Der Fahrradcomputer-Markt ist bunt und reicht vom simplen Fahrradtacho bis zum teuren Fitnesscomputer mit Navi-Funktion. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Fahrradcomputer am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

295 Tests 49.800 Meinungen

Die besten Fahrradcomputer

1-20 von 399 Ergebnissen
  • Wahoo Fitness Elemnt

    Sehr gut

    1,3

    7  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradcomputer im Test: Elemnt von Wahoo Fitness, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Wahoo Fitness Elemnt Bolt

    Sehr gut

    1,3

    4  Tests

    3326  Meinungen

    Fahrradcomputer im Test: Elemnt Bolt von Wahoo Fitness, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Garmin Edge 130 Plus

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    437  Meinungen

    Fahrradcomputer im Test: Edge 130 Plus von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Garmin Edge 530

    Sehr gut

    1,5

    3  Tests

    1614  Meinungen

    Fahrradcomputer im Test: Edge 530 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Wahoo Fitness Elemnt Roam

    Sehr gut

    1,5

    7  Tests

    272  Meinungen

    Fahrradcomputer im Test: Elemnt Roam von Wahoo Fitness, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Garmin Edge 130

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    1326  Meinungen

    Fahrradcomputer im Test: Edge 130 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Garmin Edge 520

    Sehr gut

    1,5

    5  Tests

    1210  Meinungen

    Fahrradcomputer im Test: Edge 520 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • Garmin Edge 830

    Gut

    1,6

    7  Tests

    288  Meinungen

    Fahrradcomputer im Test: Edge 830 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    8

  • Sigma BC 9.16 ATS

    Gut

    1,6

    0  Tests

    1339  Meinungen

    Fahrradcomputer im Test: BC 9.16 ATS von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    9

  • Sigma Pure 1

    Gut

    1,6

    0  Tests

    1228  Meinungen

    Fahrradcomputer im Test: Pure 1 von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    10

  • M-Wave XIV Silicon

    Gut

    1,6

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrradcomputer im Test: XIV Silicon von M-Wave, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • Sigma BC 16.16 STS

    Gut

    1,7

    1  Test

    653  Meinungen

    Fahrradcomputer im Test: BC 16.16 STS von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    12

  • Sigma BC 14.16 STS

    Gut

    1,7

    1  Test

    524  Meinungen

    Fahrradcomputer im Test: BC 14.16 STS von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    13

  • Garmin Edge 1030

    Gut

    1,7

    8  Tests

    299  Meinungen

    Fahrradcomputer im Test: Edge 1030 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    14

  • Sigma BC 14.16

    Gut

    1,7

    0  Tests

    646  Meinungen

    Fahrradcomputer im Test: BC 14.16 von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    15

  • Sigma BC 7.16 ATS

    Gut

    1,7

    0  Tests

    893  Meinungen

    Fahrradcomputer im Test: BC 7.16 ATS von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    16

  • Sigma BC 23.16 STS

    Gut

    1,7

    1  Test

    554  Meinungen

    Fahrradcomputer im Test: BC 23.16 STS von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    17

  • VDO M1.1 WR

    Gut

    1,7

    1  Test

    633  Meinungen

    Fahrradcomputer im Test: M1.1 WR von VDO, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    18

  • VDO M2.1 WR

    Gut

    1,7

    0  Tests

    633  Meinungen

    Fahrradcomputer im Test: M2.1 WR von VDO, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    19

  • VDO M2.1 WL

    Gut

    1,7

    0  Tests

    633  Meinungen

    Fahrradcomputer im Test: M2.1 WL von VDO, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    20

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Fahrradcomputer

Zwi­schen Tacho­me­ter und Hight­ech-​Trai­nings­part­ner

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Viele Fahrradcomputer inzwischen kabellos (Funk-Gabelsensor oder auf GPS-basiert).
  • Gute Fahrradcomputer mit Basisdaten (z. B. Tachofunktion, Kilometerleistung und Fahrzeit) schon unter 50 Euro.
  • Teure Geräte setzen mitunter auf den Verbund von GPS und alternativen Ortungssystemen wie Galileo oder Glonass).
  • Auch Geräte mit WiFi erhältlich (z. B. zur kabellosen Übertragung von aufgezeichneten Trainingsdaten und Kartenmaterial).

Marktüberblick: Kabel war gestern

Moderne Fahrradcomputer messen längst nicht mehr nur die Geschwindigkeit, sondern erfassen eine Unmenge an Daten. Vor dem Kauf sollte daher gründlich überlegt werden, welche Daten für den persönlichen Gebrauch wirklich sinnvoll sind – und zwar allein schon aus Kostengründen. Einfache Fahrradtachos sind nämlich schon ab 20 Euro zu haben. Sie dokumentieren Tempo (Durchschnitts-, Maximal-, Minimal-Geschwindigkeit), gefahrene Kilometer sowie Fahrzeit. Qualitätskriterien sind Größe und Ablesbarkeit des Displays (auch mit Fahrradbrille) sowie ein einfaches und komfortables Handling.

Kabelgebundene Fahrradcomputer sind auf dem Rückzug. Die Datenübertragung zwischen dem Laufradsensor und dem Computer erfolgt bei vielen Geräten inzwischen per Funk, selbst bei den günstigen. Die neueste Entwicklung sind Fahrradcomputer, die den Laufradsensor durch ein GPS-Modul ersetzen und umfangreiche Navigations- sowie Trainingsfunktionen ins Spiel bringen. Teurere Modelle (z. B. der Rox 12.0 Sport von Sigma) arbeiten mitunter sogar völlig autark und erlauben den Download von Kartenmaterial oder die Übertragung der Trainingsdaten auf Drittanbieter-Plattformen per WiFi.

