Fast immer gut bis sehr gut getestet. Kein Wunder: Die technisch ausgereiften iRobots punkten mit sicherer Navigation und guter Ausstattung. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten iRobot Saugroboter am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

68 Tests 35.900 Meinungen

Die besten iRobot Saugroboter

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Füh­rend in puncto Aus­stat­tung und Preis-​Leis­tungs-​Ver­hält­nis

Saugroboter von iRobotWohl kein Hersteller ist im Bereich Saugroboter dermaßen aktiv und zugleich bekannt wie das Unternehmen iRobot. In den Verkaufshitlisten diverser Großhändler inklusive Amazon sind stets mehr als die Hälfte der Geräte aus dem Hause iRobot. Das ist auch kein Wunder, denn anders als die meisten anderen Hersteller produziert iRobot für verschiedene Wohnungsgrößen und Anwendungsfälle. Es muss also nicht zu einem Universalroboter gegriffen werden, der die eigenen Bedürfnisse nur ungenau abdeckt.

Überzeugende Raumnavigation

Aber natürlich spielt auch die allgemeine Qualität der Saugroboter von iRobot eine gewichtige Rolle. Denn die iRobot-Modelle gelten als hervorragend ausgestattet und bieten ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Zwar gibt es durchaus Konkurrenzgeräte, die in Tests hinsichtlich Saugstärke und Navigationsfähigkeit noch einen Tick besser abschneiden, doch kosten die schnell das Doppelte und mehr eines „Roomba“-Roboters von iRobot. Und auch die Roomba-Modelle bieten bereits eine überzeugende Raumnavigation.

"Leuchttürme" bereits vielfach Teil der Ausstattung

Die basiert in der Regel zwar auf dem Abfahren von Raumkanten und einem Verfolgen von vorprogrammierten Bewegungsmustern, doch berichten Nutzer wie Tester einhellig, dass am Ende des etwas chaotisch wirkenden Lernvorganges stets eine angenehm saubere Wohnung vorzufinden sei. Teurere Modelle mögen mit raumerfassenden Kameras vielleicht zielgerichteter und damit schneller arbeiten, gründlicher seien sie aber nicht unbedingt. Hinzu kommt das üppige Ausstattungspaket: Ab Werk bringen Roomba-Modelle vielfach „Leuchttürme“ mit.

Selbsttätige Arbeit auch in Abwesenheit des Nutzers

Dabei handelt es sich um kleine Infrarot-Schranken, die man in der Wohnung verteilen kann, um sie in einzelne Parzellen zu unterteilen. Auf diese Weise beschränkt sich der Roboter auf das eingegrenzte Gebiet, wird also schneller fertig. Fast alle Modelle lassen sich zudem programmieren und können dann selbsttätig zu festgelegten Zeiten arbeiten, also auch in Abwesenheit des Nutzers. Dabei finden sie auch von allein wieder an die Basisstation zurück, laden sich auf und setzen die Arbeit anschließend fort. Zusätzlich bieten alle Roomba-Modelle die Möglichkeit zur Fernbedienung, um gezielt schmutzige Areale zu säubern, ohne einen großen Arbeitsdurchlauf abzuwarten.

Modellbezeichnungen: Die einzelnen Baureihen

Die Roomba-Palette besteht derzeit aus rund einem halben Dutzend Modellen, wobei es grundsätzlich die vier Baureihen 600, 700, 800 und ganz neu 900 gibt. Die 800er- und 900er-Modelle sind grundsätzlich etwas leistungsfähiger bei der Saugkraft und besitzen zudem durchweg HEPA-Filter, anders als die rudimentären 600er. Bei den teureren Modellen sind zudem optische Schmutzsensoren integriert, welche stärker verschmutzte Stellen aktiv erkennen und dann entsprechend intensiver bekämpfen sollen. Die 600er-Modelle müssen auf solche Sensoren sowie die HEPA-Filter verzichten, sie sind für Allergiker also ungeeignet. Aber auch hier schon überzeugt die Raumnavigation, so dass sie attraktive Alternativen darstellen. Indes ist erst ab der Modellnummer 650 und aufwärts die Programmierfunktion integriert. Die 700er liegen wiederum zwischen beiden Klassen, werden zurzeit aber nur noch in Form eines Sondermodells verkauft.

Sondermodelle und PET-Geräte

Ein Scooba von iRobotDies sind immer wieder Modelle in den verschiedenen Baureihen, die sich teilweise der Merkmale anderer Hauptreihen bedienen und diese neu kombinieren. Beispielsweise kann man hier die intelligente Multi-Raum-Erkennung eines Topmodells finden, dafür wird aber auf HEPA-Filter verzichtet. Wer sich in den Hauptreihen nicht wiederfindet, kann also hier das richtige Gerät finden. Modelle mit einem „PET“ oder "p" als Zusatz sind übrigens gezielt für Haustierbesitzer gedacht und besitzen spezielle virtuelle Wände, welche kreisrunde Tabuzonen rund um Hundenapf & Co aufbauen können. Ferner gibt es neben den Roomba-Saugrobotern auch noch die Scooba-Wischroboter, die allerdings keinen ganz so guten Ruf besitzen wie die reinen Saugroboter.

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Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Überzeugende Raumnavigation
  2. "Leuchttürme" bereits vielfach Teil der Ausstattung
  3. Selbsttätige Arbeit auch in Abwesenheit des Nutzers
  4. Modellbezeichnungen: Die einzelnen Baureihen
  5. ...

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