Wischroboter

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Ratgeber zu Wisch-Roboter

Der Trend rennt voraus – die Technik folgt schleppend

Im Bereich der Staubsauger ist der Trend ganz klar erkennbar: Immer mehr Verbraucher greifen zu praktischen Saugrobotern, die in der neuesten Generation auch überraschend intelligent agieren. Bei einer entsprechenden Investition kann man mühelos vollkommen autark arbeitende Geräte erwerben, die mittels 3D-Raumnavigation wirklich jeden Winkel der Wohnung abdecken. Da liegt es doch irgendwie nahe, das Prinzip auch aufs leidige Wischen zu übertragen. Wischroboter sollen der nächste Trend sein.

Technik ist ungleich komplizierter als beim Saugroboter

Und tatsächlich suchen immer mehr Menschen im Internet nach fleißigen Helfern, die das feuchte Wischen von Fliesen und Laminat vollautomatisch übernehmen. Allzu oft fündig werden sie dabei allerdings nicht, denn die Technik eines mobilen Wischmobs ist ungleich komplexer als jene eines Saugroboters. Schließlich muss im Inneren des Gerätes noch Platz für einen Wassertank geschaffen werden. Und eine recht komplizierte Mechanik muss dafür Sorge tragen, dass der Wischlappen stets ausreichend befeuchtet bleibt – aber umgekehrt nicht der Boden im Wasser getränkt wird.

Die meisten Geräte sind von sehr schlichter Natur

Daher ist es eine beliebte Methode, auf eine solch komplizierte Technik gleich ganz zu verzichten. Stattdessen muss der Nutzer den Lappen anfeuchten und einhängen – und dann jeweils das Nachbefeuchten übernehmen. Dass dies nicht der Sinn eines autark arbeitenden Roboters sein kann, darin stimmen wohl die meisten überein. Problematisch ist ferner, dass viele dieser Roboter im billigsten Preissegment von 75 bis 150 Euro zu finden sind – eine echte Raumnavigation darf man bei solchen Geräten nicht erwarten.

Mangelhafte Eigenständigkeit

Da werden Hindernisse angefahren und Ecken ausgelassen, der Roboter orientiert sich rein nach dem Zufallsmodus und muss nicht selten sogar persönlich vom Besitzer aktiviert und auch wieder eingefangen und abgeschaltet werden. Ausgereifte Staubsaugerroboter dagegen arbeiten nach einem programmierbaren Zeitplan und finden selbsttätig zum Aufladen zurück an die Basisstation. Nicht zuletzt aufgrund der ähnlichen Konstruktion liegt es daher nahe, einem Saugroboter einfach eine Wischfunktion mit auf den Weg zu geben.

Häufige Lösung: Saugroboter mit zusätzlicher Wischfunktion

Doch auch hier handelt es sich leider meist nur um die Möglichkeit, ein feuchtes Wischtuch vorne einzuklemmen. Und wenn es sich tatsächlich um einen echten Nass-/Trocken-Roboter handelt, wie bei der Scooba-Serie von iRobot, so ist die Wischleistung dennoch meist sehr beschränkt. Der Wasservorrat in einem solchen Gerät ist einfach zu beschränkt, der Auflagedruck des Wischtuchs auf dem Boden viel zu schwach im Vergleich zu einem echten Wischmopp. Immerhin fällt hier die Raumnavigation erheblich besser aus. Dennoch: Wirklich brauchbare Wischroboter gibt es am Markt bislang eigentlich noch nicht.

Autor: Janko

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