Prepaidkarten

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  • 1

    discoTEL.de 7,5 Cent Tarif

    Ø Sehr gut (1,5)

    Keine Tests

    (224)

    Ø Teilnote 1,5

  • 2

    Prepaidkarte im Test: Einheitstarif von Simyo, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Simyo Einheitstarif

    Ø Gut (2,5)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,5

    Keine Meinungen

  • 3

    Prepaidkarte im Test: Smobil von Schlecker, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    Schlecker Smobil

    Ø Befriedigend (2,6)

    Test (1)

    o.ohne Note

    (9)

    Ø Teilnote 2,6

  • 4

    Prepaidkarte im Test: Festnetz-Flat von Congstar, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    Congstar Festnetz-Flat

    Ø Befriedigend (2,6)

    Tests (2)

    Ø Teilnote 2,6

    Keine Meinungen

  • 5

    Prepaidkarte im Test: Aldi Talk von Medion, Testberichte.de-Note: 3.4 Befriedigend

    Medion Aldi Talk

    Ø Befriedigend (3,4)

    Tests (5)

    Ø Teilnote 2,3

    (71)

    Ø Teilnote 4,4

  • 6

    Prepaidkarte im Test: CallYa von Vodafone, Testberichte.de-Note: 3.6 Ausreichend

    Vodafone CallYa

    Ø Ausreichend (3,6)

    Tests (3)

    o.ohne Note

    (6)

    Ø Teilnote 3,6

  • 7

    o2 Loop

    Ø Ausreichend (3,9)

    Tests (2)

    o.ohne Note

    (8)

    Ø Teilnote 3,9

  • 8

    Prepaidkarte im Test: mobil von Tchibo, Testberichte.de-Note: 4.9 Mangelhaft

    Tchibo mobil

    Ø Mangelhaft (4,9)

    Tests (3)

    o.ohne Note

    (189)

    Ø Teilnote 4,9

  • 9

    Prepaidkarte im Test: Prepaidkarte von Edeka mobil, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft

    Edeka mobil Prepaidkarte

    Ø Mangelhaft (5,0)

    Test (1)

    o.ohne Note

    (10)

    Ø Teilnote 5,0

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  • Prepaidkarte im Test: Mobile Classic von Lidl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Lidl Mobile Classic

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

  • Prepaidkarte im Test: Xtra Call von T-Mobile, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    T-Mobile Xtra Call

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

  • Prepaidkarte im Test: Prepaid Starterpaket von Congstar, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Congstar Prepaid Starterpaket

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    (2)

    o.ohne Note

  • Prepaidkarte im Test: Prepaidtarife von Lycamobile, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Lycamobile Prepaidtarife

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

  • Prepaidkarte im Test: 9 Cent Tarif von Blau Mobilfunk, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Blau Mobilfunk 9 Cent Tarif

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

  • Prepaidkarte im Test: Prepaidtarife von Lebara, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Lebara Prepaidtarife

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

  • Prepaidkarte im Test: mobil von Rossmann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Rossmann mobil

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

  • Prepaidkarte im Test: Prepaid-Karte von NettoKOM, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    NettoKOM Prepaid-Karte

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

  • Prepaidkarte im Test: Prepaidkarte von Fonic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Fonic Prepaidkarte

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

  • Prepaidkarte im Test: Prepaid-Karte von otelo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    otelo Prepaid-Karte

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

  • Rewe / Ja! ja! mobil Flatrate

    Ø Befriedigend (3,0)

    Tests (3)

    Ø Teilnote 3,0

    Keine Meinungen

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Ratgeber zu Prepaidkarten

Preiskampf unter den Discountern

Prepaidkarten galten lange Zeit als angenehm simple, aber teure Alternative zu den Vertragstarifen. Die Minutenpreise fielen hier relativ hoch aus, dafür musste sich der Kunde nicht für mehrere Jahre vertraglich binden und hatte dank der schlichten Tarifstruktur stets den Überblick über seine Ausgaben. Auch die Notwendigkeit zum Aufladen von Guthaben sorgt für eine gute Kostenkontrolle. Daher waren Prepaidkarten primär für jene interessant, die nur wenig telefonierten und vor allem erreichbar sein sollten.

