DJI Mavic Air 2 13 Tests

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13 Tests
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  • Typ Kamera-​Drohne
  • Bau­art Qua­dro­co­pter
  • Kamera vor­han­den Ja  vorhanden
  • Foto-​Auf­lö­sung 48 MP
  • Video-​Auf­lö­sung 4K (UHD)
  • Sta­bi­li­sie­rung Gim­bal
  • Mehr Daten zum Produkt

Variante von Mavic Air 2

  • Mavic Air 2 Fly More Combo Mavic Air 2 Fly More Combo

DJI Mavic Air 2 im Test der Fachmagazine

  • ohne Endnote

    8 Produkte im Test

    „Pro: Versch. Motivverfolgungsmodi; Hyperlapse; HDR; Intelligente Kamerafahrten; Bis zu 48 Megapixel.
    Kontra: Kleiner Bildsensor.“

    • Erschienen: Juli 2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Die Mavic Air 2 von DJI ist genau das richtige Fluggerät, wenn man im kommerziellen Bereich in die Drohnenthematik einsteigen möchte, ohne Unsummen zu investieren. Selbst Videoproduzenten oder Fotografen können damit ihre Dienstleistungen in diese Richtung erweitern.“

    • Erschienen: Juli 2020
    • Details zum Test

    „super“ (5 von 5 Sternen)

    „Sowohl das Flugverhalten als auch die Bildqualität haben sich vom ersten ModelI zur Mavic Air II deutlich verbessert. Da nimmt man das erhöhte Gewicht gern in Kauf. Wer derzeit noch bessere Fotos möchte, muss zu teureren und größeren Koptern von DJI oder Yuneec greifen.“

    • Erschienen: Juni 2020
    • Details zum Test

    „gut“ (2,1)

    Plus: einfache Bedienung; lange Akkulaufzeit; umfangreiche Sicherheitsfunktion-Ausstattung; gute Flugeigenschaften; ausgezeichnete Videos; gute Fotoqualität; GPS und Glonass; gute Verarbeitung.
    Minus: magerer Lieferumfang. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Mai 2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Zum identischen Start-Listenpreis von 850 Euro bekommt man eine stark überarbeite Drohne, die unter anderem mehr Tracking-Funktionen, eine bessere Kamera und einen handlicheren Controller bietet. Vor allem erreicht man nun eine ordentliche Flugzeit ...“

    • Erschienen: Mai 2020
    • Details zum Test

    „gut“ (2,10)

    Plus: unkomplizierte Handhabung; verhält sich hervorragend in der Luft; lange Akkulaufzeit; tolle UHD-Videos; gute Photos.
    Minus: -. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Juli 2020
    • Details zum Test

    4,5 von 5 Sternen

    „Plus: Tolle Bildqualität, gute Bedienung, hochwertige Verarbeitung.
    Minus: Kapazität des internen Speichers mit 8 GB klein.“

    • Erschienen: April 2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Stärken: Lange Flugzeit; Leichte Bedienung; Bildqualität von Fotos und Videos überzeugt.
    Schwächen: Hoher Preis; kein Zoom. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: April 2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    Pro: Top-Videoqualität; professionelle Ausstattung; Foto-Qualität auf hohem Niveau; Akku hält lange.
    Contra: Fernsteuerung ein wenig groß. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: April 2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Pro: 4K-Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde; verbesserte Smartphone-Halterung am Controller; D-Cinelike Video-Profil.
    Contra: -. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: April 2020
    • Details zum Test

    4,5 von 5 Sternen

    Was uns gefällt: Leichtgewicht; Großartige Foto-/Videoqualität; 4K/60p- und HD/240p-Video; 30+ Minuten Flugzeit; Kann gut mit Wind umgehen; Leiser als einige kleinere Modelle; Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
    Was uns nicht gefällt: Die Fernbedienung ist klobig, das Anbringen eines Gerätes ist schwierig; Kein System zur Vermeidung von Hindernissen an der Spitze der Drohne. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: April 2020
    • Details zum Test

