Olympus Standardobjektive

12
  • Gefiltert nach:
  • Standardobjektiv
  • Olympus
  • Alle Filter aufheben

Testsieger

Aktuelle Olympus Standardobjektive Testsieger

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Olympus Standardzooms.

Weitere Tests und Ratgeber zu Olympus Standardzoom-Objektive

  • Taifun im Anmarsch
    CHIP FOTO VIDEO 3/2014 Leichter Regen kann dem abgedichteten M.Zuiko 2,8/12-40 mm ED so schnell nichts anhaben. Doch was passiert bei einem Taifun? Auf einer Reise durch Japan kam es unfreiwillig zum Härtetest.Im Einzeltest wurde ein Objektiv untersucht und für „gut“ befunden. Auflösung, Objektivgüte, Ausstattung sowie Autofokus waren die Urteilskriterien.
  • Ganz vorn dabei?
    d-pixx 4/2014 Das 12-40 mm ist erst das zweite lichtstarke Standardzoom im mFT-System - entsprechend groß ist die Erwartungshaltung der mFT-Fans.Genauer betrachtet wurde ein Standardzoom-Objektiv, das mit der Note „hervorragend plus“ bewertet wurde.
  • Bokeh - schöööön!
    Pictures Magazin 5/2013 (Mai) Endlich hat auch Olympus ein Makro-Objektiv für den MFT-Standard im Programm. Dabei begeistert das neue Nahbereichs-Schätzchen auch mit seiner wunderschönen Unschärfe.Im Praxistest befand sich ein Kameraobjektiv, welches keine Endnote erhielt.
  • FOTOobjektiv Nr. 187 (Februar/März 2016) Dafür, dass das Objektiv über eine lichtstarke Offenblende von 2.8 verfügt, bleiben die Abmessungen im Rahmen. Es ist eines der Objektive, die die Linsenanordnung vom Vorgänger übernehmen (in diesem Fall vom Zeiss Distagon T* 2.8/21). So konnte durch neue Beschichtungen zwar vor allem an den Bildrändern chromatische Aberration reduziert werden, ansonsten ist die Performance jedoch praktisch ident.
  • N Photo 6/2016 In der Praxis bedeutet das: Sie verwenden für die meisten Motive ein sehr kompaktes Standardzoom und wechseln bei Bedarf zu einem ebenfalls sehr kompakten Telezoom, das Sie dafür einfach bequem aus dem Rucksack oder der Jackentasche ziehen. Im Vergleich zum Superzoom wirkt diese Vorgehensweis etwas umständlich, aber wofür hat man eine Kamera mit Wechselobjektiv? Allerdings gibt es auch eine Schattenseite des Objektivwechsels.
  • fotoMAGAZIN 1/2016 Die Ausstattung ist dem Canon ähnlich, auch hier gibt es eine Dichtungslippe am Bajonettanschluss und einen guten, langen Fokussierweg für manuelles Scharfstellen bei Bedarf. Optisch ist das um zweidrittel Blendenstufen lichtschwächere Nikkor besser, wobei die Schere zwischen Vollformat- und APS-C-Note noch größer ist. Am Vollformat erreicht es schon um zwei Stufen abgeblendet seinen maximalen Wirkungsgrad.
  • Pictures Magazin 7-8/2015 Bei voll ausgefahrenem Tubus, also einer Brennweite von 105 Millimetern waren im Test Belichtungszeiten von 1/20 Sekunde für knackscharfe Aufnahmen keine Kunst. an der Nikon D5500 und der D7200 durchgeführt. Erstaunlicherweise offerierte das AF-S Nikkor 18-105mm 1:3.55.6G auch bei offener Blende bei allen Brennweiten keinerlei chromatische Aberration. Dafür zeigte das Objektiv allerdings bei allen Brennweiten deutliche geometrische Verzerrungen.
