Nicht jeder benötigt einen teuren Fahrradcomputer: Der gewünschte Funktionsumfang entscheidet über den Preis. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Fahrradtachos am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

290 Tests 29.000 Meinungen

Die besten Fahrradtachos

1-20 von 391 Ergebnissen
  • Ciclo Sport CM 9.3 A

    • Sehr gut 1,0
    • 2 Tests
    • 16 Meinungen
    Fahrradcomputer im Test: CM 9.3 A von Ciclo Sport, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Ciclo Sport CM 4.21

    • Sehr gut 1,1
    • 2 Tests
    • 27 Meinungen
    Fahrradcomputer im Test: CM 4.21 von Ciclo Sport, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    2

  • Garmin Edge 500

    • Sehr gut 1,2
    • 10 Tests
    • 302 Meinungen
    Fahrradcomputer im Test: Edge 500 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    3

  • Wahoo Fitness Elemnt Bolt

    • Sehr gut 1,3
    • 4 Tests
    • 1604 Meinungen
    Fahrradcomputer im Test: Elemnt Bolt von Wahoo Fitness, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Wahoo Fitness Elemnt

    • Sehr gut 1,3
    • 7 Tests
    • 0 Meinungen
    Fahrradcomputer im Test: Elemnt von Wahoo Fitness, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • Sigma BC 12.12 STS

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 6 Meinungen
    Fahrradcomputer im Test: BC 12.12 STS von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • Sigma BC 16.12

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 827 Meinungen
    Fahrradcomputer im Test: BC 16.12 von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    7

  • Garmin Edge 520

    • Sehr gut 1,4
    • 5 Tests
    • 1024 Meinungen
    Fahrradcomputer im Test: Edge 520 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Sigma BC 1009 STS

    • Sehr gut 1,4
    • 2 Tests
    • 217 Meinungen
    Fahrradcomputer im Test: BC 1009 STS von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Wahoo Fitness Elemnt Roam

    • Sehr gut 1,5
    • 5 Tests
    • 145 Meinungen
    Fahrradcomputer im Test: Elemnt Roam von Wahoo Fitness, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • Sigma BC 14.16 STS

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 220 Meinungen
    Fahrradcomputer im Test: BC 14.16 STS von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • Garmin Edge 830

    • Gut 1,6
    • 7 Tests
    • 83 Meinungen
    Fahrradcomputer im Test: Edge 830 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    12

  • Garmin Edge 130

    • Gut 1,6
    • 2 Tests
    • 575 Meinungen
    Fahrradcomputer im Test: Edge 130 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    13

  • Garmin Edge 1030

    • Gut 1,6
    • 8 Tests
    • 193 Meinungen
    Fahrradcomputer im Test: Edge 1030 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    14

  • Garmin Edge 530

    • Gut 1,6
    • 3 Tests
    • 79 Meinungen
    Fahrradcomputer im Test: Edge 530 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    15

  • Sigma Rox GPS 7.0

    • Gut 1,6
    • 3 Tests
    • 236 Meinungen
    Fahrradcomputer im Test: Rox GPS 7.0 von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    16

  • Ciclo Sport CM 4.4A

    • Gut 1,6
    • 5 Tests
    • 53 Meinungen
    Fahrradcomputer im Test: CM 4.4A von Ciclo Sport, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    17

  • Garmin Edge 20

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 97 Meinungen
    Fahrradcomputer im Test: Edge 20 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    18

  • M-Wave XIV Silicon

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Fahrradcomputer im Test: XIV Silicon von M-Wave, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    19

  • Sigma BC 7.16 ATS

    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 464 Meinungen
    Fahrradcomputer im Test: BC 7.16 ATS von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

