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Saugwischroboter Bestenliste

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Typ

  • Saugwischroboter
  • Saugroboter (271)
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  • Saugwischroboter (677)

Station

  • Mit Absaugstation (367)
  • Mit Reinigungsstation (212)
  • Ohne Station (199)

Bauhöhe

Akkulaufzeit

  • Unter 60 Minuten (1)
  • 60 bis 120 Minuten (78)
  • 120 bis 150 Minuten (131)
  • 150 bis 180 Minuten (237)
  • Über 180 Minuten (165)

Highlights

  • Optimiert für Tierhaare (381)
  • App-Steuerung (651)
  • Sprachsteuerung (571)
  • Virtuelle Karte (594)
  • 3D-Mapping (109)
  • Wechselbarer Akku (14)

Raumerkennung

  • Laser (556)
  • Kamera (178)
  • Gyroskop (80)
  • Infrarotsensoren (164)
  • Hinderniserkennung (630)
  • Teppicherkennung (459)
  • Objekterkennung (181)

Wischfunktion

  • Gleichzeitig (451)
  • Getrennt (435)
  • Einstellbare Wassermenge (352)

Testsieger

Hersteller

  • Besonders beliebt
  • Roborock (80)
  • Ecovacs (64)
  • Dreame (48)
  • Xiaomi (33)
  • Eufy (26)
  • Rowenta (24)
  • iRobot (23)
  • Medion (23)
  • Mova (17)
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  • Narwal (12)
  • Sichler (8)
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  • 1
    Saugroboter im Test: Qrevo Master von Roborock, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Roborock Qrevo Master

    • Bau­höhe: 10,2 cm
    • Laser: Ja
    • Kamera: Ja
    Hoch­wer­ti­ger Haus­halts­ro­bo­ter mit klei­nen Makeln
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  • 2
    Saugroboter im Test: Matrix10 Ultra von Dreame, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Dreame Matrix10 Ultra

    • Bau­höhe: 8,9 cm
    • Laser: Ja
    • Kamera: Ja
    Hygie­ni­sche Rei­ni­gung auf höchs­tem Niveau
  • 3
    Saugroboter im Test: L10s Ultra Gen 3 von Dreame, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Dreame L10s Ultra Gen 3

    • Bau­höhe: 9,7 cm
    • Laser: Ja
    • Kamera: Ja
    Effi­zi­ente Rei­ni­gung für Ihr Zuhause mit fort­schritt­li­cher Tech­no­lo­gie
  • 4
    Saugroboter im Test: V50 Ultra Complete von Mova, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Mova V50 Ultra Complete

    • Bau­höhe: 8,95 cm
    • Laser: Ja
    • Kamera: Ja
    Gründ­li­che Rei­ni­gung hat ihren Preis
  • 5
    Saugroboter im Test: Qrevo Curv von Roborock, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Roborock Qrevo Curv

    • Bau­höhe: 10,3 cm
    • Laser: Ja
    • Kamera: Ja
    Smart und leis­tungs­stark für jede Rei­ni­gung
  • 6
    Saugroboter im Test: Saros 10R von Roborock, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Roborock Saros 10R

    • Bau­höhe: 7,98 cm
    • Laser: Ja
    • Kamera: Ja
    Navi­ga­ti­ons­sys­tem ver­hin­dert Hän­gen­blei­ben
  • 7
    Saugroboter im Test: Aqua10 Ultra Roller Complete von Dreame, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Dreame Aqua10 Ultra Roller Complete

    • Bau­höhe: 9,75 cm
    • Laser: Ja
    • Kamera: Ja
    Effi­zi­ente Rei­ni­gung für ein sau­be­res Zuhause
  • 8
    Saugroboter im Test: Qrevo S von Roborock, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Roborock Qrevo S

    • Bau­höhe: 9,6 cm
    • Laser: Ja
    • Maxi­male Akku­lauf­zeit: 180 min
    Leis­tungs­stark, doch mit Schwä­chen bei der Hin­der­nis­na­vi­ga­tion
  • 9
    Saugroboter im Test: X50 Ultra Complete von Dreame, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Dreame X50 Ultra Complete

    • Bau­höhe: 8,9 cm
    • Laser: Ja
    • Kamera: Ja
    Über­win­det bis zu sechs Zen­ti­me­ter hohe Schwel­len
  • 10
    Saugroboter im Test: Saros Z70 von Roborock, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Roborock Saros Z70

