Maximal sparsam: Ausgezeichnet mit der besten oder zweitbesten Energieeffizienzklasse A oder B auf dem neuen EU-Label, das seit 3/2021 in Kraft ist.

Die besten sehr energieeffizienten Kühlschränke

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  • Siemens iQ500 KG39E8XBA

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    Kühlschrank im Test: iQ500 KG39E8XBA von Siemens, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bosch Serie 6 KGE398IBP

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  • Samsung RL38A776ASR/EG

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  • Liebherr IRBb 4170

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  • LG GBB 92 STBAP

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  • Miele K 7373 B

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  • Liebherr B 2830 Comfort BioFresh

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  • Miele KF 7772 B

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  • Haier H3R-330WNA 1D 60 Produktreihe 7

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  • Liebherr FKU 1800

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  • LG GBB92STABP

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    Kühlschrank im Test: GBB92STABP von LG, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Sehr energieeffiziente Kühlschränke

Ener­gie­ef­fi­zi­enz­klas­sen und das Ener­gie­la­bel hel­fen bei der Wahl

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Herstellerangaben des Stromverbrauchs sehr genau
  2. pro Energieeffizienzklasse um ein Drittel sparsamer
  3. Zusatzfunktionen kosten viel Strom
  4. NoFrost spart Energie
  5. in kühlen Räumen der geringste Verbrauch

Kann man den Verbrauchsangaben der Hersteller vertrauen?

Erfreulicherweise stimmen die Ergebnisse der professionellen Tests mit den Angaben der Energielabel meist sehr exakt überein. Die Testmagazine überprüfen dafür in Belastungstests den Stromverbrauch der Geräte: beispielsweise in Klimakammern mit unterschiedlichen Raumtemperaturen.

Energielabel eines Kühlschranks: Prominent steht oben links die Energieeffizienzklasse, darunter der Stromverbrauch pro Jahr in Kilowattstunden. Energielabel eines Kühlschranks: Prominent steht oben links die Energieeffizienzklasse, darunter der Stromverbrauch pro Jahr in Kilowattstunden. (Bildquelle: bauknecht.de)

Eine erste Orientierung, ob ein Kühlschrank tatsächlich sparsam ist, gibt jedoch nicht die Zahl in Kilowattstunden, sondern die Energieeffizienzklasse. Die besten Geräte sind in der Klasse A+++ zu finden. Die Abstände zwischen den einzelnen Klassen sind groß: Je Klasse steigt der Verbrauch im Schnitt um ein Drittel an. Selbst innerhalb der höchsten Stufe ist der Fortschritt der Technik immens. Einige Hersteller beschreiben ihre Produkte sogar mit bis zu „A+++ (-70%)“, was einer noch höheren Klasse entspräche. Im Gegenzug ist die Energieeffizienzklasse A für einen stromsparenden Kühlschrank nicht mehr zeitgemäß.

Wie wirken sich die Zusatzfunktionen der Testsieger auf den Verbrauch aus?

Werden die vielbeworbenen Zusatzfunktionen Schnellkühlen und Schnellgefrieren für Großeinkäufe oder das Einfrieren der Obst- und Gemüse-Ernte zugeschaltet, steigt der Stromverbrauch deutlich. In der Regel schalten sich die Funktionen nach einigen Stunden wieder automatisch ab. Häufig genutzt, erhöhen sie den Stromverbrauch allerdings merklich.
Mit der NoFrost-Technik kann hingegen Geld gespart werden, da das regelmäßige Abtauen entfällt. Die eisfreien Kühlschränke sind bedenkenlos im Dauerbetrieb verwendbar und kosten kaum mehr als die manuell abzutauende Alternative. Bei Geräten ohne NoFrost benötigt vor allem das erneute Herunterfrieren stets viel Energie. Zusätzlich steigen die Stromkosten mit zunehmender Eisschicht an.

Testsieger Samsung RS54HDRPBSR mit der bei Side-by-Side-Geräten seltenen Energieeffizienzklasse A+++. Testsieger Samsung RS54HDRPBSR mit der bei Side-by-Side-Geräten seltenen Energieeffizienzklasse A+++. (Bildquelle: amazon.de)

Welche Faustregeln gibt es um den sparsamsten Kühlschrank für sich zu finden?

  1. In erster Linie ist es eine Frage des Gerätetyps: Reine Kühlschränke ohne Gefrierer verbrauchen am wenigsten Strom. Knapp dahinter liegen die klassischen Kühl-Gefrier-Kombinationen für Familien und mittlere Haushalte. Die großen Side-by-Side- und French-Door-Kühlschränke benötigen bereits mehr Energie, sind aber auch noch sparsam. Nicht empfehlenswert sind Modelle mit integriertem Gefrierfach. Diese sind bereits aufgrund ihrer Bauweise nicht sparsam, da Kühl- und Gefrierteil nicht ausreichend voneinander getrennt sind.
  2. Da Kühlschränke viele Jahre dauerhaft in Haushalten laufen, fällt die Wahl auf das richtige Modell nicht leicht. Grob gesagt sind die mittelpreisigen Modelle auf lange Sicht meist die sparsamsten. Bei den Kühl-Kombinationen kosten die sparsamen Geräte etwa 500 bis 700 Euro. Darunter spart man zwar Anschaffungskosten, legt in der Regel aber bei den Stromkosten im Laufe der Zeit drauf.
  3. Entscheidend, wenn auch naheliegend, ist der Tipp, den Kühlschrank in angemessener Größe zu kaufen. Häufig werden zu große Kühlschränke angeschafft, die dann teilweise leer bleiben. Für Familien reicht oftmals eine Kühl-Gefrier-Kombination vom Raum her völlig aus. Singles füllen nur die kleinsten Modelle bis 150 l Nutzvolumen mit genug Kühlwaren. Ob es tatsächlich ein großer und komfortabler Side-by-Side-Kühlschrank sein muss, gilt es gut abzuwägen.

Im kalten Keller stromsparender als in der Küche?

Prinzipiell gilt: Je kälter die Umgebungstemperatur, desto weniger Energie braucht der Kühlschrank um die niedrigen Temperaturen im Inneren zu halten. Jedoch sind nicht alle Geräte auch für unbeheizte Keller geeignet: Lediglich solche, die mit der Klimaklasse SN (Subnormal) ausgezeichnet sind können problemlos im Keller bei 10 °C arbeiten. In beheizten Räumen über 16 °C spielt die Klimaklasse keine Rolle. Ein unsachgemäßer Betrieb bei niedrigeren Temperaturen erhöht den Stromverbrauch schlagartig.

Die sparsamsten Kühlschränke

  1. Haier H3R-330WNA 1D 60 Produktreihe 7
    20 kWh
    Haier H3R-330WNA 1D 60 Produktreihe 7
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  2. Samsung RL38A776ASR/EG
    27,9 kWh
    Samsung RL38A776ASR/EG
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  3. LG GBB 92 STBAP
    28,6 kWh
    LG GBB 92 STBAP
    • ohne Endnote

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)