Mini-DV-Camcorder

441
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • Weiterweiter

Testsieger

Aktuelle Mini-DV-Camcorder Testsieger

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 3/2011
    Erschienen: 03/2011
    Seiten: 9

    Canon HV20 kontra Legria HF M41

    Testbericht über 2 Camcorder

    Mit den aktuellen Modellen der HF M-Serie will Canon an die Camcorder-Legenden der Magnetband-Ära anknüpfen. 2007: Mit dem HV20 präsentiert Canon ein preiswertes, vielseitiges Filmgerät für Anspruchsvolle und Gestaltungsfreudige mit kleinem Filmbudget und landet einen Klassiker. 2011: Der Legria HF M41 will die gleiche Zielgruppe mit aktueller Technik für sich

    zum Test

  • Ausgabe: 2/2011
    Erschienen: 01/2011
    Seiten: 6

    Kaufberatung: Pocket-Recorder

    Testbericht über 15 Handyrekorder

    Ob Live-Recording, Videoton, Konzertmitschnitte oder Podcasts - Handyrekorder waren noch nie so klein, vielseitig und preiswert. Beat hat sich auf dem Markt umgesehen und prüft die aktuellen Modelle auf Herz und Nieren. Testumfeld: Getestet wurden 15 verschiedene Pocket-Recorder.

    zum Test

  • Ausgabe: 4/2010
    Erschienen: 05/2010
    Seiten: 4

    Wechseloptik-Konkurrenz

    Testbericht über 9 Camcorder

    Alle nach neuem Testverfahren geprüften Wechseloptik-Cams im Überblick - vergleichen Sie selbst. Testumfeld: Es wurden neun Wechseloptik-Camcorder getestet. Als Testkriterien dienten Bild (Schärfe, Farbwiedergabe, Bildrauschen ...), Ton (Klangqualität von Sprache und Musik, Eigengeräusche, Räumlichkeit ...), Bedienung (Ergonomie, Benutzerführung, Bedienungselemente

    zum Test

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Camcorder Mini-DV.

