Prepaidkarten

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Testsieger

Aktuelle Prepaidkarten Testsieger

Tests

  • Ausgabe: 12
    Erschienen: 11/2014

    Erst zahlen, dann telefonieren

    Testbericht über 12 Prepaid-Karten von 4 deutschen Anbietern

    Tschüss Vertrags-Handy: Prepaid-Karten gibt's an jeder Ecke, sie sind einfach einzurichten und noch dazu häufig billiger als ein Dauervertrag. Zwölf Angebote im Test. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich insgesamt zwölf Prepaidkarten für vier deutsche Mobilfunknetze. Die Karten sind flächendeckend in Lebensmittel- und Drogerie-Filialen erhältlich. Geprüft wurde je  weiterlesen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 02/2014
    Seiten: 4

    Super Discount

    Testbericht über 6 Discount-Mobilfunk-Anbieter

    Du willst surfen, mailen und telefonieren, hast aber nicht viel Geld? Dann geh' doch mal zu Aldi, Lidl und Co. - die haben echt günstige Tarife! Testumfeld: Es wurden 6 Discount-Mobilfunk-Provider und deren Angebote näher unter die Lupe genommen. Man vergab 3 x die Note „sehr gut“, 1 x „gut“ und 2 x „befriedigend“. Als Kriterien dienten unter anderem Verfügbarkeit,  weiterlesen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 01/2014

    Kostenbremse

    Testbericht über 6 Prepaid-Tarife für Auslands- und Roamingtelefonate

    Telefonate von Deutschland ins Ausland sind bei Mobilfunkanbietern oft maßlos überteuert. Nutzt der Kunde sein Handy außerhalb der EU, zahlt er für Roaming-Telefonate ebenfalls oft Horrorpreise. Mit Spezialtarifen und einem Zweithandy lässt sich viel Geld sparen. Einige Sondertarife taugen sogar für den ständigen Gebrauch. Testumfeld: Sechs Prepaid-  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 7
    Erschienen: 06/2006
    Seiten: 6

    Hallo Germany

    Nach der Fussball-WM heißt’s ab in den Süden. Dort können Sie sich von dem Megaereignis erholen - oder am Beach weiterfeiern. Damit die Kommunikation mit den Daheimgebliebenen Ihnen nicht im Nachhinein den Urlaub vergällt, zeigt Ihnen connect für 21 Reiseländer die billigsten Tarife und sagt, auf was Sie beim Handy-Einsatz im Ausland achten müssen. connect sagt Ihnen  weiterlesen

  • Ausgabe: 6
    Erschienen: 05/2006
    Seiten: 6

    Handy im Urlaub: „Teurer Begleiter“

    Wer im Urlaub die zu Hause Gebliebenen grüßen will, kauft am besten eine Telefonkarte und sucht nach einem öffentlichen Fernsprecher. Das ist zumindest die preiswerteste Variante. Doch in manchen Urlaubsregionen sind Telefonzellen rar. Daher greift so mancher lieber zum eigenen Handy - und ist hinterher schockiert über die unerwartet hohen Gesprächskosten.  weiterlesen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 12/2005
    Seiten: 4

    Handytarife: „Erst nachhaken, dann zuschnappen“

    Auf dem Mobilfunkmarkt sinken die Preise fast täglich. Als Tchibo vor einem Jahr mit dem Verkauf von Prepaid-Karten begann, waren 35 Cent pro Minute rund um die Uhr noch eine kleine Sensation. Heute liegen die Minutenpreise einiger Anbieter bereits bei 14 Cent - und weitere Preissenkungen sind in Sicht. Das ist gut für die Telefonrechnung - wären da nicht noch einige  weiterlesen

Ratgeber zu Prepaidkarten

Preiskampf unter den Discountern

Prepaidkarten galten lange Zeit als angenehm simple, aber teure Alternative zu den Vertragstarifen. Die Minutenpreise fielen hier relativ hoch aus, dafür musste sich der Kunde nicht für mehrere Jahre vertraglich binden und hatte dank der schlichten Tarifstruktur stets den Überblick über seine Ausgaben. Auch die Notwendigkeit zum Aufladen von Guthaben sorgt für eine gute Kostenkontrolle. Daher waren Prepaidkarten primär für jene interessant, die nur wenig telefonierten und vor allem erreichbar sein sollten.

