Heizlüfter

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Top-Filter: Maximale Heizleistung

  • Bis 1.000 W Bis 1.000 W
  • 1.001 bis 1.500 W 1.001 bis 1.500 W
  • 1.501 bis 2.000 W 1.501 bis 2.000 W
  • Über 2.000 W Über 2.000 W
  • Heizlüfter im Test: HeatPal Bloxx von Klarstein, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Maximale Heizleistung: 1500 W
    • Timer: Ja
    weitere Daten
  • Heizlüfter im Test: VH110 von Vornado, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    2
    Sehr gut
    1,1
    1 Test
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 3
    • Maximale Heizleistung: 2100 W
    • Umkippschutz: Ja
    weitere Daten
  • Heizlüfter im Test: EH 3000 von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    3
    Sehr gut
    1,2
    2 Tests
    24 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 3000 W
    • Spritzwasserschutz: Ja
    weitere Daten
  • Heizlüfter im Test: TCH 8093 ER von De Longhi, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    4
    Sehr gut
    1,3
    1 Test
    17 Meinungen
    Produktdaten:
    • Maximale Heizleistung: 2400 W
    • Raumgröße: 70 m³
    • Timer: Ja
    weitere Daten
  • Heizlüfter im Test: GEH 3000 von Güde, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    5
    Sehr gut
    1,4
    1 Test
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 3
    • Maximale Heizleistung: 3000 W
    weitere Daten
  • Heizlüfter im Test: 3038 von Hecht Garten, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    6
    Sehr gut
    1,4
    1 Test
    12/2018
    2 Meinungen
  • Heizlüfter im Test: Diesel Heizer FX-DH116 von Fuxtec, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    7
    Sehr gut
    1,4
    1 Test
    Produktdaten:
    • Maximale Heizleistung: 250 W
    weitere Daten
  • Heizlüfter im Test: Keramik-Heizlüfter Tower electronic (86525) von Unold, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    8
    Sehr gut
    1,4
    1 Test
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Raumgröße: 20 m³
    • Kaltstufe: Ja
    • Umkippschutz: Ja
    • Timer: Ja
    weitere Daten
  • Heizlüfter im Test: iControl von Vornado, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    9
    Sehr gut
    1,4
    1 Test
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2100 W
    • Kaltstufe: Ja
    • Umkippschutz: Ja
    • Timer: Ja
    weitere Daten
  • Heizlüfter im Test: Instant Comfort Aqua SO 6510 von Rowenta, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    10
    Gut
    1,6
    1 Test
    454 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2400 W
    • Kaltstufe: Ja
    • Spritzwasserschutz: Ja
    weitere Daten
  • Heizlüfter im Test: Keramik-Heizlüfter Bad (86440) von Unold, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    11
    Gut
    1,7
    1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Kaltstufe: Ja
    • Spritzwasserschutz: Ja
    • Umkippschutz: Ja
    weitere Daten
  • Heizlüfter im Test: Anna von Stadler Form, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    12
    Gut
    1,8
    1 Test
    29 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Raumgröße: 63 m³
    • Kaltstufe: Ja
    • Umkippschutz: Ja
    weitere Daten
  • Heizlüfter im Test: Klimatronic Air Booster 2000 OSC von Suntec, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    13
    Gut
    1,8
    1 Test
    40 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Raumgröße: 60 m³
    • Kaltstufe: Ja
    • Umkippschutz: Ja
    weitere Daten
  • Heizlüfter im Test: E-Vent 1 von Steba, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    14
    Gut
    1,9
    1 Test
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 4
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Kaltstufe: Ja
    weitere Daten
  • Sichler Keramik-Wandheizlüfter
    Heizlüfter im Test: Keramik-Wandheizlüfter von Sichler, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    15
    Gut
    2,0
    1 Test
    40 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Timer: Ja
    weitere Daten
  • Heizlüfter im Test: Klimatronic Heat PTC Prime 2000 von Suntec, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    16
    Gut
    2,0
    1 Test
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Raumgröße: 60 m³
    • Timer: Ja
    weitere Daten
  • Heizlüfter im Test: Heat Tower PTC 2000 OSC von Suntec, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    17
    Gut
    2,1
    1 Test
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Raumgröße: 35 m³
    • Umkippschutz: Ja
    • Timer: Ja
    weitere Daten
  • Heizlüfter im Test: HL 3379 von Clatronic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    574 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Kaltstufe: Ja
    weitere Daten
  • Heizlüfter im Test: KH 500 von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    263 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 1
    • Maximale Heizleistung: 500 W
    • Umkippschutz: Ja
    weitere Daten
  • Heizlüfter im Test: SO 2320 von Rowenta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    286 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anzahl der Heizstufen: 2
    • Maximale Heizleistung: 2000 W
    • Kaltstufe: Ja
    weitere Daten
Neuester Test: 14.12.2018

