Pro-Ject Debut III 6 Tests

(Plattenspieler)

Ø Gut (2,3)

Tests (6)

Ø Teilnote 2,4

(29)

Ø Teilnote 2,2

Produktdaten:
Betriebsart: Manu­ell
Antrieb: Rie­men
Typ: HiFi-​Plat­ten­spie­ler
Mehr Daten zum Produkt

Pro-Ject Debut III im Test der Fachmagazine

    • Audio Video Foto Bild

    • Ausgabe: 2/2014
    • Erschienen: 01/2014
    • 15 Produkte im Test

    4 von 5 Sternen

    „Minimalistischer, aber sehr solide verarbeiteter Plattenspieler mit Riemenantrieb, aber ohne jegliche Automatik. Das montierte Ortofon-Tonabnehmersystem genügt hohen klanglichen Ansprüchen.“  Mehr Details

    • STEREO

    • Ausgabe: 12/2007
    • Erschienen: 11/2007
    • Produkt: Platz 4 von 4

    Klang-Niveau: 34%

    Preis/Leistung: „exzellent“

    „... ist der kleine Pro-Ject ausgeglichen und gutmütig. Selbst nicht so ausgefeilt produzierte Popscheiben kommen stets harmonisch an die Ohren. ...“  Mehr Details

    • AUDIO

    • Ausgabe: 4/2007
    • Erschienen: 03/2007
    • Produkt: Platz 1 von 10
    • Seiten: 9

    „gut“ (Oberklasse; 65 Punkte)

    Preis/Leistung: „überragend“, „Testsieger“

    Der Pro-Ject Debut III überzeugt die Autoren der Fachzeitschrift „AUDIO“. Der High-End-Plattenspieler kann zwar laut den Experten auch keine Wunder vollbringen und spielt auch in leisen Passagen nie ganz ohne Rauschen, erzielt hier aber dennoch im Allgemeinen gute Ergebnisse. Die Klangmaschine ist dabei auf das Wesentliche reduziert und überzeugt mit einer geradlinigen und sauberen Verarbeitung. Dennoch merkt die Redaktion kritisch an, dass der Motor etwas vibrationsärmer laufen könnte.
    Der Debut III bringt ein Gewicht von fünfeinhalb Kilogramm auf die Waage und misst 41,5 x 12 x 32 Zentimeter. Bei diesem Plattenspieler kommt ein bewährter Tonabnehmer in Form des Ortofon OM 5E zum Einsatz. Als Abspielgeschwindigkeiten sind 33, 45 und 78 Umdrehungen pro Minute wählbar.

     Mehr Details

    • stereoplay

    • Ausgabe: 5/2005
    • Erschienen: 04/2005

    „befriedigend“ (46 Punkte)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Durch den verbesserten Tonarm klingt der Debut III ganz deutlich erwachsener als sein Vorgänger. ...“  Mehr Details

    • LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur

    • Ausgabe: 2/2005
    • Erschienen: 01/2005

    Pulsfrequenz 135

    „... Für Leute, die mit ihren Ohren zu Höherem aufstreben, aber mit den Füßen noch auf der Erde stehen, ist er auch als einziger Plattendreher eine ganz heiße Empfehlung!“  Mehr Details

    • Stuff

    • Ausgabe: 4/2005
    • Erschienen: 09/2005
    • 6 Produkte im Test

    5 von 5 Sternen

    „Gutes HiFi zum Schnäppchenpreis. Der Klang ist überzeugend. Es gibt nun keine Entschuldigung mehr, auf Vinyl-Sound zu verzichten.“  Mehr Details

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    Manueller Plattenspieler mit montiertem Tonabnehmer Ortofon OM 5E Technik für den guten Klang • ,...

