CD/DVD-Drucker

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Produktwissen und weitere Tests zu CD/DVD-Drucker

Fotodrucker zum Sparpreis DigitalPHOTO 3/2010 - Ein komplettes Fotolabor für unter 100 Euro? Die beiden preiswerten Fotodrucker Pixma iP4700 und Stylus Photo P50 haben wir mit Testfotos und Testdokumenten gefüttert, um herauszufinden, ob dieser Traum wahr werden kann. Testumfeld: Im Test befanden sich zwei Fotodrucker mit den Bewertungen 3,5 und 4 von jeweils 6 möglichen Punkten. Testkriterien waren Druckqualität, Druckgeschwindigkeit, Handhabung und Ausstattung.

Ein Roboter brennt im Netzwerk FACTS 12/2009 - Müssen für Marketingaktionen regelmäßig CD- oder DVD-Serien gebrannt und bedruckt werden, ist der Discproducer PP-100N von Epson die ideale Lösung. Wie ein kleiner Roboter geht die Maschine zur Sache und brennt und bedruckt die Rohlinge gleichzeitig. Als Testkriterien dienten Qualität der Drucke, Produktivität sowie Preis und Installation.

Stylus Photo R1900 MacUp 6/2008 - Für ambitionierte Fotografen kommt eigentlich nur ein fototaugliches A3+-Modell in Frage. In diesem Segment kann speziell Epson auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen und hat mit dem Stylus Photo R1900 einen Nachfolger für den R1900 parat.

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DVD-Drucker

Für private Anwender, die CD-oder DVD-Beschriftungen unkompliziert am Objekt ausdrucken wollen, gibt es günstige mobile oder stationäre Etikettendrucker bereits ab 30 Euro. Multifunktionsgeräte für höhere Büro-Ansprüche dagegen liegen im Bereich um 400 Euro. Daneben verfügen aber auch viele Tintenstrahl-, Foto- und All-in-One-Drucker ebenfalls über Etikettendruckfunktionen. Etikettendrucker sind schon seit längerem aufgrund der stark gesunkenen Einstiegspreise keine Spezialdrucker mehr, die ausschließlich für den professionellen Bereich konzipiert sind. Für Privatanwender, die selbst Beschriftungsetiketten am PC gestalten und unkompliziert ausdrucken wollen, oder für Firmenlogos gibt es bereits einfache Geräte ab 30 Euro im Handel. Ebenfalls praktisch sind die kleinen, kompakten und vor allem mobilen Handetikettierer aus demselben Preissegment. In den meisten Fällen können bereits mit diesen Modellen nicht nur selbstklebende Folien (für Videos, Disketten und ähnliches) bedruckt werden, sondern der Ausdruck lässt sich auch direkt auf dem Objekt wie zum Beispiel einer CD oder DVD anbringen. Multifunktionsbeschriftungsgeräte wiederum mit höheren Druckauflösungen sowie eigener Editier-Software für den (semi-)professionellen Büro- oder Home-Office-Bereich liegen bei etwa 400 Euro. Etikettendrucker, die unabhängig von einem PC bedient werden können, besitzen dafür eine eigene Eingabetastatur zur schnellen Direkteingabe. In der Regel aber werden die meisten Anwender auf ein stationäres Gerät mit PC-Anschluß zurückgreifen, die in mehreren technischen Druckervarianten im Handel sind. Der Großteil arbeitet auf Thermo- oder Thermotransferbasis, bei denen eine spezielle Farbfolie unter einem Druckkopf mitgeführt wird, wobei durch Erhitzung die Farbschicht der Folie zum Schmelzen gebracht und die Farbe auf das Papier übertragen wird. Da hierbei gewöhnlich Papierrollen verwendet werden, können die fertigen Etiketten schnell, bequem und auch einzeln dem Drucker entnommen werden. Daneben verfügen aber auch bereits viele herkömmliche Tintenstrahl-, Foto- und All-in-One-Drucker über eine Zusatzfunktion zum Etikettendruck. Die Anschaffung eines extra Etikettendruckers erübrigt sich dabei, wenn sich die Menge der Ausdrucke in Grenzen hält. Bei einem hohen Druckaufkommen hingegen sind hochpreisige Etikettendrucker empfehlenswert, die durch ihre Bauweise auf den schnellen, professionellen und effizienten Druck spezialisiert sind. Spitzengeräte können hier durchaus mehrere Tausend Euro kosten und kommen insbesondere in Druckereien oder der Industrie zum Einsatz.