Mini-DV-Camcorder

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Produktwissen und weitere Tests zu Camcorder Mini-DV

‚Surr und Click‘ schmalfilm 3/2010 - Eine runde Plastikkamera für Schnappschüsse sollte Agfas Antwort auf die Krise der Super-8-Filmerei sein. Doch es kam anders. schmalfilm-Autor Ulrich Vielmuth erinnert sich. Auf 3 Seiten stellt die Zeitschrift schmalfilm (3/2010) das Foto- und Filmsystem „Family“ von Agfa vor.

Filmen für Könner videofilmen 3/2010 - Das ergibt Kameraeinstellungen, die nicht zu schneiden sind. Kann man also wegwerfen. Deshalb mein Rat in solch einer Situation: Einfach mit etwas Geduld den Camcorder einige Zeit in Richtung Publikum halten, so als würde man drehen. Erst wenn sich die Leute beruhigt haben (erfahrungsgemäß schon nach kurzer Zeit), wird der Camcorder tatsächlich eingeschaltet – und Sie haben ihr schneidefähiges Bild.

Sicher ist sicher videofilmen 3/2010 - Selbst Netzteil,TV-Modulator, Kabel und Akkus sind noch da – es kann also losgehen. Zunächst steht fest: Der Akku lässt sich nicht mehr aufladen und sollte besser entsorgt werden. Das Netzteil hingegen arbeitet einwandfrei und versorgt den Camcorder mit Strom. Nun fix angekabelt: Bild via S-Video,Ton über Cinchkabel an einen DAC-2-Digitalwandler, von da via Firewire in den PC zur Weiterverarbeitung. Jetzt noch die Kassette hinein.

Wechselfieber VIDEOAKTIV 1/2008 - Damit stand fest: Ich musste meine Videos schneiden. Der manuelle Schnitt auf einem S-VHS-Recorder war nicht das Gelbe vom Ei, kostete viel Zeit und endete mit mäßigen Schnittergebnissen. Ein Schnittsteuergerät (Rowi Compiler) sollte das Ganze automatisieren. Das tat es auch, allerdings auf Basis der vom Camcorder gelieferten Zählwerksimpulse; einigermaßen genaue Schnitte ließen sich somit nur bei kurzen Filmchen erreichen.

Echtes Heimkino videofilmen 2/2005 - Überragende 16:9-Qualitäten hat die Redaktion in Tests für die neue Generation von Dreichip-Camcordern mit hoher Pixelzahl pro Farbchip und optischem Bildstabilisator ermittelt. Dazu gehören die Canon XL2, Panasonic NV-GS400 und Sony DCR-HC1000.

Im grünen Bereich PC VIDEO 4/2009 - Die Farbstanze beherrschen alle Schnittprogramme schon seit Jahren. Damit es richtig Spaß macht, muss man schon bei der Aufnahme einiges beachten: Wir zeigen, was Sie an Zubehör benötigen und wie das Chromakeying funktioniert. Die Zeitschrift PC VIDEO erläutert in Ausgabe 4/2009 ausführlich das Chromakeying-Verfahren, das in der digitalen Nachbearbeitung von Filmen zur Anwendung kommt. Es werden Tipps gegeben und diverse Video-Zubehöre vorgestellt.

Ungleiche Zwillinge PC VIDEO 4/2008 - Canon hat sein Top-Modell der professionellen XL-Serie überarbeitet und bietet nun zwei Kameras an, die sich nur durch die Anschlussmöglichkeiten unterscheiden. Was neu und besser ist, zeigt der Handlingtest. Testumfeld: Getestet wurden zwei Kameras, die keine Endnoten erhielten.

Neuauflage PC VIDEO 5/2008 - Canon hat erstmals seit Einführung von HDV im professionellen Segment mit Gegenwind von Sony zu kämpfen, die mit zwei Wechseloptik-HD-Cams gegen die XL H1 antreten. Kann die Neuauflage dagegenhalten?

Sony vs. Canon Die Zeitschrift ''videofilmen'' hat sich zwei Camcorder zum Test vorgenommen, die auf Band aufzeichnen. Sie gehören zwar zu einer aussterbenden Art, weil andere Speichermedien auf den Markt drängen, brauchen sich aber nicht einmal vor der 3000-Euro-Klasse der Camcorder verstecken! Wäre nicht der Vergleich der Bildqualität gewesen, hätte der Sony HDR-HC9 haushoch gesiegt. In diesem äußerst wichtigen Bereich konnte der Canon HV30 aber auftrumpfen und geht somit als Testsieger hervor.

