Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Audio-Recorder am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

309 Tests 10.300 Meinungen

Die besten Audio-Recorder

1-20 von 130 Ergebnissen
  • Tascam DR-100

    • Sehr gut 1,0
    • 9 Tests
    • 12 Meinungen
    Audiorecorder im Test: DR-100 von Tascam, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Tascam DR-680

    • Sehr gut 1,0
    • 4 Tests
    • 0 Meinungen
    Audiorecorder im Test: DR-680 von Tascam, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • Zoom H8

    • Sehr gut 1,1
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Audiorecorder im Test: H8 von Zoom, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    3

  • Zoom F8n

    • Sehr gut 1,1
    • 3 Tests
    • 0 Meinungen
    Audiorecorder im Test: F8n von Zoom, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    4

  • Zoom H6

    • Sehr gut 1,1
    • 12 Tests
    • 0 Meinungen
    Audiorecorder im Test: H6 von Zoom, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    5

  • Sound Devices MixPre-6 II

    • Sehr gut 1,1
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Audiorecorder im Test: MixPre-6 II von Sound Devices, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    6

  • Olympus LS-100

    • Sehr gut 1,1
    • 9 Tests
    • 23 Meinungen
    Audiorecorder im Test: LS-100 von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    7

  • Boss Effektgeräte Micro BR-80

    • Sehr gut 1,1
    • 1 Test
    • 243 Meinungen
    Audiorecorder im Test: Micro BR-80 von Boss Effektgeräte, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    8

  • Sony PCM-D 100

    • Sehr gut 1,2
    • 8 Tests
    • 62 Meinungen
    Audiorecorder im Test: PCM-D 100 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    9

  • Zoom H6 Black

    • Sehr gut 1,2
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Audiorecorder im Test: H6 Black von Zoom, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    10

  • Zoom H4n

    • Sehr gut 1,2
    • 17 Tests
    • 2 Meinungen
    Audiorecorder im Test: H4n von Zoom, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    11

  • Sound Devices MixPre-6

    • Sehr gut 1,2
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Audiorecorder im Test: MixPre-6 von Sound Devices, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    12

  • Zoom F6

    • Sehr gut 1,3
    • 3 Tests
    • 0 Meinungen
    Audiorecorder im Test: F6 von Zoom, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    13

  • Tascam DR-701D

    • Sehr gut 1,3
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Audiorecorder im Test: DR-701D von Tascam, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    14

  • Tascam DR-680MKII

    • Sehr gut 1,3
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Audiorecorder im Test: DR-680MKII von Tascam, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    15

  • Zoom H5

    • Sehr gut 1,4
    • 4 Tests
    • 266 Meinungen
    Audiorecorder im Test: H5 von Zoom, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    16

  • Zoom H2n

    • Sehr gut 1,4
    • 13 Tests
    • 4 Meinungen
    Audiorecorder im Test: H2n von Zoom, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    17

  • Zoom H4n Pro

    • Sehr gut 1,4
    • 3 Tests
    • 899 Meinungen
    Audiorecorder im Test: H4n Pro von Zoom, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    18

  • Tascam DR-44WL

    • Sehr gut 1,4
    • 5 Tests
    • 221 Meinungen
    Audiorecorder im Test: DR-44WL von Tascam, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    19

  • Zoom H3-VR

    • Sehr gut 1,4
    • 5 Tests
    • 0 Meinungen
    Audiorecorder im Test: H3-VR von Zoom, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

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Neuester Test: 29.09.2020
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Ratgeber: Portable Recorder

Aus­stat­tung

Portable Recorder sind wirklich vielseitig: Die handlichen Geräte eignen sich für Bandaufnahmen und Konzertmitschnitte, für Field-Recordings, Diktate und Interviews, zum Teil sogar für Instrument- und Gesangsaufnahmen in hoher Auflösung und entsprechend guter Qualität. Wer den perfekten Begleiter sucht, sollte auf die Mikrofonanordnung, auf Schnittstellen, Aufnahmeformate, Speichermedien und zu guter Letzt auf zusätzliche Funktionen achten.

