Fahrradhelme für Kinder

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  • 50 cm 50 cm
  • 52 cm 52 cm
  • 53 cm 53 cm
  • 55 cm 55 cm
  • 1

    Fahrradhelm im Test: Uvision kid von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    Uvex Uvision kid

    • Sehr gut 1,1
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
    • Einsatzbereich: Downhill/Trail, City, Trekking
  • 2

    Fahrradhelm im Test: PH1 von Puky, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Puky PH1

    • Sehr gut 1,2
    •  
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
    • Einsatzbereich: City
  • 3

    Fahrradhelm im Test: Kid 2 von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Uvex Kid 2

    • Sehr gut 1,3
    •  
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
  • 4

    Fahrradhelm im Test: Gamma Flash von Alpina, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Alpina Gamma Flash

    • Sehr gut 1,3
    •  
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
    • Einsatzbereich: City
  • 5

    Fahrradhelm im Test: Hubble von Abus, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Abus Hubble

    • Gut 1,6
    •  
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
    • Einsatzbereich: City
  • 6

    Fahrradhelm im Test: Rocky von Alpina, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Alpina Rocky

    • Gut 1,6
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
  • 7

    Fahrradhelm im Test: Rookie von Abus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Abus Rookie

    • Gut 1,7
    •  
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
    • Einsatzbereich: City
  • 8

    Fahrradhelm im Test: Pina von KED, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    KED Pina

    • Gut 1,7
    •  
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
    • Einsatzbereich: City
  • 9

    Fahrradhelm im Test: Street Junior Two von KED, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    KED Street Junior Two

    • Gut 1,7
    •  
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
    • Einsatzbereich: City
  • 10

    Fahrradhelm im Test: Rascal von Giro, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Giro Rascal

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
  • 11

    Fahrradhelm im Test: Chilly von Abus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Abus Chilly

    • Gut 1,7
    •  
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
    • Einsatzbereich: City
  • 12

    Fahrradhelm im Test: air wing von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Uvex air wing

    • Gut 1,8
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
    • Einsatzbereich: City
  • 13

    Fahrradhelm im Test: Ximo Flash von Alpina, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Alpina Ximo Flash

    • Gut 1,8
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
    • Einsatzbereich: City
  • 14

    Fahrradhelm im Test: Anuky von Abus, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Abus Anuky

    • Gut 1,8
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
  • 15

    Fahrradhelm im Test: Carapax Jr. Flash von Alpina, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Alpina Carapax Jr. Flash

    • Gut 1,8
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
    • Einsatzbereich: City
  • 16

    Fahrradhelm im Test: Meggy Originals von KED, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    KED Meggy Originals

    • Gut 1,8
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
  • 17

    Fahrradhelm im Test: Mini Pro von Casco, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Casco Mini Pro

    • Gut 1,8
    •  
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
  • 18

    Fahrradhelm im Test: Little Nutty von Nutcase, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Nutcase Little Nutty

    • Gut 1,9
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
    • Einsatzbereich: City
  • 19

    Fahrradhelm im Test: Alibi von Bell, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Bell Alibi

    • Gut 1,9
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
    • Einsatzbereich: City
  • 20

    Uvex Kid

    • Gut 1,9
    • 1 Test
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Ratgeber zu Kinder-Fahrradhelme

Die Optik spielt eine große Rolle

Ob ein Fahrradhelm das Unfallrisiko von Erwachsenen senkt, ist unter Experten hoch umstritten. Bei Kindern aber macht das Helmtragen durchaus Sinn: Es fehlt ihnen die Übersicht im Straßenverkehr, bei einem Sturz fallen sie oft auf den Kopf  und im Straßenraum ordnen sie sich nicht ebenso selbstsicher ein wie Erwachsene – mit der Folge, dass sie von anderen Verkehrsteilnehmern auch nicht gleichermaßen wahrgenommen werden.

Muss ein Kinderhelm teuer sein?