Die Prpaidkarte ist so günstig geworden wie kaum ein anderes Angebot

Dies hat sich in den vergangenen Jahren jedoch gründlich geändert. Das Aufkommen der sogenannten Discountertarife hat den Mobilfunkmarkt komplett auf den Kopf gestellt. Längst bieten Prepaid-SIMs ähnlich attraktive Preise wie Vertragstarife oder unterbieten diese sogar – und das ganz ohne Grundgebühr oder lästige Vertragsbindung. Hinzu kommt die Transparenz: Mit einer Prepaidkarte im beliebten Einheitspreismodell ist von Vornherein klar, welchen Preis der Nutzer rund um die Uhr zu zahlen hat. Kein Wunder also, dass sich die Anbieter im Vertragsbereich angesichts des ruinösen Preiskampfes immer stärker auf Flatrates verlegt haben.

Die Tariffallen - trotz gnstiger Minutenpreise

Doch die Beliebtheit der Discountertarife und die immer niedrigeren Minutenpreise haben das einst so durchsichtige Modell zu verwässern begonnen. Dabei lauern die Tariffallen meist abseits des attraktiven Minutenpreises für Gespräche in die Festnetze oder die Mobilfunknetze. So gibt es manchen Anbieter, der von der allgemeinen Linie der kostenfreien Mobilbox abweicht und diese wie ein normales Telefonat berechnet. Andere Discounter wiederum begrenzen die Guthabengültigkeit oder führen eine sogenannte Service-Gebühr in den AGB.

Gängelung von Wenigtelefonierern

Dabei handelt es sich in der Regel um eine versteckte Grundgebühr, die immer dann anfällt, wenn die Prepaidkarte über eine bestimmte Anzahl von Monaten hinweg nicht aktiv, das heißt für abgehende Anrufe, verwendet wird. Andere schränken nach einer bestimmten Anzahl an Monaten ohne Aufladung die Möglichkeit für Gespräche generell ein. Und selbst bei den Minutenpreisen wird mittlerweile getrickst: Da werben einige Anbieter groß mit sensationellen Kosten von nur 3 oder 5 Cent je Gesprächsminute – und meinen damit dann doch nur Gespräche zu anderen Karten des gleichen Anbieters. Und wer hat schon das Glück, dass sich alle Freunde und Verwandten nicht nur im gleichen Netz befinden sondern auch noch alle den gleichen Anbieter verwenden?

Genau auf die AGB achten!

Daher heißt es auch beim Prepaidkartenkauf: Augen auf! So mancher attraktiver Minutenpreis entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Mogelpackung oder als doch zumindest nur für bestimmte Nutzergruppen attraktiv.

