Wir zeigen Ihnen die derzeit besten E-Gitarren-Amps am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

362 Tests 7.500 Meinungen

Die besten E-Gitarren-Amps

1-20 von 414 Ergebnissen
  • Mooer Little Tank D15

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    7  Meinungen

    E-Gitarrenverstärker im Test: Little Tank D15 von Mooer, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Blackstar HT Club 50 MKII

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    E-Gitarrenverstärker im Test: HT Club 50 MKII von Blackstar, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • Marshall 2525C Mini Jubilee Combo

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    E-Gitarrenverstärker im Test: 2525C Mini Jubilee Combo von Marshall, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    3

  • Hughes & Kettner TubeMeister Deluxe 20

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    E-Gitarrenverstärker im Test: TubeMeister Deluxe 20 von Hughes & Kettner, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    4

  • Roland Blues Cube Stage

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    E-Gitarrenverstärker im Test: Blues Cube Stage von Roland, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    5

  • Synergy Syn30

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    E-Gitarrenverstärker im Test: Syn30 von Synergy, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    6

  • Fender Bassbreaker 15 Combo

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    E-Gitarrenverstärker im Test: Bassbreaker 15 Combo von Fender, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    7

  • Koch Guitar Electronics Jupiter 45-H

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    E-Gitarrenverstärker im Test: Jupiter 45-H von Koch Guitar Electronics, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    8

  • Mooer Little Monster BM

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    E-Gitarrenverstärker im Test: Little Monster BM von Mooer, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    9

  • BluGuitar AMP1

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    E-Gitarrenverstärker im Test: AMP1 von BluGuitar, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    10

  • Laney Lionheart L5-Studio

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    E-Gitarrenverstärker im Test: Lionheart L5-Studio von Laney, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    11

  • Hotone Nano Legacy Heart Attack

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    E-Gitarrenverstärker im Test: Nano Legacy Heart Attack von Hotone, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    12

  • Mooer Hornet

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    16  Meinungen

    E-Gitarrenverstärker im Test: Hornet von Mooer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    13

  • Blackstar FLY 3 Mini Amp

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    2926  Meinungen

    E-Gitarrenverstärker im Test: FLY 3 Mini Amp von Blackstar, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    14

  • Fender Super Champ XD

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    740  Meinungen

    15

  • Orange Micro Dark

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    10  Meinungen

    E-Gitarrenverstärker im Test: Micro Dark von Orange, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    16

  • Soundking AK20-GR

    Gut

    1,6

    0  Tests

    72  Meinungen

    E-Gitarrenverstärker im Test: AK20-GR von Soundking, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    17

  • Roland Mobile Cube

    Gut

    1,6

    3  Tests

    194  Meinungen

    E-Gitarrenverstärker im Test: Mobile Cube von Roland, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    18

  • Marshall DSL5C

    Gut

    1,6

    1  Test

    14  Meinungen

    E-Gitarrenverstärker im Test: DSL5C von Marshall, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    19

  • Roland JC-40

    Gut

    1,6

    1  Test

    18  Meinungen

    E-Gitarrenverstärker im Test: JC-40 von Roland, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    20

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: E-Gitarrenverstärker

Typen & Eigen­schaf­ten

Ein E-Gitarrenverstärker (englisch Amp) verstärkt den Ton einer elektrischen Gitarre (E-Gitarre), damit das Instrument auch in lauter Umgebung hörbar wird. Im Gegensatz zu einem HiFi- oder Keyboard-Verstärker formt ein Gitarrenverstärker außerdem den Klang. Je nach Verstärkertechnik und Bauform unterscheidet man verschiedene Typen. Welche Typen sind das und was zeichnet sie aus?

Verzerrung nach Maß

Um eine Gitarre in lauter Umgebung hörbar zu machen, braucht es einen Tonabnehmer und einen Verstärker. Der magnetische Tonabnehmer einer E-Gitarre erzeugt ein Spannungssignal, das über Kabel oder per Funk zum Verstärker gelangt und dort über Vor- und Endstufen verstärkt, umgewandelt und an die Lautsprecher weitergeleitet wird. In den 50er und 60er Jahren mussten die Verstärker mangels PA-Anlage noch voll aufgedreht werden. Folge: Die Endstufenröhren wurden übersteuert, der Klang verzerrt. Bis heute ist die klassische Röhrenverzerrung (Overdrive) ein wesentliches Merkmal in der Rockmusik. Im Laufe der Jahre kamen günstigere und im Aufbau weniger komplizierte Gitarrenverstärker mit Transistoren auf den Markt, mit denen man entweder die klassische Röhrenverzerrung simulieren oder besonders harte und aggressive Verzerrungen erzeugen kann. Heutzutage gibt es außerdem Hybridverstärker, also Amps mit Röhren und Transistoren, sowie Digitalverstärker, bei denen ein Prozessor den Klang der Röhren oder andere Effekte digital simuliert. Alternativ kann die Verzerrung in den Vorstufen (Distortion), aber auch außerhalb des Verstärkers in vorgeschalteten Effektgeräten stattfinden.

Mit oder ohne Lautsprecher?

Bei der Bauform gibt es die offensichtlichsten Unterschiede: Sitzen Verstärker und Lautsprecher in einem Gehäuse, dann handelt es sich um einen Combo-Verstärker. Sind Verstärker und Lautsprecher getrennt, dann wird der Verstärker als Top und der Lautsprecherteil als Box bezeichnet. In einer Box sind üblicherweise vier identische Lautsprecher verbaut, bei einem Combo-Verstärker wird der Schall über einen oder zwei Lautsprecher abgestrahlt. Ist die Rede vom „Fullstack“ (Stack = Stapel), dann meint man ein Topteil, das auf zwei übereinander gestapelten Boxen ruht, während sich der Ausdruck „Halfstack“ auf ein Topteil und eine einzelne Box bezieht. In Sachen Transportfähigkeit punkten ganz sicher die Combo-Verstärker. Die meisten Combos besitzen außerdem einen Lautsprecherausgang für den Anschluss einer externen Box und mehrere Eingänge mit unterschiedlicher Regelung. Für gewöhnlich sind Combos hinten offen, die halboffene oder geschlossene Bauweise findet man eher selten.

von Jens Claaßen

Fachredakteur im Ressort Audio, Video und Foto - bei Testberichte.de seit 2008.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche E-Gitarrenverstärker sind die besten?

Die besten E-Gitarrenverstärker laut Tests und Meinungen:

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