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Ratgeber zu Elektroheizlüfter

Wohlige Wärme in Sekundenschnelle

Stärken

  1. heizen Räume in kurzer Zeit auf
  2. mobiler Einsatz möglich (z. B. beim Campen oder im Auto)
  3. Keramikheizlüfter eignen sich auch für Allergiker
  4. mit Kaltstufe auch im Sommer verwendbar

Schwächen

  1. verbrauchen viel Strom
  2. nicht für den Dauerbetrieb geeignet
  3. Einsatz nur in kleinen bzw. mittelgroßen Räumen
  4. recht laut im Betrieb

Heizlüfter im Test: Worauf achten die Testmagazine?

Die Modelle von Vornado sind im Test ganz weit vorne. Die Modelle von Vornado (hier der Vornado VH110) punkten in den Disziplinen Leistung, Bedienbarkeit, Lautstärke und Verarbeitung. (Bildquelle: amazon.de)

Ein Heizlüfter kommt immer dann zum Einsatz, wenn kalte Räume innerhalb kürzester Zeit erwärmt werden sollen. Was die Aufheizdauer betrifft, schneiden in den Tests alle Geräte sehr gut ab. Auch die erzeugten Temperaturen sind beim Großteil der Geräte hoch genug, um eine mollige Wärme zu erzeugen. Doch die warme Luft muss auch im Raum verteilt werden, daher ist die Ventilationsleistung ein entscheidendes Kriterium. Genau hier stellen die Experten jedoch oft große Unterschiede fest. Vor allem Turmheizlüfter können diesbezüglich nicht überzeugen.

Wird das Heizgebläse in Wohnräumen eingesetzt, spielt die Lautstärke eine nicht unerhebliche Rolle. Wenn Sie nun aber annehmen, dass die Modelle mit der höchsten Ventilationsleistung auch die lautesten sind, irren Sie. Fakt ist jedoch, dass alle Geräte ein wahrnehmbares Betriebsgeräusch abgeben. Keramikheizlüfter sind hier empfehlenswert, da sie wesentlich leiser sind als herkömmliche Lüfter.

Ebenso wie bei der Ventilationsleistung ergeben sich auch bei der Verarbeitung teilweise erhebliche Unterschiede. Daher achten die Magazine bei ihrer Bewertung auf die Wertigkeit der Materialien und eventuelle Grate oder hohe Spaltmaße. Nicht wundern müssen Sie sich, wenn vor allem bei den ersten Betriebszyklen chemische Gerüche auftreten - die sind normal.

Keramik-Heizlüfter: Teurer, aber auch besser

Wenn Sie den Heizlüfter regelmäßig nutzen wollen, sollten Sie zu einem Keramik-Modell greifen. Keramik-Heizlüfter eignen sich vor allem für den regelmäßigen Gebrauch. (Bildquelle: amazon.de)

