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Monokulare Bestenliste

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Features

  • Stickstofffüllung (6)

Wasserdicht

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Bresser

Zeiss

Minox

31 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Fernglas im Test: Monovid 8x20 von Leica, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Leica Monovid 8x20

    • Ver­grö­ße­rung: 8x
    • Objek­tiv­durch­mes­ser: 20 mm
    • Gewicht: 109 g
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  • 2
    Fernglas im Test: 10x42 Legend von Bushnell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Bushnell 10x42 Legend

    • Ver­grö­ße­rung: 10x
    • Objek­tiv­durch­mes­ser: 42 mm
    • Nah­ein­stell­grenze: 1,9 m
    Hoch­wer­ti­ges Fern­rohr mit Sta­tiv
  • 3
    Fernglas im Test: Nautic 8x25 Mono von Bresser, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Bresser Nautic 8x25 Mono

    • Ver­grö­ße­rung: 8x
    • Objek­tiv­durch­mes­ser: 25 mm
    • Nah­ein­stell­grenze: 5 m
    Mono­ku­lar für Was­ser­sport­ler:innen
  • 4
    Fernglas im Test: Condor 10x25 Monokular von Bresser, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Bresser Condor 10x25 Monokular

    • Ver­grö­ße­rung: 10x
    • Objek­tiv­durch­mes­ser: 25 mm
    • Nah­ein­stell­grenze: 5 m
    Kom­pak­tes Mono­ku­lar mit viel Zube­hör
  • 5
    Fernglas im Test: Macroscope 8x25 von Minox, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Minox Macroscope 8x25

    • Ver­grö­ße­rung: 8x
    • Objek­tiv­durch­mes­ser: 25 mm
    • Gewicht: 149 g
  • 6
    Fernglas im Test: Nautic 8x42 von Bresser, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Bresser Nautic 8x42

    • Ver­grö­ße­rung: 8x
    • Objek­tiv­durch­mes­ser: 42 mm
    • Nah­ein­stell­grenze: 13 m
  • 7
    Fernglas im Test: Mono 10x25 T* von Zeiss, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Zeiss Mono 10x25 T*

    • Ver­grö­ße­rung: 10x
    • Objek­tiv­durch­mes­ser: 25 mm
    • Nah­ein­stell­grenze: 4,5 m
    Robus­tes Mono­ku­lar für ver­schie­dene Gele­gen­hei­ten
  • 8
    Fernglas im Test: Echo Scope von Brunton Outdoor, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Brunton Outdoor Echo Scope

    • Ver­grö­ße­rung: 7x
    • Objek­tiv­durch­mes­ser: 18 mm
    • Gewicht: 50 g
  • 9
    Fernglas im Test: Adventure M 8x25 von Eschenbach, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Eschenbach Adventure M 8x25

    • Ver­grö­ße­rung: 8x
    • Objek­tiv­durch­mes­ser: 25 mm
    • Nah­ein­stell­grenze: 1,5 m
    Kom­pak­ter und hoch­wer­ti­ger Beglei­ter mit schar­fem Bild
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  • Fernglas im Test: Monocular 8 x 25 von Braun, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Braun Monocular 8 x 25

    • Ver­grö­ße­rung: 8x
    • Objek­tiv­durch­mes­ser: 42 mm
    • Nah­ein­stell­grenze: 4 m
    Kom­pak­tes Mono­ku­lar für viel­sei­tige Anwen­dun­gen
  • Fernglas im Test: Monokular 10x25 von Mil-Tec, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Mil-Tec Monokular 10x25

    • Ver­grö­ße­rung: 10x
    • Objek­tiv­durch­mes­ser: 25 mm
    • Gewicht: 110 g
  • Fernglas im Test: MiniQuick 5x10 T* von Zeiss, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Zeiss MiniQuick 5x10 T*

    • Ver­grö­ße­rung: 5x
    • Objek­tiv­durch­mes­ser: 10 mm
    • Nah­ein­stell­grenze: 4 m
  • Fernglas im Test: Prostaff 5 82-A von Nikon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Nikon Prostaff 5 82-A