Produktwissen und weitere Tests zu Prepaidkarten

  • Goldene Zeiten für Quasselstrippen
    ETM TESTMAGAZIN 10/2008 Der Prepaid-Markt im Mobilfunk ist hart umkämpft. Neben den Mobilfunkriesen haben sich immer mehr kleine Unternehmen und Ableger großer Handelsketten auf den Markt gedrängt und werben mit Tiefstpreisen für Ihren Tarif. Es wurden 15 weitere Prepaid-Tarife zum Vergleich hinzugezogen.
  • Handytarife: „Sicher vor Kostenfallen“
    Finanztest 4/2014 Wer 30 Minuten im Monat telefoniert und in diesem Zeitraum zehn SMS verschickt, kommt mit GaleriaMobil auf Kosten von 3,20 Euro im Monat (siehe Tabelle Seite 16). Kostenkontrolle mit Aufladekarten Nicht jeder Prepaidtarif allerdings bietet auch die von den Anbietern versprochene Kostenkontrolle. Am sichersten ist die Aufladung mittels einer Aufladekarte oder eines Kupons. Darauf steht eine Kodenummer, die der Nutzer in sein Handy eingibt.
  • connect Freestyle 2/2014 Richtig gut ist auch der Preis: Für 19,99 Euro im Monat gibt's unbegrenztes Telefonieren und SMSen im E-Plus-Netz, nach 500 Megabyte Datenverbrauch wird das Tempo gedrosselt, für bescheidene 3 Euro lassen sich danach weitere 500 MB via Highspeed verballern. Damit geht der inoffizielle Fairnesspreis im Test an Aldi. Zugangsvoraussetzung für den Tarif ist ein Starterpaket, die Allnet-Flat wird monatlich aus dem Prepaidguthaben aufgebucht.
  • Handy: „Wünsche werden wahr“
    Finanztest 12/2012 Die günstigsten Allnet-Flatrates mit zusätzlichem SMS-Paket bekommen Sie für 25 Euro im E-Plus-Netz. Die Laufzeit beträgt zwei Jahre. Die Datenmenge reicht für Normalnutzer. Netz. In Großstädten zeigen alle Netze kaum Schwächen beim Telefonieren und Surfen. Anders ist es auf dem Land. Dort sollten Sie vor der Tarifauswahl ausprobieren, ob Sprach- und Datenqualität des Netzes ausreichen. Gerät. Die neuen Smartphones iPhone 5 und Samsung Galaxy S III sind beide gut (siehe www.test.de/handys).
  • Trends bei Tarifen
    AndroidWelt 2/2012 (Februar/März) Köln ist bundesweit die erste Stadt, die vollständig mit dem UMTS-Nachfolger LTE (Long-Term-Evolution) abgedeckt ist. Der neue Mobilfunkstandard verspricht mit rein rechnerisch bis zu 300 Megabit pro Sekunde sehr hohe Downloadraten. Erste Android-Smartphones, die den LTE-Mobilfunkstandard beherrschen, sind angekündigt, etwa von HTC. Damit man über LTE schneller als bisher durchs Internet surfen kann, muss sich ein LTE-Sendemast in der Nähe befinden.
  • Computer Bild 18/2008 Die Fußnoten waren hingegen schlecht lesbar und schränkten die vollmundige Werbung („kostenlos telefonieren“) deutlich ein. Selbst wenn man alle Pauschaltarife gebucht hat, ist nicht jedes Telefonat kostenlos. Unzulässig: Die AGB drohen schon bei geringem Zahlungsverzug mit einer Sperre. Tchibo mobil Prepaid Die Fußnoten für die Tchibo-mobil-Karte lassen sich nicht mal eben in der Kaffeepause durchlesen: Dazu sind es einfach zu viele.
  • Hallo Germany
    connect 7/2006 Nachladen kann man ab 20 Euro unter www.global sim.net. Beim Handy-Leihservice Hirefone können Business-Kunden, die häufig nach Asien reisen, auch internationale SIM-Karten mieten. Mit einer chinesischen Karte etwa können deutsche Handy-Nutzer bis zu 80 Prozent sparen. Auch bieten die Düsseldorfer für Globetrotter eine auf- ladbare Prepaid-Karte an, mit der man in einigen der 127 Länder für 39 Cent telefonieren kann. Zudem sind eingehende Gespräche in 80 Ländern kostenlos.
  • Handy im Urlaub: „Teurer Begleiter“
