Die besten Heizlüfter

Top-Filter: Maximale Heizleistung

  • Bis 1.000 W Bis 1.000 W
  • 1.001 bis 1.500 W 1.001 bis 1.500 W
  • 1.501 bis 2.000 W 1.501 bis 2.000 W
  • Über 2.000 W Über 2.000 W
  • AWN Thermal Plus

    Ø Sehr gut (1,2)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,0

    (69)

    Ø Teilnote 1,5

    Heizlüfter im Test: Thermal Plus von AWN, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Aktobis Frostwächter WDH-BGP02

    Ø Sehr gut (1,3)

    Test (1)

    o.ohne Note

    (59)

    Ø Teilnote 1,3

    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Kaltstufe: Ja
    • Schwenkfunktion: Ja
    Heizlüfter im Test: Frostwächter WDH-BGP02 von Aktobis, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Unold Keramik-Heizlüfter Tower electronic (86525)

    Ø Sehr gut (1,4)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,4

    (5)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Kaltstufe: Ja
    Heizlüfter im Test: Keramik-Heizlüfter Tower electronic (86525) von Unold, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Vornado iControl

    Ø Sehr gut (1,4)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,4

    (5)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2100 W
    • Kaltstufe: Ja
    Heizlüfter im Test: iControl von Vornado, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Bestron AFH218

    Ø Sehr gut (1,5)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,5

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 3
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Kaltstufe: Ja
    • Schwenkfunktion: Ja
    Heizlüfter im Test: AFH218 von Bestron, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Carlo Milano NX-6737-919

    Ø Sehr gut (1,5)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,5

    (5)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 3
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Keramik-Heizplatte: Ja
    Heizlüfter im Test: NX-6737-919 von Carlo Milano, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Klarstein HeatPal Bloxx

    Ø Sehr gut (1,5)

    Tests (2)

    Ø Teilnote 1,5

    (5)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Maximale Heizleistung: 1500 W
    Heizlüfter im Test: HeatPal Bloxx von Klarstein, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • Bomann HL 1095 CB

    Ø Gut (1,6)

    Keine Tests

    (169)

    Ø Teilnote 1,6

    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Kaltstufe: Ja
    Heizlüfter im Test: HL 1095 CB von Bomann, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    8

  • Carlo Milano NX-7725-919

    Ø Gut (1,7)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,7

    (9)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2200 W
    • Keramik-Heizplatte: Ja
    • Kaltstufe: Ja
    • Schwenkfunktion: Ja
    Heizlüfter im Test: NX-7725-919 von Carlo Milano, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    9

  • Unold Keramik-Heizlüfter Bad (86440)

    Ø Gut (1,7)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,7

    (2)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Kaltstufe: Ja
    Heizlüfter im Test: Keramik-Heizlüfter Bad (86440) von Unold, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    10

  • Rowenta Excel Aqua Safe

    Ø Gut (1,8)

    Keine Tests

    (242)

    Ø Teilnote 1,8

    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Keramik-Heizplatte: Ja
    • Kaltstufe: Ja
    Heizlüfter im Test: Excel Aqua Safe von Rowenta, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    11

  • Rowenta SO 2320

    Ø Gut (1,8)

    Keine Tests

    (481)

    Ø Teilnote 1,8

    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Kaltstufe: Ja
    Heizlüfter im Test: SO 2320 von Rowenta, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    12

  • Clatronic HL 3379

    Ø Gut (1,8)

    Keine Tests

    (958)

    Ø Teilnote 1,8

    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Kaltstufe: Ja
    Heizlüfter im Test: HL 3379 von Clatronic, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    13

  • Rowenta Air Force Hot & Cool HQ7112

    Ø Gut (1,8)

    Keine Tests

    (17)

    Ø Teilnote 1,8

    Produktdaten:
    • Kaltstufe: Ja
    Heizlüfter im Test: Air Force Hot & Cool HQ7112 von Rowenta, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    14

  • Bestron AFH211

    Ø Gut (1,8)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,8

    (5)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 3
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Kaltstufe: Ja
    Heizlüfter im Test: AFH211 von Bestron, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    15

  • Rowenta Instant Comfort Aqua SO 6510

    Ø Gut (1,9)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,6

    (604)

    Ø Teilnote 2,2

    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2400 W
    • Kaltstufe: Ja
    Heizlüfter im Test: Instant Comfort Aqua SO 6510 von Rowenta, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    16

  • Einhell HKL 2000

    Ø Gut (1,9)

