Die besten 3D-Scanner

  • Gefiltert nach:
  • 3D-Scanner
  • Alle Filter aufheben
1-9 von 9 Ergebnissen
  • EORA 3D Scanner

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Scanner im Test: Scanner von EORA 3D, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • 3D Systems Sense Scanner

    Befriedigend

    3,2

    0  Tests

    68  Meinungen

    Scanner im Test: Sense Scanner von 3D Systems, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend
  • 3D Solution Systems Sense

    Befriedigend

    2,8

    1  Test

    64  Meinungen

    Scanner im Test: Sense von 3D Solution Systems, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
  • XYZprinting XYZ-Scanner

    Befriedigend

    3,1

    1  Test

    72  Meinungen

    Scanner im Test: XYZ-Scanner von XYZprinting, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend
  • Matter and Form 3D-Scanner

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Scanner im Test: 3D-Scanner von Matter and Form, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • David Vision Systems Starter-Kit Version 2

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Scanner im Test: Starter-Kit Version 2 von David Vision Systems, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • David Vision Systems Structured Light Scanner SLS-2

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Scanner im Test: Structured Light Scanner SLS-2 von David Vision Systems, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • MakerBot Industries Digitizer

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Scanner im Test: Digitizer von MakerBot Industries, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Media Computing Group RWTH Aachen FabScan Cube

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Scanner im Test: FabScan Cube von Media Computing Group RWTH Aachen, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Aus unserem Magazin

Ratgeber: 3D-Laserscanner

Ver­schie­dene Ver­fah­ren erklärt

3D-Drucker kommen langsam in Mode. Mit ihnen lassen sich Skulpturen, Modelle oder Ersatzteile herstellen. Allerdings benötigt der Drucker dafür ein 3D-Datenmodell. Dieses kann unter anderem ein 3D-Scanner liefern, nämlich dann, wenn man von einem bereits bestehendem Objekt eine Kopie erstellen will. Neben aufwändigen Konstruktionen und Speziallösungen für Industrie, Medizin und diversen Anwendungen im Bildhauer-Bereich, gibt es mittlerweile auch Maschinen für den Privatanwender. Sogenannte Desktop-3D-Scanner sind für kleine Gegenstände die ideale Lösung.

Lichtschnittverfahren

Die Desktop-Laserscanner arbeiten nach dem Lichtschnittverfahren. Die Vorlage wird auf einen Drehteller gesetzt, der gleichmäßig rotiert. Seitlich davon ist ein Laser angebracht, der eine Linie auf das Objekt projiziert. Die Linie erscheint aus der Sicht der aufnehmenden Kamera an der Stelle verzerrt, an der der Laser auf das Objekt auftritt. Dadurch kann dann die mitgelieferte Software die genauen dreidimensionalen Koordinaten ermitteln. Es gibt auch Scanner mit zwei Lasern, die links und rechts vom Objekt angebracht sind. Sie sorgen für genauere Ergebnisse. Auch bieten einige Scanner an, aus mehreren Scans des gleichen Objektes, die Daten zu ermitteln, denn vor allem Oberseite und Unterseite des Motivs sind bei einem Scan nicht ausreichend erfasst. Das heißt, das Objekt wird unterschiedlich auf den Teller gelegt, gestellt, gekippt und umgedreht, sodass der Scanner ausreichend Daten erfassen kann. In der Regel benötigt man für die Scans einige Minuten bis eine 3D-Punktwolke vorliegt. Ausreißerpunkte werden eliminiert, kleine Lücken durch die Software geschlossen. Schließlich wird ein Polygon-Oberflächennetz berechnet. Nach diesem Prinzip verfahren beispielsweise der Digitizer von MakerBot Industries und der Matter-and-Form-3D-Scanner.

Weitere Verfahren

Bei größeren Objekten lässt sich ein terrestrischer Laserscanner auf ein Stativ aufbauen, der einen schnell rotierenden Spiegel sowie einen Motor hat, der eine Drehung um die Stehachse erzeugt. Der rotierende Spiegel dient als Sende- und Empfangseinheit für die Laserstrahlen. Für jeden Standpunkt werden dann Punktwolken erzeugt, die im Anschluss zu einer Gesamtpunktwolke verknüpft werden. Der Scanner von David wiederum arbeitet mit einer Sequenz von Lichtmustern, die nacheinander auf das unbewegte Objekt projiziert werden. Die Kamera ist verschiebbar und ist auf der selben Schiene wie der Projektor angebracht. Die Farben des Objekts werden in einzelnen, getrennten Kanälen aufgenommen, dann erscheint der 3D-Scan auf dem Bildschirm. Schließlich gibt es noch Handscanner, mit denen man die Objekte „abfahren“ kann. Manche von ihnen bieten an, dass über einen Monitor die bereits gescannte Oberfläche angezeigt wird. So lassen sich schnell verdeckte Stellen ausmachen und die fehlenden Daten ergänzen. 3D Systems etwa, hat so einen Scanner namens Sense entwickelt. Daneben gibt es von der gleichen Firma auch eine 3D Fotokabine sowie eine Entwicklung für das iPad.

von Marie Morgenstern

Zur 3D-Scanner Bestenliste springen

Tests

    • c't

    • Ausgabe: 3/2022
    • Erschienen: 01/2022
    • c't

    • Ausgabe: 14/2018
    • Erschienen: 06/2018

    Laserschwer(t)

    Testbericht über 1 Scanner

    zum Test

    • c't

    • Ausgabe: 4/2016
    • Erschienen: 02/2016

    Modellierhilfe

    Testbericht über 1 3D-Handscanner

    Wer sich ein kleines Ersatzteilo oder den Lieblingsgartenzwerg mit dem 3D-Drucker herstellen will, steht oft vor dem Problem, eine digitale Vorlage dafür zu finden. Ein 3D-Scanner hilft beim Modellieren - XYZprinting bietet nun für knapp 200 Euro ein Handgerät dafür an. Testumfeld: Ein Objektscanner wurde von c't geprüft. Man benotete ihn nicht.

    zum Test

Ich möchte benachrichtigt werden bei neuen Tests zu Scanner

Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzlicher MwSt. Die Versandkosten hängen von der gewählten Versandart ab, es handelt sich um Mindestkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Shops und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass der Preis seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein kann. Maßgeblich ist der tatsächliche Preis, den der Shop zum Zeitpunkt des Kaufs auf seiner Webseite anbietet.

Newsletter

  • Neutrale Ratgeber – hilfreich für Ihre Produktwahl
  • Gut getestete Produkte – passend zur Jahreszeit
  • Tipps & Tricks
Datenschutz und Widerruf