Die Energiesparer. Ideal für alle, die immer frisch kochen oder bereits einen separaten Tiefkühler haben. Damit Sie die besten Vollraumkühlschränke finden, haben wir 90 Tests ausgewertet. Unsere Quellen:

Die besten Vollraumkühlschränke

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Ratgeber: Kühlschränke ohne Gefrierfach

Im Ver­gleich aus­ge­spro­chen spar­sam

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. in der Regel stromsparender als mit Gefrierfach
  2. Lautstärke ab 40 Dezibel wird häufig als störend empfunden
  3. Geräte mit Abtauautomatik bleiben energieeffizient
  4. Umluftautomatik sorgt für Kälteverteilung, ist aber laut

Vollraumkühlschrank Liebherr KPef 4350 Premium Ein „sehr guter“ Großer: Testsieger KPef 4350 Premium von Liebherr. (Bild: home.liebherr.com)

Kühlschränke ohne integriertes Eisfach haben einen großen Vorteil: Sie arbeiten häufig deutlich sparsamer als ihre Gegenstücke mit Gefrierfach. Die sogenannten Vollraumkühlschränke sind fast durchweg mindestens in der zweitbesten Energieeffizienzklasse A++ anzutreffen. Viele moderne Kühlschränke sind sogar A+++-Geräte - und die besten von ihnen unterbieten sogar den Grenzwert von A+++ noch einmal. Abraten möchten wir Ihnen ausdrücklich vom Kauf eines Kühlschranks mit A+. Denn: Diese Geräte sind schlicht zu stromhungrig und - nebenbei bemerkt - mit der schwächsten Energieeffizienz ausgestattet, die überhaupt noch im Handel verkauft werden darf.

Aus unserer Bestenliste: Kühlschränke ohne Gefrierfach mit dem geringsten Energieverbrauch


Die Pflicht: Eine Abtauautomatik

Generell sollten Sie darauf achten, dass der Kühlschrank mit einer Abtauautomatik ausgestattet ist, damit die Rückwand des Kühlschranks eisfrei bleibt. Auf diese Weise bleibt die Energieeffizienz auf Dauer erhalten. Denn auch wenn die Kühlrippen bei einem normalen Kühlschrank anders als im Eisfach nicht im Innenraum, sondern hinter der Wand liegen, kann großflächiger Eis- und Schneebesatz die Energieeffizienz zumindest leicht negativ beeinflussen. Eis wirkt schließlich isolierend, weshalb jede Kühlleistung erst die Frostschicht durchdringen muss.

Die Kür: Ein Umluftsystem - auch wenn es manchmal etwas lauter ist

Manche Vollraumkühlschränke kommen mit Umluftsystem. Der große Vorteil: Während bei der reinen Abtauautomatik nur die Rückwand kurz erwärmt wird, damit das Schmelzwasser ablaufen kann, sorgt die Umluftautomatik für die beständige Umwälzung der Luft. Dadurch wird zum einen die Kälte besser im Innenraum verteilt und zum anderen Feuchtigkeit entzogen. Somit kann sie sich gar nicht mehr erst an der Rückwand niederschlagen. Besonders hochwertige Geräte besitzen zudem einen Hygienefilter und entfernen damit unangenehme Gerüche aus der Luft.
Umluftsysteme haben allerdings auch einen kleinen Nachteil, den wir nicht unterschlagen können: Sie erzeugen mehr Lärm als ein Standardkühlsystem, schließlich muss die ganze Zeit ein Ventilator im Inneren laufen. Besitzt das Gerät keine perfekte Isolierung, kann das Arbeitsgeräusch schnell 40 dB(A) überschreiten. Hier liegt jene Schwelle, ab der Geräusche als störend wahrgenommen werden – zumindest nachts oder bei einer sehr stillen Wohnung. Auf Nummer sicher gehen Sie mit einem Kühlschrank, der sich bei maximal 38 dB(A) einordnet. Vor allem kleine Tischkühlschränke schaffen es aber teils schon bis hinunter auf 35 dB(A) – hier kann wirklich kaum noch etwas wahrgenommen werden. Das entspricht in etwa dem Geräusch eines ruhig laufenden Deckenventilators.

Im Vergleich sehr leise Modelle ohne Gefrierfach


Auf was achten die Tester der Fachmagazine, wenn sie einen Testsieger küren?

Testsieger kann ein Vollraumkühlschrank bei der Stiftung Warentest nur werden, wenn er sich keine Patzer in seiner Kerndisziplin, dem Kühlen, leistet. Ferner muss das Gerät auch die Temperatur stabil halten, leicht zu bedienen sein, möglichst leise arbeiten - und das Ganze bei geringem Energieaufwand meistern.

Anfang 2020 gelang das im Vergleichstest der Stiftung Warentest vor allem den größeren Geräten mit viel Nutzvolumen. Hier gab es gleich drei Testsieger, und zwar alles renommierte Marken: Jeweils ein Modell von Bosch, Liebherr und Siemens machten ihre Sache „sehr gut“.

Wenn Sie einen kleineren Kühlschrank ohne Gefrierfach suchen, der unter die Standardküchenplatte (bis 85 cm) passt, dann ist der Beste aus dem aktuellen Test der gerade noch „gut“ getestete VS 2195 von Bomann. Lebensmittel können Sie in ihm zwar nicht superflexibel verstauen, doch er macht seine Sache ordentlich, wenn es darum geht, Wurst, Käse und Co. stabil kühl zu halten. Zudem ist sein Energieverbrauch im Vergleich absolut moderat. Dazu ist er in der Anschaffung mit knapp über 200 Euro auch noch sehr preiswert zu haben. Insbesondere für Singles und Paarhaushalte ist er damit eine Empfehlung wert.

Wenn Sie für Ihre Küche einen Einbau-Kühlschrank ohne Gefrierfach suchen, dann empfehlen wir Ihnen einen Blick in den Test der Stiftung Warentest aus dem Frühjahr 2017. An der Spitze tummeln sich hier wieder einmal die bekannten Marken: Siemens, Bauknecht, Miele und Liebherr.

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Welche Kühlschränke ohne Gefrierfach sind die besten?

Die besten Kühlschränke ohne Gefrierfach laut Testern:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Aus unserer Bestenliste: Kühlschränke ohne Gefrierfach mit dem geringsten Energieverbrauch
  2. Die Pflicht: Eine Abtauautomatik
  3. Die Kür: Ein Umluftsystem - auch wenn es manchmal etwas lauter ist
  4. Im Vergleich sehr leise Modelle ohne Gefrierfach
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