Onkyo HiFi-Receiver

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Produktwissen und weitere Tests

Onkyo TX SR 607 PlayBlu 6/2009 - Die Frage, weshalb man mehr als 3000 Euro in einen AV-Receiver investieren sollte, ist berechtigt. Um die Antwort wirklich zu verstehen, muss man einen Boliden dieser Preisklasse mit einem guten Boxen-System in Aktion erlebt haben. Wenn das Gerät dann noch die neuen Tonformate kann, man eine Blu-ray mit einer solchen Tonspur hat, dann kommt noch dieses ‚Ich hab' tatsächlich die aktuellste Technik zuhause‘-Gefühl dazu. Manchen Menschen gibt das etwas. Als Testkriterien dienten Klang, Video und Bedienung.

State-of-the-art-Receiver DLM - digital lifestyle magazin 3/2007 - Sobald neue Standards auf den Markt kommen, entstehen gemischte Gefühle. Viele Kunden fürchten bald ihren Produktpark wieder nachbessern zu müssen und die Hersteller reiben sich die Hände. Manchmal kommt aber auch für den Endverbraucher etwas Gutes dabei herum. Onkyo hat mit dem TX-SR605 jedenfalls einen preislich hoch attraktiven Receiver im Angebot der den neuen HDMI 1.3 Standard unterstützt.

Rückkehr der Jedi-Ritter Heimkino 10/2006 - Geraume Zeit war es recht ruhig um den japanischen Audio- und AV-Traditionshersteller Onkyo. Das soll sich nun ändern, denn mit einer umfangreichen Palette an brandneuen Produkten will man an erfolgreiche Zeiten anknüpfen. Ob dies gelingen kann, wollen wir anhand des 7.1 AV-Receivers TX-SR674 überprüfen. Es wurden die Kriterien Klang, Labor, Praxis und Ausstattung getestet.

Recht billig - besonders willig? HomeVision 7/2007 - HDMI erobert eine Receiver-Preisklasse nach der anderen. Jetzt bietet Onkyo mit dem neuen TX-SR505E bereits zwei HDMI-Eingänge und einen -Ausgang in der 350-Euro-Klasse. Getestet wurden Kriterien wie Klangqualität, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung.

Ein Sahnestück audiovision 10/2007 - Mehr Ausstattung und besserer Klang: Der TX-SR 875 von Onkyo wartet mit HDMI 1.3a, einem Video-Scaler der Extraklasse und sattem Sound auf. Getestet wurde unter anderem Tonqualität, HDMI-Bildauflösung, Lautsprecher-Konfiguration und Ausstattung.

Der Preisbrecher audiovision 9/2007 - Onkyo im Technikrausch: Neben HDMI 1.3 bietet der neue TX-SR 805 sogar eine Zertifizierung nach THX Ultra 2. , bei dem die Kriterien Tonqualität (... Verzerrungen; Impulsverhalten ...), Bildauflösung (PAL auf 1080), Lautsprecher-Konfiguration und Ausstattung überprüft wurden.

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Infos zur Kategorie

Unter Kennern genießt Onkyo einen guten Ruf. Vor einigen Jahren wurde das klassische HiFi-Sortiment um Geräte für den Heimkino-Bereich erweitert, darunter BD-Spieler und nicht zuletzt AV-Receiver. Vom vergleichsweise einfach gestrickten 5.1- bis hin zum netzwerkfähigen 9.2-Kanal-Receiver ist alles dabei. Nach der Firmengründung im Jahr 1946 konzentriert sich das japanische Unternehmen auf die Produktion von Tonarmen für Plattenspieler, später folgen Lautsprecher, Radio-Verstärker, komplette Stereoanlagen, doppelte Tape-Decks und im Jahr 1981 der erste CD-Spieler. Der erste Dolby Surround AV-Receiver, ein Modell namens TX-SV7M, kommt im Jahr 1987 in den Handel. Im Jahr 2000 bringt Onkyo den weltweit ersten THX-Select-zertifizierten 6.1-Receiver TX-DS787 auf den Markt, zwei Jahre später präsentiert man das erste Modell mit Ethernet-Anschluss, den TX-NR900. Auch bei der aktuellen Generation wird Netzwerkfähigkeit groß geschrieben: Per LAN oder WLAN streamen die Geräte Musik aus dem Heimnetz, überdies lassen sich Radiosender und vergleichbare Dienste – zum Beispiel Spotify, Simfy und Aupeo – aus dem Internet abrufen. Immer häufiger werden USB-Schnittstellen verbaut, über die man komprimierte Audio-Dateien von externen Speichern einlesen kann. Hier lassen sich in der Regel auch iPod, iPhone und iPad anschließen. Für klassische Zuspieler gibt es analoge wie digitale Eingänge, allen voran die HDMI-Schnittstelle. Sechs oder mehr HDMI-Eingänge, teils mit MHL-Unterstützung (Mobile High Definition Link) für Smartphones, sind keine Seltenheit. Die Signale gelangen über einen oder zwei HDMI-Ausgänge zum Fernseher beziehungsweise Projektor, wobei sie in vielen Fällen – falls analog zugespielt – zunächst konvertiert und auf 1080p oder 4K skaliert werden können. Zu den Bildprozessoren gesellen sich Decoder für hochauflösende Tonspuren, häufig werden Dolby- und DTS-Systeme zur Erweiterung der Klangbühne eingesetzt. Die Fähigkeit zur automatischen Raumeinmessung, oft auf professionellem Niveau, ist mittlerweile ebenfalls Standard.