Gut (1,9)
20 Tests
Sehr gut (1,1)
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Typ: Kamera-​Drohne
Bau­art: Qua­dro­co­pter
Kamera vor­han­den: Ja
Foto-​Auf­lö­sung: 12 MP
Video-​Auf­lö­sung: 2,7K (QHD)
Sta­bi­li­sie­rung: Gim­bal
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Variante von Mavic Mini

  • Mavic Mini Fly More Combo Mavic Mini Fly More Combo

DJI Mavic Mini im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: März 2020
    • Details zum Test

    4,5 von 5 Punkten

    „Die DJI Mavic Mini ist eine kleine, 249 Gramm leichte Drohne, die Live-Bilder zum Smartphone funkt und in Österreich laut Austro Control aktuell nicht registriert werden muss. Sie nimmt Videos in 2,7K-Auflösung auf und ist aufgrund ihrer geringen Größe und des geringen Gewichts der ideale Begleiter im Urlaub oder beim Wandern. Kaufempfehlung!“

    • Erschienen: Februar 2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Wer eine besonders umgängliche Drohne mit guter Bild- und Videoqualität sucht, macht mit der kompakten wie preiswerten DJI Mavic Mini bichts falsch.“

    • Erschienen: Januar 2020
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „gut“, „Kauftipp“

    „... Wenn man um die Kennzeichnungspflicht herumkommen will, ist die DJI Mavic Mini die passende Antwort. Sie ist aber ganz sicher noch passender, wenn man viel unterwegs ist, auf smartes Gepäck wert legt und die in vielen Ländern noch strengeren Auflagen für Fluggeräte umgehen will. Die App funktioniert gewohnt zuverlässig, wobei zumindest der fehlende Follow­ Modus schon ein deutlicher Verlust ist. ...“

    • Erschienen: Januar 2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Die Mavic Mini von DJI ist eine ausgereifte Kompaktdrohne, die wunderbare Fotos und Videos aufnimmt. Man merkt an der Ausgereiftheit einfach, dass die Firma DJI ihr Handwerk versteht. Davon können auch professionelle Nutzer profitieren, die – genau wie Privatanwender – dank des geringen Gewichts von unter 250 Gramm weniger rechtliche Auflagen einhalten müssen und eine vielseitig nutzbare Drohne erhalten ...“

    • Erschienen: Januar 2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Der Mini-Quadrokopter lässt sich wirklich sehr einfach fliegen und steht in der Luft auch bei mäßigem Wind wie festgenagelt. Auch die lange Flugzeit überzeugt. ... Die Videoqualität an sich ist trotz verringerter Auflösung sehr gut. ... Die App ist sehr einsteigerfreundlich ...“

    • Erschienen: Januar 2020
    • Details zum Test

    „gut“ (4 von 5 Sternen)

    „Plus: Ultrakompakt, günstig, leicht zu steuern.
    Minus: Kein RAW-Format, Verbindung nicht so zuverlässig wie bei Schwestermodellen.“

    • Erschienen: Januar 2020
    • Details zum Test

    „gut“

    Stärken: kein Führerschein dank kompaktem Gehäuse nötig; leicht und faltbar; ordentlicher Akku; stabilisierte Videos mit guter Qualität.
    Schwächen: kein Kollisionssensor. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Januar 2020
    • Details zum Test

    Note:1,8

    „Ultrakompakt, vergleichsweise günstig, leicht zu bedienen, sehr gute Flugeigenschaften: Das sind DJIs Zutaten für die perfekte Einstiegs-Drohne. Nicht zu vergessen: die tolle Aufnahmequalität, die der 1/2,3 Zoll große Sensor liefert. Obwohl Mavic-Mini-Piloten auf die 4K-Auflösung verzichten müssen, fallen die Ergebnisse klasse aus. ...“