Die Prpaidkarte ist so günstig geworden wie kaum ein anderes Angebot

Dies hat sich in den vergangenen Jahren jedoch gründlich geändert. Das Aufkommen der sogenannten Discountertarife hat den Mobilfunkmarkt komplett auf den Kopf gestellt. Längst bieten Prepaid-SIMs ähnlich attraktive Preise wie Vertragstarife oder unterbieten diese sogar – und das ganz ohne Grundgebühr oder lästige Vertragsbindung. Hinzu kommt die Transparenz: Mit einer Prepaidkarte im beliebten Einheitspreismodell ist von Vornherein klar, welchen Preis der Nutzer rund um die Uhr zu zahlen hat. Kein Wunder also, dass sich die Anbieter im Vertragsbereich angesichts des ruinösen Preiskampfes immer stärker auf Flatrates verlegt haben.

Die Tariffallen - trotz gnstiger Minutenpreise

Doch die Beliebtheit der Discountertarife und die immer niedrigeren Minutenpreise haben das einst so durchsichtige Modell zu verwässern begonnen. Dabei lauern die Tariffallen meist abseits des attraktiven Minutenpreises für Gespräche in die Festnetze oder die Mobilfunknetze. So gibt es manchen Anbieter, der von der allgemeinen Linie der kostenfreien Mobilbox abweicht und diese wie ein normales Telefonat berechnet. Andere Discounter wiederum begrenzen die Guthabengültigkeit oder führen eine sogenannte Service-Gebühr in den AGB.

Gängelung von Wenigtelefonierern

Dabei handelt es sich in der Regel um eine versteckte Grundgebühr, die immer dann anfällt, wenn die Prepaidkarte über eine bestimmte Anzahl von Monaten hinweg nicht aktiv, das heißt für abgehende Anrufe, verwendet wird. Andere schränken nach einer bestimmten Anzahl an Monaten ohne Aufladung die Möglichkeit für Gespräche generell ein. Und selbst bei den Minutenpreisen wird mittlerweile getrickst: Da werben einige Anbieter groß mit sensationellen Kosten von nur 3 oder 5 Cent je Gesprächsminute – und meinen damit dann doch nur Gespräche zu anderen Karten des gleichen Anbieters. Und wer hat schon das Glück, dass sich alle Freunde und Verwandten nicht nur im gleichen Netz befinden sondern auch noch alle den gleichen Anbieter verwenden?

Genau auf die AGB achten!

Daher heißt es auch beim Prepaidkartenkauf: Augen auf! So mancher attraktiver Minutenpreis entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Mogelpackung oder als doch zumindest nur für bestimmte Nutzergruppen attraktiv.

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Weitere Ratgeber zu Prepaidkarten

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    • connect

    • Ausgabe: 7/2006
    • Erschienen: 06/2006
    • Seiten: 6

    Hallo Germany

    Nach der Fussball-WM heißt’s ab in den Süden. Dort können Sie sich von dem Megaereignis erholen - oder am Beach weiterfeiern. Damit die Kommunikation mit den Daheimgebliebenen Ihnen nicht im Nachhinein den Urlaub vergällt, zeigt Ihnen connect für 21 Reiseländer die billigsten Tarife und sagt, auf was Sie beim Handy-Einsatz im Ausland achten müssen. connect sagt Ihnen

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 6/2006
    • Erschienen: 05/2006
    • Seiten: 6

    Handy im Urlaub: „Teurer Begleiter“

    Wer im Urlaub die zu Hause Gebliebenen grüßen will, kauft am besten eine Telefonkarte und sucht nach einem öffentlichen Fernsprecher. Das ist zumindest die preiswerteste Variante. Doch in manchen Urlaubsregionen sind Telefonzellen rar. Daher greift so mancher lieber zum eigenen Handy - und ist hinterher schockiert über die unerwartet hohen Gesprächskosten.

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 1/2006
    • Erschienen: 12/2005
    • Seiten: 4

    Handytarife: „Erst nachhaken, dann zuschnappen“

    Auf dem Mobilfunkmarkt sinken die Preise fast täglich. Als Tchibo vor einem Jahr mit dem Verkauf von Prepaid-Karten begann, waren 35 Cent pro Minute rund um die Uhr noch eine kleine Sensation. Heute liegen die Minutenpreise einiger Anbieter bereits bei 14 Cent - und weitere Preissenkungen sind in Sicht. Das ist gut für die Telefonrechnung - wären da nicht noch einige

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