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  • Standgerät (332)
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Fassungsvermögen

  • Bis 100 L (116)
  • 101 bis 150 L (26)
  • 151 bis 250 L (140)
  • 251 bis 350 L (91)
  • Mehr als 350 L (26)

Effizienzklasse

  • A (2)
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Hersteller

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  • Siemens (39)
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  • Exquisit (27)
  • AEG (23)
  • Beko (21)
  • Bomann (16)
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  • Neff (14)

Komfort

  • Abtauautomatik (102)
  • LowFrost (22)
  • NoFrost (226)
  • Schnellgefrieren (222)
  • Türalarm (172)
  • Verstellbare Füße (150)

Breite

Lautstärke

  • Leise (225)
  • Normal (129)

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Ein­bau­ge­rät

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  • 1
    Tiefkühler im Test: GS 7343 von Bomann, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    59 €/J.**

    D

    Sehr gut

    1,3

    Bomann GS 7343

    • Bau­art: Stand­ge­rät
    • Fas­sungs­ver­mö­gen: 161 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 166 kWh
    Effi­zi­en­ter Gefrier­schrank mit prak­ti­schen Funk­tio­nen für den moder­nen Haus­halt
  • Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren

  • 2
    Tiefkühler im Test: GS231-NF-H-040D weiss von Exquisit, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    59 €/J.**

    D

    Sehr gut

    1,3

    Exquisit GS231-NF-H-040D weiss

    • Bau­art: Stand­ge­rät
    • Fas­sungs­ver­mö­gen: 161 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 166 kWh
    Exqui­si­ter Preis-​Leis­tungs-​Tipp
  • 3
    Tiefkühler im Test: iQ500 GS51NAWCV von Siemens, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    57 €/J.**

    C

    Sehr gut

    1,3

    Siemens iQ500 GS51NAWCV

    • Bau­art: Stand­ge­rät
    • Fas­sungs­ver­mö­gen: 290 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 161 kWh
    Moder­ner Gefrier­schrank mit großer Kapa­zi­tät
  • 4
    Tiefkühler im Test: GS581-040C von Exquisit, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    37 €/J.**

    C

    Sehr gut

    1,4

    Exquisit GS581-040C

    • Bau­art: Stand­ge­rät
    • Fas­sungs­ver­mö­gen: 87 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 105 kWh
    Kom­pak­ter Gefrier­schrank für kleine Haus­halte mit soli­der Leis­tung und lei­ser Betriebs­weise
  • 5
    Tiefkühler im Test: GS512-040E von Exquisit, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    59 €/J.**

    E

    Sehr gut

    1,4

    Exquisit GS512-040E

    • Bau­art: Stand­ge­rät
    • Fas­sungs­ver­mö­gen: 91 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 166 kWh
    Preis­wer­ter, aber spar­ta­nisch aus­ge­stat­te­ter Gefrier­schrank
  • 6
    Tiefkühler im Test: iQ500 GS54NAWCV von Siemens, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    61 €/J.**

    C

    Sehr gut

    1,4

    Siemens iQ500 GS54NAWCV

    • Bau­art: Stand­ge­rät
    • Fas­sungs­ver­mö­gen: 328 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 170 kWh
    Modern aus­ge­stat­tet, geräu­mig und rela­tiv spar­sam im Ver­brauch
  • 7
    Tiefkühler im Test: Serie 6 GSN58AWCV von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    64 €/J.**

    C

    Sehr gut

    1,4

    Bosch Serie 6 GSN58AWCV

    • Bau­art: Stand­ge­rät
    • Fas­sungs­ver­mö­gen: 366 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 178 kWh
    Stand­ge­rät mit ver­deck­tem Bedi­en­feld
  • 8
    Tiefkühler im Test: Serie 6 GSN54AWCV von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    61 €/J.**

    C

    Sehr gut

    1,4

    Bosch Serie 6 GSN54AWCV

    • Bau­art: Stand­ge­rät
    • Fas­sungs­ver­mö­gen: 328 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 170 kWh
    Frei­ste­hen­der Gefrier­schrank mit Umluft­küh­lung
  • 9
    Tiefkühler im Test: Serie 4 GSN33VWEP von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    82 €/J.**

