Thermodrucker

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  • Drucker im Test: Selphy CP910 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Canon Selphy CP910

    Fotodrucker; Festtintendrucker, Thermodrucker; WLAN

  • Drucker im Test: Selphy CP1300 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Canon Selphy CP1300

    Fotodrucker; Thermodrucker; Farbdrucker; Einfacher Drucker; WLAN

  • Drucker im Test: Selphy CP1200 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Canon Selphy CP1200

    Fotodrucker; Thermodrucker; Farbdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: Selphy CP800 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Canon Selphy CP800

    Fotodrucker; Thermodrucker; Farbdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: Selphy CP1000 von Canon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Canon Selphy CP1000

    Fotodrucker; Thermodrucker

  • Drucker im Test: VC-500W von Brother, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Brother VC-500W

    Thermodrucker; Farbdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: DesignJet T120 von HP, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    HP DesignJet T120

    Großformatdrucker; Thermodrucker; Farbdrucker; Einfacher Drucker; WLAN

  • Drucker im Test: P-Touch P700 (PTP700ZG1) von Brother, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Brother P-Touch P700 (PTP700ZG1)

    Thermodrucker; S/W-Drucker

  • Drucker im Test: QL-800 von Brother, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Brother QL-800

    Thermodrucker

  • Drucker im Test: PD-450 von Kodak, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Kodak PD-450

    Thermodrucker; Farbdrucker; Einfacher Drucker

  • Drucker im Test: QL-810W von Brother, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Brother QL-810W

    Thermodrucker; WLAN

  • Drucker im Test: KPM-210 von Kodak, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Kodak KPM-210

    Fotodrucker; Thermodrucker; WLAN

  • Drucker im Test: Photo Printer Mini 2 von Kodak, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Kodak Photo Printer Mini 2

    Fotodrucker; Thermodrucker; Farbdrucker; Einfacher Drucker; WLAN

  • Drucker im Test: LabelWriter 450 Turbo von Dymo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dymo LabelWriter 450 Turbo

    Thermodrucker; S/W-Drucker

  • Drucker im Test: PJ-773 von Brother, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Brother PJ-773

    Thermodrucker; S/W-Drucker; Einfacher Drucker; WLAN

  • Drucker im Test: Sprocket New Edition von HP, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    HP Sprocket New Edition

    Fotodrucker; Thermodrucker; Farbdrucker; Einfacher Drucker

  • Drucker im Test: QL-820NWB von Brother, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Brother QL-820NWB

    Thermodrucker; Farbdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: Icon von Leitz, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Leitz Icon

    Thermodrucker; WLAN

  • Drucker im Test: PJ-762 von Brother, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Brother PJ-762

    Thermodrucker; S/W-Drucker; Einfacher Drucker

  • Drucker im Test: PocketJet PJ-763 von Brother, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Brother PocketJet PJ-763

    Thermodrucker; WLAN

Neuester Test: 08.12.2018
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Testsieger

Aktuelle Thermodrucker Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 16
      Erschienen: 07/2018

      Bunte Tickerstreifen

      Testbericht über 1 Thermodrucker

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    • Ausgabe: 26
      Erschienen: 12/2018

      Minidrucker in Größe M und L

      Testbericht über 2 portable Fotodrucker

      Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

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    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 06/2017

      Drucker-Parade

      Testbericht über 8 Drucker

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Ratgeber zu Thermotransferdrucker

Experten für Fotos, Etiketten und Barcodes

Ratgeber ThermodruckerDrucken mittels Hitze kennzeichnet alle Varianten des Thermodrucks. In Privathaushalten ist das Druckverfahren jedoch eher selten anzutreffen, es wird hauptsächlich für Beschriftungsgeräte eingesetzt. Eine Ausnahme bildet jedoch eine Unterart des Thermodrucks, das Thermosublimationsverfahren. In diesem Fall lassen sich nämlich hochwertige Fotos erzeugen, weswegen die Drucker vor allem von (Hobby-) Fotografen geschätzt werden.

Thermosublimation: Fotokünstler

Bei allen Spielarten des Thermodrucks steht ein Druckkopf im Mittelpunkt, der sich punktuell erhitzt und damit für das Druckbild verantwortlich ist. Beim Thermosublimationsverfahren ist es die zwischen Druckkopf und Papier geführte Trägerfolie mit Farbe, die der Hitze ausgesetzt wird, bis die Farbe in den gasförmigen Zustand übergeht und anschließend auf das Trägermedium – meistens Papier – buchstäblich „aufgedampft“ wird. Das Druckverfahren erzielt eine hohe Auflösung, aus der wiederum die sehr hohe Qualität der Prints resultiert – eine ideale Voraussetzung für den perfekten Fotodruck. Die Printqualität entspricht mindestens Laborqualität. Thermosublimationsdrucker machen trotzdem nur einen verhältnismäßig kleinen Teil unter den Fotodruckern aus, da die Druck-, also Materialkosten vergleichsweise hoch sind. Tintenstrahldrucker haben daher nicht nur im Consumer-Bereich in diesem Segment die Marktführerschaft übernommen. Nur noch wenige Hersteller bieten überhaupt Thermo-Farbdrucker an, meist in einer kompakten Bauweise, die durch das Druckverfahren ermöglicht wird. Zudem sind die Drucker äußerst robust, so dass nichts gegen einen Outdooreinsatz spricht – viele Modelle sind als mobile Fotodrucker, etwa für Feste, ausgelegt. Die Prints ihrerseits sind sehr langlebig und widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse, außerdem kann das Foto nach dem Ausdrucken sofort angefasst werden. Das Drucktempo ist dafür im Vergleich zu einem Tintenstrahldrucker merklich langsamer. Vorsicht: Thermodrucker eignen sich nicht für normale S/W-Textdokumente, ein weiterer Grund, weswegen ihnen Fotodrucker oder Multifunktionsdrucker auf Tintenstrahlbasis den Rang abgelaufen haben. Diese sind nämlich mittlerweile in der Regel mit einer Schwarzpatrone für Texte ausgestattet. Zudem werden Thermosublimations-Drucker hauptsächlich für Farbfotos verwendet.

