22-Zoll-Monitore

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Produktwissen und weitere Tests zu 22''-Monitore

HD-Monitor mit Schwächen CHIP Test & Kauf 7/2009 - Testkriterien waren Bildqualität, Ergonomie, Ausstattung und Service.

Touchscreen Mixing Music & PC 3/2010 - Wer es gewohnt ist mit einem Mischpult zu arbeiten und an realen Knöpfen zu drehen, der wird seine Maus als Eingabegerät nicht selten verfluchen, ist die Bedienung von virtuellen Mischpulten, Equalizern und Effekten mit der Maus doch alles andere als intuitiv und komfortabel. Spätestens seit Einführung des iPhones ist der Touchscreen das trendigste Eingabegerät für den modernen Menschen. Wer hat sich da nicht schon häufig gefragt, wie es wäre, wenn man statt der Maus einen 40"-Touchscreen zum Mischen verwenden könnte. ...

Intelli Proof 260motion excellence MacUp 7/2007 - Das erste Hardware-kalibrierbare TFT-Display mit SDI-HD-Anschluss und Timings für progressives PAL und Cinema eröffnet völlig neue Möglichkeiten.

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22'' TFT-Monitore

Günstige 22-Zoll-Monitore sind bereits für unter 300 Euro erhältlich, zeigen aber öfter Defizite bei bewegten Bildern, da ihre Reaktionszeit zu hoch ist. Qualitativ hochwertige Flachbildschirme dagegen liegen preislich jenseits von 500 Euro, sie bieten auch die besten Kontrastwerte und eine starke Bildausleuchtung. Die riesigen Flachbildschirme mit Bilddiagonalen von 22 Zoll sind mächtig im Kommen - und dabei oft sogar noch erschwinglich. Allerdings bieten die meisten günstigen TFT-Monitore dieser Größe nicht die gewünschte Bildqualität. Geräte unter 300 Euro mögen für die meisten Büroanwendungen ausreichend sein, bei schnell bewegten Bildern wie bei PC-Spielen oder DVDs werden jedoch häufig Defizite sichtbar. Viele gute Bildschirme liegen dagegen preislich weit über 500 Euro, auch 1.000 Euro für HighEnd-Monitore sind keine Seltenheit. Wer also seinen Bildschirm lediglich für einfache Büroanwendungen nutzen möchte, sollte getrost zu einem guten 17-Zoller greifen - der ist deutlich günstiger und bietet mehr fürs Geld. LCDs mit 22 Zoll Bilddiagonale wenden sich eher an professionelle Anwender, etwa Grafikdesigner und CAD-Nutzer, oder begeisterte Gamer. Allerdings sollte der Bildschirm in solchen Fällen nicht wie üblich auf einem Schreibtisch weniger als einen halben Meter vom Anwender entfernt stehen. Denn so große Bildschirme können kaum noch mit dem gesamten Blickfeld erfasst werden - ein konzentrierter Blick in die Mitte, und das Geschehen am Rand ist kaum noch wahrnehmbar. Der Vorteil der großen Flachbildschirme liegt vor allem in ihrer hohen Auflösung, denn mit 22 Zoll sind 3840x2400 Pixel kein Problem mehr. Beachtet werden sollte aber auch, dass LCDs von Werk aus auf eine Auflösung optimiert sind. Andere Auflösungen können einen Qualitätsverlust bedeuten. Wichtig für Gamer ist dabei vor allem auch die Reaktionszeit des Monitors. Schalten die Flüssigkeitskristalle im Schirm zu langsam um, kann das Bild verwischen, und bewegte Objekte ziehen Schlieren. Orientierung verschafft hier der so genannte "Grau-zu-Grau-Wechsel". Für ungetrübten Spielgenuss und Filme in gewohnter Qualität sollte dessen Geschwindigkeit 8 ms nicht überschreiten. Ebenso wichtig ist der "Bildschirmkontrast". Bei einem Wert von 400:1 oder darüber kann man gute Bildqualität erwarten. Die "Bildausleuchtung" sollte zudem 200 cd/m² nicht unterschreiten.