AEG Kochfelder Den Bedienkomfort im Fokus
AEG gehört zu den bekanntesten Herstellern von Kochfeldern in Deutschland und bietet ein entsprechend breit gefächertes Portfolio an. Dabei zeigt sich erstaunlicherweise auch: Die klassischen Ceranfelder mit Strahlungsheizkörper sind noch längst nicht ausgestorben. AEG führt davon immer noch rund 30 Stück im Angebot. Der Trend ist dennoch unverkennbar: Nicht weniger als 70 Stück werden derzeit auf der Website aufgelistet. Hinzu kommen aber sogar Exoten wie Gas-und die guten alten Masse-Kochfelder.
Masse-Kochfelder nahezu ausgestorben, Ceranfelder aber noch längst nicht
Letztere sind aber wirklich am Aussterben. Nur noch drei Varianten führt AEG – als billigste Alternative, wenn kein Geld für eine größere Anschaffung vorhanden ist. Oder schlicht alles andere Verschwendung wäre. Das Kochen mit den Gusseisenplatten ist in Hinblick auf die Energieeffizienz recht verschwenderisch, und auch die Komfortmerkmale sind mäßig attraktiv. Da haben auch die Ceranfelder mit Strahlungsheizkörper mehr zu bieten. Sie sind heutzutage dank TouchControl, mehrstufiger Restwärmeanzeigen und Schiebereglern viel bequemer zu bedienen.
Viel Komfort dank TouchControl und weiteren Features
So kann man bei AEG-Kochfeldern ganz unabhängig davon, ob es ein klassisches Glaskeramik- oder Induktionskochfeld ist, häufig einfach per Fingerstrich über eine Skala die gewünschte Leistungsstufe einstellen. AEG nennt dies „DirektTouch". Die mehrstufige Restwärmeanzeige firmiert unter der Bezeichnung „OptiHeat-Control" - dann erfolgt die Anzeige in drei Stufen, sodass die verbliebene Restwärme besser genutzt werden kann. Und natürlich warnt die Funktion direkt vor möglichen Verletzungen.
Induktionsfelder mit Topferkennung
Etwas teurer sind die Induktionskochfelder, die zusätzlich zu solchen Funktionen noch den Vorteil der Energieersparnis bieten. Diese ergibt sich weniger aus der Funktion der Technologie an sich (die Verlustleistung von Magnetspulen sorgt für eine Verringerung des Vorteils auf nur 5 bis 10 Prozent), als vielmehr aus der sogenannten Topferkennung. Denn Induktionskochfelder bieten standardmäßig die Funktionalität, dass das Kochfeld nur dann aktiv ist, wenn auch wirklich Kochgeschirr auf dem Feld steht.
Wenn das Kochgeschirr völlig frei positioniert werden kann
Teilweise bieten die AEG-Felder sogar schon freie Kochzonen, auf denen das Kochgeschirr beliebig angeordnet werden kann. Das heißt, das Feld erkennt nicht nur, dass ein Kochtopf darauf abgestellt wurde, es erkennt auch dessen Größe und Position. Auf diese Weise werden nur die Bereiche aktiviert, die wirklich vonnöten sind – das spart zusätzlich Energie und erlaubt die Verwendung nahezu beliebig großen Kochgeschirrs. Das nennt sich bei AEG MaxiSense. Gibt es zumindest nominell noch getrennte Kochzonen, die aber zusammengeschaltet werden können – etwas für Bräter – nennt sich dies „MaxiZone".





