Unter den Heizlüftern zeichnen sich die Modelle mit einer Keramikheizplatte gegenüber ihren Kollegen mit Drahtheizwendeln durch einige Vorteile aus. Da die erzeugte Temperatur wesentlich geringer ist, kann die Lüfterleistung gedrosselt werden, was wiederum einen leiseren Betrieb ermöglicht. Darüber hinaus verbrennen an der Oberfläche keine Tierhaare und Staub, was vor allem dann enorm wichtig ist, wenn Sie Allergiker sind. Positiver Nebeneffekt: Unangenehme Gerüche bleiben aus. Ebenso sinkt Ihr Verletzungsrisiko durch Verbrennungen. Die Geräte sind aber auch robuster verarbeitet und damit langlebiger. Durch ihre kompakte Bauweise sind sie für den mobilen Einsatz prädestiniert, weshalb sie im Campingbereich fast schon Standard sind. Die höhere Anfangsinvestition in ein Keramikmodell zahlt sich daher in den meisten Fällen aus, vor allem dann, wenn Sie den Lüfter tatsächlich regelmäßig in Betrieb nehmen.

Die leistungsstärksten Heizlüfter


Was sollte man vor dem Kauf beachten?

Ein klassischer Einsatzort für Heizlüfter ist das Badezimmer. Hier eignen sich besonders Modelle mit einer Zeitschaltuhr, denn so haben Sie es schon morgens nach dem Aufstehen schön warm. Ganz wichtig: Das Gerät sollte in diesem Fall unbedingt einen Spritzschutz haben. Zudem eignen sie sich - sofern sie mit einem Thermostat ausgestattet sind - als sogenannte Frostwächter, etwa im Keller. Prinzipiell sollten Sie sie eher in kleinen bis mittelgroßen Räumen einsetzen. Die Raumgröße sollte dabei nicht mehr als 10 – 15 m² betragen, bei größeren Räumen stoßen selbst die leistungsstärkeren Modelle meist schnell an ihre Grenzen. Ganz abgesehen von der Stromrechnung, die Sie bei einem Heizlüfter immer im Blick behalten sollten. Die Geräte verbrauchen nämlich sehr viel Strom, auf Dauer können sich die benötigten Watt zu ziemlich ansehnlichen Summen addieren. Viele greifen daher zu einem Low-Budget-Modell in der Hoffnung, zumindest die Anfangsinvestition möglichst niedrig halten zu können. Diese Geräte sind aber nicht selten äußerst spartanisch ausgestattet, in der Heizleistung eher bescheiden, dazu noch zumeist schlecht verarbeitet und damit einhergehend auch ziemlich laut. In einigen Fällen kommen sogar noch unangenehme Geruchsbelästigungen dazu, und zwar nicht nur aufgrund der verbrennenden Staubpartikel, Tierhaare oder ähnliches, sondern aufgrund von Produktionsrückständen.

Heizlüfter mit Akku eignen sich beispielsweise für den Einsatz im Auto. Mobile Modelle können Sie zum Beispiel auch als Zusatzheizung im Auto verwenden. (Bildquelle: amazon.de)

Wenn Sie Kleinkinder oder Tiere haben, ist es sehr ratsam, auf einen Umkippschutz zu achten – diese Geräte schalten sich sofort aus, sobald sie umgefallen sind. Auch eine Oszillationsfunktion hat Sinn, denn durch die Schwenkbewegung verteilt sich die Warmluft besser im Raum. Geräte mit einer Fernbedienung können Sie zum Beispiel im Wohnzimmer bequem vom Sofa aus steuern, bei einigen wenigen Modelle lassen sich darüber hinaus zusätzlich die Standfüße in der Höhe verstellen oder der Thermostat stufenlos regeln – ein Plus an Bedienkomfort also mit unter Umständen hohem Alltagsnutzen. Eine Abschaltautomatik dagegen sollte aus Sicherheitsgründen Pflicht sein, die Möglichkeit zur Wandmontage vergrößert den Einsatzbereich.

