Teufel genießt einen guten Ruf. Verfügbar sind Stereoanlagen mit Regal- oder Standboxen, auch die Ausstattung lässt selten Wünsche offen. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Teufel Stereoanlagen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

33 Tests 500 Meinungen

Die besten Teufel Stereoanlagen

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Weitere Tests und Ratgeber zu Teufel Mini-HiFi-Anlagen

  • Vielseitigkeit auf höchstem Niveau
    Video-HomeVision 8/2012 Wer Loewe sagt, meint heutzutage immer auch Audio. Der Kronacher TV-Hersteller hat sich mittlerweile auch im Hi-Fi-Markt zu einer absoluten Größe entwickelt. Die Audioanlage SoundVision ist dafür der neueste Beweis. ... Im Check befand sich eine Soundbar, welche die Bewertung „überragend“ erhielt.
  • Audio Video Foto Bild 3/2018 Das geht problemlos mit allen Anlagen über analoge Cinchoder Miniklinken-Eingänge. Damit verbunden lässt sich die Lautstärke mit der TV-Fernbedienung regeln, sodass Sie beim Fernsehen nicht mit zwei Fernbedienungen hantieren müssen. Die Anlagen von Onkyo und Denon haben außerdem Digitaleingänge zum Anschluss von Fernsehern. Darüber ist der Klang zwar meist etwas besser, allerdings lässt sich die Lautstärke nicht mit der TV-Fernbedienung regeln.
  • Stiftung Warentest 12/2015 Einziger Makel: Im Timerbetrieb als Weckradio verbraucht sie mehr Strom als andere: gut 5 Watt. Üblich sind etwa 0,4 Watt wie im Standby. Die Netzwerkanbindung erfolgt über Lan, dafür muss ein Kabel bis zum Router gezogen werden. Drahtlos funktioniert das nur mit Sonderzubehör: WLan-Modul Yamaha YWA-10 für etwa 85 Euro. Wer auf den Empfänger fürs Digitalradio verzichtet, kann sparen: Das Schwestermodell Yamaha Pianocraft N560 ohne "D" für DAB+ kostet rund 30 Euro weniger (siehe Tabelle unten).
  • connect Freestyle 3/2015 Per AirPlay kann die MCR-N560D übrigens auch "angestreamt" werden, jedoch nicht per Bluetooth - dafür gibt's den Adapter YBA-11 im Zubehör für 99 Euro. In der Anlage steckt das Know-how aus vielen Generationen Miniatur-Hi-Fi: Der Verstärker arbeitet im Class-D-Betrieb, zwei getrennte Stromversorgungen bedienen Signalprozessor und Verstärker, getrennt aufgebaute Platinen für Audio-CD- und Netzwerk-Audiowiedergabe bieten optimierte Signalwege.
  • Musik aus der Manufaktur
    trenddokument 2/2015 Kann das Art déco Schmuckstück auch Disco? Es kann. Präzise Bässe versetzen erst die Luft und dann die Zuhörer in Schwingungen. Aufgabe erfüllt. Natürlich ist der Stereomaster von Lyravox ein exklusiver Spaß. Bei Preisen, die bei etwa 19.000 Euro beginnen, stockt den meisten von uns erst einmal der Atem. Angesichts der Tatsache, dass man aber eben nicht nur einen Lautsprecher, sondern eine komplette Anlage bekommt, relativiert sich der finanzielle Einsatz ein wenig.
  • SFT-Magazin 12/2012 Bässe bringen die Boxen druckvoll, aber nie übertrieben zur Geltung. Wenn man von den fehlenden Netzwerkfunktionen absieht, sucht auch die Ausstattung ihresgleichen. Eine Batterie an analogen und digitalen Ein- und Ausgängen stellt sicher, dass die MAS 111 in jeder Umgebung Anschluss findet. Design und Materialien wirken so wertig, wie es der Preis erwarten lässt.
