Stärken
Schwächen
Multifunktionsdrucker mit Lasertechnologie sind besonders für Büroumgebungen und Arbeitsgruppen von Interesse. Diese oft relativ großen Geräte überzeugen durch ihre hohe Effizienz, niedrige Druckkosten pro Seite und vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Im folgenden Artikel erfahren Sie, was diese robusten Alleskönner der Druckwelt sonst noch ausmacht und wie sie sich von Tintenstrahldruckern unterscheiden.
Wie bewerten Testmagazine Laser-Multifunktionsdrucker in ihren Testberichten?
Im Mittelpunkt der Bewertung steht stets die Druckqualität, denn darauf basiert die Gesamtbeurteilung eines Laser-Multifunktionsdruckers. Hierbei sind insbesondere die Textschärfe und die Gleichmäßigkeit von Farb- und Schwarzweißflächen entscheidend. Da Laser-Multifunktionsdrucker zusätzlich über eine Einheit zum Scannen und Kopieren verfügen, wird auch die Qualität der erstellten Scans und Kopien genau geprüft. Diese sollten ohne auffällige Abweichungen bei Graustufen und Farbverläufen im Vergleich zum Originaldokument ausfallen. Darüber hinaus bewerten viele Testmagazine auch die Druckgeschwindigkeit. Je rascher ein Ausdruck bereitsteht, desto besser eignet sich das Gerät für Teams und Büroumgebungen mit hohem Druckaufkommen. Als sehr gut gilt heute eine Geschwindigkeit von 25 Seiten pro Minute oder mehr.
Laser-Multifunktionsdrucker bieten dank integriertem Scanner auch Kopier- und Scanfunktionen an. (Bildquelle: amazon.de)
Ob sich ein Modell auch langfristig hinsichtlich der Kosten lohnt, ermitteln Testmagazine anhand der Druckkosten. Dabei berechnen sie den durchschnittlichen Preis pro Seite aus der Tonerreichweite und den Kosten der Tonerkartusche, um aussagekräftige Bestenlisten zu erstellen, die eine faire Vergleichbarkeit ermöglichen. Ebenso wird der Stromverbrauch eines Laser-Multifunktionsdruckers genau unter die Lupe genommen. Nach EU-Standard sollten Drucker im ausgeschalteten Zustand weniger als 0,5 Watt verbrauchen; deutlichere Unterschiede zeigen sich im Ruhemodus.
Auch die gebotene Ausstattung von Druck- und Scanfunktion fließt in die Bewertung ein. Im Büroalltag ist ein eingebauter Duplexer für das automatische beidseitige Bedrucken vielerorts unverzichtbar und sorgt in Testberichten für positive Stimmen, da er Zeit- und Kosteneinsparungen ermöglicht. Verfügt ein Laser-Multifunktionsdrucker zudem über einen automatischen Dokumenteneinzug (ADF), verbessert das seine Bewertung zusätzlich. Da Laserdrucker dank ihrer hohen Druckgeschwindigkeit besonders gut für den Einsatz im Büro geeignet sind, verfügen viele Topmodelle über Netzwerkanbindung – entweder via LAN-Kabel oder sogar kabellos per WLAN. So ist ein bequemer Zugriff vom Arbeitsplatz aus auf einen gemeinsam genutzten Drucker gewährleistet.
Unverzichtbar ist in aktuellen Tests auch die Unterstützung für mobiles Drucken: AirPrint (für Apple-Geräte) und Mopria (für Android) ermöglichen das direkte Drucken vom Smartphone oder Tablet ohne aufwändige Treiberinstallation. Modelle ohne diese Standards werden in Testberichten heute zunehmend kritisch bewertet.
Zu guter Letzt achten Testmagazine besonders auf die Bedienfreundlichkeit. Eine klare Menüführung und die Steuerung über einen intuitiven Farb-Touchscreen sind mittlerweile beinahe obligatorisch, um einen guten Eindruck zu hinterlassen.
Die besten Multifunktionslaserdrucker mit Touchscreen:
| Unser Fazit | Stärken | Schwächen | Bewertung | Angebote | |
|---|---|---|---|---|---|
|
ab 6967,36 € ![]() Sehr gut 1,0 |
Effizienter Allrounder für anspruchsvolle Büroumgebungen Weiterlesen |
Weiterlesen |
Weiterlesen |
2 Meinungen 1 Test |
|
|
ab 799,00 € ![]() Sehr gut 1,0 |
Hoher Durchsatz für Büros Weiterlesen |
Weiterlesen |
Weiterlesen |
0 Meinungen 1 Test |
|
|
Lexmark MX521ade
ab 499,00 € ![]() Sehr gut 1,0 |
Rasantes Drucktempo und vielseitig einsetzbar Weiterlesen |
Weiterlesen |
Weiterlesen |
0 Meinungen 1 Test |
Worin unterscheiden sich Multifunktionsdrucker mit Laser- von denen mit Tintenstrahltechnik?