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  • Reisemobil International 1/2017 Einen weiteren Kauftipp vergibt Reisemobil Interna- tional in der Kategorie der Verbrennungs-Heizgeräte an den Brunner Devil Heater SD. Das Gerät ist jederzeit einsatzfähig, hat mit 1.200 Watt eine gute Wärmeleistung und verfügt vor allem über mehrere Sicherheitssensoren, die den Gasfluss bei Umkippen, Sauerstoffmangel in der Luft oder bei steigenden Temperaturen in der Kartusche stoppen. Mit 55,99 Euro liegt das Gerät außerdem preislich im guten Mittelfeld.
  • Einheiz-Würfel
    CamperVans 1/2015 Die braucht der 180 mal 145 mal 145 Milli- meter kleine, 289 Euro teure Ecomat Classic Plus, um wahlweise mit 450, 750, 1.500 oder 1.800 Watt zu heizen. Das können sehr viel günstigere Heizer auch, werfen kritische Betrachter nun ein. Stimmt, doch der Ecomat geht in den Heizstufen 450 und 750 Watt ganz erstaunlich leise ans Werk, surrt erst auf maximaler Heizstufe hörbar. Dank Abschaltautomatik stoppt er, sollte er einmal kippen, sofort den Betrieb.
  • Wärme auf Abruf
    Klima+Raumluft 1/2014 Noch besser gefällt uns aber, dass der EH 3000 mit einem hohen Luftdurchsatz arbeitet. So ist die austretende Luft trotz der hohen Leistung nicht so heiß. Die Luftmenge mcht es eben. Vor einem kleinen, weniger leistungsstarken Heizlüfter kann man sich eher verbrennen als vor dem EH 3000. Der verirchtet unauffällig und vor allem vergleichsweise leise seinen Dienst. Eine kurze Aufwärmzeit benötigt er, und dann sorgt er für wohlige Wärme.
  • Schnelle Wärme
    Heimwerker Praxis 6/2013 (November/Dezember) Heizen Der Ofen kann wahlweise mit Butan- oder Propan-Gas betrieben werden. Im Betrieb ist eine blaue Flamme sic sichtbar, die eine nette Atmosphäre schafft. Das Wärme-Abstrahlverhalten b des Ofens ist angenehm und heizt einen 40-Kubikmeter-Raum in kurzer Zeit durch thermische Zirkulation.
  • Stromverbrauch: „Wo Sparen viel bringt“
    test (Stiftung Warentest) 2/2013 Mit Sparbrause, Thermostatmischventil und abgestelltem Wasser während des Einseifens: jeweils 25 Liter. Elektrische Wassererwärmung um 27 Grad (auf zirka 40 Grad). Mit Gas statt Strom heizen: Zusätzliches Hei- zen eines Wohnraumes mit 2-kW-Strom-Heizlüfter. Betrieb über 500 Stunden. Alternativ mit optimierter Gas-Zentralheizung (Gaspreis: 7 Cent/kWh).
  • Smart heizen im Altbau
    CONNECTED HOME Nr. 4 (September/Oktober 2012) Wird es zu kalt, muss mehr geheizt werden, das Ventil öffnet etwas weiter. Diese Information dient in unserem Musterhaus dazu, den Brenner zu steuern, denn sie sagt exakt aus, ob der jeweilige Heizkörper heißes Wasser zum Heizen benötigt oder nicht. Benötigt er heißes Vorlaufwasser, müssen der Brenner und gegebenenfalls die Förderpumpen laufen, sonst nicht. Der Brenner wird also in Abhängigkeit vom tatsächlichen und nicht vom potenziellen Wärmebedarf gesteuert.
  • Ein echter Einheizer
    freizeitguide aktiv 1/2012 Das Betriebsgeräusch des Keramikheizers ist bemerkenswert leise und stört selbst Schlafende wohl nur selten. Übrigens: Raumgrößen bis zu 80 Kubikmeter soll der Ecomat erwärmen und auf Temperatur halten können. Als Frostwächter kann er zudem eingesetzt werden. Wenn der kleine Heizer mal Pause macht, freut sich der Eigner über die kompakten Dimensionen, denn das Gerät passt nahezu in jeden Schrank eines Reisefahrzeugs.
  • Yacht 8/2012 Auf vielen Yachten ist der HEIZLÜFTER ein unverzichtbarer Begleiter. Das Angebot am Markt ist groß. Lieber einen teuren kaufen, oder reicht das günstige Modell aus dem Baumarkt? Wir haben fünf Vertreter der verschiedenen Preisklassen AUSPROBIERT.Testumfeld:Im Test waren fünf Heizlüfter, die keine Endnoten erhielten.
  • Gegen Frostbeulen
    promobil 2/2014 Getestet wurde ein Heizlüfter, der für „empfehlenswert“ befunden wurde.
  • Gegen Frostbeulen
    CARAVANING 2/2014 Ein Heizlüfter wurde in Augenschein genommen und für „empfehlenswert“ befunden.

