Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Nachtsichtgeräte am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

8 Tests 700 Meinungen

Die besten Nachtsichtgeräte

1-18 von 18 Ergebnissen

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Nachtsichtgeräte.

Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Nachtsichtgeräte Testsieger

Weitere Tests und Ratgeber zu Nachtsichtgeräte

  • 8 x 56 zum Taschengeldpreis
    Deutsche Jagdzeitung 11/2017 Der Mitteltrieb lief weich und ruckfrei, auch bei tieferen Temperaturen. Bei einem 8 x 56 ist aber das "Seherlebnis" bei schlechtem Licht der interessanteste Punkt. Messwerte aus dem Labor sowie der objektive Eindruck in der Praxis können durchaus unterschiedlich ausfallen. Das Bresser liefert ein klares, helles Bild mit guter Farbwiedergabe und nur leicht nachlassender Randschärfe.
  • Ist der Name Programm?
    Deutsche Jagdzeitung 10/2017 Das Swarovski hat den besten Kontrast der 3 Gläser, was deutlich wurde, als ein am Waldrand stehender Birkenstamm betrachtet wurde. Das Blaser liegt dabei auf einem Niveau mit dem Zeiss, hat allerdings eine schlechtere Randschärfe. Im äußeren Drittel des Sehbereiches ist das gut feststellbar. Auch das SLC zeigte sich im Randbereich etwas überlegen. Punkten kann Blaser mit sehr schneller Bildaufnahme durch große Okulare und den weiten Pupillenabstand.
  • High-Tech aus Tschechien
    Deutsche Jagdzeitung 9/2017 Die Helligkeit des Displays wird au- tomatisch der Umgebungshelligkeit angepasst, ist aber abhängig von der gewählten Grundhelligkeit. Bei der Transmission müssen bei einem Fernglas mit so viel Elektronik Abstriche gemacht werden. Die gemessenen Werte können sich dennoch sehen lassen: Bei Tag waren es 88,5 Prozent, bei Nacht 84. Das reicht für ein klares Dämmerungs-Bild. Das Testglas wurde bei einer Bergjagd und im heimischen Revier geführt.
  • Wanderlust 5/2017 So weit der Exkurs in die Geschichte der Entwicklung von Ferngläsern. Heutzutage gibt es zwei Haupttypen der binokularen Ferngläser: die optisch einfachen Theatergläser und die aufwendigeren Prismenferngläser (Feldstecher, Großfeldstecher und Doppelspektive). Die Ferngläser, mit denen wir uns in diesem Test beschäftigt haben bestehen aus einem Doppelfernrohr mit Prismenumkehrsatz. Dies wäre auch die zutreffende Beschreibung in einem Lexikon. Doch was heißt dies genau?
  • Auf Pirschjagd mit dem kleinen Primus
    Deutsche Jagdzeitung 4/2017 Genau das Richtige für eine Plainsgame-Jagd in Südafrika, bei der ausschließlich gepirscht wurde. 5 Tage lang musste die Optik zeigen, was sie kann - und das bei Starkregen und glühender Hitze. Mein 1. Eindruck des Glases: Ein echter Hingucker! Die 2-farbige (schwarz und braun) Gummiarmierung ist auffällig und ansprechend. Auf der Oberseite ist das Glas vom Blaser-Markenzeichen, dem silbernen Argali, geziert. Vom Aussehen gefällt das kleine Primus schon mal.
  • WILD UND HUND 14/2017 Sie schenken sich nichts", ist er sich sicher und "da merkt man aber schon einen Gewichtsunter schied". Bezüglich der Balance legt er sich nicht fest. Doch bei der Einhand bedienung, zu der ich ihn auffordere, favorisiert er das Zeiss. "Aber, ich bleib dabei, das Blaser gefällt mir am besten, mit dem überschau ich sofort alles." Anschließend möchte ich noch von ihm wissen, warum er zuerst zum Bla ser gegriffen hat, und höre, dass ihn die zweifarbige Armierung besonders an spricht.
  • Standbild auf Knopfdruck
    Deutsche Jagdzeitung 12/2016 Wenn ein Fernglas in den Händen gehalten wird, führt das zwangsläufig zum verwackelten Bild. Das geht auf Kosten der Detailerkennbarkeit und strengt die Augen an. Um mehr zu erkennen und ermüdungsfrei zu beobachten, ist es demnach notwendig, das Wackeln auszuschalten. Hierzu kann man ein Stativ benutzen oder das Fernglas auflegen. Im Jagdbetrieb ist das aber nur bedingt praktikabel. Wesentlich besser ist es natürlich, wenn das Fernglas selbst für ein wackelfreies Bild sorgt.
  • Lichtstark und gummiarmiert
    Deutsche Jagdzeitung 8/2016 Der gesamte Schärfebereich wird über weniger als eine Umdrehung abgedeckt. Ein hoch vergrößerndes Spektiv muss möglichst ruhig ausgerichtet werden, um ein gutes Bild zu liefern. Das beste Ergebnis lässt sich unter Verwendung eines Stativs erreichen, auch wenn viele Jäger die Optik in der Regel auf den Rucksack auflegen werden.