    • Objek­tiv­durch­mes­ser: 82 mm
    • Nah­ein­stell­grenze: 6,1 m
    • Gewicht: 960 g
    Stark in der Däm­me­rung
  • Fernglas im Test: NightSpy 3x42 von Bresser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Bresser NightSpy 3x42

    • Ver­grö­ße­rung: 3x
    • Objek­tiv­durch­mes­ser: 42 mm
    • Nah­ein­stell­grenze: 1 m
    Kom­pak­tes Nacht­sicht­ge­rät
  • Fernglas im Test: NV 351 von Minox, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Minox NV 351

    • Ver­grö­ße­rung: 2,5x
    • Objek­tiv­durch­mes­ser: 40 mm
    • Nah­ein­stell­grenze: 1 m
  • Fernglas im Test: Night Tronic NT 940 Mini von IEA, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    IEA Night Tronic NT 940 Mini

    • Ver­grö­ße­rung: 1x (optio­nal 3x / 5x)
    • Objek­tiv­durch­mes­ser: 25 mm
    • Gewicht: 280 g
  • Fernglas im Test: MD 7x42 C von Minox, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Minox MD 7x42 C

    • Ver­grö­ße­rung: 7x
    • Objek­tiv­durch­mes­ser: 42 mm
    • Gewicht: 370 g
    Was­ser­fes­tes Mono­ku­lar mit Kom­pass
  • Fernglas im Test: 10x25 Monokular von Bresser, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    Befriedigend

    2,6

    Bresser 10x25 Monokular

    • Ver­grö­ße­rung: 10x
    • Objek­tiv­durch­mes­ser: 25 mm
    • Nah­ein­stell­grenze: 4 m
    Kom­pak­tes Mono­ku­lar für gele­gent­li­che Beob­ach­tun­gen
  • Fernglas im Test: Miniscope 8x22 von Steiner, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Steiner Miniscope 8x22

    • Ver­grö­ße­rung: 8x
    • Objek­tiv­durch­mes­ser: 22 mm
    • Nah­ein­stell­grenze: 4 m
  • Fernglas im Test: Optec 10 x 25 von Hama, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Gut

    2,5

    Hama Optec 10 x 25

    • Ver­grö­ße­rung: 10x
    • Objek­tiv­durch­mes­ser: 25 mm
    • Gewicht: 80 g
    Klein und leicht für unter­wegs, aber für Kin­der weni­ger geeig­net
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    Ratgeber: Monokulare

    Ein­äu­gi­ges Mini-​Fern­glas für Thea­ter-​ und Kon­zert­be­su­che

    Stärken

    Schwächen

    Was zeichnet die besten Monokulare aus?

    Auch im Test von Monokularen steht wie bei jedem optischen Gerät die Abbildungsleistung im Mittelpunkt. Genauso wie bei den Binokularen, den zweiäugigen Ferngläsern, spielen folgende Kriterien eine wesentliche Rolle bei der Beurteilung von einäugigen Ferngläsern:

    Mini-Feldstecher von Hilkinson Hilkinson bietet mit dem 8x25 ein leichtes und handliches Mini-Fernrohr, das dank seiner Abdichtung auch widrigsten Bedingungen gewachsen ist. (Bildquelle: amazon.de)