    • Bau­höhe: 7,98 cm
    • Laser: Ja
    • Kamera: Ja
    Saugt, wischt und räumt auf
  • 11
    Saugroboter im Test: Deebot X5 Omni von Ecovacs, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Ecovacs Deebot X5 Omni

    • Bau­höhe: 9,5 cm
    • Laser: Ja
    • Maxi­male Akku­lauf­zeit: 217 min
    Effi­zi­en­ter Haus­halts­hel­fer mit mod­erns­ter Tech­no­lo­gie
  • 12
    Saugroboter im Test: Deebot T80 Omni von Ecovacs, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Ecovacs Deebot T80 Omni

    • Bau­höhe: 9,8 cm
    • Laser: Ja
    • Kamera: Ja
    Funk­ti­ons­rei­cher Saug­wisch­ro­bo­ter mit klasse Rei­ni­gungs­leis­tung
  • 13
    Saugroboter im Test: L10s Ultra von Dreame, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Dreame L10s Ultra

    • Bau­höhe: 9,7 cm
    • Laser: Ja
    • Kamera: Ja
    Hoch­wer­ti­ger Haus­halts­ro­bo­ter mit intel­li­gen­ter Sta­tion
  • 14
    Saugroboter im Test: Z60 Ultra Roller Complete von Mova, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Mova Z60 Ultra Roller Complete

    • Bau­höhe: 9,6 cm
    • Laser: Ja
    • Kamera: Ja
    Intel­li­gente Rei­ni­gung für ein sau­be­res Zuhause
  • 15
    Saugroboter im Test: Deebot X11 OmniCyclone von Ecovacs, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone

    • Bau­höhe: 9,8 cm
    • Laser: Ja
    • Kamera: Ja
    Effi­zi­ente Rei­ni­gung für Ihr Zuhause
  • 16
    Saugroboter im Test: PowerDetect NeverTouch Pro AV2800ZEEUWH von Shark, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Shark PowerDetect NeverTouch Pro AV2800ZEEUWH

    • Bau­höhe: 14,5 cm
    • Laser: Ja
    • Maxi­male Akku­lauf­zeit: 100 min
    Ein moder­ner Haus­halts­hel­fer mit Stär­ken und Schwä­chen
  • 17
    Saugroboter im Test: Deebot X9 Pro Omni von Ecovacs, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Ecovacs Deebot X9 Pro Omni

    • Bau­höhe: 9,8 cm
    • Laser: Ja
    • Kamera: Ja
    Über­durch­schnitt­lich guter Saug­wisch­ro­bo­ter
  • 18
    Saugroboter im Test: HomeRun Serie 7000 XU7100/01 von Philips, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Philips HomeRun Serie 7000 XU7100/01

    • Bau­höhe: 9,7 cm
    • Laser: Ja
    • Maxi­male Akku­lauf­zeit: 180 min
    Leis­tungs­star­ker Haus­halts­ro­bo­ter mit guter Wisch­funk­tion
  • 19
    Saugroboter im Test: Robot Vacuum X20 Max von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    Xiaomi Robot Vacuum X20 Max

    • Bau­höhe: 9,7 cm
    • Laser: Ja
    • Kamera: Ja
    Maxi­male Leis­tung für anspruchs­volle Haus­halte
  • 20
    Saugroboter im Test: Roomba Plus 505 Combo von iRobot, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Gut

    2,5

    iRobot Roomba Plus 505 Combo

    • Bau­höhe: 10,6 cm
    • Laser: Ja
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Nein
    Fort­schritt­li­cher und sorg­fäl­tig arbei­ten­der Saug­wisch­ro­bo­ter
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    Ratgeber: Saugroboter mit Wischfunktion

    Sau­gro­bo­ter mit Wisch­funk­tion: All­roun­der unter den Putz­hil­fe­au­to­ma­ten

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Automatisches Saugen und feuchtes Aufwischen mit nur einem Gerät
    • Nur lockere Oberflächenreinigung bei einfachen Geräten, im Premiumbereich gute Ergebnisse
    • Wassertankgröße nicht für Reichweite entscheidend
    • Allergikerfreundlich - feuchtes Wischtuch bindet Pollen/Staub
    • Eckige Modelle erreichen Kanten/Ecken besser
    • All-in-One-Dockingstationen als Komfortplus

    Saugwischroboter mit Wischtuch für feuchte Bodenreinigung Gut erkennbar: das Wischtuch zur feuchten Bodenpflege. (Bildquelle: amazon.de)