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Neuester Test: 14.10.2020

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Ratgeber: Fahrradcomputer

Zwi­schen Tacho­me­ter und Hight­ech-​Trai­nings­part­ner

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Viele Fahrradcomputer arbeiten inzwischen kabellos – entweder mittels Funkübertragung zwischen Gabelsensor und Computer oder auf GPS-Basis (teure Geräte setzen mitunter auf den Verbund von GPS und alternativen Ortungssystemen wie Galileo oder Glonass).
  2. Gute Fahrradcomputer mit Basisdaten (z. B. Tachofunktion, Kilometerleistung und Fahrzeit) gibt es schon für deutlich weniger als 50 Euro.
  3. Auch Geräte mit WiFi erhältlich, z. B. zur kabellosen Übertragung von aufgezeichneten Trainingsdaten und Kartenmaterial.
  4. Smartphone-Apps können bei geringen Ansprüchen eine günstige Alternative sein – Bedienung des Touchdisplays bei Regen stark eingeschränkt.

Marktüberblick: Kabel war gestern

Moderne Fahrradcomputer messen längst nicht mehr nur die Geschwindigkeit, sondern erfassen eine Unmenge an Daten. Vor dem Kauf sollte daher gründlich überlegt werden, welche Daten für den persönlichen Gebrauch wirklich sinnvoll sind – und zwar allein schon aus Kostengründen. Einfache Fahrradcomputer sind nämlich schon ab 20 Euro zu haben. Sie dokumentieren Tempo (Durchschnitts-, Maximal-, Minimal-Geschwindigkeit), gefahrene Kilometer sowie Fahrzeit. Qualitätskriterien sind Größe und Ablesbarkeit des Displays (auch mit Fahrradbrille) sowie ein einfaches und komfortables Handling.
Kabelgebundene Fahrradcomputer sind auf dem Rückzug. Die Datenübertragung zwischen dem Laufradsensor und dem Computer erfolgt bei vielen Geräten inzwischen per Funk, selbst bei den günstigen.
Die neueste Entwicklung sind Fahrradcomputer, die den Laufradsensor durch ein GPS-Modul ersetzen und umfangreiche Navigations- sowie Trainingsfunktionen ins Spiel bringen. Teurere Modelle (z. B. der Rox 12.0 Sport von Sigma) arbeiten mitunter sogar völlig autark und erlauben den Download von Kartenmaterial oder die Übertragung der Trainingsdaten auf Drittanbieter-Plattformen per WiFi.

Fahrradcomputer mit GPS: Wie zuverlässig arbeiten sie in den Tests?

Der GPS-Empfang ist bei den meisten Modellen recht stabil, kann aber in schwierigem Gelände mitunter abbrechen, etwa in tiefen Schluchten oder dichten Wäldern – eine generelle Schwäche von GPS. Ein durchwachseneres Bild ergibt sich hingegen bei der Ortungsgeschwindigkeit nach dem Einschalten.
Mit besten Empfehlungen unserer Testquellen: Die besten Fahrradcomputer mit GPS
  1. Wahoo Fitness Elemnt
    Wahoo Fitness Elemnt
    • Sehr gut 1,3


Hintergrundinfo:
GPS ermittelt von Haus aus nur einen ungefähren Standort. Im Regelfall belaufen sich die Ungenauigkeiten auf wenige Meter. In der Praxis, etwa bei Nutzung von Navigationsfunktionen oder Routenaufzeichnungen, spielt das keine Geige. Kommt der GPS-Empfang aber zum Erliegen, versagen auch alle damit verbundenen Funktionen. Legen Sie also zum Beispiel großen Wert auf exakte Tachodaten, und das zu jedem Zeitpunkt, bleibt Ihnen im Grunde nichts anderes übrig, als auf einen konventionellen Fahrradcomputer mit Laufrad-Sensor zu greifen.


Alternative Ortungssysteme: Gleichzeitige Nutzung von GPS, Glonass und Galileo – bringt das etwas?