Fahrradcomputer mit GPS: Wie zuverlässig arbeiten sie in den Tests?

Der GPS-Empfang ist bei den meisten Modellen recht stabil, kann aber in schwierigem Gelände mitunter abbrechen, etwa in tiefen Schluchten oder dichten Wäldern – eine generelle Schwäche von GPS. Ein durchwachseneres Bild ergibt sich hingegen bei der Ortungsgeschwindigkeit nach dem Einschalten.

Mit besten Empfehlungen unserer Testquellen: Die besten Fahrradcomputer mit GPS
  1. Garmin Edge 130 Plus
    Garmin Edge 130 Plus

    Sehr gut

    1,4



Hintergrundinfo: GPS ermittelt von Haus aus nur einen ungefähren Standort. Im Regelfall belaufen sich die Ungenauigkeiten auf wenige Meter. In der Praxis, etwa bei Nutzung von Navigationsfunktionen oder Routenaufzeichnungen, spielt das keine Geige. Kommt der GPS-Empfang aber zum Erliegen, versagen auch alle damit verbundenen Funktionen. Legen Sie also zum Beispiel großen Wert auf exakte Tachodaten, und das zu jedem Zeitpunkt, bleibt Ihnen im Grunde nichts anderes übrig, als auf einen konventionellen Fahrradcomputer mit Laufrad-Sensor zu greifen.


Alternative Ortungssysteme: Gleichzeitige Nutzung von GPS, Glonass und Galileo – bringt das etwas?

Topgeräte am Markt erfassen den Standort nicht nur auf Basis von GPS-Daten, sondern binden zusätzlich alternative Ortungssysteme wie Galileo und/oder Glonass ein. Das kann ein Vorteil sein, wenn die Anzahl der empfangbaren GPS-Satellitensignale zu gering ist – zur genauen Standortbestimmung sind mindestens drei nötig. Auch eine ungünstige Position der GPS-Satelliten beeinträchtigt die Genauigkeit.

Unter idealen Bedingungen bringt Ihnen der Verbund mehrerer Ortungssysteme (noch) keinen Mehrwert – sprich: höhere Genauigkeit – gegenüber der ausschließlichen Nutzung von GPS, wie unsere Testquelle navigation-professionell.de meint und dies mit derzeit noch fehlenden Hardware-Voraussetzungen begründet. Langfristig könne sich das mit der Einführung besserer Empfangschips ändern.

Tipp aus Tests und Meinungen: Wir empfehlen wir Ihnen Geräte, bei denen sich Galileo bzw. Glonass separat zu- und abschalten lassen. Denn Satellitenortung frisst wie beim Handy viel Strom. Vorteilhaft ist es auch, wenn sich GPS & Co. bei Nicht-Gebrauch komplett deaktivieren lassen. Das ist leider nicht selbstverständlich.


Fahrradcomputer oder doch lieber Smartphone?

Deutlich günstiger sind sie mit Trainingsapps fürs Smartphone unterwegs. Manche unterstützen sogar das weitverbreitete ANT-Protokoll, über das sich verschiedene Messsensoren wie Pulsmesser oder Trittfrequenz-Sensoren andocken lassen. Marktführer auf diesem Gebiet ist die Runtastic-App, die es auch als Variante speziell für Mountainbiker und Rennradfahrer gibt. Eine echte Option ist das Smartphone aber nur bei Schönwetter-Touren, denn schon bei leichtem Regen ist das Touchdisplay kaum noch bedienbar. Das gilt allerdings auch für Fahrradcomputer mit Touchdisplay wie die Geräte aus der Edge-Reihe von Garmin. Auch auf die barometrische Höhenmessung müssen Sie beim Smartphone verzichten, da ein Luftdrucksensor fehlt.

Wasser- und Staubschutz: Welche Schutzart ist sinnvoll?

Wie gut ein Gerät vor Wasser geschützt ist, verrät der zweistellige IP-Code. Die erste Ziffer gibt den Schutz vor dem Eindringen von Festkörpern an (z. B. Staub), die zweite das Wasserschutzniveau. Wird eine der Ziffern nicht angegeben, tritt an deren Stelle ein X. Tipp: Die Wasserschutzklasse IPX4 ist bei Regen völlig ausreichend. Der Staubschutz sollte mindestens der Schutzklasse IP5X entsprechen.

Die wichtigsten Schutzklassen in der Übersicht:
1. ZifferSchutz gegen Fremdkörper2. ZifferWasserschutz
0Kein Schutz0Kein Schutz
1Schutz gegen Fremdkörper mit Durchmesser >= 50 mm1Schutz gegen Tropfwasser
2Schutz gegen Fremdkörper mit Durchmesser >= 12,5 mm2Schutz gegen Tropfwasser
3Schutz gegen Fremdkörper mit Durchmesser >= 2,5 mm3Schutz gegen Sprühwasser
4Schutz gegen Fremdkörper mit Durchmesser >= 1 mm4Schutz gegen Spritzwasser
5Schutz gegen Staub in schadhafter Menge5Schutz gegen Strahlwasser
6Absolut staubdicht6Schutz gegen Strahlwasser
--7Wasserdicht bei kurzem Untertauchen
--8Wasserdicht bei dauerhaftem Untertauchen

von Daniel Simic

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Fahrradcomputer sind die besten?

Die besten Fahrradcomputer laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Marktüberblick: Kabel war gestern
  2. Fahrradcomputer mit GPS: Wie zuverlässig arbeiten sie in den Tests?
  3. Alternative Ortungssysteme: Gleichzeitige Nutzung von GPS, Glonass und Galileo – bringt das etwas?
  4. Fahrradcomputer oder doch lieber Smartphone?
  5. ...

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