Lassen sich einfach unter die Küchenarbeitsplatte schieben. Aufgrund des Fassungsvermögens am besten für Singles oder zwei Personen geeignet.
Wir haben für Sie die besten Unterbau-Kühlschränke zusammengestellt. Unsere Bestenliste berücksichtigt nur aktuelle Produkte. Testergebnisse und Kundenmeinungen bieten Ihnen einen vollständigen Überblick über die Produktqualität. Überzeugt derzeit am meisten: KS82.3A+UB von PKM.

Unsere Quellen:

  • und 3 weitere Magazine

Unterbau-Kühlschränke Bestenliste

Top-Filter: Typ

35 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

Ihre Stromkosten

  • 1
    Kühlschrank im Test: KS82.3A+UB von PKM, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    76 €/J.**

    F

    Gut

    2,2

    PKM KS82.3A+UB

    Kleine Kühl-​/Gefrier­kom­bi­na­tion für den genüg­sa­men Haus­halt
    • Typ: Kühl­schrank mit Gefrier­fach
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 83 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 180 kWh
  • 2
    Kühlschrank im Test: BRB26600FWW von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    122 €/J.**

    F

    Befriedigend

    2,8

    Samsung BRB26600FWW

    Sehr gute Kühl-​ und Gefrier­leis­tung, aber wenig spar­sam im Ver­brauch
    • Typ: Kühl-​Gefrier-​Kom­bi­na­tion
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 267 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 288 kWh
  • 3
    Kühlschrank im Test: VKS 351 115 E von Amica, Testberichte.de-Note: 3.7 Ausreichend

    39 €/J.**

    E

    Ausreichend

    3,7

    Amica VKS 351 115 E

    Kom­pak­ter Kühl­schrank mit gerin­gem Ener­gie­ver­brauch
    • Typ: Kühl­schrank ohne Gefrie­rer
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 156 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 93 kWh
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  • Kühlschrank im Test: TSE1424N von Beko, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    38 €/J.**

    E

    ohne Endnote

    Beko TSE1424N

    Ein­fa­cher Kühl­schrank für geringe Ansprü­che
    • Typ: Kühl­schrank ohne Gefrie­rer
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 128 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 90 kWh
  • Kühlschrank im Test: KS 15915 W von Amica, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    50 €/J.**

    D

    ohne Endnote

    Amica KS 15915 W

    Ein­fach und platz­spa­rend mit Abtau­au­to­ma­tik im Kühl­teil
    • Typ: Kühl­schrank mit Gefrier­fach
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 136 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 118 kWh
  • Kühlschrank im Test: GTM 14140 N von Grundig, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    58 €/J.**

    E

    ohne Endnote

    Grundig GTM 14140 N

    Stand­ge­rät mit Unter­bau-​Option
    • Typ: Kühl­schrank mit Gefrier­fach
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 114 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 137 kWh
  • Kühlschrank im Test: FKU 1800 von Liebherr, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    86 €/J.**

    B

    ohne Endnote

    Liebherr FKU 1800

    Unter­bau­fä­hi­ger Kühl­schrank mit indi­vi­du­el­ler Platzein­tei­lung
    • Typ: Geträn­ke­kühl­schrank, Kühl­schrank ohne Gefrie­rer
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 175 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 204 kWh
  • Kühlschrank im Test: TP 1410 Comfort von Liebherr, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    39 €/J.**

    ohne Endnote

    Liebherr TP 1410 Comfort

    Kühl­schrank für das Nötigste zu Hause oder im Büro
    • Typ: Kühl­schrank ohne Gefrie­rer
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 136 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 92 kWh
  • Kühlschrank im Test: TPesf 1710 Comfort von Liebherr, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    48 €/J.**

    F

    ohne Endnote

    Liebherr TPesf 1710 Comfort

    Option für kleine Haus­halte und fürs Büro
    • Typ: Kühl­schrank ohne Gefrie­rer
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 145 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 115 kWh
  • Kühlschrank im Test: UVKS 16149 von Amica, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    49 €/J.**