Kugelmikrofone in AB-Anordnung

Um O-Töne in Stereo aufzunehmen, braucht man zwei Mikrofone. Die meisten Hersteller portabler Recorder setzen auf Kugelkapseln in AB-Anordnung, hier entsteht das Stereobild durch Laufzeitdifferenzen zwischen den beiden Kapseln. Kugelkapseln nehmen den Schall ominidirektional, also von allen Seiten auf. Weil sich mit zunehmendem Abstand der Mikrofone auch die Stereowahrnehmung verbreitert, werden die Mikrofone möglichst weit außen verbaut. Mikrofone mit kugelförmiger Richtcharakteristik haben keinen Nahbesprechungseffekt, soll heißen: Sie klingen auch dann natürlich, wenn sie nah bei der Schallquelle platziert werden. Umgekehrt nehmen Kugelmikrofone, wenn sie zu weit von der Quelle entfernt sind, nicht nur die Quelle selbst, sondern relative viele Hall- und andere Störgeräusche auf.

Nierenmikrofone in XY-Anordnung

Alternativ sind Recorder mit zwei Nierenmikrofonen in XY-Anordnung erhältlich. Im Gegensatz zu Kugelmikrofonen sind Nierenmikrofone nicht omnidirektional, sondern gerichtet, deshalb nehmen sie weniger Hall- und Störgeräusche auf. Dafür ist der Nahbesprechungseffekt ausgeprägter. Recorder mit Mikrofonen in XY-Anordnung punkten außerdem in Sachen Monokompatibilität: Man kann die Stereokanäle problemlos zusammenmischen, wenn die Aufnahme auf Mono-Geräten abgespielt werden soll. Sind die Nieren nicht nach innen, sondern in Pseudo XY-Anordnung (meist 120 Grad) nach außen gerichtet, dann liefern sie zwar sehr überzeugende Stereobilder, allerdings klingt das Ergebnis in der Mitte bisweilen leer, was man als „schwache Phantommitte“ bezeichnet.

Anschlüsse, Aufnahmeformate und Speicher

Zahlreiche Recorder bieten einen Mikrofoneingang, entweder mit oder ohne Spannungsversorgung für Kondensatormikrofone (Phantomspeisung). In Sachen Analog-Digital-Wandlung sind 96 Kilohertz und 24 Bit Standard, Geräte mit Abtastraten von bis zu 192 Kilohertz findet man eher selten. A/D-Wandler mit 44,1 Kilohertz und 16 Bit gibt es vor allem in den unteren Preisklassen. Für gewöhnlich können die Aufnahmen im WAV-Format, in vielen Fällen auch als MP3-Datei gespeichert werden. Oft wird der Mikrofoneingang mit einem Line-Eingang kombiniert. Aktuelle Recorder bieten einen SD/SDHC-Kartenslot, der bis zu 128 Gigabyte große Wechselspeicher unterstützt. Per USB gelangen die Dateien zum Computer.

Zusätzliche Funktionen

Mikrofone und deren Anordnung, Schnittstellen und Aufnahmeformate sind nicht alles: Bei der Kaufentscheidung sollte man außerdem Zusatzfunktionen wie einstellbare Mikrofonempfindlichkeit, Tiefpass, Peak-Limiter, automatische Pegelkontrolle, Selbstauslöser, Marker oder die Möglichkeit zur Wiedergabe mit variabler Geschwindigkeit berücksichtigen. Einige Hersteller bieten sogar Geräte an, bei denen die Stereomikrofone mit einer Videooptik kombiniert werden, etwa den Zoom Q2HD oder den Alesis Video Track, wobei diese Idee nicht wirklich Schule gemacht hat.

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Kugelmikrofone in AB-Anordnung
  2. Nierenmikrofone in XY-Anordnung
  3. Anschlüsse, Aufnahmeformate und Speicher
  4. Zusätzliche Funktionen

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