24-Zoll-Monitore

(385)
Sortieren nach:  
90LMGH001Q02251C
1
Asus PB248Q

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: IPS; Schnittstellen: VGA, DVI, HDMI; TFT-Flachbildschirm; …

Der PB248Q ist ein rundum überzeugender Büromonitor für Profis. Ergonomisch, flexibel und mit guten Kontrastwerten sowie hoher Leuchtkraft und niedrigem Verbrauch sorgt er für Begeisterung. Auch geeignet für Grafiker.

2 Testberichte | 133 Meinungen (Gut)

 

ColorEdge CX-240
2
Eizo ColorEdge CX240

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: IPS; Schnittstellen: DisplayPort, DVI, HDMI; TFT- …

Ausgezeichnet ist schon die Kalibrierung ab Werk. Das Ergebnis ist eine nahezu perfekte Bildqualität und Farbwiedergabe. Für alle professionellen Anwender ein Modell, das man sich einmal anschauen sollte.

1 Testbericht

 

S 24 C770 T
3
Samsung S24C770T

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: MVA; Schnittstellen: VGA, HDMI; Touchscreen-Monitor, TFT- …

„Wer einen hochwertigen Touch-Monitor benötigt, macht mit dem Samsung S24C770T nichts falsch: Touch-Steuerung, Verarbeitung und Bildqualität sind erstklassig - der hohe Preis dafür ist angemessen.“

1 Testbericht | 4 Meinungen (Gut)

 

 
ColorGraphic CG 246
4
Eizo ColorGraphic CG246

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: IPS; Schnittstellen: DisplayPort, DVI, HDMI; TFT- …

Bereits ab Werk ist der ColorGraphic CG246 erstklassig abgestimmt und liefert so auch ohne Hardwarekalibration eine neutrale und realitätsnahe Darstellung. Verantwortlich für den guten Bildeindruck ist neben der Werkseinstellung natürlich auch die hochwertige verbaute Technik. Das DUE sorgt für ein sehr homogenes Bild. Der zu erwartende Kontrastverlust fällt erfreulich niedrig aus und kann per Konfiguration auch ausgeglichen werden.

1 Testbericht | 5 Meinungen (Gut)

 

S24 C570HL LED
5
Samsung S24C570HL LED

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: IPS; Schnittstellen: VGA, HDMI; TFT-Flachbildschirm; HDCP- …

Samsungs 24-Zöller brilliert mit großer Blickwinkelstabilität und einer soliden Farbdarstellung. Das Gehäuse im Klavierlackdesign macht zwar optisch was her, ist aber nicht besonders praxistauglich.

1 Testbericht | 15 Meinungen (Sehr gut)

 

Foris FG 2421
6
Eizo FG2421

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: VA; Schnittstellen: Kopfhöreranschluss, DisplayPort, USB, DVI, …

Zwar ist die Investition in den Eizo FG2421 schon eine etwas teure Angelegenheit, dafür wird man mit einem Bildschirm belohnt, der dank 240-Hertz-Technik und tollem Kontrast Spielern ein völlig neues Bilderlebnis garantiert.

9 Testberichte | 19 Meinungen (Befriedigend)

 

EV2436WFS-BK
7
Eizo EV2436WFS

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: IPS; Schnittstellen: DisplayPort, USB, VGA, DVI; TFT- …

Unter den Büromonitoren fällt Eizos EV2436W als Gerät mit Talenten abseits der üblichen Office-Aufgaben auf. Weiterhin fügt sich das schnörkellose Äußere des 24-Zöllers nahtlos in jeden Arbeitsplatz ein. Die Reaktionsgeschwindigkeit ist selbst für Gamer ausreichend. Die Overdrive-Funktion ist in mehreren Stufen konfigurierbar und es gibt nur sehr geringe Verzögerungen bei der Bildausgabe.

3 Testberichte | 46 Meinungen (Gut)

 

PA 249Q
8
Asus PA249Q

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: IPS; Schnittstellen: Ethernet, DisplayPort, VGA, DVI, HDMI; …

Top-Bildqualität bei großem Farbraum und gleichzeitig hervorragender Ergonomie - der PA249Q ist ein echtes Spitzen-Display für Profi-Anwender und Anspruchsvolle.

