Solaranlagen

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  • Solaranlage im Test: KVM 100-12 von Solarswiss, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Solarswiss KVM 100-12

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Solarmodul
    • Medium (Solarmodul): Dickschicht (monokristallin)
  • Solaranlage im Test: MT-SM 100 TL von Büttner Elektronik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Büttner Elektronik MT-SM 100 TL

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Solarmodul
  • CarBest Faltbares Solarpanel

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Solarmodul
  • Solaranlage im Test: TX-22052 von SunWare, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    SunWare TX-22052

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Solarmodul
  • Solaranlage im Test: SW 3066 von SunWare, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    SunWare SW 3066

    • Sehr gut 1,0
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Solarmodul
    • Medium (Solarmodul): Dünnschicht
  • Solaranlage im Test: NeON 2 von LG, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    LG NeON 2

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Solarmodul
  • Solaranlage im Test: Sunboard von GenialSolar, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    GenialSolar Sunboard

    • ohne Endnote
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Solarmodul
    • Medium (Solarmodul): Dickschicht (monokristallin)
  • Solaranlage im Test: MT 60 MC Solar-Panel monokristallin (60 WP) von Büttner Elektronik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Büttner Elektronik MT 60 MC Solar-Panel monokristallin (60 WP)

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Solarmodul
    • Medium (Solarmodul): Dickschicht (monokristallin)
  • Solaranlage im Test: auroFLOW VMS 70 von Vaillant, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Vaillant auroFLOW VMS 70

    • ohne Endnote
    • 1 Test
  • Solaranlage im Test: CIS 55 WP von Würth Solar, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Würth Solar CIS 55 WP

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Solarmodul
    • Medium (Solarmodul): Dickschicht (monokristallin)
  • Solaranlage im Test: Solar Kit 40 Watt von Bauhaus, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Bauhaus Solar Kit 40 Watt

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Solarmodul
  • Solaranlage im Test: 300N1C-G3 MonoX NeOn von LG, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    LG 300N1C-G3 MonoX NeOn

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Solarmodul
    • Medium (Solarmodul): Dickschicht (monokristallin)
  • Solaranlage im Test: Comfort E plus von Sonnenkraft, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Sonnenkraft Comfort E plus

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnenkollektor
    • Medium (Sonnenkollektor): Flächenabsorber
  • Solaranlage im Test: Mini-Solaranlage von miniJOULE, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    miniJOULE Mini-Solaranlage

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Solarmodul
  • Solaranlage im Test: M-Serie S280 M42 Marine von Solara, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Solara M-Serie S280 M42 Marine

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Solarmodul
    • Medium (Solarmodul): Dünnschicht
  • Solaranlage im Test: PN-Xflex 83W von Phaesun, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Phaesun PN-Xflex 83W

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Solarmodul
    • Medium (Solarmodul): Dünnschicht
  • Trina Solar TSM-180DC01

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Solarmodul
  • Solaranlage im Test: M220-60 GET AK 230 W von Solarwatt, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Solarwatt M220-60 GET AK 230 W

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Solarmodul

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Ratgeber zu Solaranlagen

Welche Solarzellen verwenden?

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. moderne Solarzellenprodukte bieten ähnliche Wirkungsgrade
  2. es gibt aber verschiedene Technologien für die Zukunft
  3. Hot-Carrier-Zellen künftig besonders interessant

Galaxy Energy Indach System Solaranlagen können individuell auf die Dachfläche abgestimmt werden, da die Solarzellen und Sonnenkollektoren stets in Modulbauweise vorliegen (Bildquelle: galaxy-energy.com)

Unter Solaranlagen versteht man zwei komplett verschiedene Technologien, die auch unterschiedliche Ziele verfolgen, wenngleich es bei beiden darum geht, am Ende Geld einzusparen. Wenn die Entscheidung zur Errichtung einer Solaranlage auf dem Dach des Eigenheims gefallen ist, stellt sich nämlich die Frage, ob es sich um eine Photovoltaik-Anlage oder eine mit Solarkollektoren handeln soll. Erstere erzeugt mittels Solarzellen Strom, Letztere fungiert als eine Art Durchlauferhitzer für eine Trägerflüssigkeit, die wiederum zur Warmwasser- und Raumluftheizung verwendet wird.

Leider ist die Testlandschaft für Hausanlagen nicht sehr ausgeprägt. Die meisten Magazine beschäftigen sich zwar ausgiebig mit Solarpanelen für das Aufladen von Mobilgeräten unterwegs, nicht jedoch mit den großen Verwandten auf Hausdächern. Und das, obwohl bei den kleinen Panelen immer wieder festgestellt wird, die stark sich der Wirkungsgrad unterscheide und man genau das richtige Produkte wählen müsse. Ist das denn bei den großen Anlagen nicht so? Nur bedingt. Zum einen liegt die "Testunlust" darin begründet, dass bei jedem damit bebauten Objekt die Bedingungen unterschiedlich sind und damit verschiedene Produkte von Vorteil sein können. Ein "neutraler" Vergleichstest ist kaum möglich. Zum anderen sind die Unterschiede bei Großanlagen aber auch tatsächlich minimal, es hängt eher von der grundlegend verwendeten Technologie ab.

Haus- und Gartenmagazine beschränken sich daher eher auf generelle Ratgeber mit Empfehlungen zur Größe und rechtlichen Grundlage von Solaranlagen. Diese wollen wir hier im Folgenden einmal zusammenfassen. Da Sonnenkollektoren einen sehr komplexen Aufbau besitzen und daher deutlich mehr Probleme bei der Installation schaffen, sind Solarzellen die beliebtere Variante. Fällt die Wahl entsprechend auf die Photovoltaik-Anlage, steht vor allem eine Entscheidung an: Welche Solarzellen sollen verwendet werden?

