Heizlüfter

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  • Heizlüfter im Test: GEH 3000 von Güde, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Güde GEH 3000

    Anzahl der Heizstufen: 3; Maximale Heizleistung: 3000 W

  • Heizlüfter im Test: Diesel Heizer FX-DH116 von Fuxtec, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Fuxtec Diesel Heizer FX-DH116

    Maximale Heizleistung: 250 W

  • Heizlüfter im Test: Keramik-Wandheizlüfter von Sichler, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Sichler Keramik-Wandheizlüfter

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 2000 W

  • Heizlüfter im Test: KH 500 von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Einhell KH 500

    Anzahl der Heizstufen: 1; Maximale Heizleistung: 500 W

  • Heizlüfter im Test: Instant Comfort Aqua SO 6510 von Rowenta, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Rowenta Instant Comfort Aqua SO 6510

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 2400 W

  • Heizlüfter im Test: SO 2320 von Rowenta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Rowenta SO 2320

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 2000 W

  • Heizlüfter im Test: HL 3378 von Clatronic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Clatronic HL 3378

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 2000 W

  • Heizlüfter im Test: FW 500 von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Einhell FW 500

    Anzahl der Heizstufen: 1; Maximale Heizleistung: 500 W

  • Heizlüfter im Test: 2000 Classic Plus von Ecomat, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Ecomat 2000 Classic Plus

    Anzahl der Heizstufen: 3; Maximale Heizleistung: 1500 W

  • Heizlüfter im Test: HFX30C18 von De Longhi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    De Longhi HFX30C18

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 1800 W

  • Heizlüfter im Test: Slim Style Ceramic HX65L22 von De Longhi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    De Longhi Slim Style Ceramic HX65L22

    Anzahl der Heizstufen: 3; Maximale Heizleistung: 2200 W

  • Heizlüfter im Test: HeatPal Bloxx von Klarstein, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Klarstein HeatPal Bloxx

    Maximale Heizleistung: 1500 W

  • Heizlüfter im Test: EH 3000 von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Einhell EH 3000

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 3000 W

  • Heizlüfter im Test: KH 2 von Steba, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Steba KH 2

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 1800 W

  • Heizlüfter im Test: Keramik-Heizlüfter Design von Unold, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Unold Keramik-Heizlüfter Design

    Anzahl der Heizstufen: 4; Maximale Heizleistung: 2000 W

  • Heizlüfter im Test: HL 1095 CB von Bomann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bomann HL 1095 CB

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 2000 W

  • Heizlüfter im Test: Keramik-Heizlüfter Senza von Unold, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Unold Keramik-Heizlüfter Senza

    Anzahl der Heizstufen: 3; Maximale Heizleistung: 1500 W

  • Heizlüfter im Test: HZ-510E von Honeywell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Honeywell HZ-510E

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 1800 W

  • Heizlüfter im Test: Keramik-Heizlüfter Bad (86440) von Unold, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Unold Keramik-Heizlüfter Bad (86440)

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 2000 W

  • Heizlüfter im Test: HVY1030 von De Longhi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    De Longhi HVY1030

    Anzahl der Heizstufen: 2; Maximale Heizleistung: 2000 W

Testsieger

Aktuelle Heizlüfter Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 01/2015
    Seiten: 1

    Unold Keramik-Heizlüfter Tower electronic

    Heizgeräte werden immer attraktiver. Entsprechend elegant wie aus einer Designer-Werkstatt stellt sich der neue Keramik-Heizlüfter Tower electronic von Unold vor.  weiterlesen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 01/2014
    Seiten: 2

    Dimplex AKO: Wärme schnell und kostengünstig

    Überall dort, wo schnell und unkompliziert Wärme gebraucht wird, eignen sich Direktheizgeräte. So lassen sich Teilbereiche an extra kalten Tagen, in selten genutzten Räumen oder spezielle Bereiche kostengünstig auf Temperaturen bringen. Technik zu Hause.de stellt in diesem zweiseitigen Artikel aus dem E-Paper (1/2014) drei verschiedene Heizgeräte des Herstellers  weiterlesen

