Heizlüfter

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Top-Filter Maximale Heizleistung

  • Bis 1.000 W Bis 1.000 W
  • 1.001 bis 1.500 W 1.001 bis 1.500 W
  • 1.501 bis 2.000 W 1.501 bis 2.000 W
  • Über 2.000 W Über 2.000 W
  • Heizlüfter im Test: HeatPal Bloxx von Klarstein, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Klarstein HeatPal Bloxx

    Maximale Heizleistung: 1500 W

  • Heizlüfter im Test: GEH 3000 von Güde, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    2
    Güde GEH 3000

    Anzahl der Heizstufen: 3; Maximale Heizleistung: 3000 W

  • Heizlüfter im Test: Diesel Heizer FX-DH116 von Fuxtec, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    3
    Fuxtec Diesel Heizer FX-DH116

    Maximale Heizleistung: 250 W

  • Heizlüfter im Test: Keramik-Wandheizlüfter von Sichler, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    4
    Sichler Keramik-Wandheizlüfter

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 2000 W

  • Heizlüfter im Test: KH 500 von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Einhell KH 500

    Anzahl der Heizstufen: 1; Maximale Heizleistung: 500 W

  • Heizlüfter im Test: SO 2320 von Rowenta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Rowenta SO 2320

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 2000 W

  • Heizlüfter im Test: HFX30C18 von De Longhi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    De Longhi HFX30C18

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 1800 W

  • Heizlüfter im Test: FW 500 von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Einhell FW 500

    Anzahl der Heizstufen: 1; Maximale Heizleistung: 500 W

  • Heizlüfter im Test: Instant Comfort Aqua SO 6510 von Rowenta, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Rowenta Instant Comfort Aqua SO 6510

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 2400 W

  • Heizlüfter im Test: HL 3379 von Clatronic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Clatronic HL 3379

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 2000 W

  • Heizlüfter im Test: HL 3378 von Clatronic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Clatronic HL 3378

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 2000 W

  • Heizlüfter im Test: Slim Style Ceramic HX65L22 von De Longhi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    De Longhi Slim Style Ceramic HX65L22

    Anzahl der Heizstufen: 3; Maximale Heizleistung: 2200 W

  • Heizlüfter im Test: trend HL 140 von Fakir, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Fakir trend HL 140

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 1800 W

  • Heizlüfter im Test: HVY1030 von De Longhi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    De Longhi HVY1030

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 2000 W

  • Heizlüfter im Test: trend HL 100 von Fakir, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Fakir trend HL 100

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 2000 W

  • Heizlüfter im Test: Prestige HL 300 von Fakir, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Fakir Prestige HL 300

    Anzahl der Heizstufen: 3; Maximale Heizleistung: 1800 W

  • Heizlüfter im Test: 2000 Classic Plus von Ecomat, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Ecomat 2000 Classic Plus

    Anzahl der Heizstufen: 3; Maximale Heizleistung: 1500 W

  • Heizlüfter im Test: TDS 50 von Trotec, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Trotec TDS 50

    Anzahl der Heizstufen: 3; Maximale Heizleistung: 9000 W

  • Heizlüfter im Test: HZ-510E von Honeywell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Honeywell HZ-510E

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 1800 W

  • Heizlüfter im Test: EH 3000 von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Einhell EH 3000

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 3000 W

Testsieger

Aktuelle Heizlüfter Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 01/2015
    Seiten: 1

    Unold Keramik-Heizlüfter Tower electronic

    Heizgeräte werden immer attraktiver. Entsprechend elegant wie aus einer Designer-Werkstatt stellt sich der neue Keramik-Heizlüfter Tower electronic von Unold vor.  weiterlesen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 01/2014
    Seiten: 2

    Dimplex AKO: Wärme schnell und kostengünstig

    Überall dort, wo schnell und unkompliziert Wärme gebraucht wird, eignen sich Direktheizgeräte. So lassen sich Teilbereiche an extra kalten Tagen, in selten genutzten Räumen oder spezielle Bereiche kostengünstig auf Temperaturen bringen. Technik zu Hause.de stellt in diesem zweiseitigen Artikel aus dem E-Paper (1/2014) drei verschiedene Heizgeräte des Herstellers  weiterlesen