    Keine Tests

    (137)

    Ø Teilnote 1,9

    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    Heizlüfter im Test: HKL 2000 von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    17

  • Einhell HKLO 2000

    Ø Gut (1,9)

    Keine Tests

    (137)

    Ø Teilnote 1,9

    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Kaltstufe: Ja
    Heizlüfter im Test: HKLO 2000 von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    18

  • Honeywell HZ-510E

    Ø Gut (1,9)

    Keine Tests

    (309)

    Ø Teilnote 1,9

    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 1800 W
    • Kaltstufe: Ja
    Heizlüfter im Test: HZ-510E von Honeywell, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    19

  • Steba E-Vent 1

    Ø Gut (1,9)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,9

    (8)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 4
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Kaltstufe: Ja
    Heizlüfter im Test: E-Vent 1 von Steba, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    20

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Neuester Test: 13.12.2019

Ratgeber zu Heizlüfter

Wohlige Wärme in Sekundenschnelle

Stärken

  1. heizen Räume in kurzer Zeit auf
  2. mobiler Einsatz möglich (z. B. beim Campen oder im Auto)
  3. Keramikheizlüfter eignen sich auch für Allergiker
  4. mit Kaltstufe auch im Sommer verwendbar

Schwächen

  1. verbrauchen viel Strom
  2. nicht für den Dauerbetrieb geeignet
  3. Einsatz nur in kleinen bzw. mittelgroßen Räumen
  4. recht laut im Betrieb

Heizlüfter im Test: Worauf achten die Testmagazine?

Die Modelle von Vornado sind im Test ganz weit vorne. Die Modelle von Vornado (hier der Vornado VH110) punkten in den Disziplinen Leistung, Bedienbarkeit, Lautstärke und Verarbeitung. (Bildquelle: amazon.de)

Ein Heizlüfter kommt immer dann zum Einsatz, wenn kalte Räume innerhalb kürzester Zeit erwärmt werden sollen. Was die Aufheizdauer betrifft, schneiden in den Tests alle Geräte sehr gut ab. Auch die erzeugten Temperaturen sind beim Großteil der Geräte hoch genug, um eine mollige Wärme zu erzeugen. Doch die warme Luft muss auch im Raum verteilt werden, daher ist die Ventilationsleistung ein entscheidendes Kriterium. Genau hier stellen die Experten jedoch oft große Unterschiede fest. Vor allem Turmheizlüfter können diesbezüglich nicht überzeugen.

Wird das Heizgebläse in Wohnräumen eingesetzt, spielt die Lautstärke eine nicht unerhebliche Rolle. Wenn Sie nun aber annehmen, dass die Modelle mit der höchsten Ventilationsleistung auch die lautesten sind, irren Sie. Fakt ist jedoch, dass alle Geräte ein wahrnehmbares Betriebsgeräusch abgeben. Keramikheizlüfter sind hier empfehlenswert, da sie wesentlich leiser sind als herkömmliche Lüfter.

Ebenso wie bei der Ventilationsleistung ergeben sich auch bei der Verarbeitung teilweise erhebliche Unterschiede. Daher achten die Magazine bei ihrer Bewertung auf die Wertigkeit der Materialien und eventuelle Grate oder hohe Spaltmaße. Nicht wundern müssen Sie sich, wenn vor allem bei den ersten Betriebszyklen chemische Gerüche auftreten - die sind normal.

Keramik-Heizlüfter: Teurer, aber auch besser

Wenn Sie den Heizlüfter regelmäßig nutzen wollen, sollten Sie zu einem Keramik-Modell greifen. Keramik-Heizlüfter eignen sich vor allem für den regelmäßigen Gebrauch. (Bildquelle: amazon.de)

Unter den Heizlüftern zeichnen sich die Modelle mit einer Keramikheizplatte gegenüber ihren Kollegen mit Drahtheizwendeln durch einige Vorteile aus. Da die erzeugte Temperatur wesentlich geringer ist, kann die Lüfterleistung gedrosselt werden, was wiederum einen leiseren Betrieb ermöglicht. Darüber hinaus verbrennen an der Oberfläche keine Tierhaare und Staub, was vor allem dann enorm wichtig ist, wenn Sie Allergiker sind. Positiver Nebeneffekt: Unangenehme Gerüche bleiben aus. Ebenso sinkt Ihr Verletzungsrisiko durch Verbrennungen. Die Geräte sind aber auch robuster verarbeitet und damit langlebiger. Durch ihre kompakte Bauweise sind sie für den mobilen Einsatz prädestiniert, weshalb sie im Campingbereich fast schon Standard sind. Die höhere Anfangsinvestition in ein Keramikmodell zahlt sich daher in den meisten Fällen aus, vor allem dann, wenn Sie den Lüfter tatsächlich regelmäßig in Betrieb nehmen.