  • TACTICAL GEAR 1/2014 687 Gramm sind eine ordentliche Ansage. Doch schon allein die sechs AA-Batterien, die zum Betrieb notwendig sind, haben ihr Gewicht. Das monokulare Nachtsichtgerät von Bushnell ist voreingestellt auf eine fünffache Vergrößerung. Die Kennzahl 42 spezifiziert den Durchmesser der Objektivlinse. Im Inneren verrichtet ein Bildsensor vom Typ CMOS seine Arbeit. Das Bushnell erzeugt ein Hell-Dunkel-Bild (Schwarz-Weiß). Mit dem Anschalten wird zugleich ein schwacher Infrarot-Beleuchter aktiviert.
  • SURVIVAL MAGAZIN 1/2014 Brillenträger werden ihre Freude an dem Glas haben, da es mit ausund eingefahrenen Augenmuscheln zu benutzen ist und ein klares Bild ohne Abschattungen liefert. Helle Freude Minox BL 8x44 BR Auch das Minox BL 8x44 BR ist ein Fernglas, das uns mit seiner Leistung und den Detail-Lösungen voll überzeugte: Das leicht strukturierte Material ist schön griffig, so dass man selbst mit nassen Händen nur schwer abrutscht.
  • Wanderlust Nr. 1 (Dezember 2013/Januar 2014) Es gibt zwar noch andere Faktoren, bei wie viel Licht die Optik noch farbechte und kontrastreiche Bilder vermittelt, als Faustregel gilt aber: Nur so viel Vergrößerung wie nötig, je stärker der Zoom-Faktor, desto größer sollte die Objektivlinse sein. Ausnahme: Durch besonders hochwertige Materialien und Schliffe können auch kompakte Ferngläser mit 10-facher Vergrößerung und mehr eine gute sogenannte Lichtstärke bieten, sind dann aber meist nicht gerade preiswert.
  • Kahles Jagdglas 8x42
    WILD UND HUND 11/2012 Robuster Pirschbegleiter der Kompaktklasse. Es wurde ein Fernglas getestet und für „gut“ befunden. Als Testkriterien dienten der erste Eindruck, Verarbeitung, Handling sowie Praxis/optische Leistung und Preis/Leistung.
  • Modelle für den alpinen Einsatz im Vergleich - Qualität hat seinen Preis
    Bergwandern ist mit einem Fernglas gleicht doppelt so schön. Grund genug für die Zeitschrift „Alpin“, sechs Ferngläser für den Alpin-Einsatz etwas näher in den Blick zu nehmen. Dabei setzten sich das Zeiss Victory mit seinem brillanten Bild und seiner Robustheit sowie das Swarowski Pocket durch. Allerdings hat die Qualität auch ihren Preis – das einzige Billigmodell im Test konnte nicht überzeugen.
  • Leupold ‚SX1 Ventana‘
    WILD UND HUND 16/2012 Günstiges Spektiv für Sparfüchse. Überprüft wurde ein Jagd-Zubehör, welches mit „gut“ bewertet wurde. Bewertungskriterien waren Erster Eindruck, Verarbeitung, Handling sowie Leistung und Preis/Leistung.
  • Nikon ‚Prostaff 7‘ 10 x 42
    WILD UND HUND 9/2012 Ein günstiges Fernglas mit großer Leistung für wenig Geld. Getestet wurde ein Fernglas, welches als „gut“ bewertet wurde. Bewertungskriterien waren Erster Eindruck, Verarbeitung, Handling, Praxis/Optische Leistung und Preis/Leistung.
  • Leistungsstarker Dämmerungsspezialist
    WILD UND HUND 16/2014 Es wurde ein Fernglas getestet und mit „gut“ beurteilt. Die Bewertung erfolgte anhand der Kriterien Erster Eindruck, Verarbeitung, Handling, Leistung sowie Preis/Leistung.
  • Bushnell Fusion 1600 ARC 10x42
    WILD UND HUND 10/2011 Getestet wurde ein Fernglas, das mit „gut“ bewertet wurde. Als Testkriterien dienten erster Eindruck, Verarbeitung, Handling, Praxis/Optische Leistung sowie Preis/Leistung.
  • Optolyth MINI-Spektiv 20x60 BGA
    WILD UND HUND 9/2011 Gerüft wurde ein Spektiv, das mit „gut“ bewertet wurde. Als Testkriterien dienten erster Eindruck, Verarbeitung, Handling, Leistung und Preis/Leistung.
  • DDoptics ‚Nachtfalke HDX 10x60‘
    WILD UND HUND 15/2011 Getestet wurde ein Nachtsicht-Fernglas. Es erhielt die Note „gut“. Bewertungskriterien waren der erste Eindruck, die Verarbeitung, das Handling, die Leistung und das Preis-Leistungs-Verhältnis..
  • Swarovski Fernglas
    Bergsteiger 10/2012 Bergsteiger prüfte ein Fernglas, das jedoch ohne Endnote blieb. Getestet wurden die Kriterien Funktion, Design und Preis/Leistung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Nachtsichtgeräte sind die besten?

Die besten Nachtsichtgeräte laut Testern und Kunden:

» Hier weiterlesen