    Ohne Zweifel haben Saugroboter in ihrer Entwicklung enorme Fortschritte gemacht, besonders wenn man multifunktionale Geräte betrachtet, die den Wohnraum automatisch sauber halten. Während zunächst ausschließlich das Saugen im Fokus stand, verfügen viele moderne Modelle mittlerweile auch über eine integrierte Wischfunktion. Kombigeräte, die Saugen und Wischen verbinden, gewinnen immer mehr Anhänger. Das Sortiment ist mittlerweile sehr vielfältig – von preiswerten Einsteigermodellen ab etwa 150 bis 200 Euro bis hin zu voll ausgestatteten Premiumgeräten mit All-in-One-Dockingstationen jenseits der 1.200-Euro-Marke. Unter bestimmten Voraussetzungen kann sich die Investition in einen Saugwischroboter tatsächlich auszahlen – dazu geben wir im Folgenden mehr Details.

    Wie funktionieren Saugwischroboter?

    Im Unterschied zu reinen Saugrobotern verfügen Saugwischroboter über zusätzliche Bauteile: einen eingebauten Wassertank im Gehäuse sowie ein hinter den Seitenbürsten und den Ansaugöffnungen am Boden befestigtes Wischtuch, das meist aus Mikrofaser besteht. Viele der neuesten Geräte nutzen statt eines einfachen Lappens rotierende Wischwalzen oder gegenläufig rotierende Doppelwischpads, die den Boden dank ihres Mopp-ähnlichen Prinzips gründlicher säubern und sogar leichte, angetrocknete Verschmutzungen besser entfernen können. Einige Hersteller wie Dreame, Roborock und Ecovacs setzen zudem auf eine automatisch anpassbare Anpresskraft, die den Wischdruck je nach Verschmutzungsgrad reguliert.
    Es gibt hier eine wichtige Variante: Manche Modelle besitzen gar keinen Wassertank und erfordern, dass das Wischtuch vor dem Einsatz manuell mit Wasser befeuchtet wird. Das führt dazu, dass diese Roboter nur punktuell feucht wischen können und bei großen Flächen das Tuch öfter ausgetauscht werden muss. Komfortabler sind Geräte mit integriertem Wassertank, da sie das Wischtuch während der Reinigung kontinuierlich befeuchten.

    Welche Fläche schaffen Saugwischroboter beim Wischen?

    Die Größe des Wassertanks allein gibt keine genaue Auskunft über die Fläche, die wischend gereinigt werden kann. Entscheidend ist vielmehr die Intensität der Befeuchtung des Wischtuchs, die sich auf die Reichweite auswirkt. Tests zeigen bei Tanks mit etwa 100 ml unterschiedliche Leistungen: Manchmal sind etwa 15, manchmal sogar über 30 Quadratmeter möglich, während größere Tanks mit 300 ml zum Teil nur etwa 25 Quadratmeter bewältigen.

    Möchten Sie eine möglichst große Reichweite, gilt folgende Faustregel: Im Durchschnitt bearbeiten Saugwischroboter etwa 20 bis 30 Quadratmeter, typischerweise entspricht das einem Zimmer. Spitzenmodelle mit großer Dockingstation, die den Frischwasserbehälter automatisch auffüllen und das Schmutzwasser abführen, ermöglichen auch die Reinigung deutlich größerer Flächen ohne manuellen Aufwand. Topmodelle der Jahrgänge 2024 und 2025 schaffen mit einer Tankfüllung bis zu 300 Quadratmeter, sofern die Station direkt an den Wasseranschluss angebunden ist.

    Insbesondere in Wohnungen mit verschiedenen Bodenarten ist eine regulierbare Wasserzufuhr empfehlenswert. Holz benötigt weniger Feuchtigkeit als Fliesen, Laminat oder PVC. Viele Geräte erlauben es übrigens, die Feuchtigkeitsstärke per App individuell anzupassen – aktuelle Modelle können diese Einstellung sogar zonenbasiert pro Raumbereich speichern.

