Beim Rennradhelm zählen neben der Sicherheit vor allem Gewicht und Aerodynamik. Natürlich darf auch der Komfort nicht links liegenbleiben. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Rennradhelme am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

177 Tests 11.500 Meinungen

Die besten Rennradhelme

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Aus unserem Magazin:

Ratgeber: Rennradhelme

Leicht allein reicht nicht

RennradhelmRennradhelme müssen leicht und handlich sein. Damit allein ist es jedoch nicht getan. Unabhängig vom Gewicht sollte man sich drei Details ansehen: Dämpfungseigenschaften, Ausstattung und Tragekomfort.

Gewicht und Dämpfung

Generell sind Gewichtswerte unter 300 Gramm völlig in Ordnung. Derart leichte Helme nimmt man kaum wahr und genau das ist im Racingbereich gefragt. Die Stabilität muss hohen Ansprüchen genügen und gesetzlich vorgeschriebene Standards erfüllen (EN 1078), trotz allem gibt es natürlich qualitative Unterschiede. In Vergleichstests entdecken Fachmagazine etwa regelmäßig Abweichungen bei den Dämpfungseigenschaften. Ein Blick auf die ermittelten Messwerte schadet also nicht. Grundsätzlich gilt dabei natürlich: Je besser ein Helm Stöße abfedert, desto besser schützt er vor Verletzungen.

Ausstattung und Extras

Verglichen mit MTB-Modellen sind Rennradhelme länglicher und aerodynamischer. Bei der Ausstattung sollte man Wert auf Reflektoren und ein gutes Belüftungssystem Wert legen (stimmig angeordnete Helmschlitze) - ansonsten wird das Ganze im Sommer zur Qual. Manche Hersteller statten Topmodelle zudem mit einer breiten, meist einteiligen und abnehmbaren Sonnebrille aus. Die Augen werden so über das ganze Sichtfeld vor Wind und Regen geschützt. was gerade bei hohem Speed von Vorteil ist. Ebenfalls wichtig: Man sollte auf eine Crash-Replacement-Garantie achten. Nur dann rücken Hersteller im Falle eines Sturzes ein neues Exemplar heraus, oft für 50% des Listenpreises.

Tragekomfort

Was den Tragekomfort angeht, ist es ratsam, einen Helm vor dem Kauf zu testen. Nur stellt man sicher, ob der Helm mit der Kopfform harmoniert und angenehm sitzt. Dabei geht es einerseits um den Aufbau (breit, schmal etc.), noch wichtiger sind jedoch die Optionen zur Anpassung. Optimalerweise sollte der Helm über einen gut, aber nicht zu fest sitzenden „Headring“ mit verstellbarer Weite verfügen. Hinzu kommen im Idealfall die Möglichkeit zur Einstellung der Höhe sowie ein leicht zu bedienendes und robustes Verstellrad am Heck. Ein Kinngurt mit griffigem Klicksystem, Gurtverteiler unter dem Ohr sowie eine rutschfeste Polsterung runden die Ausstattung eines soliden Rennradhelms schließlich ab.

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