2 Testberichte | 71 Meinungen (Gut)

 

Weitere Informationen in: CHIP Test & Kauf, Heft Nr. 5 (August/September 2013) Computer & Zubehör: Einzeltests Was wurde getestet? Fünf IT-Produkte befanden sich unabhängig voneinander im Check, darunter drei Notebooks und zwei Monitore. Es wurde 1 x die Note „sehr gut“, 3 x „gut“ sowie 1 x „befriedigend“ vergeben. Während bei den Notebooks Mobilität, Ausstattung, Leistung und Ergonomie beurteilt wurden, erfolgte die Bewertung der Monitore auf Grundlage der Kriterien Bildqualität, Ergonomie, Ausstattung und Energieeffizienz. … zum Test

242G5DJEB/00
9
Philips 242G5DJEB

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: TN; Schnittstellen: USB 3.0, VGA, DVI, HDMI; TFT- …

„Plus: Schnelle Reaktionszeit; Saubere, lebendige Bilder; Sehr gute Ausstattung. Minus: Unregelmäßige Helligkeitsverteilung.“

4 Testberichte | 7 Meinungen (Gut)

 

RL2455-HM
10
BenQ RL2455HM

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: TN; Schnittstellen: VGA, HDMI; TFT-Flachbildschirm; HDCP- …

„Der mit großem Abstand günstigste Monitor im Testfeld bietet voll spieletaugliche Reaktionszeiten, die Bildqualität des 60 Hertz schnellen TN-Panels erreicht aber nur Mittelmaß. Bei begrenztem …“

1 Testbericht | 24 Meinungen (Sehr gut)

 

 
g-2460pqu
11
AOC g2460pqu

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: TN; Schnittstellen: Kopfhöreranschluss, USB, VGA, DVI, HDMI; …

Der G2460Pqu ist ein echter Tausendsassa, der nicht nur beim Gaming seine Qualitäten zu zeigen weiß. Auch für den Einsatz im Büro oder sonstige Office-Aufgaben ist er rundum empfehlenswert.

6 Testberichte | 3 Meinungen (Gut)

 

PA 248Q
12
Asus PA248Q

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: IPS; Schnittstellen: USB 3.0, DisplayPort, VGA, DVI, HDMI; …

Der mit einem IPS-Panel ausgestattete Acer-Bildschirm ist sehr gut verarbeitet, ergonomisch durchdacht und punktet zudem mit einer hohen Anschlussvielfalt. Der integrierte Custom-Color-Modus ist leider nicht zu gebrauchen.

5 Testberichte | 71 Meinungen (Gut)

 

VG 248QE
13
Asus VG248QE

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: TN; Schnittstellen: Kopfhöreranschluss, DisplayPort, DVI, …

„Geringe Leistungsaufnahme, 3D-fähig, leichtes Ghosting im 3D-Betrieb, keine pixelgenaue Darstellung kleinerer Auflösungen.“

5 Testberichte | 134 Meinungen (Gut)

 

24 EA53VQ
14
LG 24EA53VQ

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: IPS; Schnittstellen: VGA, DVI, HDMI; HDCP-fähig; LED- …

„Mit dem 24EA53VQ-P bietet LG einen günstigen 24-Zoll-Monitor an, der dank IPS-Panel eine ansprechende Bildqualität mitbringt. Der Hersteller hat jedoch etwas zu viel an der Qualität des Gehäuses …“

2 Testberichte | 75 Meinungen (Gut)

 

Sync-Master S24C450BW
15
Samsung SyncMaster S24C450BW

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: TN; Schnittstellen: VGA, DVI; TFT-Flachbildschirm; HDCP-fähig; …

Die gute Ausleuchtung wird etwas durch eine dunkle Stelle oben rechts getrübt. Farbe und Kontrast sind TN-Panel-typisch. Die Reaktionsgeschwindigkeit reicht für Office-Anwendungen aus. Der Stromverbrauch im Betrieb und Standby ist hervorragend.