    Wischfunktion: begrenzte Reinigungsstärke – aber mit Ausnahmen

    Mikrofasertuch am Unterboden eines Saugwischroboters befestigt Grundprinzip: Das Mikrofasertuch wird am Unterboden fixiert. (Bildquelle: amazon.de)

    Einfache Geräte mit passivem Mikrofasertuch erzielen meist nur eine oberflächliche Reinigung und können kaum hartnäckige Verschmutzungen wie angetrockneten Senf lösen. Einen Vergleich mit dem manuellen Nasswischen darf man hier kaum ziehen.
    Premiummodelle mit rotierenden Wischwalzen oder Doppelwischpads sind spürbar effektiver: Die aktive Rotation zusammen mit dem erhöhten Anpressdruck ermöglicht es, auch festere Flecken zu entfernen, die ein passives Mikrofasertuch nicht erfasst. Zusätzlich bieten viele Roboter eine Sprühfunktion, die Wasser direkt auf den Boden sprüht, um Verschmutzungen besser aufzuweichen – bei empfindlichen Böden wie unbehandeltem Parkett sollte man jedoch auch hier vorsichtig sein.

    Da das Wischtuch Feuchtigkeit nutzt, um Staub und vor allem Pollen zu binden und zu entfernen, ist die Wischfunktion für Allergiker besonders hilfreich. Experten prüfen daher regelmäßig das Staubrückhaltevermögen; Spitzenmodelle erreichen hier Werte von bis zu 99,97 %. Fehlen Testergebnisse, gibt ein HEPA-Filter in den Produktspezifikationen einen Hinweis auf gute Ergebnisse.


    Nicht alle Saugwischroboter setzen auf Wasser: Einige wenige Modelle wischen trocken. Das schränkt den Reinigungseffekt ein, da Staub und Co. nicht durch Feuchtigkeit gebunden werden.


    Sind Saugwischroboter für Wohnungen mit Teppichen geeignet?

    Die Wischfunktion ist ausschließlich für Hartböden konzipiert. Moderne Mittelklasse- und Premiumgeräte erkennen Teppiche zuverlässig per Laser, Ultraschall oder Kamera und fahren das Wischpad automatisch ein oder heben es an, sobald sie einen Teppich entdecken. Damit wird verhindert, dass der Teppich nass wird. Zudem erlauben viele Modelle, virtuelle Sperrzonen per App einzurichten, um bestimmte Teppichflächen gezielt auszusparen.

    Ein bedeutender Fortschritt der Gerätegenerationen ab 2024 ist die automatische Wischpad-Versenkung: Topmodelle von Roborock, Dreame und Ecovacs heben die rotierenden Wischpads beim Überfahren von Teppichen um bis zu 10 mm an. Dadurch kann der Roboter Teppiche vollständig saugen, ohne dass diese nass werden – ein echter Mehrwert gegenüber früheren Geräten, bei denen Teppiche komplett umfahren werden mussten. Nur bei sehr günstigen Einstiegsrobotern fehlt diese Möglichkeit noch.

    KI-Hinderniserkennung: wichtiges Kaufkriterium

    Viele aktuelle Saugwischroboter aus Mittel- und Oberklasse besitzen eine kamerabasierte KI-Hinderniserkennung. Diese Technologie erkennt herumliegende Gegenstände wie Kabel, Schuhe, Spielzeug oder – besonders relevant bei Haustieren – Tierexkremente und umfährt sie eigenständig. Die Qualität dieser Erkennung variiert stark je nach Modell und ist ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl. Günstige Geräte bieten diese Funktion oft nicht.

    Aktuelle Premiummodelle (Stand 2025/2026) setzen zunehmend auf 3D-Strukturlichtsensoren oder Dual-Kamerasysteme, die auch bei schlechten Lichtverhältnissen und in dunklen Räumen zuverlässig funktionieren. Die Erkennungsgenauigkeit für kritische Hindernisse wie Tierkot hat sich durch KI-Bildverarbeitung gegenüber früheren Generationen deutlich verbessert, ist aber weiterhin modellabhängig und sollte in unabhängigen Tests geprüft werden.

    Warum die Form des Roboters wichtig ist

    Ein scheinbar kleines Detail – die Form des Gehäuses – beeinflusst bei Saugwischrobotern häufig die Reinigungsleistung. Rund gebaute reine Sauger erreichen dank ihrer außenliegenden Seitenbürsten auch Ecken und Kanten gut. Geräte mit Wischfunktion haben meist nur einen begrenzten Bereich, der vom Mikrofasertuch abgedeckt wird, weshalb Ecken und Kanten häufig nicht gründlich gereinigt werden. Modelle mit eckiger oder quadratischer Gehäuseform können hier oft bessere Ergebnisse erzielen. Einige Hersteller kompensieren dies mit einer ausfahrbaren Seitenbürste, die gezielt in Ecken vorgefahren wird.