Ratgeber zu Heiz-Lüfter

Wohlige Wärme in Sekundenschnelle

Stärken

  1. heizen Räume in kurzer Zeit auf
  2. mobiler Einsatz möglich (z. B. beim Campen oder im Auto)
  3. Keramikheizlüfter eignen sich auch für Allergiker
  4. mit Kaltstufe auch im Sommer verwendbar

Schwächen

  1. verbrauchen viel Strom
  2. nicht für den Dauerbetrieb geeignet
  3. Einsatz nur in kleinen bzw. mittelgroßen Räumen
  4. recht laut im Betrieb

Heizlüfter im Test: Worauf achten die Testmagazine?

Die Modelle von Vornado sind im Test ganz weit vorne. Die Modelle von Vornado (hier der Vornado VH110) punkten in den Disziplinen Leistung, Bedienbarkeit, Lautstärke und Verarbeitung. (Bildquelle: amazon.de)

Ein Heizlüfter kommt immer dann zum Einsatz, wenn kalte Räume innerhalb kürzester Zeit erwärmt werden sollen. Was die Aufheizdauer betrifft, schneiden in den Tests alle Geräte sehr gut ab. Auch die erzeugten Temperaturen sind beim Großteil der Geräte hoch genug, um eine mollige Wärme zu erzeugen. Doch die warme Luft muss auch im Raum verteilt werden, daher ist die Ventilationsleistung ein entscheidendes Kriterium. Genau hier stellen die Experten jedoch oft große Unterschiede fest. Vor allem Turmheizlüfter können diesbezüglich nicht überzeugen.

Wird das Heizgebläse in Wohnräumen eingesetzt, spielt die Lautstärke eine nicht unerhebliche Rolle. Wenn Sie nun aber annehmen, dass die Modelle mit der höchsten Ventilationsleistung auch die lautesten sind, irren Sie. Fakt ist jedoch, dass alle Geräte ein wahrnehmbares Betriebsgeräusch abgeben. Keramikheizlüfter sind hier empfehlenswert, da sie wesentlich leiser sind als herkömmliche Lüfter.

Ebenso wie bei der Ventilationsleistung ergeben sich auch bei der Verarbeitung teilweise erhebliche Unterschiede. Daher achten die Magazine bei ihrer Bewertung auf die Wertigkeit der Materialien und eventuelle Grate oder hohe Spaltmaße. Nicht wundern müssen Sie sich, wenn vor allem bei den ersten Betriebszyklen chemische Gerüche auftreten - die sind normal.

Keramik-Heizlüfter: Teurer, aber auch besser

Wenn Sie den Heizlüfter regelmäßig nutzen wollen, sollten Sie zu einem Keramik-Modell greifen. Keramik-Heizlüfter eignen sich vor allem für den regelmäßigen Gebrauch. (Bildquelle: amazon.de)

Unter den Heizlüftern zeichnen sich die Modelle mit einer Keramikheizplatte gegenüber ihren Kollegen mit Drahtheizwendeln durch einige Vorteile aus. Da die erzeugte Temperatur wesentlich geringer ist, kann die Lüfterleistung gedrosselt werden, was wiederum einen leiseren Betrieb ermöglicht. Darüber hinaus verbrennen an der Oberfläche keine Tierhaare und Staub, was vor allem dann enorm wichtig ist, wenn Sie Allergiker sind. Positiver Nebeneffekt: Unangenehme Gerüche bleiben aus. Ebenso sinkt Ihr Verletzungsrisiko durch Verbrennungen. Die Geräte sind aber auch robuster verarbeitet und damit langlebiger. Durch ihre kompakte Bauweise sind sie für den mobilen Einsatz prädestiniert, weshalb sie im Campingbereich fast schon Standard sind. Die höhere Anfangsinvestition in ein Keramikmodell zahlt sich daher in den meisten Fällen aus, vor allem dann, wenn Sie den Lüfter tatsächlich regelmäßig in Betrieb nehmen.