Ratgeber zu Heiz-Lüfter

Wohlige Wärme in Sekundenschnelle

Unter den Heizlüftern zeichnen sich die Modelle mit einer Keramikheizplatte gegenüber ihren Kollegen mit einer (offenen) Heizwendel durch einige Vorteile aus. Die Platten werden nämlich nicht so heiß, so dass auch die Lüfterleistung gedrosselt werden kann – mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass weniger trockene Luft in den Raum geweht wird. Die Geräte sind aber nicht nur leiser, sondern auch robuster, da das Heizelement nicht so schnell durch unachtsame Stöße beschädigt wird beziehungsweise generell in der Regel eine längere Lebensdauer aufweist. Die höhere Anfangsinvestition in ein Keramikmodell zahlt sich daher in den meisten Fällen aus, vor allem dann, wenn der Lüfter tatsächlich regelmäßig in Betrieb genommen wird.

Generell werden die Geräte hauptsächlich als Übergangsheizung in selten oder sogar nie beheizten Räumen eingesetzt. Zudem eignen sie sich, sofern sie mit einem Thermostat ausgestattet sind, als sogenannte Frostwächter, etwa im Keller, sowie als Zusatzheizung, letzteres häufig entweder im Bad oder direkt unterm Schreibtisch. Die Raumgröße sollte dabei nicht viel mehr als 10 m² betragen, bei größeren Räumen stoßen selbst die leistungsstärkeren Modelle meist schnell an ihre Grenzen – einmal ganz abgesehen von der Stromrechnung, die bei einem Heizlüfter immer im Blick bleiben sollte. Die Geräte verbrauchen nämlich sehr viel Strom, auf Dauer können sich die benötigten Watt zu ziemlich ansehnlichen Summen addieren. Viele greifen daher zu einem Low-Budget-Modell in der Hoffnung, zumindest die Anfangsinvestition möglichst niedrig halten zu können. Diese Geräte sind aber nicht selten äußerst spartanisch ausgestattet, in der Heizleistung eher bescheiden, dazu noch zumeist schlecht verarbeitet und damit einhergehend auch ziemlich laut. In einigen Fällen kommen sogar noch unangenehme Geruchsbelästigungen dazu, und zwar nicht nur aufgrund der auf der offenen Heizwendel verbrennenden Staubpartikel, Tierhaare oder ähnliches, sondern aufgrund von Produktionsrückständen.

Sobald demnach das Gerät dafür angedacht ist, häufiger zum Einsatz zu kommen, sollte nicht am falschen Platz gespart werden. Unerlässlich für eine Nutzung im Badezimmer beziehungsweise generell in Feuchträumen ist zum Beispiel ein Spritzschutz. In Haushalten mit Kleinkindern oder Tieren ist es außerdem sehr ratsam, auf einen Umkippschutz zu achten – diese Geräte schalten sich sofort aus, sobald sie umgefallen sind. Das für die Verteilung der Warmluft im Raum verantwortliche Gebläse wiederum arbeitet effizienter, wenn sich das Gehäuse hin und her schwenkt (Oszillationsfunktion), und mit einer Timer-Funktion lässt sich das Badezimmer kurz vor dem Aufstehen schon vorheizen. Geräte mit einer Fernbedienung lassen sich zum Beispiel im Wohnzimmer bequem vom Sofa aus steuern, bei einigen wenigen Modelle können darüber hinaus zusätzlich die Standfüße in der Höhe verstellt oder der Thermostat stufenlos geregelt werden – ein Plus an Bedienkomfort also mit unter Umständen hohem Alltagsnutzen. Eine Abschaltautomatik dagegen sollte aus Sicherheitsgründen Pflicht sein, die Möglichkeit zur Wandmontage vergrößert den Einsatzbereich.