Weitere Tests und Ratgeber zu DV-Mini-Camcorder

  • Mein wunderbarer Waschsalon
    videofilmen 1/2013 Waschen – bügeln – liefern: Ein Werbefilm für eine Textilreinigung entsteht. Der Erfahrungs- und Produktionsbericht, wie man einen solchen Auftrag erledigt.
  • Filmen aus der Vogelperspektive
    videofilmen 5/2012 Filmaufnahmen aus der Luft, ohne selbst in die Luft zu gehen – ferngesteuerte Fluggeräte, sogenannte Multikopter, machen es möglich. In diesem Artikel zeigen wir, wie man Luftaufnahmen mit einem Quadrokopter macht und was dafür gebraucht wird.
  • Horizont-Linien
    videofilmen 1/2013 Zum klaren Bildaufbau gehört auch die Beachtung des Horizonts in den Videoszenen. Im Gegensatz zum Foto bleibt bei einer Videoszene relativ wenig Zeit für die Betrachtung. Da sollte kein Detail den Zuschauer irritieren und vom Inhalt ablenken.Auf diesen 2 Seiten erläutert videofilmen (1/2013), wie man bei Videoaufnahmen den Horizont für einen linearen Bildaufbau verwenden kann.
  • Das Beste aus zwei Welten
    schmalfilm 2/2013 Zugegeben, es ist schon einige Jahre her, seit der Autor dieser Zeilen einen richtig langen Super-8-Film zum Schnitt auf dem Tisch liegen hatte, nun sollte es aber wieder einmal so sein. Ein bereits vor Jahren während einer Reise durch Thailand entstandener Film sollte zu einem speziellen Anlass endlich fertig werden. Die Besonderheit dieses Schnittprojekts liegt darin, dass es konsequent simultan auf dem Computer realisiert wurde.
  • Endlosschleifen
    schmalfilm 2/2013 Bewegtbilder als Endlosschleifen sind schon seit der Entwicklung des Films im ausgehenden 19. Jahrhundert ein wiederkehrendes Phänomen, das, abhängig von der Ära, immer anderen Zwecken diente. Die Endlosschleife, im Englischen der ‚Loop‘, ist eine fortlaufende Wiederholung einer Filmsequenz. David Pfluger, der jetzt selbst eine Loop- Spule erfunden hat (siehe schmalfilm 1/2013), berichtet über seine Recherchen.
  • Signaleinstellungen
    schmalfilm 5/2012 Beim handwerklich gut gemachten Film kommt es im Wesentlichen darauf an, eine prägnante, knappe und leicht verständliche Bildersprache zu entwickeln. Diese trägt maßgeblich dazu bei, schnell zum Thema zu kommen und Weitschweifigkeiten zu vermeiden, so dass keine Langeweile entsteht. In besonderer Weise lässt sich das mittels Einstellungen erreichen, die bereits eine starke Aussagekraft mit Signalwirkung in sich tragen, das Auge des Zuschauers auf sich ziehen und dem Film sein gewisses Etwas geben.
  • Ran ans Motiv!
    videofilmen 3/2012 Die Nähe suggeriert Vertrautheit, Freundschaft und Intimität. Diese Stimmung soll auch der Zuschauer möglichst in jeder Einstellung des Films spüren.
  • Manipulation der Zeit - Raffen, dehnen, umkehren (Teil 2)
    schmalfilm 2/2012 Was kann man mit der Filmkamera anstellen, um der Zeit ein Schnippchen zu schlagen? Auch in der letzten Folge dieser zweiteiligen Reihe gibt Autor Ronald Vedrilla wieder einige Tipps für analoge Spiele mit dem Lauf der Dinge.
  • Echt Glibber! - Mit Dagie entwickeln (Teil 3)
    schmalfilm 2/2012 Wie bekommt man eigentlich diese tollen Orwo-Würmer ins Bild gezaubert? Wie wird ein Film grün, hellblau oder rosa? Wie lässt sich eine Solarisation erzeugen? ‚Kann passieren, muss aber nicht‘, weiß Dagie Brundert, die seit Jahren mit der Entwicklung überlagerter Filmsorten experimentiert. In der dritten Folge dieser Reihe verrät die Berlinerin alles über nicht planbare Geheimnisse beim Filmbad in Chemiebrühe. Und sie berichtet von roten Glibberfäden, die bei Vollmond aus dem Film tropften.
  • Dramatisiere das Licht!
    zoom 2/2012 Licht zu setzen ist schon eine Kunst. Oft erfordert das Drehbuch jedoch noch kreativere Wege, die Beleuchtung einzusetzen. Als erzählerisches Mittel können hier Farben, vor allem aber auch der Unterschied zwischen Hell und Dunkel eingesetzt werden. zoom zeigt, wie das Licht dramatisch wird.Im 8. Teil des Workshops „Basics der Filmgestaltung“ geht es um außergewöhnliche Lichtsettings. Auf 5 Seiten erklärt zoom (2/2012), worauf es ankommt.
  • Selbst ist der Mann
    schmalfilm 6/2011 Im ersten Teil unserer Serie ging es vor allem um die Vorbereitung, das richtige Werkzeug, das Öffnen und die richtige Herangehensweise. Heute wollen wir uns häufigen mechanischen Defekten und Problemen widmen, die sehr oft schon mit geringem Einsatz behoben werden und für ein Erfolgserlebnis sorgen können.
  • Breiter als Cinemascope
