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ringmeApp Prepaid-Karte im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Oktober 2008
    • Details zum Test

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    „Ring eignet sich nicht für Wenigtelefonierer. Sie laufen Gefahr, dass Ihr Guthaben verfällt. SMS-Fans sollten ebenfalls vorsichtig sein. Die kostenlosen SMS gelten nur für Kurzmitteilungen in der noch begrenzten Ring-Community. ... Das Angebot schafft es nur ins Mittelfeld der Handytarife.“

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Kundenmeinung (1) zu ringmeApp Prepaid-Karte

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  • von Cercle

    Entäuschung

    • Vorteile: günstig
    • Nachteile: inkompetenter Service, Kontakt kann nur über die teuere Hotline hergestellt werden
    Seit fast einem Jahr bin ich von D2 zu Ring. Alles ging gut, erst am 1.04 merke ich dass ich keinen Anruf mehr tätigen könnte, aber sms immer noch verseden oder empfangen könnte. Am nächsten Tag war alles gesperrt.( vielleicht Netzproblem), habe ich gewartet, "2 Tage später schrieb ich zu Ring , es wurde mich gefragt ob ich die "neue generation "von Sim Karte schon bestellt habe?
    Wie könnte ich das wissen wenn ich keine Info erhalten habe? (E-Mail. SMS) Also schnell bestellen (per Tel). 1 woche lange keine neue Karte, keine Antwort auf weitre Mail und die Hotline kannst du vergessen.
    Echt sch... Kunden Service - Ich habe jetzt gewechselt.
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Einschätzung unserer Autoren

Pro­bleme beim Kar­ten-​Frei­schal­ten

Der Prepaid-Discounter ring scheint seit einiger Zeit massive Probleme dabei zu haben, von Kunden erworbene SIM-Karten freizuschalten. Wie das Online-Magazin teltarif.de schreibt, mehren sich von Kunden die Klagen, dass das Unternehmen sich sowohl mit der Zustellung als auch mit der Freischaltung der SIM-Karten exorbitant viel Zeit lasse. Gleich in mehreren Foren machten Betroffene ihrem Ärger Luft: Teilweise würden die Karten erst nach bis zu zwei Monaten freigeschaltet, teilweise aber auch gar nicht. Betroffen sind offenbar zahlreiche Kunden, die seit Ende November 2008 das Starterpaket für 10 Euro inklusive einem gleich hohen Startguthaben bestellt haben.

Wie teltarif.de weiter schreibt, sei der Ärger umso größer, als das Unternehmen ring für die Kunden nur sehr schwer erreichbar sei. Mehrere Kunden monierten, dass sie bei Nachfragen nach dem Verbleib oder der Freischaltung ihrer Karten absichtlich lange in der kostenpflichtigen 0900-Hotline zu 99 Cent je Minute gehalten würden. Das Kontaktformular auf der Website wiederum gebe nur Fehlermeldungen zurück und auch auf Presseanfragen reagiere das Unternehmen derzeit nicht.

Probleme hin oder her – sich tot stellen ist immer der falsche Weg und produziert nur einen noch schlechteren Ruf. Das aber scheint ring nicht zu stören, ansonsten könnte es nicht über einen so langen Zeitraum zu Problemen kommen, die nicht einmal offen kommuniziert werden. ring ist im Übrigen ein Tochterunternehmen der Callax Telecom. Damit hat ring die gleiche Muttergesellschaft wie TeleSIM, das vor einigen Monaten ebenfalls zunächst mit starken Problemen kämpfte und dann letztendlich scheiterte. Ob ring nun das gleiche Schicksal droht? Welche Erfahrungen haben Sie mit ring gemacht?

von Janko

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