    • Die Abbildungsqualität gibt an, wie scharf das Linsensystem ein Objekt wiedergeben kann und wie gering Abbildungsfehler ausfallen, also zum Beispiel Farbsäume, Lichtreflexe und Verzerrungen. Umso höher die Schärfeleistung und geringer die Abbildungsfehler sind, desto besser fällt das Urteil der Tester aus. Die besten einäugigen Ferngläser sind nahezu frei von optischen Fehlern.Farbsäume oder Lichtreflexe treten bei optischen Systemen aller Art auf und haben ihre Ursache in der Brechung sowie Reflexion des Lichtes in der Optik. Qualitativ hochwertige Monokulare weisen nur wenige bis gar keine Farbsäume, auch chromatische Aberrationen genannt, auf. Reflexionen sind dank modernster Linsenvergütung mit nanodünnen Antireflexionsbeschichtungen kein Problem mehr. Diese optischen Fehler zeigen nur sehr einfache Monokulare, sie werden in den Beurteilungen der Testmagazine abgewertet.
    • Die Dämmerungsleistung ist für viele Anwendungsfälle von Bedeutung. Besonders für Jäger sind Ferngläser mit guter Abbildungsqualität bei wenig Licht wichtig. Während am Tage die Abbildungsleistung nur von der Vergrößerung des Fernglases und der Qualität der Optik abhängt, beeinflusst bei Dämmerung der Objektivdurchmesser, also die Größe der Linsen, die Abbildungsleistung maßgeblich. Daher berechnet sich der Faktor der Dämmerung – auch Dämmerungszahl genannt – aus der Vergrößerung und dem Objektivdurchmesser. Umso größer die Dämmerungszahl, desto heller wird ein Objekt im Sucher des Monokulars dargestellt. Eine hohe Dämmerungszahl führt zur Aufwertung in den Testberichten der Fachzeitschriften.
    • Die Bedienbarkeit bei monokularen Ferngläsern bezieht sich im Wesentlichen auf eine einfache Handhabung. Eine kleine Bauform und ein geringes Gewicht wirken sich positiv auf das Testurteil aus. Die Testsieger unter den Ferngläsern sind zudem gegen Witterungseinflüsse geschützt und verfügen über eine Stickstofffüllung, die das Beschlagen der Linsen im Fernglas bei schnellen Temperaturänderungen verhindert.

    Worin unterscheiden sich Monokulare von anderen Ferngläsern?

    Klassisches Teleskop-Monokular Das klassische Fernrohr der Seefahrer ist im Prinzip genauso ein Monokular wie ein astronomisches Teleskop. Es hat nur eine geringere Vergrößerung. (Bildquelle: amazon.de)

    Der Bedeutung nach ist der Begriff „Monokulare“ ein Überbegriff für alle einäugigen Ferngläser wie zum Beispiel Teleskope und Fernrohre, Spektive, Zielfernrohre usw. Tatsächlich wird der Begriff „Monokular“ aber hauptsächlich für einäugige Ferngläser mit einer maximalen Vergrößerung von 10-fach und kleinen Objektivdurchmessern verwendet. Daraus ergibt sich ihr wesentlicher Vorteil. Im Vergleich zu zweiäugigen Ferngläsern (Binokularen) sind Monokulare klein und handlich. Sie passen in jede Jackentasche.
    Binokulare hingegen bestehen aus zwei Monokularen und sind damit mehr als doppelt so groß, ermöglichen aber durch die zwei Optiken stereoskopisches Sehen, das den beobachteten Objekten einen plastischen und dreidimensionalen Tiefeneindruck verleiht. Das beschreibt aber auch gleich den größten Nachteil der Monokulare. Man schaut bei diesen Mini-Fernrohren nur mit einem Auge hindurch. Eine Tiefenwahrnehmung ist nicht gegeben. Beobachtete Objekte wirken flach und zweidimensional.

    preiswertes Spektiv von Bresser Das Einsteiger-Spektiv Bresser Junior Spotty 20-60x60 bietet einen Zoom, der 20- bis 60-fach vergrößert. (Bildquelle: bresser.de)

    Kann ich ein Monokular zur Vogelbeobachtung nutzen?

    Ja, das geht, aber die geringe Vergrößerung der Mini-Ferngläser reicht dem ambitionierten Ornithologen in der Regel nicht aus. Vögel sind vergleichsweise klein. Für eine gute Beobachtung müsste man ihnen mit einem Monokular relativ nahekommen. Die meisten Vögel fliehen aber schon bei relativ großen Distanzen. Daher haben sich in der Ornithologie Spektive bewährt. Diese einäugigen Ferngläser haben eine hohe Vergrößerung, können meist mit austauschbaren Okularen flexibel eingesetzt werden und liefern dank des großen Objektivdurchmessers auch unter widrigen Lichtbedingungen eine gute Sicht. Allerdings benötigt man ein Stativ, da Spektive groß und schwer sind. Zudem sind bei Vergrößerungen über 15-fach aus der Hand keine ruhigen Beobachtungen mehr möglich.

    von Ben Borchers

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