  • FOTOTEST 6/2014 NIKON AF-S NIKKOR 1,8/50 mm G Das preiswerte Objektiv weist eine gute Fertigungsqualität mit ausreichend robuster Fassung auf und hat eine Dichtungsmanschette am Metall-Bajonett. Der schmale Fokussierring ist griffig armiert und bietet gute Gängigkeit. Beim Fokussieren bewegen sich sowohl die hintere als auch die vordere Linsengruppe. Die Randfassung des Vorderglieds ragt aber um 8 Millimeter aus dem Tubus heraus und ist so etwas anfällig gegen Verschmutzung.
  • fotoMAGAZIN 8/2014 Es ist auf Kompaktheit getrimmt und recht karg ausgestattet, so fehlen sogar ein Fokussierring und eine Streulichtblende. Immerhin hat es einen Bildstabilisator und ist ab Offenblende in Topform, die beim Abblenden allerdings schnell nachlässt. Randabdunklung und Verzeichnung sind akzeptabel. Das Sony-Duett Das Paar aus dem Sony-Lager liegt leistungsmäßig nicht so weit auseinander. Sollte es auch nicht, denn immerhin handelt es sich um ein Zeiss-Objektiv und ein professionelles G-Linien-Modell.
  • CHIP FOTO VIDEO 5/2014 Im direkten Vergleich verliert der Preistipp allerdings wegen des deutlich stärkeren Schärfeabfalls in den Ecken. Die Objektivgüte ist erstklassig, aber der AF agiert nicht immer treffsicher. Sigma EX 2,8/60 mm DN Am Sony E-Bajonett ist das Sigma 2,8/60 mm DN das Maß der Dinge. Mit 97 Prozent in der Gesamtwertung setzt sich unser Testsieger an die Spitze der Bestenliste und verweist dabei selbst vier bis sechs Mal so teure Zeiss-Objektive auf die hinteren Plätze.
  • Frühjahrsputz
    videofilmen 3/2013 Das geht am besten mit dem Pinsel. Im zweiten Schritt kümmern Sie sich um fetthaltige Schmierfilme: Bei nur geringer Verschmutzung reicht es, das Objektiv anzuhauchen und mit einem Tuch vorsichtig zu säubern. Zur Not tut es auch das Baumwollshirt des Kameramannes. Optimal ist ein fusselfreies Papiertaschentuch. Frisch der Packung entnommen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein verstecktes Sandkorn Kratzer verursacht, relativ gering.
  • Scharfe Objektive
    DigitalPHOTO 5/2012 Die Aufgabe der Hersteller ist es unter dem Strich, einen Weg zu finden, stetig die Qualität von Kameraobjektiven zu gewährleisten - und das in einem Rahmen, der preislich akzeptabel ist. Denn eine teurere Kontrolle und Justierung der Objektive macht sich schließlich beim Ladenpreis bemerkbar. Vorerst sind Sie aber bestens damit beraten, Ihr Objektiv nach den Kriterien auszuwählen, die Sie für Ihre fotografischen Bedürfnisse auch wirklich benötigen. Dr.
  • 'ran ans Motiv
    d-pixx 4/2013 (August/September) Neben dem Panasonic Leica 45 mm Macro steht Nutzern von mFT-Kameras mit dem Olympus 60 mm ein zweites Makroobjektiv zur Wahl.Getestet wurde ein Objektiv mit der Bewertung „hervorragend“.
  • Spiegelreflexkameras werden von den Herstellern oft im Verbund mit Weitwinkel-Zoomobjektiven (''Kit'') angeboten. Da diese einen schlechten Ruf haben und oft nur sehr teure Alternativen angeboten werden, ist die Zeitschrift ''d.pixx'' der Testfrage nachgegangen, wie groß die Qualitätsunterschiede tatsächlich sind. Dabei haben die Tester festgestellt, dass oft die Haptik und Lichtstärke der teuren Objektive besser ist, dass Käufer jedoch keine Wunder erwarten dürfen.<br /> <br /> Oder anders ausgedrückt: Kit-Objektive sind besser als ihr Ruf.