    E

    Sehr gut

    1,4

    Bosch Serie 4 GSN33VWEP

    • Bau­art: Stand­ge­rät
    • Fas­sungs­ver­mö­gen: 225 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 229 kWh
    Gefrier­schrank ohne War­tungs­be­darf
  • 10
    Tiefkühler im Test: iQ500 GS58NAWCV von Siemens, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    64 €/J.**

    C

    Sehr gut

    1,4

    Siemens iQ500 GS58NAWCV

    • Bau­art: Ein­bau­ge­rät
    • Fas­sungs­ver­mö­gen: 366 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 178 kWh
    Gefrier­schrank mit hohem Gefrier­ver­mö­gen
  • 11
    Tiefkühler im Test: Serie 6 GSN51AWCV von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    57 €/J.**

    C

    Sehr gut

    1,4

    Bosch Serie 6 GSN51AWCV

    • Bau­art: Stand­ge­rät
    • Fas­sungs­ver­mö­gen: 290 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 161 kWh
    Stand­ge­rät mit No-​Frost-​Sys­tem und Eis­wür­fel­be­rei­ter
  • 12
    Tiefkühler im Test: FNC717DAW5 von Gorenje, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    81 €/J.**

    D

    Sehr gut

    1,5

    Gorenje FNC717DAW5

    • Bau­art: Stand­ge­rät
    • Fas­sungs­ver­mö­gen: 384 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 227 kWh
    Geräu­mi­ger Gefrier­schrank mit vie­len Mög­lich­kei­ten
  • 13
    Tiefkühler im Test: GS 7362 von Bomann, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    47 €/J.**

    C

    Sehr gut

    1,5

    Bomann GS 7362

    • Bau­art: Stand­ge­rät
    • Fas­sungs­ver­mö­gen: 161 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 132 kWh
    Effi­zi­en­ter Gefrier­schrank für zuver­läs­sige Lebens­mit­te­lauf­be­wah­rung
  • 14
    Tiefkühler im Test: TAB6L88ES von AEG, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    63 €/J.**

    E

    Sehr gut

    1,5

    AEG TAB6L88ES

    • Bau­art: Ein­bau­ge­rät
    • Fas­sungs­ver­mö­gen: 98 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 177 kWh
    Güns­ti­ger Ein­bau-​Gefrier­schrank
  • 15
    Tiefkühler im Test: CSD90D4D von CHiQ, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    47 €/J.**

    D

    Sehr gut

    1,5

    CHiQ CSD90D4D

    • Bau­art: Stand­ge­rät
    • Fas­sungs­ver­mö­gen: 85 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 131 kWh
    Gute Gefrier­leis­tung bei kom­pak­ten Maßen
  • 16
    Tiefkühler im Test: FV298N4AWE von Hisense, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    84 €/J.**

    E

    Gut

    1,6

    Hisense FV298N4AWE

    • Bau­art: Stand­ge­rät
    • Fas­sungs­ver­mö­gen: 240 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 234 kWh
    Stand­ge­rät mit Abtau­au­to­ma­tik
  • 17
    Tiefkühler im Test: FSE1175N von Beko, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    43 €/J.**

    D

    Gut

    1,6

    Beko FSE1175N

    • Bau­art: Stand­ge­rät
    • Fas­sungs­ver­mö­gen: 95 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 121 kWh
    Geeig­net für kleine Haus­halte
  • 18
    Tiefkühler im Test: iQ300 GS33NVWEP von Siemens, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    82 €/J.**

    E

    Gut

    1,8

    Siemens iQ300 GS33NVWEP

    • Bau­art: Stand­ge­rät
    • Fas­sungs­ver­mö­gen: 225 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 229 kWh
    Fle­xibler Platz, gemä­ßigte Ver­brauchs­werte
  • 19
    Tiefkühler im Test: GS 7256 von Bomann, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    56 €/J.**

    E

    Gut

    1,8

    Bomann GS 7256

    • Bau­art: Stand­ge­rät
    • Fas­sungs­ver­mö­gen: 60 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 156 kWh
    Kom­pak­ter Gefrier­schrank für effi­zi­ente Küh­lung in klei­nen Haus­hal­ten
  • 20
    Tiefkühler im Test: Serie 6 GUN21ADE0 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    68 €/J.**