    • Erschienen: Dezember 2019
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    „Mit der Mavic Mini ist DJI ein großer Wurf auf dem hart umkämpften Drohnenmarkt gelungen. Für erschwingliche 400 Euro erhält der Käufer überragende DJI-Qualität und eine Drohne, die alle wichtigen Funktionen mitbringt.“

    • Erschienen: Dezember 2019
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,8)

    Stärken: einfache Handhabung; nützliche App; passable Bildqualität; robuste, wertige Verarbeitung.
    Schwächen: Funktionsumfang noch ausbaufähig; etwas langsam. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: November 2019
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,80)

    Stärken: hoher Bedienkomfort; geringes Gewicht und kompakte Abmessungen; solide Bild- und Videoqualität; ausdauernder Akku; sauber verarbeitet.
    Schwächen: etwas langsam; Funktionsumfang könnte höher sein. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • ohne Endnote

    7 Produkte im Test

    Flugverhalten: „gut“;
    App-Funktion: „sehr gut“;
    Bildqualität: „gut“;
    Flugzeit: „sehr gut“.

    • Erschienen: November 2019
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Stärken: ausgezeichnete Flugeigenschaften; Videoqualität in 2,7K gefällt sehr gut; leistungsfähige Einsteiger-Drohne.
    Schwächen: keine 4K-Auflösung; kaum manuelle Funktionen. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: November 2019
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Stärken: fairer Preis; vorteilhaftes Preis-Leistungs-Verhältnis; kompakte Maßen; unkomplizierte Bedienung; exzellente Flugeigenschaften; sehr gute Videoqualität; geeignet für Anfänger; keine Kennzeichnungspflicht.
    Schwächen: keine UHD-Video; Reichweite der Funkverbindung. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Oktober 2019
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Stärken: erfreulich lange Flugzeit; recht günstig; praktische App; klein und leicht.
    Schwächen: ein paar mehr Funktionen wären toll. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

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Kundenmeinungen (5.892) zu DJI Mavic Mini

4,9 Sterne

5.892 Meinungen in 4 Quellen

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4,7 Sterne

5.889 Meinungen bei Amazon.de lesen

5,0 Sterne

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5,0 Sterne

1 Meinung bei Conrad Electronic SE lesen

4,0 Sterne

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  • Einsteigerkopter mit erwachsenen Flugleistungen und Aufnahmen

    von Korgi021
    • Vorteile: klein, leicht, gesetzlich, günstig, In der Fly more Combo ist alles dabei, was man benötigt, anfängertauglich, superstabil in der Luft, Für diesen Winzling eine unglaubliche Foto- und Videoleistung, Eine Art Flächenflugmodus, wo der Gimbal die Kurven wie ein Flugzeug nimmt., mit den 3 Akkus der Fly more Combo ist man locker über eine Stunde in der Luft, Handlandungen möglich
    • Nachteile: Die einepflanzte WLAN-Übertragungsart ist unsicher und bewährte sich noch nie., Die Dji-App für Android ist unsicher, da sie in das Fluggeschehen eingreift., Die Reichweite der Bildübertragung ist in Gegenden mit Interferenzen schlecht., zu wenige Quickshoots, keine Verfolgung (das wäre aber sehr wichtig), Wer mehr will als 4 Quickshoots, muss einen anderen Kopter wählen., Der DJi Controler ist alles andere als praktisch. Zu klein, das Mobiltelefon zu fummelig zu montieren, die Verbindung Controller Smartphone ist unwürdig,
    • Geeignet für: Einsteiger und Piloten, die genau den Mavic Mini mit diesen wenigen Funktionen, aber guten Foto und Videoaufnahmen wollen., Warum ich den Mavic Mini trotzdem gewählt habe, ist gleich erklärt. Das Drohnen-Gesetz und die immer mit dabei Lösung.

    Zwei Wochen vor Weihnachten ist das Combopaket des Mavic Mini bei mir gelandet. Die Verpackung ist sehr professionell und aufwendig. Aktivierung und noch in derselben Stunde wurde im Garten, bei völliger Dunkelheit, herumgeschwebt. Die Nachbarn kennen mich schon. Alles gut! Kein Überfall!

