Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Handscanner am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

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Die besten Handscanner

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Aus unserem Magazin:

Ratgeber: Hand-Scanner

Beim Scan­nen selbst Hand anle­gen

Stärken
  1. sehr kompakte Bauweise
  2. schnelleres Scannen von Büchern
  3. per WLAN Dokumente ins Netzwerk scannen
Schwächen
  1. Scans nicht immer ganz sauber
  2. deutlich niedrigere Arbeitsfrequenz
  3. Penscanner eher für einzelne Textpassagen geeignet

Worauf achten Tester bei Handscannern?

Avision MiWand 2 Pro Avision MiWand 2 Pro: ein Handscanner, der manuell über Dokumente bewegt werden kann oder zusammen mit der Basisstation zum Durchlaufscanner mutiert (Bildquelle: amazon.de)

Handscanner werden, anders als ihre stationären Kollegen, vom Nutzer selbst über das zu scannende Dokument bewegt. Das bietet vor allem Vorteile, wenn sich das jeweilige Dokument nicht ohne weiteres auf einen herkömmlichen Flachbettscanner legen lässt. Aufgrund ihrer recht kompakten Bauweise ermöglichen sie aber auch das Scannen unterwegs. Und genau deshalb liegt hier auch einer der Schwerpunkte im Test. Dabei ist die weitestmögliche Gewichtsreduktion ebenso ein Thema wie das Handling der entsprechend kleinen Scaneinheiten.
Die besseren Noten erhalten hierbei oft Handscanner mit Basisstation, da sie eingelegt in die Basisstation wie Durchlaufscanner fungieren und damit die höhere Flexibilität bieten. So kann man auf diese Weise wahlweise hochmobile Handscans erzeugen wie auch vernünftige Dokumentenscans. Die reinen Penscanner haben aber wiederum oft den Vorteil, dass sie von vornherein auf die rein mobile Anwendung ausgerichtet sind und daher mehr Wert auf die Integration in andere Netzwerkumgebungen wie WiFi Direct gelegt wird. Tendenziell unterstützen sie öfter Scans direkt auf Mobilgeräte wie iPhones oder Android-Tablets, während die Scanner mit Basisstation eher auf ein vorhandenes WLAN-Netz angewiesen sind.

Natürlich spielt ansonsten auch die schiere Qualität der Scans eine Rolle, wenngleich die Ansprüche hier auch seitens der Tester etwas moderater ausfallen. Es ist letzten Endes klar, dass ein per (wackeliger) Hand geführter Scanner nie dieselbe Qualität liefern kann wie ein Profiscanner zu Hause oder im Büro. Wie erwähnt haben hier die Durchlaufscanner noch die besten Karten, denn Penscanner liefern bei Wacklern schnell ebenso verrauschte Ergebnisse.

Auf was muss ich bei einem Penscanner achten?

IRIS IRISPen Express 7 IRIS IRISPen Express 7: ein klassischer Penscanner, der nur mit der Hand geführt werden kann und eher dem Einscannen einzelner Textpassagen dient (Bildquelle: amazon.de)

Die Qualität steht und fällt bei einem Penscanner vielfach mit der OCR-Software, denn mit den langen Stiften will man in der Regel einzelne Textpassagen einscannen und nicht komplette Dokumente inklusive Grafiken und Layout. Wer also einen Penscanner ins Auge fasst, sollte der Bewertung der OCR-Software größte Aufmerksamkeit widmen. Denn mit der entsprechenden Software bieten sie sogar die Möglichkeit, die gescannten Dokumentstellen in einen formatier- und bearbeitbaren Text umzuwandeln; eine Funktion, die sich insbesondere bei Arbeiten in Archiven oder Bibliotheken, und somit beispielsweise für Studenten, anbietet.
Doch Vorsicht: Nicht wenige Penscanner benötigen eine USB-Verbindung, sind also gar nicht gänzlich unabhängig vom PC oder generell einer lästigen Kabelverbindung, da auf dem Endgerät ja ohnehin die OCR-Software installiert werden muss. Es gibt aber auch Modelle mit WLAN-Modul und WiFi Direct, wodurch direkt kabellos auf das Endgerät gescannt werden kann, ferner Geräte mit beiden Möglichkeiten.

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    • FineArtPrinter

    • Ausgabe: 2/2012
    • Erschienen: 03/2012
    • Seiten: 11

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