Für Einsteiger: MFT-Kamera im Retro-Look mit verbesserter Bedienung und ansehnlicher Bildqualität
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Unser Fazit
08.09.2017
Hochleistungs-Systemkamera. Beeindruckende Bildqualität und effektiver 5-Achsen-Bildstabilisator in einem gut verarbeiteten Retro-Gehäuse. Hohe Geschwindigkeit, jedoch verbesserungswürdige Akkulaufzeit und deutlicher Crop-Effekt bei 4K-Videos.
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Stärken
problemlose Bedienung durch Short-Cut-Taste
brillanter 4K-Video-Modus
effizienter 5-Achsen-Bildstabilisator
Vielzahl von Motivprogrammen und Art-Filtern
Schwächen
eingeschränkte Kombinierbarkeit des Advanced-Photo-Modus mit anderen Funktionen
„... Mit 121 Messpunkten findet die Kamera die Schärfe schnell und präzise und kann auch bewegte Objekte mit der AF-Steuerung sicher verfolgen. ... Videos kann die OM-D EM10 Mark III in 4K-Qualität aufzeichnen. Die hocheffektive Bildstabilisation macht dabei dynamische Filmaufnahmen auch aus der Hand möglich. ...“
Pro: Handliches und abgedichtetes Gehäuse; integrierter Bildstabilisator; hilfreiche Aufnahmemodi für Langzeitbelichtungen.
Contra: Rauschreduzierung führt zu Detailverlusten; kein Hybrid-Autofokus. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
27 Produkte im Test Getestet wurde: OM-D E-M10 Mark III Kit (mit M.Zuiko Digital ED 14‑42mm 1:3.5‑5.6 EZ Pancake)
Bild mit automatischen Einstellungen (40%): „gut“;
Bild mit manuellen Einstellungen (10%): „gut“;
Video (10%): „gut“;
Sucher und Monitor (10%): „sehr gut“;
Handhabung (30%): „gut“.
Erschienen: 02.01.2018 |
Ausgabe: 1/2018
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„super“ (90 von 100 Punkten) 5 von 5 Sternen
„Highlight“
„... Sehr hohe Auflösung bis ISO 800 und hohe bis ISO 1.600 und 3.200. Sehr gute Eingangsdynamik, korrekter autom. Weißabgleich. Rauschfrei bis ISO 800. ... Der Kontrast-AF pumpt sichtbar, aber die Pumpphase ist extrem kurz, die AF-Geschwindigkeit sehr hoch. Sehr gute Messfeldabdeckung im Bildfeld. ...“
Erschienen: 24.11.2017 |
Ausgabe: 4/2017
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„hervorragend plus“
„Alles in allem macht die Olympus OM-D E-M10 III einen hervorragenden Eindruck, sowohl bei der Abbildungsleistung wie bei der Bedienbarkeit und Verarbeitung. Wer die rund 100 € mehr investieren kann, sollte bei einem Neukauf die Version III der weiterhin erhältlichen Version II vorziehen.“
Stiftung Warentest Online
Erschienen: 14.11.2017
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„gut“ (1,9)
Erschienen: 03.11.2017 |
Ausgabe: 12/2017
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„sehr gut“ (90,1%); 4,5 von 5 Sternen
„Pro: der kleine Micro-Four-Thirds-Sensor liefert eine tolle Bildqualität bis einschließlich Lichtempfindlichkeit ISO 1600; sehr gute Ausstattung inkl. 4K-Video; das Handling der Kamera ist erstklassig, zudem sind 8,3 Bilder pro Sekunde möglich.
