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Die letzten Plasma-Fernseher aus dem Hause Thomson kamen im Jahr 2005 in den Handel. Seither konzentriert sich das Unternehmen aus Frankreich, das mittlerweile eine Marke der chinesischen Elektronikgruppe TCL ist, auf Flachbildfernseher mit LC-Display, wobei die Displays aller Geräte mit LEDs hinterleuchtet werden. Leuchtstoffröhren nutzt Thomson in keiner Serie mehr.
Zum Hersteller
1892 gründet Elihu Thomson die Thomson-Houston Electric Company in New York, kurze Zeit später folgt das französische Tochterunternehmen Compagnie Française pour l'Exploitation des Procédés Thomson-Houston (CFTH) in Paris, weltweit bekannt als Thomson. In den 60er Jahren kauft Thomson die Compagnie Française de Télévision, in der die Fernsehnorm SECAM von Henry de France entwickelt wurde. In den 80er Jahren bemüht sich das Unternehmen um die Entwicklung des ersten europäischen HDTV-Standards. Im Jahr 2004 wird die Sparte der TV-Produktion von TCL übernommen. TCL aus China gilt als weltweit größter Fernsehhersteller.
TV-Serien
Plasma-Geräte hat Thomson aus dem Programm genommen, von Fernsehern mit organischen Displays (OLED-TV) ist bislang keine Rede. Mittlerweile werden die Bildschirme aller LCD-Serien, angefangen von der Serie A3 bis hin zur Flaggschiff-Serie A87, mit LEDs hinterleuchtet, denn LEDs sind kompakter und deutlich effizienter als die früher eingesetzten CCFL-Röhren. Wie groß der Bildschirm ist, kann man an den ersten beiden Ziffern erkennen. So bietet der 55UB6406 aus der Serie B6 eine sichtbare Diagonale von 55 Zoll, was umgerechnet 140 Zentimetern entspricht. Auf Ultra-HD-Displays mit 3840 x 2160 Pixeln darf man sich ab der Serie A6 freuen.
Kennzeichen
Fernseher von Thomson sind auf der Höhe der Zeit: Die Geräte haben Tuner für einen, zwei oder alle drei Empfangswege an Bord, allerdings lässt sich das TV-Programm nur bei einigen Modellen auf einen externen Speicher mitschneiden. Per LAN oder WLAN hat man Zugriff auf DLNA-Inhalte, YouTube-Videos und ähnliche Online-Dienste, zudem unterstützen alle Smart-TV-Geräte die HbbTV-Angebote der TV-Sender. In Sachen 3D setzt der Hersteller bei einigen Fernsehern auf das aktive Shutterverfahren (3D Intense) und bei anderen auf die passive Polfiltertechnik (3D Experience). Wie gut ein Thomson-TV bewegte Bilder darstellt, soll der CMI-Wert (Clear Motion Rate) verraten.
Egal ob preiswert oder premium, mit den 65-Zöllern in unserem aktuellen Vergleichsfeld sollte für jeden das Passende dabei sein. Dabei unterscheiden sich die Test-Kandidaten nicht nur im Preis, sondern auch in Sachen Technik und Ausstattung. Testumfeld: Im Vergleich von Audiovision wurden 12 Fernseher geprüft. Darunter drei 65-Zoll-Modelle von 1.500 bis