Raumkorrigierter Rundumklang, aber bezahlbar
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Unser Fazit
25.10.2024
Überragende Vielseitigkeit. Dieses AV-Receiver-Modell bietet hohe Qualität und zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten. Mit Unterstützung für 8K, Dolby Atmos und exzellenter Verarbeitung überzeugt es, während die Gewichtung auf Streaming-Kompatibilität und 3D-Sound-Formate heraussticht.
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Stärken
AV-8K-Receiver und Streaming-Hardware-Plattform der gehobenen Mittelklasse
Phono-Vorverstärker nur für MM-, nicht für MC-Tonabnehmer
keine analog-symmetrischen Schnittstellen
ohne Optionen für konventionellen Rundfunkempfang
Im Test der Fachmagazine
Erschienen: 28.02.2025 |
Ausgabe: 3+4/2025
Details zum Test
„gut“ (78 von 100 Punkten)
„Der Onkyo TX-RZ30 ist seinem großen Bruder TX-RZ50 dank sehr gutem Klang, feiner Streaming-Ausstattung und zwei Einmess-Systemen dicht auf den Fersen. Wem 9.2-Kanäle ohne Auro 3D reichen, sollte diesen Onkyo bei seiner nächsten Shopping-Tour auf dem Zettel haben.“
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Onkyo TX-RZ 30 9.2-Kanal Netzwerk-AV-Receiver mit Dirac Live und Dolby Atmos
Phono-Vorverstärker nur für MM-, nicht für MC-Tonabnehmer
keine analog-symmetrischen Schnittstellen
ohne Optionen für konventionellen Rundfunkempfang
Angesichts der erschlagenden Vielfalt an Konfigurierbarkeiten und hohen Qualität von digitaler HiRes-Signalverarbeitung und „Class AB“-Leistungsverstärker-Ebene fast Majestätsbeleidigung, dieses erfreulich bezahlbare, dennoch ressourcenstarke AV-Receiver-Modell der gehobenen Mittelklasse zuzuordnen. Bitte ausschließlich in Relation zu dem verstehen, was heute insgesamt hinsichtlich Heimkino-Sound und Nur-Audio-Wiedergabe möglich erscheint. Eigentlich belästigt die circa elfeinhalb Kilogramm schwere 9.2-Kanäle-Lösung kaum mit technischen Limitierungen. Cool etwa die Video-Durchschleif-Optionen - bis 8K, inklusive Dolby Vision oder HDR10+. An 3D-Raumklang-Formaten werden unter anderem IMAX Enhanced und Dolby Atmos supportet - auf Wunsch vervollkommenbar durch aufstellortspezifisches Einmessen. Wie geschickt der Hersteller mit zahlreichen prominenten Marken kooperiert zeigt nicht nur die unmittelbare Unterstützung etlicher Edel-Streaming-Plattformen, sondern auch jene bestimmter Hardware-Produzenten wie Sonos oder Klipsch. Natürlich bleiben an der Schnittstellen-Front wenig Wünsche offen, Verarbeitung und Design sind exzellent.