Kontra: kein wetterfestes Gehäuse; kein Mikrofoneingang.“
Erschienen: 09.10.2017 |
Ausgabe: 11/2017
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„sehr gut“ (86,9%)
„... Die fast zierlich anmutende Kamera bietet alle Vorteile eines Systemmodells mit Wechselobjektiven und weiterem Zubehör. Die gegenüber der Vorgängerin überarbeitete und vereinfachte Bedienung hat ihr wirklich gut getan. Sie ist damit auch für Anwender reizvoll, die sich bislang nicht an ein solches System herantrauten, aber die vielen Vorteile etwa gegenüber einem Smartphone nutzen wollen. ...“
Erschienen: 04.10.2017 |
Ausgabe: 11/2017
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56,5 von 100 Punkten
„Kauftipp (Preis/Leistung)“
„Die OM-D E-M10 Mark III vollzieht im Vergleich mit ihrer Vorgängerin Mark II – die im Programm bleiben soll – keinen Quantensprung. Die dank neuem Prozessor bessere Bildqualität rechtfertigt den Mehrpreis von 50 Euro aber in jedem Fall. Insgesamt bringt ihr die solide Leistung den Kauftipp Preis/Leistung.“
Erschienen: 26.06.2020
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ohne Endnote
„Testsieger“
Stärken: Sensor-Stabilisierung; Videos mit 4K-Auflösung.
Schwächen: Sensor-Auflösung mit 16 MP nicht besonders hoch. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
Pro: kompakte Abmessungen; niedriges Gewicht; Top-Fotoqualität.
Contra: Bilder nicht mehr so scharf ab ISO 1600. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
Platz 7 von 8 Getestet wurde: OM-D E-M10 Mark III Kit (mit M.Zuiko Digital ED 14‑42mm 1:3.5‑5.6 EZ Pancake)
„Die OM-D E-M10 Mark III ist klein, leicht und einfach zu bedienen. Sie liefert Aufnahmen in hoher Qualität, nur bei sehr hoher ISO-Einstellung leidet die Bildschärfe. Der Autofokus reagiert flott, ist aber etwas umständlich zu bedienen. Dank kurzem Zoom-Objektiv passt die Olympus locker in die Jackentasche.“
Erschienen: 18.12.2018 |
Ausgabe: 13/2018
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„sehr gut“ (4 von 5 Sternen)
„Die Olympus OM-D EM10 Mark III ist das Einsteigermodell der OM-D-Linie. Sie hat viele Funktionen, die auch in den höheren Kategorien der Modellreihe zu finden sind. Dabei ist der schnelle TruePic-VIII-Bildprozessor besonders hervorzuheben. Auch viele Sonderfunktionen ... wie die Live-Langzeitsteuerungen, stehen dem Fotograf zur Verfügung. Die EM10 Mark III bietet zudem ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis.“
Info:
Dieses Produkt wurde von fotoMAGAZIN in Ausgabe 13/2021 erneut getestet mit gleicher Bewertung.
„Die Olympus OM-D E-M10 Mark III ist klein, leicht und einfach zu bedienen. Der 16-Megapixel-Sensor liefert Aufnahmen in hoher Qualität, nur bei sehr hoher ISO-Einstellung leidet die Bildschärfe. Das Zoom-Objektiv fährt beim Ausschalten ein, so passt die Olympus locker in die Jackentasche. Der Autofokus reagiert flott, nur die Auswahl des Messfelds ist umständlich ...“
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Kundenmeinungen
4,3 Sterne
Durchschnitt aus
529 Meinungen in 1 Quelle
5 Sterne
335 (63%)
4 Sterne
111 (21%)
3 Sterne
31 (6%)
2 Sterne
21 (4%)
1 Stern
31 (6%)
4,3 Sterne
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Unser Fazit
08.09.2017
Olympus OM-D E-M10 M III
Für Einsteiger: MFT-Kamera im Retro-Look mit verbesserter Bedienung und ansehnlicher Bildqualität
Stärken
problemlose Bedienung durch Short-Cut-Taste
brillanter 4K-Video-Modus
effizienter 5-Achsen-Bildstabilisator
Vielzahl von Motivprogrammen und Art-Filtern
Schwächen
eingeschränkte Kombinierbarkeit des Advanced-Photo-Modus mit anderen Funktionen
Autofokus schnell aber nicht immer treffsicher
Farben etwas übersättigt
Bildqualität
Schärfe & Kontrast
Sowohl die Detailwiedergabe als auch das Rauschverhalten sind selbst mit dem Kit-Objektiv bis ISO 800 sehr gut. Besonders bei niedrigen ISO-Werten überzeugt die E-M10 Mark III ebenfalls mit einem großen Dynamikumfang von etwas über 12 Blendenstufen. Auch die Farbwiedergabe ist weitestgehend natürlich, im Automatikmodus allerdings etwas übersättigt.