Die Bedürfnislage wäre also geklärt – nur nicht die Frage, welcher Kopfschützer seiner Aufgabe am besten nachkommt. Geht es wie bei den Erwachsenenhelmen nur noch mit Hightech, die man auch mitbezahlen muss? Modellvielfalt und Preisspannen sind enorm, hier den Überblick zu behalten fällt schwer. Die bunten Lebensretter sind bei Discountern ebenso zu finden wie im gehobenen Fachhandel, man kann einen Kinderhelm für 5 EUR mitnehmen oder für einen Premiumhelm etwa von Casco (Mini Pro, Fun Generation), Abus (Scraper Kid), KED (Meggy) oder Uvex (Uvision) zwischen 20 und 50 EUR anlegen. Doch zum Glück liefert das Preisetikett eine halbwegs verlässliche Orientierungshilfe – anders als bei Motorradhelmen, die in guter Qualtiät schon bei Aktionsware zu finden sind, zumindest, was die nackte Schutzfunktion betrifft. Bei Kinderhelmen wird im Low-Cost-Segment jedoch oft gemurkst.

„Made in Germany“ als Orientierung

Die größte Priorität hat der Unfallschutz, während Tragekomfort und Bequemlichkeit zwar keinesfalls eine mindere Rolle spielen, in der Regel aber erst bei der Anprobe relevant werden. In Sachen Schutzfunktion bietet das Label „Made in Germany“ den Eltern eine ergiebige Spur, wie Helmvergleiche der unabhängigen Verbraucherschützer in der Vergangenheit immer wieder gezeigt haben. Markenhelme zeichnen sich durch einen besonders soliden Verbund der Helmschale mit dem Schaumkern aus. Fast immer wird dies mit einer Inmold-Verbundbauweise erreicht. Dabei wird die Außenschale mit dem Schaumkern zu einem unlösbaren Helmkörper verschweißt – im Unterschied zu manchen Einfachmodellen, deren Einzelteile schlicht verklebt sind, oft genug nur höchst unzureichend oder punktuell mit Klebstreifen.

Unverzichtbar: Durchzug und Insektenschutz

Kinderhelm Normen und Prüfsiegel helfen nicht unbedingt weiter. Norm EN 1078-geprüft sind fast alle Fahrradhelme, doch wie so häufig bieten messtechnische Standards kaum Verlass auf Qualität, denn auch ein normgeprüfter Helm kann in Produkttests schlechte Bewertungen kassieren. Ein geschulter Blick ist da hilfreich, nicht zuletzt auf Faktoren wie eine aktive LED-Beleuchtung, Reflektoren oder eine vernünftige Belüftung. Die stylischen, glattflächig geschlossenen Helme in BMX- oder Skateroptik werden mangels Luftzirkulation von der Stiftung Warentest oft abgewertet. Denn kaum ein Kind wird einen Helm freiwillig tragen, wenn das Hirn bei Hitze im eigenen Saft gart. Viele große Belüftungsöffnungen – am besten mit Insektengittern gegen Einflug von Stechgetier – sind daher unverzichtbar, denn Kinder neigen bei Insektenattacken sehr häufig zu fatalen Reaktionen.

Passform und Helmbedienung

Nicht unerheblich der Blick auf scheinbare Nebensächlichkeiten: So sollte das Gurtsystem einfach zu verstellen und der Kinnriemenverschluss blind zu bedienen sein - was mit Rasterverschlüssen meist besser gelingt als mit Steckverschlüssen. Auch sollte die Gurtgeometrie einen angenehmen Sitz des Kinnriemens ohne Druckstellen am Hals ermöglichen. Der Winkel zwischen vorderem und hinterem Gurtband sollte unmittel­bar unter dem Ohr liegen. Die Weite wiederum lässt sich bei vielen Helmen mittels Drehrad im Nackenbereich millimetergenau einstellen. Ein großer Verstellbereich ist ein weiteres Qualitätskriterium, denn auf diese Weise hat beim Winterradeln auch eine Mütze unter der Helmschale Platz. Ob ein Kinderhelm wirklich sicher ist, lässt sich nicht anhand einer verobjektivierbaren Checkliste ablesen. Auch die Optik spielt eine große Rolle. Vor allem für ältere Kinder gehört ein Helm zum Outfit – und nur ein Helm, der gerne getragen wird, ist ein sicherer, weil selbstverständlich getragener Helm.

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Weitere Ratgeber zu Kinder-Radhelme

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    • Erschienen: 05/2012
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