    Gut

    2,5

    Amica UVKS 16149

    • Typ: Kühl­schrank ohne Gefrie­rer
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 140 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 117 kWh
  • Kühlschrank im Test: SANTO RTB81521AW von AEG, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    40 €/J.**

    Gut

    2,2

    AEG SANTO RTB81521AW

    Kom­pak­ter Kühl­schrank für Sin­gle-​Haus­halte
    • Typ: Kühl­schrank ohne Gefrie­rer
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 150 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 94 kWh
  • Kühlschrank im Test: TP 1424 Comfort von Liebherr, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    60 €/J.**

    E

    ohne Endnote

    Liebherr TP 1424 Comfort

    Selbst für den Sin­gle-​Haus­halt zu wenig Stell­flä­che
    • Typ: Kühl­schrank mit Gefrier­fach
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 121 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 141 kWh
  • Kühlschrank im Test: UIK 1550 Premium von Liebherr, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    39 €/J.**

    ohne Endnote

    Liebherr UIK 1550 Premium

    • Typ: Kühl­schrank ohne Gefrie­rer
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 119 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 92 kWh
  • Kühlschrank im Test: T 1404 von Liebherr, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    75 €/J.**

    ohne Endnote

    Liebherr T 1404

    Strom­hung­ri­ger Ein­per­so­nen­kühl­schrank mit schwan­ken­den Gefrier­tem­pe­ra­tu­ren
    • Typ: Kühl­schrank mit Gefrier­fach
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 122 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 177 kWh
  • Kühlschrank im Test: UKS 16157 von Amica, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    54 €/J.**

    Gut

    2,5

    Amica UKS 16157

    • Typ: Kühl­schrank mit Gefrier­fach
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 85 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 128 kWh
  • Kühlschrank im Test: GTM 14130 von Grundig, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend

    39 €/J.**

    Befriedigend

    3,3

    Grundig GTM 14130

    Unter­bau­fä­hi­ger Kühl­schrank mit zeit­ge­mäßem Ener­gie­ver­brauch
    • Typ: Kühl­schrank mit Gefrier­fach
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 114 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 93 kWh
  • Kühlschrank im Test: UKS 16147 von Amica, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    71 €/J.**

    Gut

    2,3

    Amica UKS 16147

    • Typ: Kühl­schrank mit Gefrier­fach
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 85 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 168 kWh
  • Kühlschrank im Test: Serie 6 KUR15A60 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    39 €/J.**

    Gut

    1,7

    Bosch Serie 6 KUR15A60

    • Typ: Kühl­schrank ohne Gefrie­rer
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 137 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 92 kWh
  • Kühlschrank im Test: TP 1414 Comfort von Liebherr, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    59 €/J.**

    ohne Endnote

    Liebherr TP 1414 Comfort

    Klei­ner Turbo-​Fros­ter
    • Typ: Kühl­schrank mit Gefrier­fach
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 122 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 139 kWh
  • Kühlschrank im Test: KUL15A60 von Bosch, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    59 €/J.**

    Gut

    2,0

    Bosch KUL15A60

    • Typ: Kühl­schrank mit Gefrier­fach
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 123 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 140 kWh
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Unterbau-Kühlschränke

Kleine Geräte für Sin­gle-​Haus­halte

Stärken

Schwächen

Wenn Sie einen Kühlschrank für Ihre Einbauküche suchen, stehen Sie alsbald vor der Wahl, ob Sie lieber einen komplett integrierbaren Kühlschrank oder doch nur ein einfacheres Unterbaumodell wählen. Der Vorteil der ersten Gerätegattung ist die hübschere Integration in die Küche. Sie verschwinden komplett hinter einer Dekorplatte beziehungsweise einer zur Küche passenden Schlepptür. Darüber hinaus sind Einbaukühlschränke besser isoliert und damit leiser. Doch Unterbaumodelle haben auch ihre Vorteile, die Sie nicht unterschätzen sollten.