    5 von 5 Sternen

    Pro: Sehr leicht zu fliegen; Kompaktes, faltbares Design; stark verbesserte Batterielebensdauer; ausgezeichnete Standbilder und Videoqualität.
    Contra: Kameraeinspeisung stottert manchmal; kein Bildschirm auf dem Controller. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: April 2020
    • Details zum Test

    5 von 5 Sternen

    Pro: Sehr leicht zu fliegen; kompaktes, faltbares Design; stark verbesserte Batterielebensdauer; ausgezeichnete Standbilder und Videoqualität.
    Contra: Kameraeinspeisung stottert manchmal; kein Bildschirm auf dem Controller. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

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Kundenmeinungen (2.906) zu DJI Mavic Air 2

4,7 Sterne

2.906 Meinungen in 3 Quellen

5 Sterne
2558 (88%)
4 Sterne
145 (5%)
3 Sterne
58 (2%)
2 Sterne
29 (1%)
1 Stern
116 (4%)

4,7 Sterne

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5,0 Sterne

2 Meinungen anzeigen

5,0 Sterne

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von Korgi021

    Mit großem Abstand 5 Sterne und ein Hervorragend

    • Vorteile: flott, sehr leise, sehr gute Reichweite, scharfes Bild, Ausgefeiltes Zusammenspiel Sensorik und Gimbalsteuerung, Sehr sicheres System, Tolle Haptik, Als tolles Gimick die Fotos mit 48 Megapixel
    • Nachteile: Eigentlilch nur die Tasche des Combopakets. Diese ist unpraktisch einzuräumen, Leider über den ominösen 249 Gramm der Mavic Mini
    • Geeignet für: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profifotografen, für Naturfilmerei, Architekturfotografie, Youtuber, uvam
    Bis vor kurzem noch Besitzer der Mavic Mini, mit der ich bis auf die extremst reduzierte Reichweite bei Interferenzen sehr zufrieden war, wagte ich den Schritt auf das Upgrade zur Mavic Air 2. Ich hab mir also die Mavic Air 2 Fly more Combo zugelegt.
    Nur soviel.....es ist ein unglaublicher Unterschied im Bereich Reichweite, ein deutlich merkbarer Unterschied in der Foto und Videoqualität, eine nochmalige Leistungssteigerung bei den Flug und Schwebeflugeigenschaften, bei den Schnellflugeigenschaften, bei der Geräuschentwicklung zugunsten der Mavic Air 2. Größer ist die Mavic Air 2 auch geworden. Man sollte nicht soviel schwärmen, aber es ist sicher nicht übertrieben was man über den Mavic Air 2 Kopter so hört.

    Quickshoots:
    Bei den QuickShots und Einstellmöglichkeiten hat sich der Mavic Air 2 so ziemlich in die Profiliga katapultiert. Anders kann man es nicht beschreiben und besser, bzw. gleich gut, kann es dzt. wohl kein anderer Hersteller.
    Beim neuen Sender merkt man dass die Leute von DJi sich um ihre Kundschaft kümmern und die Forderungen nach klarerem und unverwechselbarem Bedienlayout verstehen. Der Sender alleine wäre eine zwingende Kaufoption im Vergleich zur früheren, unpraktischen und nicht wirklich erfüllenden Handyklemme. Kein Vorteil ohne Nachteil. Der Sender ist jetzt größer und dafür unpraktisch für den Tranport (dem Transport im original, Fly more Combo-Senderbag da man die Steuerknüppel abnehmen müßte und nicht genau weiß wohin mit den Akkus ohne den Sender zu beschädigen) und noch was. Ein Tablett ist im Moment nicht verwendbar. Dazu ist die Halterung nicht weit genug zu öffnen.

