Mit Spektiven können Sie Beobachtungen auch bei größerem Abstand vornehmen. Dabei sind die Monokulare leichter und handlicher als Ferngläser. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Spektive am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

4 Tests 4.100 Meinungen

Die besten Spektive

1-15 von 15 Ergebnissen
  • Leica APO-Televid 82

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      1  Meinung

    Fernglas im Test: APO-Televid 82 von Leica, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Celestron Ultima 20-60x80

    • Gut

      1,6

    • 0  Tests

      1071  Meinungen

    Fernglas im Test: Ultima 20-60x80 von Celestron, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    2

  • Gosky Spektiv 20-60x80

    • Gut

      1,6

    • 0  Tests

      790  Meinungen

    Fernglas im Test: Spektiv 20-60x80 von Gosky, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    3

  • Praktica 20-60x77

    • Gut

      1,7

    • 0  Tests

      283  Meinungen

    Fernglas im Test: 20-60x77 von Praktica, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    4

  • Bresser Junior Spotty 20-60x60 Spektiv

    • Gut

      1,9

    • 0  Tests

      871  Meinungen

    Fernglas im Test: Junior Spotty 20-60x60 Spektiv von Bresser, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    5

  • Bresser National Geographic 20-60x60

    • Gut

      2,0

    • 0  Tests

      163  Meinungen

    Fernglas im Test: National Geographic 20-60x60 von Bresser, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    6

  • Vanguard Endeavor HD 82A

    • Gut

      2,0

    • 0  Tests

      181  Meinungen

    Fernglas im Test: Endeavor HD 82A von Vanguard, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    7

  • Yukon 20-50×50 WA

    • Gut

      2,1

    • 0  Tests

      66  Meinungen

    Fernglas im Test: 20-50×50 WA von Yukon, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    8

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  • Zeiss Conquest Gavia 85

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Fernglas im Test: Conquest Gavia 85 von Zeiss, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bresser Spektar 9-27x50 45° Spektiv

    • Gut

      1,6

    • 0  Tests

      159  Meinungen

    Fernglas im Test: Spektar 9-27x50 45° Spektiv von Bresser, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Auriol Spektiv 20-60x60

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      2  Meinungen

    Fernglas im Test: Spektiv 20-60x60 von Auriol, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Maginon SP 20-60x60

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Fernglas im Test: SP 20-60x60 von Maginon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • ECOOPRO 20-60x60AE Spektiv

    • Gut

      1,7

    • 0  Tests

      488  Meinungen

    Fernglas im Test: 20-60x60AE Spektiv von ECOOPRO, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Leupold SX-1 Ventana

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Fernglas im Test: SX-1 Ventana von Leupold, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Optolyth Mini 20x60 BGA

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Fernglas im Test: Mini 20x60 BGA von Optolyth, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Spektive

Für Natur­be­ob­ach­tun­gen oder die Jagd

Stärken
  1. ermöglichen Beobachtungen auf lange Distanzen
  2. sind im Vergleich zu Ferngläsern leicht und kompakt
Schwächen
  1. Stativ oder Auflage notwendig
  2. kein stereoskopisches Sehen möglich

Was zeichnet ein gutes Spektiv aus und worauf achten Tester?

Wie bei klassischen Ferngläsern steht die Bildqualität im Vordergrund. Für diese ist vor allem die

Nikon Prostaff 5 82 A Ein typisches Spektiv von Nikon mit Schrägeinblick; Quelle: Nikon.de

Schärfe wichtig. Sie sollte möglichst bis in die Bildränder gut sein. Ein weiterer Faktor sind Farbsäume, die an Kontrastkanten auftreten können, je geringer sie ausfallen, desto besser. Des Weiteren berücksichtigen Testmagazine die Verarbeitung sowie die Größe und das Gewicht. Da Spektive in der Regel unterwegs genutzt werden, sollten sie nicht unnötig schwer und groß ausfallen.

Was kann ein Spektiv besser als ein Fernglas?

Gegenüber Ferngläsern bieten Spektive den Vorteil, dass sie eine höhere Vergrößerung und größere Lichtstärke bei relativ geringem Gewicht und kompakter Bauform bieten. Logisch: Ein binokulares Fernglas mit den gleichen Eigenschaften eines Spektivs würde quasi doppelt so groß und schwer ausfallen. Da Spektive aber nur für ein Auge ausgelegt sind, bleibt anders als bei Ferngläsern das dreidimensionale Sehen auf der Strecke.
Der Objektivdurchmesser fällt bei Spektiven größer aus als bei den meisten Ferngläsern, damit ermöglichen sie eine bessere Sicht in der Dämmerung.

Vanguard Endeavor HD 65A Wechsel des Okulars bei einem Spektiv; Quelle: Amazon

Viele Spektive liegen hier zwischen 60 und 100 Millimetern, was bei Ferngläsern nur bei Ausnahmen der Fall ist.

Flexibel durch auswechselbare Okulare

Über das Okular lässt sich bei den meisten Spektiven der Vergrößerungsfaktor verändern, häufig liegt dieser zwischen 20- und 60-fach. Bei vielen Modellen kann das Okular auch gewechselt werden, sodass der Nutzer den für ihn passenden Vergrößerungsbereich wählen kann.

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