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Aktueller Prepaidkarten-Vergleichstest 2014: Erst zahlen, dann telefonieren

Guter Rat - Heft 12/2014

Inhalt

Tschüss Vertrags-Handy: Prepaid-Karten gibt's an jeder Ecke, sie sind einfach einzurichten und noch dazu häufig billiger als ein Dauervertrag. Zwölf Angebote im Test.

Was wurde getestet?

Im Vergleich befanden sich insgesamt zwölf Prepaidkarten für vier deutsche Mobilfunknetze. Die Karten sind flächendeckend in Lebensmittel- und Drogerie-Filialen erhältlich. Geprüft wurde je der Aktivierungsvorgang, der Zugriff aufs Karten-Konto via Internet sowie der Kundendienst. Abschließende Benotungen blieben jedoch aus.

Im Vergleichstest:

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3 Prepaidkarten von E-Plus im Vergleichstest

  • blau.de Prepaidtarif

    Blau Mobilfunk blau.de Prepaidtarif

    ohne Endnote

    „Plus: Aufladung auch mit beliebig kleinen Summen möglich.
    Minus: Teuerster Paket-Tarif im E-Plus-Netz.
    Empfehlung: Für Nutzer, die ein jeweils festes Minuten- und SMS-Kontingent schätzen. Auch für Wenig-Nutzer, die kaum Guthaben verbrauchen.“

  • Aldi Talk

    Medion Aldi Talk

    ohne Endnote – Top Preis Leistung

    „Plus: Übersichtliche Darstellung der Zusatzoptionen (Paket-Tarife usw.), niedrigstmöglicher Auflade-Betrag nur 5 Euro, sehr günstiger Pakettarif-Preis.
    Minus: Startguthaben geringer als Kaufpreis. Keine Auswahl der Rufnummer in der Verkaufsstelle möglich.
    Empfehlung: Günstiger Preis für Vieltelefonierer ebenso wie für Wenig-Verbraucher.“

  • Prepaid-Karte

    NettoKOM Prepaid-Karte

    ohne Endnote

    „Plus: Billigster Paket-Tarif unter den Karten des E-Plus-Netzes; niedrigstmöglicher Auflade-Betrag nur 4 Euro.
    Minus: Startguthaben reicht nicht zur Buchung eines Paket-Tarifs und muss dafür erst aufgeladen werden.
    Empfehlung: Für Wenig-Nutzer, die geringe Monatskosten vorziehen.“

3 Prepaidkarten von O2 im Vergleichstest

  • Prepaidkarte

    Fonic Prepaidkarte

    ohne Endnote

    „Plus: Günstiger Preis der Start-Karte in der Drogerie.
    Minus: Internet-Einrichtung mit Hindernissen (Eingabe der Rufnummer mit Bindestrich führt zu Fehlern, Passwort darf nur eine bestimmte Länge haben, was aber nirgends beschrieben ist).
    Empfehlung: Für Viel-Telefonierer, die das günstige 400-Minuten-Paket nutzen (entspricht 2,5 ct/Min.). Wahlweise analog für ‚Viel-Simser‘.“

  • Mobile Classic

    Lidl Mobile Classic

    ohne Endnote

    „Plus: Günstigster Paket-Tarif unter den Karten des O2-Netzes.
    Minus: Keine Auswahl der Rufnummer in der Verkaufsstelle möglich.
    Empfehlung: Für Wenig-Nutzer, die geringe Monatskosten vorziehen.“

  • mobil

    Tchibo mobil

    ohne Endnote

    „Plus: Aufladung auch mit kleinen Summen (beliebig) möglich.
    Minus: Kaufpreis höher als das Startguthaben. Zur Buchung des Paket-Tarifs muss erst Guthaben aufgeladen werden.
    Empfehlung: Für Nutzer, die ein jeweils festes Minuten- und SMS-Kontingent schätzen. Auch für Wenig-Nutzer, die kaum Guthaben verbrauchen.“

3 Prepaidkarten der Telekom im Vergleichstest

  • Prepaid Starterpaket

    Congstar Prepaid Starterpaket

    ohne Endnote

    „Plus: Günstiger Preis der Start-Karte in der Drogerie. Schnellste Aktivierung der Karte im Test.
    Minus: Bei Internet-Zugriff auf Kartendaten keine Passwort-vergessen-Funktion. Paket-Tarif preislich nicht attraktiv. Keine Registrierungs-E-Mail.
    Empfehlung: Als ‚Einmal-Karte‘ zum bloßen Verbrauchen des Startguthabens.“

  • Rewe / Ja! ja! mobil Flatrate

    ohne Endnote

    „Plus: Sehr gute Benutzer-Information, z.B. durch Bestätigungs-E-Mail nach Aktivierung und übersichtliche Darstellung des Tarifs.
    Minus: Paket-Tarif preislich nicht attraktiv.
    Empfehlung: Benutzerfreundlichste Karte der Anbieter im Telekom-Netz.“

  • Xtra Call

    T-Mobile Xtra Call

    ohne Endnote

    „Plus: Günstiger Preis der Start-Karte in der Drogerie. Kostenlose Hotline (0800er-Nummer).
    Minus: Registrierung für Online-Zugriff auf die Karten-Daten umständlich. Kundendienst war im Test überfordert. Paket-Tarif preislich nicht attraktiv.
    Empfehlung: Für Benutzer, die bereits Telekom-Kunden sind.“

3 Prepaidkarten von Vodafone im Vergleichstest

  • Prepaidkarte

    Edeka mobil Prepaidkarte

    ohne Endnote – Top Preis Leistung

    „Plus: Kostenlose Hotline (0800), kompetenter Kundendienst, Paket-Tarif inklusive Flatrate zu Edeka-Nummern.
    Minus: Keine Passwort-vergessen-Funktion übers Internet; Einzelverbindungs-Nachweis muss der Benutzer nachträglich selbst aktivieren.
    Empfehlung: Günstiger Preis für Vieltelefonierer und sehr guter Kundenservice.“

  • Prepaid-Karte

    otelo Prepaid-Karte

    ohne Endnote

    „Plus: Paket-Tarif inklusive Flatrate zu Otelo-Rufnummern.
    Minus: Startguthaben reicht nicht zur Buchung eines Paket-Tarifs und muss dafür erst aufgeladen werden. Nutzung von Messenger-Apps verboten.
    Empfehlung: Günstig für Vieltelefonierer sowie bei Nutzung mehrerer Karten im Familien- und Freundeskreis (Anbieter-interne Flatrate).“

  • mobil

    Rossmann mobil

    ohne Endnote

    „Plus: Günstiger Paket-Tarif inklusive Flatrate zu Rossmann-Rufnummern.
    Minus: Teure Kundendienst-Telefonnummer: 14 ct/Min. vom Festnetz, 42 ct/Min. vom Handy.
    Empfehlung: Günstig für Vieltelefonierer sowie bei Nutzung mehrerer Karten im Familien- und Freundeskreis (Anbieter-interne Flatrate).“

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