    Flugeigenschaften:
    Das Flugbild ist ruhig und sehr stabil. Egal bei welcher Wetterlage. Für mich stellt es sich so dar als ob der Gimbal im Vergleich zu allen meine anderen Koptern kaum Arbeit hat. Einfach Klasse!
    Die Anzahl der Quickshoots ist mehr als ausreichend, sinnvoll und von bester Qualität.
    Die Zeitlupen, Timelapsaufnahmen, Verfolgung, Panorama, Asteriod, Panorama uam. kennt man so und dieser Qualität nur bei Profigeräten die ein Vielfaches der Mavic Air kosten. Im Moment bin ich ziemlich begeistert von der Mavic Air 2.
    Bei den Sensoren wird berichtet dass diese einen hervorragenden Job machen. Ich bin kein allzu mutiger Spinner. Deshalb wurden Hindernisse nur langsam angepeilt. Der Kopter überfliegt, unterfliegt, umfliegt Hindernisse und verfolgt trotzdem recht zügig. Da ich das refreshing Paket nicht sogleich in Anspruch nehmen möchte belasse ich es bei meinen wenigen geglückten Versuchen auf Hindernisse zuzufliegen.

    Features:
    Der Funktionsumfang ist enorm. Zwar hat die Mavic Pro 2 noch ein oder zwei Möglichkeiten mehr, aber der modernere Kopter ist eindeutig der Mavic Air 2.
    Die Fly App für das Smartphone wurde komplett neu strukturiert und kräftig entstaubt. Damit sollte jeder zurecht kommen. Schlicht, einfach, funktionell, sinnvoll, klar strukturiert und doch komplett. Ein guter Kompromiss im Vergleich zur früheren App die mehr zur Verwirrung als Erleichterung diente und nur echten Spezialisten geholfen hat. Allein die Möglichkeit Quickshoots mit vormarkierten Punkten, Dingen oder auch Personen schneller zu starten ist ebenso ein Vorteil. wie das Fehlen und dementsprechend nachjustieren der Antennen. Die Antennen sind innen im Controller geführt. Insgesamt wird die Bedienung erheblich erleichtert.
    Von den üblichen Helferleins, wie Autolanding bei leeren Akkus, comming home und dem mittlerweile lächerlich überholten Unboxing möchte ich nicht zum x-ten Mal berichten, auch wenn DJi offenbar eine dicke Freundschaft zu einem Schachtel und Verpackungsproduzenten hat.

    Haptik und Qualität:
    Die Mavic Air 2 wirkt sehr wertig. Alles wurde seit dem ersten Klappkonzept der Mavic Serie verbessert. Der Sender wurde vernünftig und mit unverwechselbarer Systematik, was die Bedienung betrifft, ausgestattet. Man findet sich sofort zu recht. Die Klemmung des Smartphones ist verbessert und an den Stellen für die diversen Schalter und Wippen sowie Lautstärke ausgespart sodaß man das Smartphone nicht speziell platzieren muss um das Smartphone nicht ungewollt zu bedienen.

    Fly more Combo:
    Es gibt zwei Akkus, eine Mehrfachladeleiste (ähnlich DJi Mavic Mini). Allerdings ist die Lösung der Mavic Mini erheblich smarter.
    Eine kompakte Tasche wo mit einiger Mühe alles benötigte hineinpasst.
    Drei ND-Filter
    Ein kompletter zusätzlicher Satz Luftschraubenblätter
    Ein Ladeadapter womit man Smartphones aus den Empfängerakkus laden kann (praktisch)

    Fazit:
    Nach der hervorragenden Mavic Mini ist DJi ein ganz großer Wurf gelungen.
    Es ist eigentlich alles besser geworden. Die ND Filter für Aufnahmen im Schnee bei sehr hellem Wetter sind Klasse.
    Die Fly more Combo mit nur einem zusätzlichen Akku würde bei der langen Flugzeit vollkomen ausreichen. Man kommt mit 3 Akkus auf über eineinhalb Stunden Flugzeit. Ob das jemand will ist fraglich (das ist nur meine persönliche Meinung). Im Normalfall hat man nach einer Stunde mehr als genug.
    Ansonsten kann ich zur Mavic Air 2 nur soviel sagen: KAUFEN!!!!
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Einschätzung unserer Autoren

Tol­ler Kom­pro­miss zwi­schen Kom­pakt­heit und Leis­tung

Stärken
  1. gute Bildqualität
  2. Hinderniserkennung
  3. lange Flugzeit
  4. ausgereifte Bedienung
Schwächen
  1. noch keine bekannt

Mit der zweiten Auflage der Mavic Air schafft DJI einen sehr guten Kompromiss, aus kompakter Bauweise und umfangreicher Ausstattung. Dabei  gelingt ihr der Spagat, sowohl Einsteiger als auch professionelle Anwender anzusprechen.