    test (Stiftung Warentest) 6/2006 In einigen Ländern gelten günstigere Preise für bestimmte Partnernetze. Mit der RoamingPlus-Option telefoniert man im Ausland per Rechnung zu den gleichen Preisen wie Vertragskunden. E-Plus: Besitzer einer Free & Easy-Karte können von 36 Ländern aus telefonieren, eingehende Anrufe und SMS-Versand gibt es in über 110. Die Preise gelten auch für Discount-Prepaidkarten von Aldi, blau.de, debitel-light und simyo.
  • Handytarife: „Erst nachhaken, dann zuschnappen“
    test (Stiftung Warentest) 1/2006 Auf dem Mobilfunkmarkt sinken die Preise fast täglich. Als Tchibo vor einem Jahr mit dem Verkauf von Prepaid-Karten begann, waren 35 Cent pro Minute rund um die Uhr noch eine kleine Sensation. Heute liegen die Minutenpreise einiger Anbieter bereits bei 14 Cent - und weitere Preissenkungen sind in Sicht. Das ist gut für die Telefonrechnung - wären da nicht noch einige Haken, die die Telefonanbieter in ihre Tarife eingebaut haben. Der billigste Tarif ist nicht für jeden der beste.Discountangebote lassen die Preise bei Handy-Tarifen purzeln, haben aber auch ihre Haken. STIFTUNG WARENTEST online erklärt die Fallstricke der Billiganbieter.
  • Handytarife: „Fonic und n-tv vorn“
    test (Stiftung Warentest) 1/2012 Wer keinen Internetzugang hat, findet Prepaidkarten wie die von klarmobil und debitel-light in diversen Drogeriemärkten. Regional eingeschränkt bieten auch folgende Mobilfunker ihre Prepaidkarten zum Kauf: Globus Mobil in den Globus-Märkten, igge & ko in den Sky- und Plaza-Warenhäusern des Nordens. Und die vor 0 allem in Nordrhein-Westfalen und Thüringen aktive WAZ-Mediengruppe vertreibt Starterpakete für wirmobil in ihren Anzeigenstellen, Kiosken sowie in E-Plus-Läden.
  • Handytarife: „Schnattern, simsen, surfen“
    test (Stiftung Warentest) 5/2013 Im D2-Netz stehen gleich mehrere Tarife für knapp 28 Euro monatlich bereit. Vor der Auswahl eines Tarifs sollte jeder über die Wahl des Netzes nachdenken. Nicht jedes Netz bietet an jedem Standort die gleiche Empfangsqualität. Der günstigste Allnet-Tarif nutzt wenig, wenn der Empfang zum Telefonieren, Surfen oder SMS-Schreiben nicht ausreicht. Will ich das Smartphone überwiegend zuhause, am Arbeitsplatz oder in der Innenstadt nutzen?
  • Abgerechnet wird später
    REISE & PREISE 3/2008 In Südafrika allerdings lässt sich mit der Prepaidkarte »Vodago« von Vodacom für € 0,85 pro Minute in die Heimat telefonieren - doch kostet das notwendige »Starter Pack« € 12,70, und enthalten sind lediglich 10 Frei-SMS. In Australien kostet die SIM-Karte bei Telstra zwar stolze € 15,60, das entspricht aber dem Guthaben auf der Karte. Auf den teuren Seychellen kosten SIM-Karte und Aktivierung € 17 - und da ist gar nichts inklusive.
  • connect 10/2011 Seit drei Jahren firmiert der Hamburger Discounter unter dem Dach der E-Plus-Gruppe und schreibt weiterhin schwarze Zahlen. Das Erfolgsprinzip: gute Angebote, kundenorientierter Service und schlanke Unternehmensstruktur. Die Hamburger gehörten zu den ersten Discountern, die die Preise nach unten trieben. Doch beim 9-Cent-Einheitspreis fürs Telefonieren und Simsen ist auch für die Hanseaten Schluss – weiter runter gehen sie nicht.
  • Licht im Tarif-Dschungel
    MAC LIFE 2/2010 Bei den anderen Prepaid-Mitbewerbern sieht es selten anders aus. Natürlich muss man noch den Kaufpreis des Geräts über zwei Jahre einrechnen. Bei T-Mobile liegt der bei Vertragsabschluss für ein iPhone 3G 8 GB bei einem Euro, Amazon.de-Kunden zahlen 560 Euro, also monatlich 23,30 Euro zusätzlich. Macht summa summarum 51,85 Euro für das T-Mobile-iPhone und 46,75 pro Monat für das „freie“ iPhone – auf zwei Jahre gerechnet sind das über 120 Euro Ersparnis.
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Prepaidkarten