    Saugen und Wischen nicht immer gleichzeitig

    Ein weiterer Unterschied betrifft den Ablauf der Reinigung: Manche Roboter saugen zunächst den Boden, und bei aktivierter Wischfunktion muss der Roboter nach dem Anbringen des Wischtuchs ein zweites Mal gestartet werden. Bei einigen Modellen ist dabei auch der Wechsel zwischen Staubbehälter und Wassertank notwendig – das kann umständlich sein, besonders wenn das Gerät per App aus der Ferne gesteuert wird. Roboter, die Saugen und Wischen parallel ausführen, bewältigen die Arbeit schneller und sind insgesamt nutzerfreundlicher. Aktuelle Topmodelle saugen und wischen grundsätzlich in einem einzigen Durchgang simultан.

    Wasserdichte Park- und Ladestation – nützliche Zusatzfunktion

    Für empfindliche Böden kann eine speziell geschützte Lade- und Parkstation sinnvoll sein. Eine passende Unterlage verhindert, dass während des Andockens Wassertropfen auf dem Boden zurückbleiben.


    All-in-One-Dockingstationen: mehr Unabhängigkeit im Alltag

    Ein großer Fortschritt der letzten Jahre sind vollautomatische All-in-One-Dockingstationen, die dem Nutzer viel Arbeit abnehmen: Sie entleeren den Staubbehälter automatisch, reinigen die Wischmopps (teilweise mit Heißwasser bis 80 °C für hygienische Sauberkeit), trocknen diese anschließend mit Heißluft und füllen den Frischwassertank eigenständig nach. Einige Stationen lassen sich sogar direkt an Wasseranschluss und Abfluss anschließen, sodass kein manuelles Befüllen oder Entleeren mehr nötig ist. Diese Technik erhöht zwar den Anschaffungspreis deutlich, reduziert aber den Pflegeaufwand auf ein Minimum – ideal für große Wohnflächen oder Menschen mit wenig Zeit.

    Besonders die Heißlufttrocknung der Wischmopps hat sich seit 2023/2024 als wichtiges Hygienemerkmal etabliert: Feucht gelagerte Mopps können Schimmel und Gerüche entwickeln. Modelle ohne aktive Trocknung sollten nach dem Einsatz manuell getrocknet werden.

    Smart-Home-Integration und Sprachsteuerung

    Moderne Saugwischroboter lassen sich nahtlos in Smart-Home-Systeme einbinden. Gängige Sprachassistenten wie Amazon Alexa und Google Assistant werden von den meisten Herstellern unterstützt. Zunehmend relevant ist auch die Kompatibilität mit dem offenen Smart-Home-Standard Matter, der seit 2023 schrittweise von führenden Herstellern implementiert wird und eine herstellerübergreifende Steuerung erleichtert. Beim Kauf lohnt ein Blick auf die Qualität der zugehörigen App: Gute Apps bieten interaktive Grundrisskarten, zonenbasierte Reinigungspläne, individuelle Wischintensitäten pro Zone und detaillierte Reinigungsstatistiken.

    Brauchen Saugwischroboter mehr Pflege?

    Bei Geräten ohne automatische Dockingstation lautet die Antwort klar: ja. Zum einen sollte das Mikrofasertuch nach jedem Einsatz gereinigt werden. Zum anderen ist es wichtig, den Wassertank sorgfältig trocknen zu lassen, um die Bildung unangenehmer Gerüche und die Ansiedlung von Keimen zu vermeiden. In puncto Hygiene gelten für Geräte mit Wassertank ähnliche Empfehlungen wie für Staubsauger mit Wasserfilter. Bei Modellen mit automatischer Moppreinigung und Heißlufttrocknung entfällt der meiste Pflegeaufwand; hier bleibt hauptsächlich die gelegentliche Wartung der Station selbst sowie das regelmäßige Prüfen der Filterelemente.

    Mit kritischem Blick: Hier finden Sie ältere Testergebnisse der Stiftung Warentest zu Saugwischrobotern (Stand 2019). Für aktuellere Empfehlungen empfehlen wir, neuere Tests von ADAC, Stiftung Warentest (1/2026) oder Fachmagazinen zu Rate zu ziehen.

    von Wolfgang Rapp

    „Smarte Technik ersetzt Muskelkraft: Saugroboter mausern sich mit starken Leistungen zur ernsthaften Konkurrenz für Staubsauger und erobern immer mehr Wohnungen.“

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    Erschienen: Mai 2025

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