Die Gebläse der Heizlüfter verteilen jedoch nicht nur Warmluft, sondern auch Staubpartikel in der Wohnung – sehr zum Leidwesen von Allergikern, die sich demnach auf jeden Fall zumindest für ein hochwertiges Keramikmodel mit einer niedrigen Gebläsestufe entscheiden sollten. Als Alternative fürs Badezimmer wiederum empfehlen sich Infrarotstrahler. Sie benötigen keinen Ventilator und geben ihre Wärme außerdem ausschließlich auf Körper und Gegenstände ab, auf die die Wärmewellen auftreffen – die Luft selbst wird dabei nicht unmittelbar beheizt. Infrarotstrahler eignen sich daher ideal für den begrenzten und zugleich gezielten Einsatz, etwa über dem Badezimmerspiegel oder über einem Wickeltisch. Für den letzteren Fall stehen sogar spezielle Wickeltisch-Heizstrahler zur Verfügung, die einen hohen Sicherheitsstandard erfüllen müssen, etwa in Form bruchsicherer Heizelemente.

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Produktwissen und weitere Tests zu Elektroheizlüfter

  • Unold Keramik-Heizlüfter Tower electronic
    Technik zu Hause.de 1/2015 Heizgeräte werden immer attraktiver. Entsprechend elegant wie aus einer Designer-Werkstatt stellt sich der neue Keramik-Heizlüfter Tower electronic von Unold vor.
  • Reisemobil International 1/2017 Einen weiteren Kauftipp vergibt Reisemobil Interna- tional in der Kategorie der Verbrennungs-Heizgeräte an den Brunner Devil Heater SD. Das Gerät ist jederzeit einsatzfähig, hat mit 1.200 Watt eine gute Wärmeleistung und verfügt vor allem über mehrere Sicherheitssensoren, die den Gasfluss bei Umkippen, Sauerstoffmangel in der Luft oder bei steigenden Temperaturen in der Kartusche stoppen. Mit 55,99 Euro liegt das Gerät außerdem preislich im guten Mittelfeld.
  • Einheiz-Würfel
    CamperVans 1/2015 Die braucht der 180 mal 145 mal 145 Milli- meter kleine, 289 Euro teure Ecomat Classic Plus, um wahlweise mit 450, 750, 1.500 oder 1.800 Watt zu heizen. Das können sehr viel günstigere Heizer auch, werfen kritische Betrachter nun ein. Stimmt, doch der Ecomat geht in den Heizstufen 450 und 750 Watt ganz erstaunlich leise ans Werk, surrt erst auf maximaler Heizstufe hörbar. Dank Abschaltautomatik stoppt er, sollte er einmal kippen, sofort den Betrieb.
  • Wärme auf Abruf
    Klima+Raumluft 1/2014 Noch besser gefällt uns aber, dass der EH 3000 mit einem hohen Luftdurchsatz arbeitet. So ist die austretende Luft trotz der hohen Leistung nicht so heiß. Die Luftmenge mcht es eben. Vor einem kleinen, weniger leistungsstarken Heizlüfter kann man sich eher verbrennen als vor dem EH 3000. Der verirchtet unauffällig und vor allem vergleichsweise leise seinen Dienst. Eine kurze Aufwärmzeit benötigt er, und dann sorgt er für wohlige Wärme.
  • Schnelle Wärme
    Heimwerker Praxis 6/2013 (November/Dezember) Heizen Der Ofen kann wahlweise mit Butan- oder Propan-Gas betrieben werden. Im Betrieb ist eine blaue Flamme sic sichtbar, die eine nette Atmosphäre schafft. Das Wärme-Abstrahlverhalten b des Ofens ist angenehm und heizt einen 40-Kubikmeter-Raum in kurzer Zeit durch thermische Zirkulation.
  • Stromverbrauch: „Wo Sparen viel bringt“
    test (Stiftung Warentest) 2/2013 Mit Sparbrause, Thermostatmischventil und abgestelltem Wasser während des Einseifens: jeweils 25 Liter. Elektrische Wassererwärmung um 27 Grad (auf zirka 40 Grad). Mit Gas statt Strom heizen: Zusätzliches Hei- zen eines Wohnraumes mit 2-kW-Strom-Heizlüfter. Betrieb über 500 Stunden. Alternativ mit optimierter Gas-Zentralheizung (Gaspreis: 7 Cent/kWh).
  • Smart heizen im Altbau
    CONNECTED HOME Nr. 4 (September/Oktober 2012) Wird es zu kalt, muss mehr geheizt werden, das Ventil öffnet etwas weiter. Diese Information dient in unserem Musterhaus dazu, den Brenner zu steuern, denn sie sagt exakt aus, ob der jeweilige Heizkörper heißes Wasser zum Heizen benötigt oder nicht. Benötigt er heißes Vorlaufwasser, müssen der Brenner und gegebenenfalls die Förderpumpen laufen, sonst nicht. Der Brenner wird also in Abhängigkeit vom tatsächlichen und nicht vom potenziellen Wärmebedarf gesteuert.
  • Benachrichtigung