Monokristalline Siliziumzellen bieten sehr hohe Ausbeute

In der Tat gibt es verschiedene Arten von Solarzellen, auch wenn das unkundige Auge zunächst schwerlich einen Unterschied ausmachen kann. Insbesondere die Wahl des Materials hat auf die Effizienz der Anlage einen großen Einfluss. Sehr empfehlenswert ist hierbei die Verwendung monokristallinen Siliziums. Diese Fertigungstechnik bringt langlebige Zellen mit Wirkungsgraden von im Labor bis zu 24 Prozent hervor. Im realen Einsatz liegen diese Werte zwar etwas niedriger, dennoch bieten monokristalline Siliziumzellen eine vergleichsweise hohe Energieausbeute.

Polykristalline Zellen als preiswerte Alternative

Der Nachteil dieser auch als Dickschichtzellen bezeichneten Solarmodule: Sie sind ausgesprochen teuer. Daher werden als günstigere Variante vielfach Dickschicht-Solarzellen mit polykristallinem Aufbau verbaut. Sie sind leichter herzustellen, zeigen aber auch mehr Defekte an den Kristallgrenzen, was die Energieausbeute auf 16 bis 18 Prozent drückt. Noch günstiger sind Dünnschicht-Zellen aus amorphem Silizium. Sie sind aber nicht empfehlenswert, da sie mit 5 bis 7 Prozent eine niedrige Energieausbeute bei zugleich kurzen Lebenszeiten aufweisen.

GaAs-Zellen bieten Spitzenwerte, sind aber nahezu unbezahlbar

Daneben gibt es weitere, teils noch sehr neue Technologien, die vereinzelt von kleineren Unternehmen angeboten werden. Dazu gehören CdTE-, CIS-, CIGS- und sogar organische Solarzellen. Sie alle aber sind noch nicht ausreichend im Langzeitverhalten erforscht worden und bieten im Produktionsverfahren selten weniger als 10 Prozent Ausbeute. Einzig die aus der Raumfahrt bekannten GaAs-Zellen sind eine gute Wahl: Sie besitzen Wirkungsgrade von fast 30 Prozent, sind sehr temperaturbeständig und robust gegenüber UV-Strahlung. Die Kosten freilich sind noch so hoch, dass sie sich erst nach einem viele Jahre währenden Betrieb auszahlen.

Die Zukunft

Wenn selbst diese besten Solarzellen nur 30 Prozent Wirkungsgrad zeigen, ist bei der Forschung scheinbar noch viel Luft nach oben. Und in der Tat: Wissenschaftler von Sharp haben Mitte 2014 eine sogenannte Hot-Carrier-Zelle entwickelt, die sogar bis zu 60 Prozent Wirkungsgrad besitzen soll. Die Zelle vermeidet ein klassisches Problem herkömmlicher Photozellen: Treffen Photonen auf das Halbleitermaterial, werden viele dafür "verbraucht", hochenergetische Elektronen in Bewegung zu setzen, die ihre Energie jedoch nach wenigen Pikosekunden wieder als reine Verlustwärme abgeben. Die neuen Zellen können auch diese Elektronen nutzen, um die elektrische Spannung zu erhöhen. Gleichwohl ist das noch im Prototypenstatus: Die aktuellen Testobjekte sind viel zu dünn und klein für den Einsatz auf Dächern. Doch die Zukunft könnte eine Revolution mit sich bringen...

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Weitere Ratgeber zu Photovoltaikanlagen

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    • Finanztest

    • Ausgabe: 3/2013
    • Erschienen: 02/2013
    • Seiten: 2

    Solarstrom: „So geht die Rechnung auf“

    Die Vergütung für Solarstrom sinkt weiter. Eine Fotovoltaikanlage kann sich trotzdem noch rechnen. Denn auch die Anlagenpreise sind im Keller. In diesem 2-seitigen Artikel informiert Finanztest (3/2013) darüber, dass sich die Anschaffung einer Fotovoltaikanlage lohnen kann. Denn die Anlagen werden immer preiswerter und der Strom immer teurer.

    ... zum Ratgeber

    • Finanztest

    • Ausgabe: 9/2012
    • Erschienen: 08/2012
    • Seiten: 3

    Solaranlage: „Lohnt sich immer“

    Für Sonnenstrom aus Anlagen, die neu ans Netz gehen, gibt es jetzt viel weniger Geld. Dennoch lohnt sich die Sache für Hausbesitzer. Wer über eine eigene Photovoltaikanlage als Hauseigentümer nachgedacht hat, den könnte vielleicht dieser 3-seitige Artikel der Finanztest interessieren. Hier werden Tipps zur Finanzierung und Steuereinsparung gegeben.

    ... zum Ratgeber

    • Finanztest

    • Ausgabe: 10/2011
    • Erschienen: 09/2011
    • Seiten: 2

    Solarstrom: „Auf der Sonnenseite“

    Die Preise für Solarmodule sind kräftig gesunken. Deshalb ist es für Hauseigentümer wieder rentabel, Strom auf dem Dach zu erzeugen. Finanztest (10/2011) erläutert in dem zweiseitigen Ratgeber, wie man bis zu 7 Prozent Rendite mit einer Photovoltaik-Anlage erzielen kann und welche Gesetzesänderungen es im letzten Jahr gab.

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