Der Hauptunterschied liegt vor allem in der Druckqualität und im Einsatzprofil. Laserdrucker punkten mit klaren, scharfen Texten, die wesentlich schneller gedruckt werden können. Zwar sind Tonerkartuschen in der Anschaffung teurer als Tintenpatronen, dafür bieten sie aber eine deutlich höhere Reichweite – was die Kosten pro Seite merklich senkt. Ein weiterer praktischer Vorteil: Toner trocknet nicht ein, weshalb Laserdrucker auch nach längeren Pausen ohne Reinigungszyklen sofort einsatzbereit sind – anders als viele Tintenstrahldrucker. Allerdings nähern sich Laser- und Tintenstrahldrucker immer mehr an, weshalb die Unterschiede zunehmend geringer ausfallen. Besonders die modernen Drucker mit Flüssigtintentanks (z. B. Epson EcoTank) kommen den Laserdruckern bei den Druckkosten stark nahe und sind damit eine ernstzunehmende Alternative für Vieldrucker.Jedoch haben Laser-Multifunktionsdrucker beim Farbdruck Schwächen: Während kleinere Grafiken noch meist gut gedruckt werden, gelingt ein Farbdruck in Fotoqualität nur mit einem Tintenstrahldrucker. Zudem verbrauchen Laserdrucker im Betrieb wegen der benötigten Aufheizung mehr Strom als Tintenstrahler. Ein weiterer Nachteil ist die oft große Bauweise gut ausgestatteter Laser-Multifunktionsdrucker, die entsprechend viel Stellfläche erfordern.
Was ist der Unterschied zwischen Laser- und LED-Druckern?
In der Praxis werden LED-Drucker häufig unter dem Begriff „Laserdrucker" zusammengefasst, da die Funktionsweise nahezu identisch ist. Statt eines Laserstrahls nutzen LED-Drucker eine Reihe von Leuchtdioden, um das Bild auf die Bildtrommel zu projizieren. Durch den Wegfall beweglicher Spiegel sind LED-Drucker kompakter, oft etwas schneller und tendenziell wartungsärmer. Namhafte Hersteller wie Brother setzen in vielen ihrer Multifunktionsgeräte auf LED-Technik. Für Kaufentscheidungen spielt der Unterschied zwischen Laser und LED in der Regel keine praktische Rolle.Ist die Auflösung entscheidend für die Druckqualität?
Auch die besten Laser-Multifunktionsgeräte arbeiten oft mit einer Druckauflösung von 600 × 600 dpi, was für gestochen scharfe Textdokumente vollkommen ausreicht. Für detailreiche Grafiken und sehr kleine Schriftarten bieten Modelle mit 1.200 dpi sichtbare Vorteile. Da Tonerpartikel durch Hitze auf das Papier aufgebracht werden und nicht wie Tinte einziehen, sind die Konturen stets sehr scharf und zeigen keine Ausfransungen. Wichtiger ist die Auflösung beim Scannen und Kopieren, denn sie beeinflusst maßgeblich die Qualität der erstellten Dokumente. Bei einer niedrigen Auflösung wirken Kopien oft unscharf, Buchstaben verlieren an Klarheit im Vergleich zum Original.
Der umfangreiche Funktionsumfang lässt sich komfortabler über einen Farb-Touchscreen bedienen. (Bildquelle: xerox.com)
Besteht eine gesundheitliche Gefahr durch Laser-Multifunktionsdrucker?
Da Laserdrucker tonerpulverbasiert arbeiten, entsteht im Vergleich zu Tintenstrahldruckern eine gewisse Feinstaubbelastung. Moderne Geräte sind jedoch mit Filtern ausgestattet, die diese Belastung weitgehend minimieren, sodass der Betrieb gesundheitlich unbedenklich ist. Dennoch empfiehlt es sich, den Drucker nicht direkt am Arbeitsplatz aufzustellen und nur in gut belüfteten Räumen zu verwenden – besonders bei Allergikern ist Vorsicht geboten.Die Top-Laser-Multifunktionsdrucker mit automatischem Dokumenteneinzug:
| Unser Fazit | Stärken | Schwächen | Bewertung | Angebote | |
|---|---|---|---|---|---|
|
ab 6967,36 € ![]() Sehr gut 1,0 |
Effizienter Allrounder für anspruchsvolle Büroumgebungen Weiterlesen |
Weiterlesen |
Weiterlesen |
2 Meinungen 1 Test |
|
|
ab 799,00 € ![]() Sehr gut 1,0 |
Hoher Durchsatz für Büros Weiterlesen |
Weiterlesen |
Weiterlesen |
0 Meinungen 1 Test |
|
|
Lexmark MX521ade
ab 499,00 € ![]() Sehr gut 1,0 |
Rasantes Drucktempo und vielseitig einsetzbar Weiterlesen |
Weiterlesen |
Weiterlesen |
0 Meinungen 1 Test |





