    schmalfilm 5/2011 UltraPan8 ist ein neu erdachtes Filmformat, das noch breiter ist als Cinemascope. Es ist die Wiedergeburt des klassischen Kinos und stellt sich brüsk gegen den Angriff der digitalen Medien. Inspiriert wurde das Format durch Stanley Kubricks Meisterwerk ‚2001: Odyssee im Weltraum‘. Für den ambitionierten Schmalfilmer bedeutet es eine enorme Steigerung der Auflösung und damit eine Verbesserung der Bildqualität, meint Erfinder Nicholas Kovats.
  • Gestalten mit drei B
    videofilmen 2/2013 Objektive mit einer Lichtstärke (= größte einstellbare Blende) von 1,2 oder 1,8 sind bei Camcordern nichts Ungewöhnliches. DSLR-Filmer können davon nur träumen, solche Werte erreichen sie allenfalls mit sehr teuren Festbrennweiten. In der Praxis können Camcorder diesen Trumpf nicht ausspielen - der Nachteil der kurzen Brennweite wiegt zu schwer. Bis vor einigen Jahren machte man sich allenfalls Gedanken darüber, wie ausgeprägt das Bokeh sein soll.
  • VIDEOAKTIV Sonderheft Camcorder Kaufberater 1/2012 Er versieht Videos und Filme mit Positionsdaten, so lassen sie sich entweder im Camcorder oder über die mitgelieferte Software direkt auf einer Landkarte verorten. Die Chipauflösung liegt bei 6,65 Megapixel, aus denen Fotos mit maximal 12,3 Megapixel errechnet werden. Auch wenn das interpoliert ist: Nur das Sony-Duo hat ein Herz für Filmer mit Schnappschussambitionen. Folgerichtig haben beide Cams einen Blitz.
  • Klar zum Auslaufen
    video 4/2004 Ansonsten gibt sich der GS 50 kaum eine Blöße: viele manuelle Funktionen, praktische Ausstattung (analoge und digitale Eingänge, echtes Ladegerät), weitwinklige Optik. Alter Preis: 1000 Euro. 3. Sony DCR-PC 105 E Wenn Hochkant-Mini, dann Sony? Dieser Tipp stimmt nicht ganz, schließlich sieht der PC 105 eher quadratisch als hochkant aus. Aber gut ist er – wie fast die gesamte Mini-DV-Linie des Jahrgangs 2003 aus dem Hause Sony.
  • Video-Souvenir
    PC VIDEO 4/2009 Persönliche Reiseandenken sind eine wichtige Geschäftsidee im Tourismus. Besonders Fotoerinnerungen sind beliebt. Ein Forschungsprojekt wollte herausfinden, ob sich dies auch auf Urlaubsvideos ausweiten lässt.Auf zwei Seiten geht die Zeitschrift PC VIDEO (4/2009) auf das Drehen von individuellen Reisevideos ein.
  • Neuauflage
    PC VIDEO 5/2008 Canon hat erstmals seit Einführung von HDV im professionellen Segment mit Gegenwind von Sony zu kämpfen, die mit zwei Wechseloptik-HD-Cams gegen die XL H1 antreten. Kann die Neuauflage dagegenhalten?
  • HD-Camcorder, die über Flashspeicher verfügen, können beim Design ganz neue Wege gehen. Das Speichermedium ist so klein, dass die Modelle alle erdenklichen Formen annehmen können. Ob sich das noch gut handhaben lässt, ist eine andere Frage, der die Redakteure der Zeitschrift ''HiFi Test'' nachgegangen sind. Und tatsächlich lagen zwei der drei getesteten Modelle weniger gut in der Hand. Die Bildqualität war hingegen überzeugend – vor allem beim JVC Everio GZ-X900.
  • Zoom Q3
    Beat 2/2010 Spätestens seit dem Siegeszug von Myspace, Youtube, Vimeo & Co. sind auch für kleine Bands und Künstler, die über kein riesiges Budget oder gar eine Plattenfirma im Rücken verfügen, Videoclips in greifbare Nähe gerückt. Praktischer Helfer in der Not will Zooms neuer Q3 sein.
  • Die Redakteure der Zeitschrift ''schmalfilm'' haben die besten Super-8-Kameras zu einem Test geladen. Dazu suchten sie die Modelle zusammen, die bei den Nutzern besonders beliebt sind. Die Kameras erzielen nämlich bei ebay Spitzenpreise und sind technisch raffiniert ausgestattet. Sie kosten alle zwischen 50 und 500 Euro und selbst die jüngsten unter ihnen sind mittlerweile 25 Jahre alt. Das hat ihrer Popularität jedoch keinen Abbruch getan.
  • Sony HDR-FX 1000
    camgaroo Videofachmagazin 1/2009 Neben Canon zeigt auch Sony, dass HDV noch immer fester Bestandteil der Produktplanung ist - wenn auch nur noch im Segment der semiprofessionellen Modelle, was ja kein schlechtes Omen ist. Drei Jahre nach dem ersten HDV-Camcorder FX-1 steht nun der Nachfolger bereit: Der HDR-FX 1000. Uns interessierte, was er besser macht als sein Vorgänger. Dafür hatten wir im Zeitraum von Ende Dezember bis Anfang März mehrmals Gelegenheit, mit verschiedenen Modellen dieses Typs zu arbeiten.
  • Die Zeitschrift ''videofilmen'' hat sich zwei Camcorder zum Test vorgenommen, die auf Band aufzeichnen. Sie gehören zwar zu einer aussterbenden Art, weil andere Speichermedien auf den Markt drängen, brauchen sich aber nicht einmal vor der 3000-Euro-Klasse der Camcorder verstecken! Wäre nicht der Vergleich der Bildqualität gewesen, hätte der Sony HDR-HC9 haushoch gesiegt. In diesem äußerst wichtigen Bereich konnte der Canon HV30 aber auftrumpfen und geht somit als Testsieger hervor.