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Kundenmeinungen (29) zu Pro-Ject Debut III

29 Meinungen
(Gut)
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22
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8
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2
  • Vinyl macht wieder Spass

    von niklas.z
    • Vorteile: attraktives Design, einfache Installation, einfache Bedienung, guter Klang
    • Geeignet für: Einsteiger-System, Platten anhören

    Um eine halbwegs aussagekräftige Meinung zu dem Debut III zu machen sollte man wissen das der audiophile Zuspieler immer nur so gut sein kann, wie der Rest der Audio - Bausteine es zulässt. Da es sich hier um einen preisgünstigen Plattendreher handelt ist es verständlich das auch der Rest nicht High End sein kann. Die Kette im einzelnen; Denon AVR 2311 - ( Receiver ) + Teufel Phonostation 1 ( Da der Receiver keinen Phono Eingang besitzt muss der Plattenspieler über einen separaten Vorverstärker eingespielt werden. ) + Teufel Ultima 40 ( Lautsprecher ). Alles recht preisgünstige, aber audiophile Teile die so oder ähnlich in vielen deutschen Wohnzimmern stehen könnten.
    Verkabelt ist jede Verbindung mit selbst konfektionierten Kabeln aus dem Haus Sommer Cable und Steckverbindungen von ViaBlue. Selbst gemacht ist eben günstiger.

