Mit zwei Türen für den Kühlteil oben und zwei Türen oder Schubladen für den Gefrierteil unten. Oft komfortabel ausgestattet, aber sehr stromhungrig.

Die besten French-Door-Kühlschränke

  • Gefiltert nach:
  • French-Door-Kühlschrank
  • Alle Filter aufheben
1-20 von 40 Ergebnissen
  • Seite 1 von 2
  • Nächste

Aus unserem Magazin:

Ratgeber: French-Door-Kühlschränke

Kühl­schran­krie­sen mit hohem Kom­fort­fak­tor

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. interessant vor allem für Großfamilien und große WGs
  2. Gefrierbereich unten, Kühlbereich oben
  3. vier Türen - oder zwei Türen und zwei Schubladen
  4. beim Türöffnen kann nicht so viel kalte Luft entweichen und warme eindringen

French-Door-Kühlschrank Beko GNE 60530 DX „Gut“ getestetes French-Door-Modell von Beko. A++ und NoFrost sind zwei Kaufargumente. (Bild: amazon.de)

Übergroße Kühlschränke liegen im Trend. Ihr riesiges Stauvolumen wirkt hierbei nicht nur auf große Familien anziehend, strahlen die Kühlschrankriesen doch auch einen besonderen Lifestyle aus, der gerade in (US-)Fernsehserien gerne propagiert wird und darüber auch hierzulande zunehmend Anhänger findet. Hierbei gibt es grundsätzlich zwei Bautypen: den Side by Side und den French Door. Beide Geräte bieten einen ähnlichen Stauraum, sind jedoch grundverschieden im Ansatz der Umsetzung.

French-Door-Kühlschränke: die großen Brüder der Kühl-Gefrier-Kombinationen

Denn während ein Side by Side Gefrierfach und Kühlraum nebeneinander anordnet, befinden sich die beiden Kühlzonen beim French-Door-Kühlschrank übereinander – wie bei einer herkömmlichen Kühl-Gefrier-Kombination. Von daher ist ein French Door auch stärker mit klassischen Kühl-Gefrier-Kombinationen verwandt als es der Side by Side ist. Hinter seinen beiden Türen sitzt komplett der Kühlraum. Das Gefrierfach wiederum wird in der Regel in Form von Schubladen ausgeführt, die auf Teleskopschienen ausgezogen werden können. Das erlaubt einen besseren Zugriff als bei den klassischen Gefrierfächern, bei denen die Schubladen nur teils herausziehbar sind und ansonsten auf den Boden donnern.

Mit einem French-Door-Modell haben Sie besseren Zugriff aufs Lagergut

Außerdem erlaubt die Aufteilung auf mehrere Schubladen einen ergonomischeren Umgang mit der Kühlleistung. Denn wenn man nicht stets das ganze Gefrierfach öffnen muss, sondern nur einen Teil davon, geht natürlich nur ein Teil der Kälte verloren. Das Gleiche gilt für den Kühlraum. Bei herkömmlichen Kühl-Gefrier-Kombinationen wird mit der Tür gleich der ganze Kühlraum aufgetan – beim French Door kann man auch nur einen Flügel öffnen und so einen Teil der Kälte bewahren. Das ist auch gut so.

Hoher Stromverbrauch, hoher Geräuschpegel

Denn leider sorgt alleine das gewaltige Stauvolumen für einen sehr hohen Strombedarf. Die meisten French-Door-Modelle schaffen es nur in die mäßig gute Energieeffizienzklasse A+. Das Grundproblem fast aller Kühlschrankriesen: Je größer das Gerät, desto größer wird auch der Strombedarf je vorhandenem Liter Stauraum. Daher schaffen es relativ wenige Modelle in die zweitbeste Energieeffizienzklasse, während klassische Kühl-Gefrier-Kombinationen mittlerweile häufig die beste Klasse A+++ erreichen. Ein weiterer Nachteil ist meist der höhere Geräuschpegel. Da die Umluftkühlung mehr Luft umwälzen muss, ist sie schlichtweg auch viel deutlicher vernehmbar. Werte um 42 bis 44 dB(A) gegenüber 38 bis 40 dB(A) sprechen eine klare Sprache – das sind rund 40 Prozent Unterschied.

Die energieeffizientesten French-Door-Kühlschränke unserer Bestenliste


Viel Ausstattungsluxus in den Kühlschrank-Riesen

Wer damit leben kann, erhält aber ein äußerst komfortabel zu bedienendes und auch komfortabel ausgestattetes Gerät. Die meisten French-Door-Kühlschränke glänzen mit Extras wie 0-Grad-Frischezonen, antibakteriellen Luftfiltern, Blaulicht-Beleuchtung zum Erhalt der Vitamine in Obst und Gemüse oder speziellen Flaschenrosten. Auch Wasser- und Eisspender sind hier zu finden – ähnlich wie bei den verwandten Side by Side, wenn auch etwas seltener als dort. Highlight sind bei einigen French-Door-Modellen die flexiblen Kühlzonen, die oft in der obersten Schublade untergebracht sind: Sie erlauben eine Anpassung an die jeweilige Situation, indem man sie entweder als zusätzlichen Kühlraum oder als Gefrierfach verwendet. Dieses Merkmal wird man bei herkömmlichen Kombinationen nur sehr selten finden.

Zur French-Door-Kühlschrank Bestenliste springen

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema French-Door-Kühlschränke.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)