    E

    Gut

    1,9

    Bosch Serie 6 GUN21ADE0

    • Bau­art: Ein­bau­ge­rät
    • Fas­sungs­ver­mö­gen: 85 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 189 kWh
    Unter­bau­fä­hig und vor Eis­ab­la­ge­run­gen geschützt
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    Ratgeber: Gefrierschränke

    Wäh­len Sie ein ener­gie­ef­fi­zi­en­tes Modell

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Aufgeräumt: bieten gute Übersicht über alle Tiefkühlwaren
    • Sinnvolle Funktionen: NoFrost und Schnellgefrieren
    • Mindestens Energieeffizienzklasse E sollte es sein (die Skala reicht von A bis G)
    • Bigboxen ideal für sperriges Gefriergut, z. B. die Weihnachtsgans

    Wenn Sie sich einen neuen Gefrierschrank anschaffen möchten – oder müssen, weil Ihr altes Gerät das Zeitliche gesegnet hat –, dann lohnt es sich, sich nicht von einem günstigen Kaufpreis verführen zu lassen, sondern auch die Betriebskosten in den Blick zu nehmen. Von einer mehr als zehnjährigen Haltbarkeit des Modells können Sie ausgehen. Deshalb raten wir dazu, ein Modell mit einer guten Energieeffizienz zu wählen. Unsere Empfehlung: nicht schlechter als Energieeffizienzklasse E. Die Energieklasse steht auf dem EU-Energielabel, mit dem jedes Gerät ausgezeichnet ist. Die Skala reicht vom hervorragenden A bis sehr schwachen G.

    In vielen Fällen lohnt sich der Griff zu einem Gerät mit einem höheren Anschaffungspreis und einer guten Energieeffizienz nicht nur für die Umwelt, sondern langfristig auch für Ihr Portemonnaie.

    Wie viel Platz benötigen Sie zur Aufbewahrung gefrorener Lebensmittel?

    Es ist sinnvoll, einen Tiefkühler zu wählen, das nur so viel Platz bietet, wie Sie tatsächlich benötigen. Ein überdimensionierter Gefrierschrank, der halbvoll ist, treibt unnötig Ihre Stromrechnung in die Höhe. Wer einen großen Garten hat und Obst und Gemüse der Saison erntet und einfriert, wer gern Sonderangebote aus dem Tiefkühlsegment hamstert oder wer gute Kontakte zu Jägern oder Anglern hat, braucht natürlich mehr Raum als ein 2-Personen-Haushalt, der gelegentlich eine Tiefkühlpizza in den Ofen schiebt oder ganz gern mal ein Eis isst.


    Preiswerte Gefrierschränke sind zudem häufig recht mager ausgestattet. Das muss nicht unbedingt schlecht sein. Nicht jeder Haushalt benötigt eine Innenbeleuchtung oder die Möglichkeit, ein Gerät vom Sofa aus per Smartphone zu steuern.

    Wir möchten Ihnen jedoch zwei Ausstattungsmerkmale vorstellen, die so nützlich sind, dass Sie sie in Ihre Kaufentscheidung einbeziehen sollten:

    Gefrierschrank von AEG mit NoFrost und Ventilator Gefrierschrank von AEG mit NoFrost-Funktion und deutlich sichtbarem Ventilator. (Bildquelle: amazon.de)

    NoFrost: Nie mehr abtauen!

    Wählen Sie einen Tiefkühlschrank mit NoFrost, dann entledigen Sie sich elegant einer lästigen Aufgabe, die ansonsten jährlich ansteht: abtauen.
    Wie funktioniert NoFrost? Vereinfacht gesagt pustet ein Ventilator die kalte Luft durch alle Ebenen und senkt dabei die Luftfeuchtigkeit im Innenraum. So kann sich kein Eis mehr an den Wänden bilden. Das erspart Ihnen nicht nur das bereits erwähnte Abtauen, sondern trägt auch noch dazu bei, dass der Energieverbrauch konstant auf dem Niveau bleibt, das das Energielabel ausweist. Bei vereisten Tiefkühlern (oder auch Kühlschränken) schießt dagegen der Stromverbrauch in die Höhe.

    Zugegeben: Auch NoFrost fordert einen kleinen Tribut beim Energieverbrauch. Den macht er aber durch den konstanten Energieverbrauch mehr als wett.

