LED-Monitore

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LED-Monitore

Monitore mit einer Hintergrundbeleuchtung aus LEDs anstelle von Kaltkathodenröhren verbrauchen deutlich weniger Strom. Außerdem ermöglichen LEDs den Bau sehr dünner Display-Gehäuse und sind auf Dauer betrachtet angenehmer für die Augen. Die für den Profibereich vorgesehenen teuren Modelle mit RGB-LEDs bieten einen großen Farbraum. Schon seit einiger Zeit hat die „grüne“ Welle auch den IT-Bereich erfasst und zu einem Umdenken bei den Verbrauchern geführt: Ein niedriger Stromverbrauch steht mittlerweile ganz oben auf der Wunschliste. Im Monitorbereich haben die Hersteller darauf mit der Umstellung von Kaltkathodenröhren (CCFL) auf LEDs als Hintergrundbeleuchtung reagiert. Der Effekt ist beachtlich: LED-Monitore verbrauchen rund 30 bis 50 Prozent weniger Strom als ihre CCFL-Kollegen, was sich natürlich insbesondere für Firmen mit vielen Bildschirmarbeitsplätzen auszahlt. Außerdem kann bei der Produktion auf Quecksilber verzichtet werden – ein weitere Öko-Punkt auf der Habenseite. LEDs haben aber auch ganz praktische Vorteile: So benötigen sie kaum Aufwärmzeit und stellen daher sehr schnell die optimale Display-Leuchtdichte zur Verfügung; bei CCFLs kann dies bis zu 30 Minuten dauern. Schließlich lassen LEDs den Bau extrem dünner, teilweise sogar extravaganter Gehäuse zu – perfekt für User, die ihren Bildschirm etwa im Wohnzimmer oder in einem öffentlichen Raum nutzen wollen, weswegen LEDs auch bei LCD-Fernsehern zunehmend Verwendung finden. Beim Gros der LED-Monitore für den breiten Markt kommen sogenannte White-LEDS zum Einsatz, die hinsichtlich des Farbraums gegenüber CCFL-Modellen kaum einen Vorteil bieten. Rein subjektiv jedoch empfinden viele User die Farbwiedergabe als „natürlicher“, häufig ist auch der Schwarz- beziehungsweise Weißwert etwas besser als bei CCFLs. Ganz anders im Profi-Bereich: Hier werden RGB-LEDs (rote, grüne, blaue LEDS) verbaut, weswegen die Bildschirme eine größeren Farbraum bieten und sich optimal kalibrieren lassen. Da in der Regel zusätzliche auf eine hochwertige Flüssigkristalltechnologie (VA-/IPS-Panels) zurückgegriffen wird, sind RGB-LED-Minitore sehr teuer, lohnen sich aber für (semi-) professionelle, farbkritische Arbeiten. Dasselbe gilt für die Bauform: Bei den Profi-Geräten werden die LEDs flächendeckend verteilt, um eine möglichst homogene Ausleuchtung zu erzielen – leider auf Kosten des Stromverbrauchs –, während bei Consumer-Modellen die LEDs am Rand angebracht sind. Je nach Modell schwankt daher die Qualität der Helligkeitsverteilung, die von den Herstellern beworbene Homogenität ist nicht per se gegeben. Für LEDs spricht schließlich noch, dass sie Augen schonender sind als CCFLs – wer viele Stunden am Tag beziehungsweise am Stück vor dem Bildschirm sieht, sollte auf jeden Fall zu einem LED-Modell greifen.