Thomson Fernseher

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Produktwissen und weitere Tests zu Thomson Flatscreen-TVs

DisPlay Heimkino 6/2006 - Thomsons Flachbildschirme der Intuiva-Modellreihe sollen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Sowohl mit ausgereiften Multimediafunktionen als auch mit einfacher Bedienung möchten sie überzeugen. HEIMKINO hat den Intuiva 37LB130B5 für Sie getestet. Unter anderem wurden Kriterien wie Bild, Ton, Ausstattung und Verarbeitung getestet.

Rück-Sicht Heimkino 2/2006 - Mit dem flachen DLP-Rückpro 50DSZ644 hat Thomson den diesjährigen EISA-Award bekommen. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an die neue Serie. HEIMKINO hat den 50DLW616 für Sie getestet.

BIG BLUE video 1/2005 - Thomson beweist: Ein Rückpro-TV kann nicht nur schlank wie ein Plasma sein. Sondern auch deutlich besser.

Flachmänner audiovision 5-6/2001 - Testumfeld: 3 Plasma-Displays. Notenverteilung: 1 x „gut“, 2 x „befriedigend“

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Thomson TV-Geräte

Fernseher aus dem Hause Thomson sind auf der Höhe der Zeit. Je nach Modell bieten die Geräte ein Hintergrundlicht mit LED-Backlight, hohe Bildwiederholraten, eingebaute und zum Teil HDTV-fähige Tuner für einen oder mehrere Empfangswege, die Möglichkeit zur USB-Aufnahme sowie 3D- und Netzwerkfähigkeit. Das Unternehmen Thomson wird im Jahr 1883 in der Nähe von Paris gegründet. Im Jahr 2004 fusioniert der Geschäftsbereich TV, der für Marken RCA und Thomson zuständig ist, mit einem chinesischen Konzern namens TCL zum Gemeinschaftsunternehmen TTE. Seit einigen Jahren konzentriert sich die Marke Thomson auf Fernseher mit LCD-Technik, die Produktion von Geräten mit Plasma-Panels wurde im Jahr 2005 eingestellt. Zunächst gab es ausschließlich LCD-Fernseher mit CCFL-Röhren, später kamen Varianten mit LED-Hintergrundlicht hinzu. Die Leuchtdioden nehmen weniger Leistung auf als Leuchtstoffröhren, sie sind langlebiger und punkten außerdem in Sachen Kontrastdarstellung. Fernseher mit 100-, 200- oder 400 Hertz-Schaltung sind auch bei Thomson keine Seltenheit, außerdem darf man sich auf integrierte Tuner für das digitale TV-Programm freuen. Zum Teil wird nur ein DVB-T-Tuner (Antenne) verbaut, bei vielen Serien finden sich außerdem Tuner für DVB-C (Kabel) und DVB-S2 (Satellit), die den MPEG4-Standard für HDTV-Sender unterstützen. Je nach Ausführung kann man die via Antenne, Kabel oder Satellit empfangenen TV-Sender auf einen USB-Speicher aufnehmen (PVR-Funktion), umgekehrt lassen sich Multimedia-Dateien vom Speicherstick oder einer externen Festplatte abspielen. Im Jahr 2008 beginnt die Zusammenarbeit mit Intel, die erste LCD-Serie mit Netzwerk- und Internetfunktionalität kommt noch im selben Jahr auf den Markt. In Sachen 3D-Wiedergabe blieb es lange still um Thomson, mittlerweile ist das Unternehmen mit den Serien T7 und T8 auch in diesem Segment vertreten.