Die leistungsstärksten Heizlüfter

  1. Carlo Milano NX-7725-919
    2200 W
    Carlo Milano NX-7725-919
    • Gut 1,7
    80 €
  2. Klarstein Hightower Heat Deluxe
    2200 W
    Klarstein Hightower Heat Deluxe
    • Gut 2,0
    ab 118 €

Was sollte man vor dem Kauf beachten?

Ein klassischer Einsatzort für Heizlüfter ist das Badezimmer. Hier eignen sich besonders Modelle mit einer Zeitschaltuhr, denn so haben Sie es schon morgens nach dem Aufstehen schön warm. Ganz wichtig: Das Gerät sollte in diesem Fall unbedingt einen Spritzschutz haben. Zudem eignen sie sich - sofern sie mit einem Thermostat ausgestattet sind - als sogenannte Frostwächter, etwa im Keller. Prinzipiell sollten Sie sie eher in kleinen bis mittelgroßen Räumen einsetzen. Die Raumgröße sollte dabei nicht mehr als 10 – 15 m² betragen, bei größeren Räumen stoßen selbst die leistungsstärkeren Modelle meist schnell an ihre Grenzen. Ganz abgesehen von der Stromrechnung, die Sie bei einem Heizlüfter immer im Blick behalten sollten. Die Geräte verbrauchen nämlich sehr viel Strom, auf Dauer können sich die benötigten Watt zu ziemlich ansehnlichen Summen addieren. Viele greifen daher zu einem Low-Budget-Modell in der Hoffnung, zumindest die Anfangsinvestition möglichst niedrig halten zu können. Diese Geräte sind aber nicht selten äußerst spartanisch ausgestattet, in der Heizleistung eher bescheiden, dazu noch zumeist schlecht verarbeitet und damit einhergehend auch ziemlich laut. In einigen Fällen kommen sogar noch unangenehme Geruchsbelästigungen dazu, und zwar nicht nur aufgrund der verbrennenden Staubpartikel, Tierhaare oder ähnliches, sondern aufgrund von Produktionsrückständen.

Heizlüfter mit Akku eignen sich beispielsweise für den Einsatz im Auto. Mobile Modelle können Sie zum Beispiel auch als Zusatzheizung im Auto verwenden. (Bildquelle: amazon.de)

Wenn Sie Kleinkinder oder Tiere haben, ist es sehr ratsam, auf einen Umkippschutz zu achten – diese Geräte schalten sich sofort aus, sobald sie umgefallen sind. Auch eine Oszillationsfunktion hat Sinn, denn durch die Schwenkbewegung verteilt sich die Warmluft besser im Raum. Geräte mit einer Fernbedienung können Sie zum Beispiel im Wohnzimmer bequem vom Sofa aus steuern, bei einigen wenigen Modelle lassen sich darüber hinaus zusätzlich die Standfüße in der Höhe verstellen oder der Thermostat stufenlos regeln – ein Plus an Bedienkomfort also mit unter Umständen hohem Alltagsnutzen. Eine Abschaltautomatik dagegen sollte aus Sicherheitsgründen Pflicht sein, die Möglichkeit zur Wandmontage vergrößert den Einsatzbereich.

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    • Technik zu Hause.de

    • Erschienen: 01/2015
    • Seiten: 1

    Unold Keramik-Heizlüfter Tower electronic

    Heizgeräte werden immer attraktiver. Entsprechend elegant wie aus einer Designer-Werkstatt stellt sich der neue Keramik-Heizlüfter Tower electronic von Unold vor.

    ... zum Ratgeber

    • Technik zu Hause.de

    • Erschienen: 01/2014
    • Seiten: 2

    Dimplex AKO: Wärme schnell und kostengünstig

    Überall dort, wo schnell und unkompliziert Wärme gebraucht wird, eignen sich Direktheizgeräte. So lassen sich Teilbereiche an extra kalten Tagen, in selten genutzten Räumen oder spezielle Bereiche kostengünstig auf Temperaturen bringen. Technik zu Hause.de stellt in diesem zweiseitigen Artikel aus dem E-Paper (1/2014) drei verschiedene Heizgeräte des Herstellers

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