Prepaidkarten bieten mittlerweile günstige Minutenpreise ohne Grundgebühr oder Vertragsbindung. Die größte Verbreitung haben die Discount-Angebote der Provider gefunden, die mit Supermarktketten kooperieren. Alternativen sind Anbieter, die über das Internet verkaufen. Die Prepaidangebote der Netzbetreiber dagegen sind derzeit in aller Regel nicht konkurrenzfähig. Prepaidkarten erleben einen ungeahnten Boom. In nur wenigen Jahren haben Prepaidkarten es geschafft, den kompletten Mobilfunkmarkt auf den Kopf zu stellen. Längst sind Prepaid-SIMs genauso attraktiv wie Vertragstarife. Das liegt daran, dass die Minutenpreise beinahe ins Bodenlose gefallen sind. Sie liegen mittlerweile auf einem Niveau, welches teilweise unter demjenigen der Vertragstarife liegt – und das Ganze ohne Grundgebühr oder lästige Vertragsbindung. Möglich wird dies durch einen nahezu kompletten Verzicht auf Service-Dienstleistungen und ein festes Laden-Vertriebsnetz. Im Vertragsbereich verlegen sich die Anbieter aufgrund des ruinösen Wettbewerbs daher immer stärker auf Handy-Flatrates. Am Beliebtesten sind derzeit die Discount-Angebote unabhängiger Provider, die mit großen Supermarktketten kooperieren. Aufgrund dieses neuen Vertriebsweges direkt über die Kasse des Supermarktes haben die Discount-Tarife eine enorme Verbreitung erfahren und können nahezu konkurrenzlos niedrige Preise bieten. Eine Alternative sind die Prepaidtarife von kleinen Providern, welche nur über das Internet erhältlich sind. Auch diese bieten verhältnismäßig günstige Minutenpreise. Derzeit definitiv nicht mehr konkurrenzfähig sind dagegen die Prepaidkarten der Netzbetreiber. Sie bieten zwar für ihre Prepaidkunden mehr Serviceleistungen, doch liegen die Kosten deutlich, teils ein Vielfaches, über dem der billigen Konkurrenz. Allerdings sind die Netzbetreiber nicht ganz untätig geblieben: Sie betreiben vielfach selbst Sub-Marken, die auf dem Discountermarkt wiederum durchaus konkurrenzfähig sind. Vielfach wurden daher auch eigene Prepaid-Angebote fast völlig zugunsten dieser Form der Kundenauslagerung zurückgestellt. Selbst das Surfen im Internet muss bei Prepaidkarten übrigens nicht mehr den finanziellen Ruin bedeuten. Einige Anbieter, vornehmlich wiederum die Provider, die mit Discountketten kooperieren, bieten mittlerweile Datentarife an, bei denen insbesondere das Gelegenheitssurfen kaum noch preislich ins Gewicht fällt. Sie sind häufig auch schon in den Grundtarif integriert, so dass teure Kosten von Anfang an vermieden werden. Wer zwar nur wenig telefoniert, aber viel im Internet unterwegs ist, findet teilweise auch schon optional hinzubuchbare Flatrate-Angebote mit kürzesten Laufzeiten von jeweils nur einem Monat. So kann man von Monat zu Monat entscheiden, ob man das Angebot weiterhin nutzen möchte.