3 Testberichte | 19 Meinungen (Gut)

 

24-EB23PY-W
16
LG 24EB23PY

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: IPS; Schnittstellen: DisplayPort, USB, VGA, DVI; TFT- …

„Guter Büromonitor ohne Extras, der für die gebotene Ausstattung etwas teuer ausfällt.“

7 Testberichte | 10 Meinungen (Gut)

 

Weitere Informationen bei: CHIP Online, 10/2013 Ergonomisch und vielseitig Es wurde ein Monitor in Augenschein genommen und mit 87,4 Prozent beurteilt. Als Testkriterien dienten Preis-Leistung, Bildqualität, Ergonomie, Energieeffizienz, Ausstattung, Dokumentation und Service. … zum Test

T24 C300 EW
17
Samsung T24C300EW

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: TN; Schnittstellen: USB, VGA; TFT-Flachbildschirm; HDCP-fähig; …

„Das Ausstattungs-Highlight des Samsung T24C300EW ist sein Fernseh-Tuner. Sowohl per DVB-T als auch über DVB-C gelangen TV-Signale auf das 24-Zoll-Display, und dank CI+-Slot ist sogar Bezahlfernsehen …“

2 Testberichte

 

XL-2411T
18
BenQ XL2411T

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: TN; Schnittstellen: VGA, DVI, HDMI; 3D-Monitor, TFT- …

BenQs XL2411T bietet gute Eigenschaften für Gaming-Enthusiasten. In den Bereichen Kontrastverhältnis, Interpolation, Farbbrillanz sowie Helligkeitsverteilung gibt es noch leichten Verbesserungsbedarf. Zum Daddeln ist der BenQ trotzdem ideal, trotz der mäßigen Bildqualität.

4 Testberichte | 204 Meinungen (Gut)

 

E2442-V
19
LG E2442V

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: TN; Schnittstellen: VGA, DVI, HDMI; TFT-Flachbildschirm; HDCP- …

„Hinsichtlich Bildqualität und Reaktionszeit macht LG beim E2442V nichts falsch. Aber das fehlende DVI-Kabel und der etwas wackelige Standfuß sowie die fummelige Bedienung trüben den ansonsten guten …“

1 Testbericht | 23 Meinungen (Sehr gut)

 

MultiSync EA-244WMi
20
NEC MultiSync EA244WMi

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: IPS; Schnittstellen: Kopfhöreranschluss, DisplayPort, USB, …

„Der neue 24 Zoller EA244WMi aus dem Hause NEC präsentiert sich in einem modernen Design und hohem Maß an Qualität mit Einsatzschwerpunkt Büro. Hierfür sprechen in erster Linie die umfangreichen …“

2 Testberichte | 6 Meinungen (Sehr gut)

 

Neuester Test: 02.04.2014
 

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20


Ratgeber zu 24-Zoll Displays

Jeder Dritte Kunde will einen

Ratgeber Monitore mit einer Bilddiagonalen von 24 ZollUmfragen haben ergeben, dass Monitore im 24-Zoll-Format zu den beliebtesten Geräten am Markt gehören – jeder Dritte Kunde wählt am Ende ein Modell aus diesem Segment. Die üppige Bilddiagonale von umgerechnet 61 Zentimeter kann sich zudem fast jeder leisten. Einsteigergeräte mit einer guten Qualität sind schon für unter 150 EUR zu haben. Doch bevor das Scheckheft gezückt wird, sollten ein paar Grundsatzfragen geklärt werden.