Mobiler Thermodrucker

Thermotransferdruck: Hohe Auflösung

Technisch vergleichbar, weil ebenfalls mit einer Zwischenfolie arbeitend, ist der Thermotransferdruck. In diesem Fall wird die Farbe jedoch nicht auf das Trägermedium aufgedampft, sondern geschmolzen und gleichzeitig aufgetragen – wobei mit „Farbe“ auch Schwarz gemeint sein kann. Das Druckverfahren zeichnet sich ebenfalls durch eine hohe Auflösung aus, da der Auftrag der Farbe punktgenau erfolgt, weswegen es zum Beispiel für Barcodes eingesetzt wird. Ein weiterer Vorteil sind die langlebigen und widerstandsfähigen Prints. Thermotransferdrucker gelten zudem als sehr robust. Das Verfahren wird oft für Beschriftungsgeräte eingesetzt, also zum Beispiel für Etiketten, beliebt ist es aber auch etwa für Flyer – den Ausdrucken kann Feuchtigkeit kaum etwas anhaben. Mit Thermotransferdruckern lassen sich aber auch eine Vielzahl weiterer Medien bedrucken, darunter außer Papier auch Folien oder textile Gewebe – wer zu Hause im großen Stil T-Thirts bedrucken möchte, kommt um einen Thermotransferdrucker, die es auch für Privathaushalte gibt, kaum herum. Das Angebot an Thermotransferfolien wiederum ist sehr groß, die Drucker bieten also eine enorme Vielfalt an Print- und Gestaltungsmöglichkeiten. Das Verfahren zieht allerdings aufgrund der Spezialfolie vergleichsweise hohe Betriebskosten nach sich. Vorsicht: Auf der Transferfolie kann – im Gegensatz zum Thermosublimationsverfahren – unter Umständen das Druckbild erhalten bleiben. Für sensible Daten eignet sich das Verfahren daher nicht. Zudem wird je Folie immer nur eine Farbe aufgetragen, das Drucktempo ist dementsprechend mitunter ziemlich langsam.

Einfacher Etiketten-Thermodrucker

Thermodirektdruck: Niedrigste Betriebskosten

Ganz anders sieht das beim Thermodirektdruck aus. Hier wird keine Transferfolie, sondern ein spezielles, thermisch empfindliches Papier benötigt, das sich durch die punktuelle Hitze schwärzt – das Druckverfahren wird ausschließlich für S/W-Drucke verwendet und erlaubt höchstens einige Grauabstufungen. Die Auflösung ist in diesem Fall nicht so hoch wie bei den beiden anderen Thermodruckverfahren. Zudem sind die Prints anfälliger gegen äußere Einflüsse, zum Beispiel Licht, das heißt, sie verblassen schnell. Dafür erzeugt es die mit Abstand niedrigsten Betriebskosten. Thermodrucker werden daher vorrangig für die massenhafte Beschriftung eingesetzt, etwa für Kassenbelege, Tickets/Parkscheine oder auch Etiketten. In Privathaushalten spielen diese Drucker deshalb ganz klar eine untergeordnete Rolle. Dafür sind viele Thermodrucker dieser Art als mobile Drucker ausgelegt, etwa als Etikettendrucker.

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Produktwissen und weitere Tests zu Thermo-Drucker

  • Der Profi
    COLOR FOTO 9/2008 Getestet wurden die Kriterien Handhabung/Praxis (Druckzeit Farbbild, Druckkosten Testdatei Farbe, Handhabung ...) sowie Druckqualität (Auflösung, Farbsättigung, Bildeindruck Farbe ...).
  • Eindruck hinterlassen
    fotoPRO 2/2015 Ob Hochzeitsparty, Weihnachtsfeier oder Bewerbungsfoto – Ihre Kunden freuen sich, wenn sie gleich ein Foto mit nach Hause nehmen können. Wir stellen Drucker vor, die qualitativ hochwertige und schnelle Ergebnisse für Event- und Studiofotografen versprechen.Sieben Fotodrucker wurden getestet, blieben aber ohne Endnoten. Zudem fanden in diesem Check vier weitere Modelle Erwähnung.
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