Grundig Telefone

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Produktwissen und weitere Tests zu Grundig Festnetztelefone

Grundig D210A Stiftung Warentest Online 10/2012 - Es befand sich ein Telefon im Check, das für „befriedigend“ befunden wurde. Zu den Testkriterien zählten Telefonieren, Anrufbeantworter, Handhabung, Akku, Vielseitigkeit und Umwelteigenschaften.

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Grundig Fernsprecher

Das Unternehmen Grundig (eigentlich Sagem Communication) beschränkt sich in Deutschland auf den Verkauf von Schnurlostelefonen. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf Designer-Telefonen, die sich deutlich vom Mainstream abheben. Preislich bewegen sich die Modelle zum Großteil im Einsteigersegment, es gibt aber auch Ausnahmen. Der Name Grundig hat in Deutschland einen guten Klang. Was viele aber nicht wissen, ist, dass hinter Grundig schon seit vielen Jahren Sagem Communication steht. Seit 2006 führt Sagem den Namen als Marke für stark Design-orientierte Produkte, während unter dem eigenen Namen primär hochwertig ausgestattete Telefone angeboten werden. Im Umkehrschluss bedeutet dies tatsächlich, dass Grundig-Telefone eher schlichter ausgestattet sind und viel Wert auf das optische Erscheinungsbild legen. Den Start machte schon 2006 die Calios-Baureihe, 2007 folgte Sinio, später Illion. Alle drei großen Serien zeichnet das markante Slim-Line-Design aus, das mit Farbdisplays und beleuchteter Tastatur aufwartet. Seitdem ist es um den Markennamen Grundig erstaunlich ruhig geworden. Zuletzt kamen nur noch vereinzelt Modelle heraus, darunter Schnurlostelefone mit betont bunter Gestaltung (Elya), ungewöhnlicher Basisstation (Scenos, Farme) oder Anleihen an die Vergangenheit (Sixty). Die Verarbeitungsqualität und Ausstattungsgüte schwankt dabei stark von Modell zu Modell, entsprechend unterschiedlich fallen auch die Nutzermeinungen zu den Geräten aus. Immer wieder finden sich aber auch wahre Perlen unter den Geräten, so dass ein genauer Blick durchaus lohnt. Modelle mit einem integrierten Anrufbeantworter sind übrigens ganz einfach an einem nachgestellten „A“ in der Produktbezeichnung zu erkennen. Einen Eco-Modus integriert der Hersteller mittlerweile als Standard, gleichwohl handelt es sich bislang durchweg um eine schlichte Ausführung, bei welcher der Funkverkehr (auch bei Nichtgebrauch) nie ganz aufgegeben wird. Fast alle verkauften Modelle richten sich aktuell an Analog-Nutzer, ISDN-Modelle sind nur zu geringen Anteilen im Portfolio enthalten. Preislich bewegen sich die Telefone überwiegend im Bereich unterhalb von 40 Euro, nur wenige Ausnahmen sind spürbar teurer.