Die leistungsstärksten Heizlüfter


Was sollte man vor dem Kauf beachten?

Ein klassischer Einsatzort für Heizlüfter ist das Badezimmer. Hier eignen sich besonders Modelle mit einer Zeitschaltuhr, denn so haben Sie es schon morgens nach dem Aufstehen schön warm. Ganz wichtig: Das Gerät sollte in diesem Fall unbedingt einen Spritzschutz haben. Zudem eignen sie sich - sofern sie mit einem Thermostat ausgestattet sind - als sogenannte Frostwächter, etwa im Keller. Prinzipiell sollten Sie sie eher in kleinen bis mittelgroßen Räumen einsetzen. Die Raumgröße sollte dabei nicht mehr als 10 – 15 m² betragen, bei größeren Räumen stoßen selbst die leistungsstärkeren Modelle meist schnell an ihre Grenzen. Ganz abgesehen von der Stromrechnung, die Sie bei einem Heizlüfter immer im Blick behalten sollten. Die Geräte verbrauchen nämlich sehr viel Strom, auf Dauer können sich die benötigten Watt zu ziemlich ansehnlichen Summen addieren. Viele greifen daher zu einem Low-Budget-Modell in der Hoffnung, zumindest die Anfangsinvestition möglichst niedrig halten zu können. Diese Geräte sind aber nicht selten äußerst spartanisch ausgestattet, in der Heizleistung eher bescheiden, dazu noch zumeist schlecht verarbeitet und damit einhergehend auch ziemlich laut. In einigen Fällen kommen sogar noch unangenehme Geruchsbelästigungen dazu, und zwar nicht nur aufgrund der verbrennenden Staubpartikel, Tierhaare oder ähnliches, sondern aufgrund von Produktionsrückständen.

Heizlüfter mit Akku eignen sich beispielsweise für den Einsatz im Auto. Mobile Modelle können Sie zum Beispiel auch als Zusatzheizung im Auto verwenden. (Bildquelle: amazon.de)

Wenn Sie Kleinkinder oder Tiere haben, ist es sehr ratsam, auf einen Umkippschutz zu achten – diese Geräte schalten sich sofort aus, sobald sie umgefallen sind. Auch eine Oszillationsfunktion hat Sinn, denn durch die Schwenkbewegung verteilt sich die Warmluft besser im Raum. Geräte mit einer Fernbedienung können Sie zum Beispiel im Wohnzimmer bequem vom Sofa aus steuern, bei einigen wenigen Modelle lassen sich darüber hinaus zusätzlich die Standfüße in der Höhe verstellen oder der Thermostat stufenlos regeln – ein Plus an Bedienkomfort also mit unter Umständen hohem Alltagsnutzen. Eine Abschaltautomatik dagegen sollte aus Sicherheitsgründen Pflicht sein, die Möglichkeit zur Wandmontage vergrößert den Einsatzbereich.

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Produktwissen und weitere Tests zu Elektroheizlüfter

  • Unold Keramik-Heizlüfter Tower electronic
    Technik zu Hause.de 1/2015 Heizgeräte werden immer attraktiver. Entsprechend elegant wie aus einer Designer-Werkstatt stellt sich der neue Keramik-Heizlüfter Tower electronic von Unold vor.
  • Reisemobil International 1/2017 Einen weiteren Kauftipp vergibt Reisemobil Interna- tional in der Kategorie der Verbrennungs-Heizgeräte an den Brunner Devil Heater SD. Das Gerät ist jederzeit einsatzfähig, hat mit 1.200 Watt eine gute Wärmeleistung und verfügt vor allem über mehrere Sicherheitssensoren, die den Gasfluss bei Umkippen, Sauerstoffmangel in der Luft oder bei steigenden Temperaturen in der Kartusche stoppen. Mit 55,99 Euro liegt das Gerät außerdem preislich im guten Mittelfeld.
  • Einheiz-Würfel
    CamperVans 1/2015 Die braucht der 180 mal 145 mal 145 Milli- meter kleine, 289 Euro teure Ecomat Classic Plus, um wahlweise mit 450, 750, 1.500 oder 1.800 Watt zu heizen. Das können sehr viel günstigere Heizer auch, werfen kritische Betrachter nun ein. Stimmt, doch der Ecomat geht in den Heizstufen 450 und 750 Watt ganz erstaunlich leise ans Werk, surrt erst auf maximaler Heizstufe hörbar. Dank Abschaltautomatik stoppt er, sollte er einmal kippen, sofort den Betrieb.
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Gasheizlüfter