Im Vergleich erheblich preiswerter als Einbaugeräte

Zunächst einmal sind Unterbaukühlschränke natürlich erheblich preiswerter zu haben. Selbst kleine Einbaumodelle können schnell 700 bis 1.000 Euro kosten, was viele Menschen als absolut überzogen empfinden. Ein Unterbaugerät dagegen ist schon für 200 bis 450 Euro zu haben, vereinzelt sogar für noch weniger Geld. Das liegt natürlich daran, dass Unterbaugeräte de facto ganz normale Standkühlschränke sind, die einfach unter die Arbeitsplatte geschoben werden. Sie benötigen also keine speziellen Befestigungen oder eine besondere Bauweise wie die Einbaumodelle.

Tendenziell mehr Stauraum

Daraus resultiert der nächste Vorteil: Unterschiebbare Geräte bieten tendenziell mehr Stauraum als Einbaumodelle. Das hängt damit zusammen, dass Letztere etwas schmaler konstruiert sein müssen, um in den Möbelschrank der Küche zu passen. Unterbaugeräte dagegen belegen ganz normal den Platz einer 60-Zentimeter-Nische wie etwa Geschirrspüler und andere Haushaltsgeräte. Würde man also zwei gleich große Geräte miteinander vergleichen, würde das Unterbaumodell häufig die Nase vorn haben.

Der Platz schwankt aber stark von Gerät zu Gerät

Bosch-UnterbaumodellDas ist allerdings schwer, denn während Einbaugeräte bei 88 Zentimetern beginnen, sind die Unterbaugeräte bedingt durch den Einbau unterhalb einer Arbeitsplatte nur zwischen 82 und 85 Zentimetern groß. Dass sie trotzdem teilweise 150 Liter Stauraum bieten – wie ihre etwas größeren Einbauverwandten – zeigt aber bereits den Volumenvorteil. Allerdings variiert der Stauraum stark, es gibt auch Geräte, die teilweise nur 125 Liter fassen. Daher sollte man vor dem Kauf genau die Datenblätter studieren.

Unterbaukühlschränke eher ungeeignet für Familien oder Haushalte, die viel Tiefkühlkost unterbringen wollen

So oder so eignen sich die kleinen Geräte eigentlich nur für Single- oder auch Paarhaushalte. Schon kleinen Familien wird der Raum zu eng werden, besonders, wenn noch ein Eisfach vorhanden ist. Dann stehen ganz schnell nur noch 100 Liter zur Verfügung, während das Eisfach mit seinen 10 bis 18 Litern viel zu klein ist, um mehr als nur einen Sack Pommes und etwas Eis oder die eine oder andere Pizza aufzunehmen. Wer gerne mit Tiefkühlkost kocht, ist gut beraten, doch zu einer größeren Einbau-Kühl-Gefrier-Kombination zu greifen.

von Janko Weßlowsky

Redaktionsleiter – bei Testberichte.de seit 2007.

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Tests

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzlicher MwSt. Die Versandkosten hängen von der gewählten Versandart ab, es handelt sich um Mindestkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Shops und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass der Preis seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein kann. Maßgeblich ist der tatsächliche Preis, den der Shop zum Zeitpunkt des Kaufs auf seiner Webseite anbietet.

Die standardmäßig angezeigten Stromkosten ermitteln wir auf Basis des EU-Labels. Basis für den Strompreis ist der aktuelle Preisdurchschnitt pro Kilowattstunde in Deutschland (Quelle: verivox.de). Bei manchen Produkten können wir keine Kosten ermitteln, weil kein Verbrauchswert nach aktueller EU-Richtlinie hinterlegt ist. Bei diesen Produkten erscheint die Anzeige „k. A.“.

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