    Zurm Kopter: Erster Start und angenehm überrascht. Die kleinen Kopter sind üblicherweise mit unangenehmen Fluggeräusch unterwegs. Der Mavic Mini ist da zwar keine Ausnahme, aber das kleine Teil klingt wenigstens nicht nervig.
    Positiv fiel auf dass die Sateliten relativ rasch erkannt wurden und der Startpunkt zügig gespeichert wurde. Die Flugstabilität ist außerordentlich gut. Trotz heftiger Schlag und Scheerwinde rührte sich der Mavic Mini nicht von der Stelle. Im Modus Cinema ist der Mavic sehr träge und federt alle ruckartigen Manöver sehr gut ab. Im Flugmodi Position geht er schon etwas flotter zur Sache. Im Sportmodus kann man lieb herumfetzen. Die Steuerknüppel sind relativ feinfühlig sodass es mir auch im Sportmodus gelungen ist sehr ruhig zu fliegen. Mit den Flugeigenschaften bin ich über alle Maßen zufrieden. Nach einiger Zeit der Eingewöhnung sind ähnliche Manöver wie mit den superteuren Koptern möglich. Das behaupte ich jetzt mal.

    Positiv: Einfachste Bedienung, einfachstes Handling, klein, leicht, gesetzlich erlaubt, ausreichend gutes Bild für schöne und gestochen scharfe Urlaubsvideos und Fotos.

    Negativ: Kein RAW bei Fotos, keine Verstellmöglichkeit der Videoaufnahmen im Flug, kein Hyperlaps da die 2 Sekunden Intervall bei keine wirkliche Möglichkeit darstellen (0,5) Sekunden wäre optimal, zuwenig Quickshoots (Verfolgung wäre das mindeste was noch fehlt),
    Als ganz negativ finde ich die DJi Fly App für Android (diese App enthält jede Menge Fehler und jede Fehlermeldung bringt die App aus dem Tritt) und dann wird es spannend, denn die App mischt sich ins Geschehen ein, Abgesehen davon passieren so ab und an Sachen die man mit einem Kopter nicht erleben will.

    Für wen ist dieser Kopter geeignet: Der Mavic Mini ist für Einsteiger geeignet, oder aber auch für Vilmer die das Teil immer mit dabei haben und denen HD genügt. Fotos nachbearbeiten sollte auch kein Hobby des Vilmer sein.

    Fazit: Ich bin abgesehen von den wenigen Funktionen (ich wollte zunächst nicht mehr) und der Unmöglichkeit des Betriebs mit meinem Android Handy recht zufrieden. Weniger ist oft mehr und die Steuerung erlernt man mit einem abgespeckten Kopter schneller da man sich um alles selbst kümmern muss.
    Die lange Flugzeit von echten 25 Minuten schätze ich sehr. Es bleibt mehr Zeit für das Motivsuchen. Mit Apple Iphone gibt es dann auch keine Probleme mehr mit dem DJi Fly App. Alles funktioniert.

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Einschätzung unserer Autoren

DJI Innovations Mavic Mini

Leicht­ge­wicht mit guter Aus­stat­tung zum Kampf­preis

Stärken
  1. sehr leicht und kompakt
  2. keine Kennzeichnungspflicht
  3. gute Bildqualität und Stabilisierung
  4. verhältnismäßig niedriger Preis
Schwächen
  1. keine 4K-Auflösung
  2. kein Follow-Me-Modus
  3. keine Antikollisions-Sensoren

Schon vor dem offiziellen Marktstart Mitte November ist klar, dass DJI mit der Mavic Mini einen kleinen Coup landet. Denn die kompakte Drohne wiegt gerade einmal 249 Gramm und umgeht damit die in Deutschland geltende Kennzeichnungspflicht für Drohnen ab 250 Gramm. Auf eine Plakette mit ihrem Namen und ihrer Anschrift können Sie auf der Drohne also verzichten. Das Besondere: Ansonsten müssen Sie auf fast nichts verzichten, denn die Ausstattungsliste des kleinen Fliegers liest sich ähnlich wie bei den größeren und schwereren Kollegen.

