Bestenliste › Die besten Toyota Nähmaschinen

Top-Filter: Anzahl der Nähprogramme

  • Bis 15 Bis 15
  • Toyota JNS17CT

    Ø Sehr gut (1,4)

    Keine Tests

    (17)

    Ø Teilnote 1,4

    Produktdaten:
    • Typ: Freiarmnähmaschine
    • Gewicht: 4,9 kg
    • Anzahl der Nähprogramme: 17
    • Eigenschaften: LED-Beleuchtung, Aufspulautomatik, Rückwärtsnähen, Direkte Stichmusteranwahl
    Nähmaschine im Test: JNS17CT von Toyota, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • Toyota J15 Super Jeans

    Ø Gut (2,2)

    Keine Tests

    (184)

    Ø Teilnote 2,2

    Produktdaten:
    • Typ: Freiarmnähmaschine
    • Gewicht: 4,9 kg
    • Anzahl der Nähprogramme: 15
    • Eigenschaften: Knopflochautomatik, Aufspulautomatik, Rückwärtsnähen, Direkte Stichmusteranwahl
    Nähmaschine im Test: J15 Super Jeans von Toyota, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    2

  • Toyota SPA 34

    Ø Befriedigend (2,6)

    Keine Tests

    (34)

    Ø Teilnote 2,6

    Nähmaschine im Test: SPA 34 von Toyota, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    3

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  • Toyota ECO 15 CJ

    ohne Endnote

    Keine Tests

    (12)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Typ: Freiarmnähmaschine
    • Gewicht: 4,8 kg
    • Anzahl der Nähprogramme: 15
    • Eigenschaften: Rückwärtsnähen
    Nähmaschine im Test: ECO 15 CJ von Toyota, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Toyota JSA 21

    Ø Gut (2,5)

    Keine Tests

    (19)

    Ø Teilnote 2,5

    Produktdaten:
    • Typ: Freiarmnähmaschine
    • Gewicht: 7,5 kg
    • Anzahl der Nähprogramme: 21
    • Eigenschaften: Knopflochautomatik, Rückwärtsnähen
    Nähmaschine im Test: JSA 21 von Toyota, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Toyota JSPB 15 Jeans

    ohne Endnote

    Keine Tests

    (5)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Typ: Freiarmnähmaschine
    • Eigenschaften: Zwillingsnadel
    Nähmaschine im Test: JSPB 15 Jeans von Toyota, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Infos zur Kategorie

Einsteigermodelle und Stickspezialisten – und wenig Präzision im Detail

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. überzeugende Nähergebnisse
  2. Freihandfunktion „Oekaki“ erfordert viel Übung
  3. flüssiger Stofftransport, auch bei dickeren Stoffen
  4. passable Einsteiger- und Spezialnähmaschinen

Wie schneiden Toyota-Nähmaschinen in den Magazintests ab?


In Tests sind Toyota-Nähmaschinen eher selten präsent. Ein Detail, das die japanische Marke im professionellen Testumfeld am ehesten sichtbar macht, ist die Ausrichtung auf Jeans und Stickereien: Super J15, J34 oder Super J26 nennen sich die für Jeans optimierten Spezial- und Einsteigernähmaschinen, ergänzt um die Serie Eco für leichte Bedienung und Oekaki 50, dem bislang kreativsten Modell mit Freihandfunktion, das die ETM-Testmagazin mit einem „Gut“ bewertete. Dass Toyota noch wenig wahrnehmbar ist, liegt in der starken Konkurrenz durch Marken wie Singer, Pfaff, Brother und W6 Wertarbeit begründet – an der Qualität liegt es nicht: Toyota-Nähmaschinen erzielen in Magazintests gute Noten zu Funktionalität, Betrieb, Einstellungen und Montage, punkten mit guten Stichbildern, gleichmäßigem Nähen und einer seriellen Qualität, die man eher bei heimischen Marken mit Tradition wie W6 Wertarbeit findet. Die von Testberichten bescheinigte Qualität merkt man an Toyota-typischen Details wie flüssigem Stofftransport, dem flexiblen Umgang mit unterschiedlichen Stoffarten und regelmäßigen Stichbildern.


Toyota Oekaki 50 Selbst Spezial-Nähmaschinen wie die Oekaki mit Freihand-Stickfunktion sind auf einfache Bedienlogik ausgerichtet. Mit Starterkit und Quick-Ratgeber wagen sich auch Anfänger ans bestickte Textil. (Bildquelle: amazon.de)

Was sagen die Käufer zu Toyota-Nähmaschinen?

Für die Kundschaft gewinnen Bedienfreundlichkeit, Materialanmutung und Vielseitigkeit an Bedeutung. Die meisten sprechen von intuitiver, auch Anfängern einleuchtender Bedienlogik, kritisieren aber zu leichte Bauweisen und den daraus resultierenden schwachen Stand der Maschinen und kippelige Fußpedale. Sucht man nach einem gemeinsamen Nenner für Kundenmeinungen, so liegt er in der Funktionalität der Toyota-Nähmaschinen nur unter bestimmten Voraussetzungen: Nadeln und Garndicken müssen zum Stoff passen, die Freihandfunktion der Oekaki sei nur mit viel Feingefühl und Übung zu bedienen und Präzision im Detail kaum vorhanden. Da schlagen Nadeln auf Stichplatten, sind die Nähleuchten zu schwach und werden die Käuferinteressen an Werthaltigkeit nicht befriedigt – insbesondere auch mit Blick auf die Konkurrenz von Gritzner oder Bernina. Eine schlechte Erfahrung für viele ist auch das schwer erhältliche Zubehör im stationären Handel, fehlende Obertransporte für dünne und dehnbare Textilien oder Unterfäden, die sich nur unregelmäßig nach oben holen lassen. Auch im Fehlen von elektronischen Nähhilfen wie Knopfloch-Sensoren oder automatischen Fadenabschneidern erkennen die Nutzer untrüglich die Zugehörigkeit zum mittleren Qualitätsfeld. Wer sein Nähen nicht auf Notwendigkeit, sondern auf Hobby und Leidenschaft ausrichte, solle zu komfortableren Alternativen greifen – so der Tenor in den Nutzermeinungen.

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