Scharf-Macher video 11/2006 - Für Filmer wird es ein heißer Herbst - selten gab es so spät in der Camcorder-Saison so viele Novitäten, darunter ein neues Aufnahmeformat. Testkriterien waren Bildtest, Tontest, Messlabor, Bedienung und Ausstattung.

HDV now! VIDEOAKTIV 4/2006 - Hoch auflösend filmen - wenn nicht jetzt, wann dann? Der Sony HC 3 bringt HDV erstaunlich günstig unters Volk. Der Camder wurde unter anderem auf Schärfe, Klangqualität und Ergonomie getestet.

Zwischen den Welten videofilmen 2/2006 - Ein erstklassiges, fernsehtaugliches Bild aus drei 4,7-Zoll-Chips kombiniert der Panasonic NV-GS500 mit preisfreundlich reduzierter Ausstattung und hochaufgelösten 4-Megapixel-Fotos. Der ideale Camcorder für den qualitätsbewussten Hobbyfilmer.

Trumpfkarte Solidität Camcorder & Co. Nr. 92 (November 2001 - Januar 2002) - 47 Modelle im fortlaufend aktualisierten Testfeld der Zeitschrift „Camcorder & Co.“ (Stand: Novmber 2001): 9 x „hervorragend“, 35 x „sehr gut“ und 3 x „gut“.

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Camcorder MiniDV

Mini-DV-Camcorder sind im unteren Preissegment beliebte Einstiegsmodelle, Modelle um 800 Euro hingegen werden im semi-profesionellen Bereich eingesetzt. Ihre Vorzüge liegen in der hohen Bildqualität und der komfortablen Nachbearbeitung des Videomaterials am PC. Einige Modelle können auch mit Vollformat-DV-Bändern bestückt, bei anderen Fotos auf Speicherkarten abgelegt werden. Mini-DV-Camcorder sind aufgrund ihres niedrigen Preises ab 300 Euro besonders unter Einsteigern sehr beliebt. Durch die kompakte Bauweise der Mini-DVs besitzen auch die Camcorder eine handliche Größe und Form. Geräte um 800 Euro wiederum werden im semiprofessionellen Bereich gerne eingesetzt, denn das Speichermedium der Mini-DV hat einige Vorteile zu bieten. Die robusten und preisgünstigen DV-Kasetten mit einer durchschnittlichen Laufzeit von 60 bis maximal 180 Minuten speichern nämlich wesentlich mehr Bildinformationen als analoge Geräte ab und bieten damit beste Voraussetzungen für eine hohe Bildqualität. Sie sind daher vor allem für Filmer ideal, die ihre Aufnahmen am PC nachbearbeiten möchten, da die Daten nur wenig komprimiert sowie problemlos ausgetauscht werden können - was daher am besten über das FireWire-Kabel geschieht, das immerhin eine 1:1-Übertragungsrate erlaubt. Mit einer PAL-Auflösung von 720x576 Bildpunkten entspricht das aufgezeichnete Videomaterial dem bekannten Fernsehstandard. Da außerdem die einzelnen Frames für sich abgespeichert werden, ermöglichen Mini-DVs auch einen bildgenauen Videoschnitt. DV-Bänder werden in zwei Arten hergestellt, wobei es keine große Rolle spielt, ob sich der Anwender für ein "ME-" oder ein "MP-"Band entscheidet. Wichtig allerdings ist es, beide Arten nicht abwechselnd zu benutzen, da die unterschiedlichen Verunreinigungen am Videokopf Bildstörungen nach sich ziehen können. Durch Adapter sind schließlich einige Geräte dazu in der Lage, auch Vollformat-DV-Bänder zu verwenden, Fotos werden dagegen oftmals auf Speicherkarten abgelegt. Herzstück eines jeden Mini-DV-Camcorders sind die eingebauten lichtempfindlichen Sensoren, die durch ihre Größe, Sensibilität und Auflösung zusammen mit dem Objektiv die Bildqualität ausmachen. Dabei sind CCD-Sensoren in der Herstellung teurer als CMOS-Chips, besitzen aber einen größeren Dynamikumfang und ein geringeres Bildrauschen. Hochwertige Geräte wiederum verwenden in der Regel einen 3-CCD-Chip, der die RGB-Farben separat aufnimmt und die beste Bildqualität liefert.