    Einen kleinen Nachteil gibt es aber doch: Im Vergleich zu Geräten ohne diese Abtauautomatik sind Gefrierer mit NoFrost während der Kühlphasen etwas lauter. Bei modernen Gefrierschränken oder wenn Sie das Gerät im Keller aufstellen, fällt das jedoch kaum ins Gewicht.

    Schnellgefrieren: Einfach super

    Vor allem für frische Lebensmittel aus Ihrem Garten oder vom Markt ist die Schnelligkeit beim Einfrieren entscheidend für die Qualität der Lebensmittel nach dem Auftauen. Je schneller sie einfrieren, desto mehr Inhaltsstoffe und Vitamine bleiben erhalten.

    Wenn Ihr neuer Gefrierschrank über eine Schnellgefrier-Funktion, von einigen Herstellern auch Super Freeze oder Fast Freeze genannt, verfügt, dann können Sie diese per Tastendruck ganz einfach aktivieren. Idealerweise machen Sie das vor Ihrem Einkauf. Im Innenraum wird die Kühltemperatur zwischenzeitlich weiter abgesenkt. Ihre Lebensmittel erreichen so viel zügiger ihre Lagertemperatur. Praktisch: In der Regel schaltet sich diese Funktion von allein wieder ab. Sie müssen also nicht darauf achtgeben. Auch hier gilt: Die Funktion treibt den Stromverbrauch kurzfristig in die Höhe. Dafür erhalten Sie aber einen Zugewinn an Qualität bei Ihren Lebensmitteln.

    Was ist den Test-Magazinen bei der Bewertung von Gefrierschränken besonders wichtig?

    In Tests wird ganz besonders auf die Gefrierleistung der Tiefkühler geschaut. Dahinter verbirgt sich nicht nur, wie schnell Waren tiefgekühlt werden, sondern auch, ob die Temperatur auf den einzelnen Ebenen konstant ist. Redaktionen wie zum Beispiel die der Stiftung Warentest nutzen für den Test speziell präparierte Kühlpakete, um die Ergebnisse der einzelnen Geräte vergleichbar zu machen. Gleichermaßen wird die Funktion bei unterschiedlichen Raumtemperaturen, in sogenannten Klimakammern, geprüft. Denn: Einige Tiefkühler arbeiten im unbeheizten Keller effizienter als in warmen Räumen. Ist zusätzlich eine Schnellgefrieren-Funktion verfügbar, wird diese genauso untersucht.

    Der Aufstellort und die zusätzliche Gefrierleistung per Schnellgefrieren-Funktion können sich auch im Energieverbrauch niederschlagen. Hier werden die Herstellerangaben mit den tatsächlich erreichten Verbrauchswerten verglichen und benotet. Ähnlich erfolgt die Messung auch für die Lautstärke, wobei hier auch noch das subjektive Empfinden dazukommt, also ob die Geräusche und Vibrationen stören oder eher unauffällig sind.

    Die Handhabung spielt auch eine Rolle bei der Bewertung der Gefrierschränke, ebenso das Verhalten im Störfall, zum Beispiel bei einem Stromausfall.

    Zum Vergleich von Stiftung Warentest


    Welche Vor- und Nachteile haben Gefrierschränke gegenüber Gefriertruhen?

    Für eine Truhe benötigen Sie deutlich mehr Stellfläche. Dafür können Sie sie zugleich flexibler und voller bepacken. Nachteil: Die Übersicht geht so recht schnell verloren, denn hohe Stapel behindern den Überblick über alle Tiefkühlwaren. Wenn Sie schon einmal eine Tiefkühltruhe abgetaut haben, erinnern Sie sich vielleicht noch daran, dass Sie am Boden auf längst vergessene oder aufgegessen geglaubte Lebensmittel gestoßen sind.

    Im Gefrierschrank hingegen herrscht mehr Ordnung. Alle Waren können Sie leicht einsehen und auch problemlos herausnehmen. Nur bei sperrigeren Lebensmitteln kann es mal schwieriger mit dem Verstauen werden. Manche Geräte verfügen jedoch über eine sogenannte Bigbox. Ein Wermutstropfen der Gefrierschränke: Im Vergleich zu den Truhen sind sie teurer in der Anschaffung.

    von Judith Oehlert

    Fachredakteurin – bei Testberichte.de seit 2006.

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