Mit zwei Türen für den Kühlteil oben und zwei Türen oder Schubladen für den Gefrierteil unten. Oft komfortabel ausgestattet, aber sehr stromhungrig.
Wir beraten Sie unabhängig: In unserer Liste finden Sie die aktuell besten French-Door-Kühlschränke aus Tests und Meinungen. Durchschnittlich werden die Produkte mit Note 2,0 bewertet. Aktuell an der Spitze ist Sharp SJ-NFA35IHDPD-EU.
Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet (letzter Test vom ):
Viele Anpassungsmöglichkeiten und praktische Extras
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Geräumiger French-Door-Kühlschrank mit Wasserspender
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Neuester Test:
Infos zur Kategorie
Kühlschrankriesen mit viel Komfort
Das Wichtigste auf einen Blick:
Interessant vor allem für große Familien und WGs sowie Gastronomie
Gefrierbereich unten, Kühlbereich oben
Vier Türen – oder zwei Türen und zwei Schubladen
Beim Türöffnen kann nicht so viel kalte Luft entweichen und warme eindringen
Hohe Energiekosten im Jahr müssen einkalkuliert werden
„Gut“ getestetes French-Door-Modell von Beko. Energieeffizienz und NoFrost überzeugen als Kaufargumente. (Bild: amazon.de)
Große Kühlschränke werden auch in Deutschland zunehmend beliebter. Ihr enormer Stauraum spricht nicht nur größere Familien an, sondern symbolisiert auch einen besonderen Lifestyle, der vor allem aus (US-)Fernsehserien bekannt ist und hierzulande immer mehr Anhänger findet. Unter den „amerikanischen Kühlschränken“ werden hauptsächlich zwei Bauarten unterschieden: Side-by-Side und French Door. Beide haben vergleichbar viel Platz im Innenraum, unterscheiden sich jedoch in ihrer Bauweise.
French-Door-Kühlschränke: die erweiterten Versionen klassischer Kühl-Gefrier-Kombinationen
Anders als Side-by-Side-Geräte, die Kühl- und Gefrierbereiche nebeneinander anordnen, liegen diese Zonen beim French-Door-Kühlschrank übereinander – ähnlich wie bei einer konventionellen Kühl-Gefrier-Kombination. Daher ist ein French Door eher mit klassischen Modellen verwandt als ein Side-by-Side. Hinter den zwei Türen befindet sich der gesamte Kühlraum. Das Gefriergut wird meist in Schubladen untergebracht, die auf Teleskopschienen herausgezogen werden können. Dies verbessert den Zugriff im Vergleich zu herkömmlichen Gefrierschränken, bei denen Schubladen nur teilweise herausnehmbar sind und sonst oft herunterfallen. Bei French-Door-Geräten ohne solche Schubladen befindet sich der Gefrierbereich – ähnlich dem Kühlraum – hinter zwei Türen.
French Door bietet komfortableren Zugriff auf gelagerte Lebensmittel
Die Aufteilung in mehrere Schubladen oder Gefrierfächer hinter zwei Türen sorgt für effiziente Nutzung: Öffnet man nur einen Bereich, entweicht weniger Kälte, als wenn man das gesamte Gefrierabteil öffnet. Gleiches gilt für den Kühlraum: Statt die ganze Tür zu öffnen, lässt sich bei einem French Door häufig nur ein Türflügel öffnen, sodass die Innentemperatur besser gehalten wird. Das schont nicht nur die Lebensmittel, sondern macht sich auch positiv beim Energieverbrauch bemerkbar.
Hoher Energiebedarf und mehr Geräuschentwicklung
Doch die enormen Innenvolumina führen generell eben schon zu einem höheren Stromverbrauch. Die meisten French-Door-Modelle erreichen häufig nur mittelmäßige bis schwache Energieeffizienzklassen (E, F, G auf der Skala von A bis G). Das grundlegende Problem bei großen Geräten: Je größer sie sind, desto mehr Energie benötigen sie. Nur die besten Produkte sind in den Klassen C und D zu finden, während klassische Kühl-Gefrier-Kombinationen tendenziell öfter energieeffizienter (Klassen A bis C) sind. Zudem sind French-Door-Kühlschränke häufig lauter, da die Umluftkühlung größere Luftmengen bewegt und dadurch stärker hörbar ist.
Umfangreiche Ausstattung in den großen Kühlschränken
Wer mit dem höheren Energiebedarf leben kann, erhält dafür Geräte mit reichlich Ausstattung. Viele French-Door-Kühlschränke punkten mit Extras wie 0-Grad-Frischezonen, antibakteriellen Luftfiltern, Blaulicht-Beleuchtung zum Erhalt von Vitaminen in Obst und Gemüse oder speziellen Flaschenhaltern. Auch Wasser- und Eisspender sind, wenn auch seltener als bei Side-by-Side-Geräten, verfügbar. Besonders interessant sind bei einigen Modellen die flexiblen Kühlzonen, meist in der obersten Schublade: Diese lassen sich variabel als Kühl- oder Gefrierfach nutzen. Dieses Feature ist bei klassischen Kühl-Gefrier-Kombinationen kaum zu finden.
Überraschung im Test: Nicht jeder getestete Kühlschrank kühlt „gut“. Auch beim Einfrieren hat so manches Modell Probleme. Punkte lassen müssen einige Geräte auch in anderen Testkriterien. Keine Probleme gibt es dagegen mit der Temperaturstabilität beim Lagern und mit der Lautstärke. Testumfeld: Getestet wurden 21
Wer eine Kühl-Gefrier-Kombination oder einen sogenannten Amerikanischen Kühlschrank, sei es in der Bauform Side-by-Side oder French Door, kauft, erwartet, dass das Gerät seinen Job - das Kühlen und Einfrieren - souverän erledigt und dabei die Temperatur im Inneren stabil hält. Alle Kühlschränke aus der aktuellen Zusammenstellung