Bildqualität bei wenig Licht
Den relativ kleinen Sensor kompensiert Olympus mit einem effektiven 5-Achsen-Bildstabilisator. Dieser ermöglicht eine um bis zu vier Stufen längere Belichtung, lässt sich allerdings nicht mit dem der Objektive kombinieren. In Ordnung: Das Bildrauschen ist bis ISO 3.200 annehmbar, Details schluckt die Rauschunterdrückung aber bereits ab ISO 800.
Ausstattung
Autofokus & Geschwindigkeit
Bildserien schießt die Olympus mit bis zu 8,6 Bildern pro Sekunde, dann allerdings ohne kontinuierlichen Fokus. Soll die Schärfe nachgeführt werden, schafft die Kamera immer noch 4,8 Bilder. Der Autofokus gehört damit zu den schnellsten in der Systemkamera-Klasse, lässt aber teilweise etwas Kontinuität vermissen.
Akkulaufzeit
Mit einer Akkuladung sind nach dem Standard-Messverfahren der CIPA 330 Fotos möglich. Das Aufladen erfolgt mittels einer Ladeschale. Das Laden über USB ist hingegen nicht vorgesehen.
Motivprogramme
Neben den manuellen und halbmanuellen Modi für Fortgeschrittene und den 30 Art-Filtern, bietet die Kamera für Einsteiger den Vorteil, dass der Advanced-Photo-Modus, u. a. mit Live-Time-, Live-Bulb- und HDR-Aufnahme, nun direkt über das Wählrad erreichbar ist. Ärgerlich: Diese Modi können nicht mehr frei mit anderen Funktionen kombiniert werden.
Verarbeitung & Handling
Verarbeitung
Das Retro-Gehäuse besteht bis auf die drei metallischen Räder und eine Metallplatte auf der Oberseite aus Kunststoff, ist aber dennoch wertig verarbeitet. Einen Staub- und Spritzwasserschutz gibt es nicht, was in dieser Preisklasse jedoch auch nicht unbedingt zu erwarten ist.
Handhabung
Die Bedienung wurde überarbeitet und besonders die oben links liegende Short-Cut-Taste vereinfacht das Handling enorm. Sie dient je nach Modi entweder zum Aufrufen des Auswahl- bzw. des Quick-Menüs. Ferner sind drei Tasten frei belegbar und erlauben die Individualisierung der Kamera. Highlight: Der schnelle UHS-I und UHS-II unterstützende SD-Slot.
Display / Sucher
Der hochauflösende Sucher arbeitet sowohl bei wenig als auch bei viel Licht zuverlässig, schnell und ermöglicht eine gute Bildkontrolle. Der klappbare Monitor löst ausreichend gut auf und kann über Touch-Steuerung bedient werden. Dies ist allerdings nur in einigen Modi möglich, im Menü erfolgt die Bedienung weiterhin über Tasten und Räder.
Videofunktion
Videoqualität
Videos nimmt die Olympus in erstklassiger 4K-Auflösung mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde auf. Dabei zeigt sich allerdings ein deutlicher Crop-Effekt, da der Sensor nur in der Bildmitte ausgelesen wird. Der Autofokus wurde verbessert. Nun gelingen auch mit dem Kit-Zoom erfreulich gleichmäßige Zoomfahrten.
Tonqualität
Da die Kamera über keinen Anschluss für ein externes Mikrofon verfügt, erfolgt die Tonaufnahme ausschließlich über das interne Stereo-Mikrofon. Der Ton ist pegelbar und die Qualität durchaus erstaunlich.