Gute Bildqualität im handlichen Format

DJI-Drohne zusammengefaltet in einer Hand Zusammengefaltet ist die DJI Mavic Air 2 äußerst kompakt (Bildquelle: dji.com)

Sie ist zwar etwas größer geworden als ihre Vorgängerin, bietet dafür aber auch einiges an zusätzlicher Leistung. Der neue 48-Megapixel-Sensor ermöglicht nicht nur hochaufgelöste Fotos, sondern liefert auch 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde. In ersten Tests wird die gute Bildqualität sowohl der Fotos als auch der Videos gelobt. Bilder können Sie wahlweise mit den vollen 48 Megapixeln oder als 12-Megapixel-Aufnahmen speichern, was in einer besseren Dynamik und Kontrastdarstellung resultiert. Um mehr Reserven bei der Bearbeitung zu haben, können Sie Bilder auch im Raw-Format aufnehmen.

Umfangreiche Aufnahmefunktionen und automatische Flugmanöver

Wie mittlerweile üblich beherrscht die Drohne unterschiedliche automatische Flugmanöver: Auf Wunsch folgt sie Ihnen beispielsweise, oder fertigt ein Kugelpanorama an. Zeitrafferaufnahmen und HDR-Bilder gehören ebenfalls zum Repertoire. Sensoren an der Front, Rückseite und am Bauch der Drohne sorgen zudem für eine zuverlässige Hindernis-Erkennung, beim Steigen ist allerdings Vorsicht geboten.

Ausdauer-Flieger

Die Flugzeit hat sich im Vergleich zum Vorgängermodell stark erhöht. Stolze 34 Minuten soll die Drohne laut Hersteller in der Luft bleiben, während die Vorgängerin gerade einmal 20 Minuten durchhält. In Sachen Ausdauer schlägt sie damit auch die große Schwester Mavic 2 Pro.

Viel Funktion fürs Geld

Mit rund 850 Euro ist die Drohne angesichts ihrer sehr guten Leistungswerte recht moderat bepreist. Im Lieferumfang befindet sich so gut wie alles, was Sie benötigen, um sofort loszulegen. Lediglich eine Speicherkarte (Micro-SD-) und die obligatorische Plakette mit ihren Kontaktdaten, müssen Sie noch besorgen. In der 200 Euro teureren "Fly More Combo" befinden sich zudem zwei zusätzliche Akkus, eine Akkuladestation, in der 3 Akkus gleichzeitig geladen werden können, acht Ersatzpropeller und drei verschiedene ND-Filter - eine lohnende Mehrinvestition.

von Andreas Krambrich

Aus unserem Magazin

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Datenblatt zu DJI Mavic Air 2

Typ Kamera-Drohne
Bauart Quadrocopter
Kamera vorhanden Ja
Foto-Auflösung 48 MP
Video-Auflösung 4K (UHD)
Stabilisierung Gimbal
Features
  • Automatische Flugrouten
  • Follow Me
  • Anti-Kollisionssystem
Navigation
  • GPS
  • Glonass
Maximale Flugzeit 34 Minuten
Maximale Steigrate 4 m/s
Maximale Sinkrate 5 m/s
Rotorabstand (diagonal) 302 mm
Bildwinkel 84°
Livebild Smartphone/Tablet
Steuerung Fernsteuerung
Reichweite Videoübertragung 10000 m
Abmessungen (B x T x H) 183 x 257 x 77 mm (ausgefaltet) / 180 × 97 × 84 mm (gefaltet)
Gewicht 570 g
Lieferzustand RTF

Weiterführende Informationen zum Thema DJI Innovations Mavic Air 2 können Sie direkt beim Hersteller unter dji.com finden.

Weitere Tests und Produktwissen

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