Gas-Heizlüfter

Heizlüfter geben kurzfristig und direkt Wärme ab und eignen sich daher als Zusatzheizung oder Frostwächter. Keramikmodelle sind gegenüber Heizwendelgeräten im Vorteil, da leiser und langlebiger. Nachteile ergeben sich aus dem hohen Stromverbrauch, außerdem sollte nicht am falschen Platz gespart und Low-Budget-Geräte gemieden werden. Die in der Regel als mobile Geräte konzipierten Heizstrahler erzeugen eine große Hitze, die mittels Ventilator im Raum verteilt wird. Die meisten Modelle eignen sich ideal als Ersatzheizung in selten oder nie geheizten Räumen oder als Zusatzheizung, etwa im Bad, wobei die Räume nicht allzu groß sein sollten. Das Gros der Geräte ist für maximal 10 bis 12 m² große Räume gedacht, aber auch leistungsstärkere Modelle kommen bei 20 m² oder mehr oft in Schwierigkeiten. Sie eignen sich ferner als Frostwächter, da sie normalerweise mit einem Thermostat ausgestattet sind und selbständig zu heizen beginnen, sobald der festgelegte Grenzwert unterschritten wird. Modelle mit einer Keramikheizplatte sind zwar schwerer, dafür aber standfester als ihre Kollegen mit einer Heizwendel. Außerdem sind sie leiser, da die Platten weniger stark heiß werden und der Lüfter daher heruntergeregelt werden kann – mit dem Effekt, dass auch weniger trockene Luft durch den Raum gewirbelt wird. Auf den Platten können ferner weder Staub noch Tierhaare oder ähnliches verbrennen, die Geruchsbelästigung ist daher um einiges geringer als bei Heizwendel-Geräten. Keramikmodelle erweisen sich außerdem häufig als merklich robuster und daher langlebiger, die Mehrinvestition in die meist teureren Geräte zahlt sich auf lange Sicht also aus. Aber auch generell sollte bei der Anschaffung nicht unbedingt auf den Cent geachtet werden, vor allem wenn es um die Sicherheit geht. Ein Muss ist zum Beispiel eine Abschaltautomatik, in Haushalten mit Kleinkindern oder Tieren sollte ein Umkippschutz vorhanden sein, der dafür sorgt, das sich das Gerät nach dem Umfallen sofort ausschaltet. Beim Einsatz im Badezimmer oder generell in Feuchträumen wiederum ist ein Spritzschutz unerlässlich. Modelle mit Oszillator-Funktion verteilen durch die Schwenkbewegung die Luft besser im Raum. Timer, stufenlose regelbarer Thermostat oder ein großzügiger Tragegriff, Fernbedienung sowie höhenverstelbare Füße hingegen zählen zwar eher zur Komfortausstattung, bieten aber durchaus einen alltagsrelevanten Mehrwert und sollten daher genau bedacht werden. Für Allergiker wiederum ist es ratsamer, entweder ein Keramikmodell mit kleiner Lüfterstufe zu wählen oder sogar alternativ auf einen Infrarotstrahler ausweichen. Letztere kommen nämlich gänzlich ohne Gebläsefunktion aus und eignen sich übrigens allgemein besser als Zusatzheizung in einem Badezimmer, da sie nicht die Umgebungsluft erwärmen, sondern nur Körper und Gegenstände, auf die ihre Wärmewellen auftreffen – nicht ohne Grund arbeiten daher auch Babywickeltischstrahler ausschließlich mit dieser Technik.