Topgeräte am Markt erfassen den Standort nicht nur auf Basis von GPS-Daten, sondern binden zusätzlich alternative Ortungssysteme wie Galileo und/oder Glonass ein. Das kann ein Vorteil sein, wenn die Anzahl der empfangbaren GPS-Satellitensignale zu gering ist – zur genauen Standortbestimmung sind mindestens drei nötig. Auch eine ungünstige Position der GPS-Satelliten beeinträchtigt die Genauigkeit.
Unter idealen Bedingungen bringt Ihnen der Verbund mehrerer Ortungssysteme (noch) keinen Mehrwert – sprich: höhere Genauigkeit – gegenüber der ausschließlichen Nutzung von GPS, wie unsere Testquelle navigation-professionell.de meint und dies mit derzeit noch fehlenden Hardware-Voraussetzungen begründet. Langfristig könne sich das mit der Einführung besserer Empfangschips ändern.

Tipp aus Tests und Meinungen: Wir empfehlen wir Ihnen Geräte, bei denen sich Galileo bzw. Glonass separat zu- und abschalten lassen. Denn Satellitenortung frisst wie beim Handy viel Strom. Vorteilhaft ist es auch, wenn sich GPS & Co. bei Nicht-Gebrauch komplett deaktivieren lassen. Das ist leider nicht selbstverständlich.


Fahrradcomputer oder doch lieber Smartphone?

Deutlich günstiger sind sie mit Trainingsapps fürs Smartphone unterwegs. Manche unterstützen sogar das weitverbreitete ANT-Protokoll, über das sich verschiedene Messsensoren wie Pulsmesser oder Trittfrequenz-Sensoren andocken lassen. Marktführer auf diesem Gebiet ist die Runtastic-App, die es auch als Variante speziell für Mountainbiker und Rennradfahrer gibt. Eine echte Option ist das Smartphone aber nur bei Schönwetter-Touren, denn schon bei leichtem Regen ist das Touchdisplay kaum noch bedienbar. Das gilt allerdings auch für Fahrradcomputer mit Touchdisplay wie die Geräte aus der Edge-Reihe von Garmin. Auch auf die barometrische Höhenmessung müssen Sie beim Smartphone verzichten, da ein Luftdrucksensor fehlt.

Wasser- und Staubschutz: Welche Schutzart ist sinnvoll?

Wie gut ein Gerät vor Wasser geschützt ist, verrät der zweistellige IP-Code. Die erste Ziffer gibt den Schutz vor dem Eindringen von Festkörpern an (z. B. Staub), die zweite das Wasserschutzniveau. Wird eine der Ziffern nicht angegeben, tritt an deren Stelle ein X. Tipp: Die Wasserschutzklasse IPX4 ist bei Regen völlig ausreichend. Der Staubschutz sollte mindestens der Schutzklasse IP5X entsprechen.

Die wichtigsten Schutzklassen in der Übersicht:
1. ZifferSchutz gegen Fremdkörper2. ZifferWasserschutz
0Kein Schutz0Kein Schutz
1Schutz gegen Fremdkörper mit Durchmesser >= 50 mm1Schutz gegen Tropfwasser
2Schutz gegen Fremdkörper mit Durchmesser >= 12,5 mm2Schutz gegen Tropfwasser
3Schutz gegen Fremdkörper mit Durchmesser >= 2,5 mm3Schutz gegen Sprühwasser
4Schutz gegen Fremdkörper mit Durchmesser >= 1 mm4Schutz gegen Spritzwasser
5Schutz gegen Staub in schadhafter Menge5Schutz gegen Strahlwasser
6Absolut staubdicht6Schutz gegen Strahlwasser
--7Wasserdicht bei kurzem Untertauchen
--8Wasserdicht bei dauerhaftem Untertauchen

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    • Erschienen: 09/2013

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Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Marktüberblick: Kabel war gestern
  2. Fahrradcomputer mit GPS: Wie zuverlässig arbeiten sie in den Tests?
  3. Alternative Ortungssysteme: Gleichzeitige Nutzung von GPS, Glonass und Galileo – bringt das etwas?
  4. Fahrradcomputer oder doch lieber Smartphone?
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