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Gasheizlüfter

Heizlüfter geben kurzfristig und direkt Wärme ab und eignen sich daher als Zusatzheizung oder Frostwächter. Keramikmodelle sind gegenüber Heizwendelgeräten im Vorteil, da leiser und langlebiger. Nachteile ergeben sich aus dem hohen Stromverbrauch, außerdem sollte nicht am falschen Platz gespart und Low-Budget-Geräte gemieden werden. Die in der Regel als mobile Geräte konzipierten Heizstrahler erzeugen eine große Hitze, die mittels Ventilator im Raum verteilt wird. Die meisten Modelle eignen sich ideal als Ersatzheizung in selten oder nie geheizten Räumen oder als Zusatzheizung, etwa im Bad, wobei die Räume nicht allzu groß sein sollten. Das Gros der Geräte ist für maximal 10 bis 12 m² große Räume gedacht, aber auch leistungsstärkere Modelle kommen bei 20 m² oder mehr oft in Schwierigkeiten. Sie eignen sich ferner als Frostwächter, da sie normalerweise mit einem Thermostat ausgestattet sind und selbständig zu heizen beginnen, sobald der festgelegte Grenzwert unterschritten wird. Modelle mit einer Keramikheizplatte sind zwar schwerer, dafür aber standfester als ihre Kollegen mit einer Heizwendel. Außerdem sind sie leiser, da die Platten weniger stark heiß werden und der Lüfter daher heruntergeregelt werden kann – mit dem Effekt, dass auch weniger trockene Luft durch den Raum gewirbelt wird. Auf den Platten können ferner weder Staub noch Tierhaare oder ähnliches verbrennen, die Geruchsbelästigung ist daher um einiges geringer als bei Heizwendel-Geräten. Keramikmodelle erweisen sich außerdem häufig als merklich robuster und daher langlebiger, die Mehrinvestition in die meist teureren Geräte zahlt sich auf lange Sicht also aus. Aber auch generell sollte bei der Anschaffung nicht unbedingt auf den Cent geachtet werden, vor allem wenn es um die Sicherheit geht. Ein Muss ist zum Beispiel eine Abschaltautomatik, in Haushalten mit Kleinkindern oder Tieren sollte ein Umkippschutz vorhanden sein, der dafür sorgt, das sich das Gerät nach dem Umfallen sofort ausschaltet. Beim Einsatz im Badezimmer oder generell in Feuchträumen wiederum ist ein Spritzschutz unerlässlich. Modelle mit Oszillator-Funktion verteilen durch die Schwenkbewegung die Luft besser im Raum. Timer, stufenlose regelbarer Thermostat oder ein großzügiger Tragegriff, Fernbedienung sowie höhenverstelbare Füße hingegen zählen zwar eher zur Komfortausstattung, bieten aber durchaus einen alltagsrelevanten Mehrwert und sollten daher genau bedacht werden. Für Allergiker wiederum ist es ratsamer, entweder ein Keramikmodell mit kleiner Lüfterstufe zu wählen oder sogar alternativ auf einen Infrarotstrahler ausweichen. Letztere kommen nämlich gänzlich ohne Gebläsefunktion aus und eignen sich übrigens allgemein besser als Zusatzheizung in einem Badezimmer, da sie nicht die Umgebungsluft erwärmen, sondern nur Körper und Gegenstände, auf die ihre Wärmewellen auftreffen – nicht ohne Grund arbeiten daher auch Babywickeltischstrahler ausschließlich mit dieser Technik.