    Zum Pro - Ject Debut III

    Preisgünstiger Einsteiger in optisch wertigen und Zeitlosen Design. Tests sind reichlich zu lesen und darum ist das was ich hier schreibe auch nur meine persönliche Erfahrung, und eventuell eine kleine Hilfestellung bei einer Kaufentscheidung.
    Nach dem ich den Plattenspieler bei meinem Händler des Vertrauens abgeholt habe ging ich sofort ans auspacken. Sichere Verpackungseinheit, alle Teile vorhanden. Zum aufstellen und vorbereiten sollte man beachten das jedes Audiogerät eine stabile Basis braucht. Das Gerät sollte mit Hilfe einer kleinen Wasserwaage ( in jedem Baumarkt erhältlich ) aufgestellt werden. Jede kleine Abweichung kann insbesondere bei einem Plattenspieler zu Störungen führen, eine korrekte Justierung des Tonarms und Anti - Skating Einrichtung ist nur so möglich. Eine Hilfe ist auch ein kleines Video vom Hersteller in dem alle wichtigen Schritte, nachvollziehbar veranschaulicht sind. Als erstes sollten alle Transportsicherungen entfernt werden, u.a. auch die beiden rot gekennzeichneten Schrauben links am Gerät. Auch der Tonarm sollte von der Sicherung befreit werden jedoch noch eingerastet bleiben. Nun kann der Antriebsriemen um den Subteller gelegt werden, das andere Ende wird nun um den Pulley gelegt. Die obere Führung 33U/Min, also LP - die untere Führung 45 U/Min - Single. Wenn das erledigt ist kann der Plattenteller und die Filzauflage aufgelegt werden. Ebenso einfach ist die Montage und Justierung des Tonarms. Einfach das Gegengewicht mit Skala von hinten auf den Arm drehen, so das Die Skala nach vorn zeigt. Jetzt den Tonarm aushebeln und das Gegengewicht so weit nach hinten drehen bis der Tonarm frei in der Waage schwebt. Jetzt wird das hintere Teil Gegengewichts fest gehalten und die Skala wird auf Null gedreht. Die Null steht nun genau mittig zur Kennzeichnung am Tonarm. Durch drehen gegen den Uhrzeigersinn ( Von Hinten - gesamtes Gegengewicht ) wird nun das erforderliche Auflagegewicht von 17,5 eingestellt. Auch hier wieder gegen den Uhrzeigersinn drehen. Jetzt noch das Anti Skating einstellen. Einfach das Fädchen mit der Öse über den kleinen Bolzen in der mittleren Vertiefung einhängen und das andere Ende über die Führungsstütze hängen. Fertig.
    Netzstecker in die Steckdose und beim Anschluss der Audiokabel einfach farbliche Kennzeichnung achten. Die Erdung dabei nicht vergessen. Das ganze dauert weniger als 5 Min und sollte auch für Laien zu erledigen sein. Die Anleitung ist ausführlich und verständlich geschrieben.
    Die Staubschutzhaube sollte auf jeden Fall montiert werden auch wenn sie manchen in der Optik stört, hat sie doch zwei ganz wesentliche Funktionen. Zum einen hält sie natürlich Staub vom Laufwerk. Zum anderen handelt es sich bei dem hier verbauten Tonarm um ein Leichtbau - Produkt. Das bedeutet das je nach Aufstellung im Zimmer der Tonarm keine Zugluft verträgt. Ein offenes Fenster oder Durchzug kann dazu führen das der Tonarm über den Tonträger geschoben wird und zu Beschädigungen am Tonträger oder am System führen kann.
    Nachdem der Nadelschutz abgezogen ist kann es los gehen. Bei der Wahl der ersten Platte kann ich euch nur den Rat geben eine Platte auf zu legen die Ihr eigentlich schon aus sortieren wolltet. Meine Wahl viel auf The Beatles - Love Songs, eine Ungarische Pressung in wirklich sehr schlechter Qualität und ohne Knacken und kreischenden Höhen kaum zu hören. Man glaubt es kaum, nur beim aufsetzen der Nadel war kurz ein bekanntes Knacken zu vernehmen. Nicht das urplötzlich eine Verwandlung des Albums statt gefunden hat, aber fast 80 % der Nebengeräusche waren nicht mehr da. Auch die Höhenpassagen im Gesang waren stimmig und klar. Etwas erstaunt und neugierig geworden viel meine Wahl auf Andreas Vollenweider - White Winds. Gebrauchte Lp in sehr gutem Zustand und hochwertiger Aufnahme. Seit langen habe ich dieses Album von vorn bis hinten durchgehört und habe es gleich danach ein zweites mal auf gelegt. Niemals zuvor habe ich die Triangel metallischer und reiner wahr genommen, die Panflöte tiefer und hölzerner gehört. Der Einsatz der Harfe verschlug mir dann wirklich den Atem, noch räumlicher und ortbarer kann Musik nicht dargestellt werden. Nicht für so kleines Geld. Ich höre jetzt seit Tagen meine Musik - Sammlung vollkommen neu und vergleiche immer wieder vorhandene Aufnahmen am CD - Player ( Denon DPD - 1611 Ud ) der insbesondere für seine Audiosektion viel Lob bekommen hat. Im der räumlichen Darstellung und Tiefe zieht er jedoch den kürzeren.
    Ich habe lange überlegt ob ich einen wertigen gebrauchten oder einen neuen Dreher kaufen soll. Die Entscheidung für den Debut III habe, und werde ich nicht bereuen. Klanglich ist er ein Zugewinn mit dem ich in der Form nicht gerechnet habe. Optisch ist er auf das wesentliche reduziert. Wer auf der Suche nach Musikgenuss ohne jeden Schickschnack ist wird bei diesen Plattendreher landen. Vorteilhaft sind auch die vielen Optionen die man hat den Spieler aufzuwerten. Von der Auflagematte bis zum Acrylteller, von der Speedbox bis zum Ortofon 2M Red lässt sich der kleine richtig aufwerten.
    Zu empfehlen sind auch Resonanzdämpfer von ViaBlue oder der Austausch von wertigen Audioanschluss - Kabel.
    Alles in allem stimmt hier das Preis - Leistung Verhältnis und man bekommt einen musikalischen Zuspieler der süchtig machen kann.....

    Vinyl macht Spass

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Datenblatt zu Pro-Ject Debut III

Technik
Betriebsart Manuellinfo
Antrieb Riemen
Typ HiFi-Plattenspieler
Ausstattung
Abdeckhaube vorhanden
Digitalisierungssoftware fehlt
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: 3081110132

Weiterführende Informationen zum Thema Project Debut III können Sie direkt beim Hersteller unter project-audio.com finden.

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