Seitenverhältnis 16:9
Kaufberatung Monitore mit einer Bilddiagonalen von 24 Zoll und dem Seitenverhältnis 16:9Die überwiegende Mehrheit aller 24-Zoll-Monitore weist ein Seitenverhältnis von 16:9 auf. Das Format wurde anfangs von den Herstellern als besonders „videofreundlich“ vermarktet, da sich im Gegensatz zu einem 16:10-Modell die Größe der schwarzen Balken am Rand bei der Wiedergabe von Filmen in Grenzen hält. Mittlerweile wurden auch die Produktionsstraßen der Display-Hersteller fast komplett auf dieses Format umgestellt mit der Folge, dass die Geräte durch die effiziente Massenproduktion immer erschwinglicher wurden. Modelle mit 16:9 dominieren nahezu alle Bildschirmgrößen ab 19 Zoll Bilddiagonale. Ähnliches ist in Bezug auf die Auflösung festzustellen. Noch vor nicht allzu langer Zeit war die aus dem TV-Bereich bekannte Full-HD-Auflösung (1.080p) nur den 24-Zoll-Monitoren vorenthalten, aktuell ist sie vom 22- bis zum 27-Zoll-Bereich zum Standard geworden. Ein 24-Zöller mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten ist dabei der beste Kompromiss bei den Bildschirmen über 22 Zoll. Denn Full-HD auf einem 22-Zöller führt dazu, dass Symbole und Schriften sehr klein ausfallen und die Displays daher für die Augen manchmal auf Dauer anstrengend werden – für Office-Anwendungen sind 22-Zöller mit der ehemals für sie typischen Auflösung 1.680 x 1.050 (16:10) daher die bessere Wahl. Im Multimediabetrieb dagegen profitiert man von der höheren Auflösung (1.080p) eines 24-Zöllers, da die Bilder detaillierter sind und mehr Bildinhalte dargestellt werden. Bei einem 27-Zoll-Monitor mit FullHD (16:9, also 1.080p) wiederum wird das Bild nur auf die größere Bilddiagonale gestreckt, Schriften und Symbole fallen daher größer aus.

Seitenverhältnis 16:10
Kaufberatung Monitore mit einer Bilddiagonalen von 24 Zoll und dem Seitenverhältnis 16:10Der letzte Aspekt leitet unmittelbar zu einem weiteren wichtigen Punkt über: Denn wer glaubt, auf einem noch größeren Bildschirm automatisch mehr Bildinhalte erkennen zu können, irrt sich, sofern es sich etwa um eine 27 Zöller mit lediglich Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080) handelt. Eine feinere Bildwiedergabe wird nämlich erst bei einer höheren Auflösung erzielt, die bei den 27-Zöllern bei 2.560 x 1.600 (16:10) beziehungsweise 2.560 x 1.440 (16:9) Bildpunkten liegt. Im 24-Zoll-Segment wiederum liefern diesen Mehrwert die Geräten mit einem Seitenverhältnis von 16:10. Denn dieses Format bietet nicht nur etwa drei Zentimeter mehr Bildfläche in der Höhe, sondern zugleich eine höhere Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Ein 24-Zöller mit dem Seitenformat von 16:10 ist daher die bessere Wahl, wenn bei der Nutzung des Bildschirms mindestens einer der beiden Aspekte im Mittelpunkt steht:

1. Der Bildschirm soll hauptsächlich für Office-Anwendungen, also etwa für Textdokumente oder Tabelle, verwendet werden. In diesem Fall stehen drei Zentimeter mehr Bild- und Arbeitsfläche in der Höhe zur Verfügung als bei einem 16:9-Modell mit dem Effekt, dass zum Beispiel A4-Dokumente im Originalformat dargestellt werden – was bei 16:9 nicht so ist. In Texten oder Tabellen sowie auf Internetseiten muss also weniger gescrollt werden. PDFs wiederum lassen sich ebenfalls 1:1 wiedergeben, so dass in ihnen nach Belieben bei voller Seitenansicht geblättert werden kann. Viele Hersteller versehen aufgrund der besseren Eignung des 16:10-Formats für den Büroeinsatz die Monitore zusätzlich mit einem flexiblen Standfuß, der eine Höhenverstellbarkeit des Displays erlaubt. Dies hat ergonomische Vorteile, da der Bildschirm mit einem Handgriff jederzeit auf die Sitzposition beziehungsweise den Blickwinkel des Betrachters ausgerichtet werden kann.

2. Der Monitor wird für Bildberarbeitung genutzt, wichtig ist hier eine möglichst detaillierte Wiedergabe der Bildinhalte. In diesem Fall kommt dem Benutzer die gegenüber 16:9 größere Auflösung zugute (1.200 statt 1.080 Pixel). Zudem sollte auf eine hochwertige Display-Technik gesetzt werden. Im Kommen sind zum Beispiel Monitore mit einem IPS-Panel, das eine bessere Farbwiedergabe und höhere Einblickwinkel garantiert als ein Modell mit einem TN-Panel (siehe Ratgeber „Paneltechnologie“). Aber Vorsicht: Einige 16:10-Modelle haben Schwierigkeiten, andere/kleinere Format 1:1 wiederzugeben, ein Aspekt, der etwa bei Videos eine große Rolle spielt. Stattdessen wird das Format auf 16:10 hochskaliert, was zu Verfälschungen führt, etwa zu in die Höhe gestreckten Körpern.