Heizlüfter geben kurzfristig und direkt Wärme ab und eignen sich daher als Zusatzheizung oder Frostwächter. Keramikmodelle sind gegenüber Heizwendelgeräten im Vorteil, da leiser und langlebiger. Nachteile ergeben sich aus dem hohen Stromverbrauch, außerdem sollte nicht am falschen Platz gespart und Low-Budget-Geräte gemieden werden. Die in der Regel als mobile Geräte konzipierten Heizstrahler erzeugen eine große Hitze, die mittels Ventilator im Raum verteilt wird. Die meisten Modelle eignen sich ideal als Ersatzheizung in selten oder nie geheizten Räumen oder als Zusatzheizung, etwa im Bad, wobei die Räume nicht allzu groß sein sollten. Das Gros der Geräte ist für maximal 10 bis 12 m² große Räume gedacht, aber auch leistungsstärkere Modelle kommen bei 20 m² oder mehr oft in Schwierigkeiten. Sie eignen sich ferner als Frostwächter, da sie normalerweise mit einem Thermostat ausgestattet sind und selbständig zu heizen beginnen, sobald der festgelegte Grenzwert unterschritten wird. Modelle mit einer Keramikheizplatte sind zwar schwerer, dafür aber standfester als ihre Kollegen mit einer Heizwendel. Außerdem sind sie leiser, da die Platten weniger stark heiß werden und der Lüfter daher heruntergeregelt werden kann – mit dem Effekt, dass auch weniger trockene Luft durch den Raum gewirbelt wird. Auf den Platten können ferner weder Staub noch Tierhaare oder ähnliches verbrennen, die Geruchsbelästigung ist daher um einiges geringer als bei Heizwendel-Geräten. Keramikmodelle erweisen sich außerdem häufig als merklich robuster und daher langlebiger, die Mehrinvestition in die meist teureren Geräte zahlt sich auf lange Sicht also aus. Aber auch generell sollte bei der Anschaffung nicht unbedingt auf den Cent geachtet werden, vor allem wenn es um die Sicherheit geht. Ein Muss ist zum Beispiel eine Abschaltautomatik, in Haushalten mit Kleinkindern oder Tieren sollte ein Umkippschutz vorhanden sein, der dafür sorgt, das sich das Gerät nach dem Umfallen sofort ausschaltet. Beim Einsatz im Badezimmer oder generell in Feuchträumen wiederum ist ein Spritzschutz unerlässlich. Modelle mit Oszillator-Funktion verteilen durch die Schwenkbewegung die Luft besser im Raum. Timer, stufenlose regelbarer Thermostat oder ein großzügiger Tragegriff, Fernbedienung sowie höhenverstelbare Füße hingegen zählen zwar eher zur Komfortausstattung, bieten aber durchaus einen alltagsrelevanten Mehrwert und sollten daher genau bedacht werden. Für Allergiker wiederum ist es ratsamer, entweder ein Keramikmodell mit kleiner Lüfterstufe zu wählen oder sogar alternativ auf einen Infrarotstrahler ausweichen. Letztere kommen nämlich gänzlich ohne Gebläsefunktion aus und eignen sich übrigens allgemein besser als Zusatzheizung in einem Badezimmer, da sie nicht die Umgebungsluft erwärmen, sondern nur Körper und Gegenstände, auf die ihre Wärmewellen auftreffen – nicht ohne Grund arbeiten daher auch Babywickeltischstrahler ausschließlich mit dieser Technik.