Mini DV Camcorder

Mini-DV-Camcorder sind im unteren Preissegment beliebte Einstiegsmodelle, Modelle um 800 Euro hingegen werden im semi-profesionellen Bereich eingesetzt. Ihre Vorzüge liegen in der hohen Bildqualität und der komfortablen Nachbearbeitung des Videomaterials am PC. Einige Modelle können auch mit Vollformat-DV-Bändern bestückt, bei anderen Fotos auf Speicherkarten abgelegt werden. Mini-DV-Camcorder sind aufgrund ihres niedrigen Preises ab 300 Euro besonders unter Einsteigern sehr beliebt. Durch die kompakte Bauweise der Mini-DVs besitzen auch die Camcorder eine handliche Größe und Form. Geräte um 800 Euro wiederum werden im semiprofessionellen Bereich gerne eingesetzt, denn das Speichermedium der Mini-DV hat einige Vorteile zu bieten. Die robusten und preisgünstigen DV-Kasetten mit einer durchschnittlichen Laufzeit von 60 bis maximal 180 Minuten speichern nämlich wesentlich mehr Bildinformationen als analoge Geräte ab und bieten damit beste Voraussetzungen für eine hohe Bildqualität. Sie sind daher vor allem für Filmer ideal, die ihre Aufnahmen am PC nachbearbeiten möchten, da die Daten nur wenig komprimiert sowie problemlos ausgetauscht werden können - was daher am besten über das FireWire-Kabel geschieht, das immerhin eine 1:1-Übertragungsrate erlaubt. Mit einer PAL-Auflösung von 720x576 Bildpunkten entspricht das aufgezeichnete Videomaterial dem bekannten Fernsehstandard. Da außerdem die einzelnen Frames für sich abgespeichert werden, ermöglichen Mini-DVs auch einen bildgenauen Videoschnitt. DV-Bänder werden in zwei Arten hergestellt, wobei es keine große Rolle spielt, ob sich der Anwender für ein "ME-" oder ein "MP-"Band entscheidet. Wichtig allerdings ist es, beide Arten nicht abwechselnd zu benutzen, da die unterschiedlichen Verunreinigungen am Videokopf Bildstörungen nach sich ziehen können. Durch Adapter sind schließlich einige Geräte dazu in der Lage, auch Vollformat-DV-Bänder zu verwenden, Fotos werden dagegen oftmals auf Speicherkarten abgelegt. Herzstück eines jeden Mini-DV-Camcorders sind die eingebauten lichtempfindlichen Sensoren, die durch ihre Größe, Sensibilität und Auflösung zusammen mit dem Objektiv die Bildqualität ausmachen. Dabei sind CCD-Sensoren in der Herstellung teurer als CMOS-Chips, besitzen aber einen größeren Dynamikumfang und ein geringeres Bildrauschen. Hochwertige Geräte wiederum verwenden in der Regel einen 3-CCD-Chip, der die RGB-Farben separat aufnimmt und die beste Bildqualität liefert.