  • Smarte Fernbedienungen
    CONNECTED HOME 4/2011 Diese Hi-Fi-Komponenten übertragen Musik von einem Computer auf den angeschlossenen Verstärker und verteilen somit Musik im ganzen Haus. Mithilfe einer kleinen App für das iPhone oder Android Smartphone lässt sich zum Beispiel der Yamaha NP-S2000 intuitiv steuern. Neben den Netzwerk-Playern, die Musik von einem dedizierten Rechner holen und sie über die Anlage wiedergeben, gehen Multimedia-Boxen wie die D-Link Boxee Box (siehe dazu den Testbericht ab Seite 64) einen anderen Weg.
  • Wenn Budget und Platzangebot eingeschränkt sind oder man ein Zweitgerät für Schlafzimmer, Küche oder Büro sucht, dann lohnt der Blick zur Kompaktanlage. Die Zeitschrift „Konsument“ hat 14 Modelle auf Ton, Handhabung, Fehlerkorrektur, Radio, Vielseitigkeit, Verstärkerleistung und Stromverbrauch geprüft. Die Hälfte der Modelle erreicht ein „gutes“ Ergebnis, nur drei Geräte fand man „weniger zufriedenstellend“.
  • Stereo-Micro-Anlage von Penny
    Stiftung Warentest 2/2010 Nur mäßiger Wums: Laut Werbung war die kleine Stereoanlage, die Penny Anfang Dezember für 99,99 Euro anbot wie geschaffen für ‚Musik mit Wumms“. ...
  • Fünf Kompakte - Sony vorn
    Kompaktanlagen locken die Kundschaft mit einem optimalen Kompromiss aus Platzbedarf und Klangqualität und bieten insofern der alten Regel - nur ein großes Gerät liefert großen Sound – die Stirn. Die Zeitschrift „SFT“ hat fünf Geräte unter 300 Euro getestet und zeigt sich überrascht: Mitunter spielen die Kompakten tatsächlich sehr sauber und sogar richtig kräftig auf. Den besten Eindruck hinterließ ein Modell von Sony.
  • Kleine Leuchte
    STEREO 9/2008 ‚Eclipse-Design‘ nennt LG den geheimnisvoll leuchtenden Ring im Bedienfeld der Mikroanlage FB 163. Die verspricht mit tollem Outfit und praller Ausstattung viel Klang zum fairen Preis.
  • Musikalische Königsklasse?
    hörBücher 3/2008 Die Kompaktanlage ‚Music System‘ von Tivoli Audio wird recht vollmundig als neuer ‚Standard in der technischen und gestalterischen Umsetzung‘ eines All-In-One-Gerätes beworben. Marketingjargon oder realistische Einschätzung?
  • More than just a stream
    HomeVision 10/2008 Philips kommt zur IFA mit einem ebenso kompakten wie genialen Micro-HiFi-System, das Internetradio, Festplattenserver und Wireless Music Streaming vereint. Aber das Beste ist sein überragender Klang. Es wurden die Kriterien Klang, Praxis und Ausstattung getestet.
  • Ace of Bass
    STEREO 11/2005 Mit jener Popgruppe hat die neue Stereo One von Audio Pro eher wenig zu tun - oder doch? Immerhin kommen beide aus Schweden und ein ‚Bass-As‘ ist das kleine Einblocksystem auf jeden Fall.
  • Klein und kompakt
    HiFi Test 2/2011 Die schicke, kleine HiFi-Anlage ist schon für rund 170 Euro zu bekommen. Zum Lieferumfang gehören neben dem Basisgerät auch zwei aufstellbare Lautsprecher und eine Fernbedienung.
  • Teac Reference 600 Kompaktanlage „Studio oder Altbau?“
    fairaudio - klare worte. guter ton 1/2010 Der japanische Hersteller Teac schickte uns mit der Reference 600 Serie eine durchaus modern ausschauende Kompaktanlage zu - gleichwohl übermannten den Testredakteur zunächst nostalgische Gefühle.