Wer daher für den Multimedia-Betrieb, vorrangig natürlich für Videos und Co, auf Nummer sicher gehen will, greift zu einem 16:9-Modell oder sollte sich vor einer endgültigen Entscheidung mit Hilfe von Testergebnisse darüber informieren, ob das Objekt seiner Wahl die 1:1-Wiedergabe anderer Format klaglos beherrscht.


Produktwissen und weitere Tests zu 24" Displays

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema 24-Zoll Displays. Ihre E-Mailadresse:


24-Zöller lösen wegen üppiger Bildschirmfläche und stark gesunkener Anschaffungskosten den klassischen 19-Zoll-Büromonitor ab. Beim Gros der Modelle handelt es sich um Multimedia-Allrounder mit 16:9-Seitenverhältnis, während 16:10-Modelle besser für Office-Anwendungen geeignet sind. Außerdem setzen sich sparsame LEDs als Hintergrundbeleuchtung durch.


Seit einigen Jahren lösen PC-Monitore mit 24-Zoll den typischen 19-Zöller im Büro ab. Ein Grund dafür ist zum einen der enorme Preisrutsch, teilweise schon unter die 200-Euro-Grenze. Darüber hinaus punkten die Bildschirme mit üppigen Bildschirmflächen, auf denen mehrere Anwendungen gleichzeitig angezeigt, Werkzeugpaletten ausgelagert oder zwei Websites auf einmal dargestellt werden können. Ein „klassischer“ 24-Zöller mit einem Seitenverhältnis von 16:10 bei einer Auflösung von 1920 x 1.200 Bildpunkten stellt außerdem A4-Seiten in Originalgröße dar – was bei einem 22-Zöller noch nicht der Fall ist. Allerdings sind mittlerweile 16:10-Modelle rar gesät, denn auch im Segment der 24-Zoll-Monitore hat sich der Trend zum Seitenverhältnis 16:9 (1.920 x 1.080 Bildpunkte) durchgesetzt. Diese Full-HD-Geräte eignen sich hervorragend für das Abspielen von Videofilmen, da durch das videonahe Seitenverhältnis störende schwarze Balken rund um das Bild nahezu verschwinden. Im Gegenzug fehlt es ihnen aber an Höhe gegenüber den Office-Modellen. Ein weiterer Trend ist die Umstellung der Hintergrundbeleuchtung von Kaltkathodenröhren zu LEDs. Vorteile der LEDs sind ein niedrigerer Stromverbrauch, hohe dynamische Kontraste, die sich mitunter bei bewegten Bildern positiv auswirken, satte Farben sowie eine bessere, kontrastreichere Schwarz- beziehungsweise Grau- und Weißdarstellung. Für Multimedia-Anwendungen sollte ein 24-Zöller außer einer analogen VGA-Schnittstelle über digitale DVI- und HDMI-Eingänge verfügen, über Letztere lassen sich Blu-ray-Player, HD-Spielekonsolen sowie Set-Top-Boxen ohne Adapter anschließen. Das Gros der 24-Zöller ist aufgrund der verbauten schnellen TN-Panels für nahezu alle PC-Spiele geeignet, lediglich sehr ambitionierte Spieler sieben das Angebot mit spitzem Finger. Nachteile der TN-Displays sind ein niedriger Blickwinkel sowie Schwächen in der Farbtreue. Bild- oder Videobearbeitungen sollten daher an einem 24-Zöller mit einem hochwertigen, farbkritischen und blickwinkelstabilen MVA-/PVA- oder IPS-Panel durchgeführt werden. Die Preise für diese Bildschirme sinken zwar seit einiger Zeit kontinuierlich, liegen aber immer noch deutlich über denen eines TN-Displays.