2,7K-Kamera mit Gimbal

DJI Mavic Mini zussammengefaltet auf Hand Zusammengefaltet ist die Mavic Mini von DJI äußerst kompakt und gut zu transportieren. (Bilquelle: Amazon.de)

Herzstück der Mavic Mini ist die gimbal-stabilisierte Kamera, mit der Sie Videos in 2,7K-Auflösung, also mit 2720 x 1530 Pixeln, aufnehmen können. Fotos schießt die Kamera mit 12 Megapixeln. Professionellere Nutzer dürften hier die 4K-Auflösung ebenso vermissen wie einen RAW-Modus bei Fotos. In ersten Vorab-Tests macht die Videoqualität allerdings bereits eine gute Figur. Die Fachseite "TrustedReviews" lobt die knackigen Farben und die Stabilisierung leistet offenbar ganze Arbeit. In schlechten Lichtsituationen setzt allerdings recht schnell Bildrauschen ein, was bei anderen Drohnen mit 1/2,3-Zoll-Sensor aber ebenfalls der Fall ist.

Leicht zu bedienen, aber wenige Flugmanöver

DJI bewirbt die Mavic Mini als Drohne, die wirklich jeder fliegen kann. Entsprechend simpel ist die Steuerung aufgebaut. Drei automatische Flugmanöver stehen Ihnen zur Verfügung, über einen Follow-Me-Modus, also die automatische Verfolgung eines bestimmten Objekts verfügt die Drohne allerdings nicht. Verzichtet wurde auch auf Sensoren zur Vermeidung von Kollisionen. Sie sollten also besondere Vorsicht walten lassen, wenn Sie in Umgebungen mit Hindernissen oder innerhalb von Räumen fliegen.

Hält lange durch

Man könnte denken, eine kleine, leichte Drohne müsse mit der Energie haushalten, aber die Mavic Mini präsentiert sich als wahrer Dauerflieger. Stolze 30 Minuten Flugzeit gibt der Hersteller an - ein sehr guter Wert, der in der Praxis laut „TrustedReviews“ sogar annähernd erreicht wird.

Preis und Alternativen

DJI hält spart nicht nur am Gewicht, auch der Preis ist mit knapp 400 Euro angesichts der Ausstattung recht niedrig angesetzt. Für die Fly-More-Combo mit zwei zusätzlichen Akkus werden knapp 500 fällig. Preislich macht sie damit dem Mantis Q von Yuneec Konkurrenz, der zwar 4K-Aufnahmen zu bieten hat, dafür aber eine schlechtere Gimbal-Stabilisierung. Außerdem ist er weniger handlich und deutlich schwerer als die Mavic Mini.

Vorstellungsvideo des Herstellers

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Datenblatt zu DJI Mavic Mini

Typ Kamera-Drohne
Bauart Quadrocopter
Kamera vorhanden Ja
Foto-Auflösung 12 MP
Video-Auflösung 2,7K (QHD)
Stabilisierung Gimbal
Navigation
  • GPS
  • Glonass
Maximale Flugzeit 30 Minuten
Maximale Flughöhe 3000 m
Maximale Steigrate 4 m/s
Maximale Sinkrate 3 m/s
Rotorabstand (diagonal) 213 mm
Sensorgröße 1/2,3"
Brennweite 24 mm
Bildwinkel 83°
Steuerung
  • Fernsteuerung
  • Smartphone/Tablet
Reichweite Videoübertragung 2000 m
Abmessungen (B x T x H) 290 x 245 x 55 mm
Gewicht 249 g
Lieferzustand RTF

Weiterführende Informationen zum Thema DJI Innovations Mavic Mini können Sie direkt beim Hersteller unter dji.com finden.

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