Medikamente Schlafstörungen

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  • Nervensystem-Medikament im Test: Nachtruhe Einschlafkapseln von Abtei, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Ausgabe: 10/2015
    Erschienen: 09/2015

    Sedogelat

    Testbericht über 1 Beruhigungsmittel

    Bei Nervosität, Unruhe und Schlafstörungen. Testumfeld: Im Check befand sich ein Beruhigungsmittel, das keine Endnote erhielt.

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  • Ausgabe: 9/2013
    Erschienen: 08/2013

    Hova

    Testbericht über 1 Nervensystem-Medikament

    Testumfeld: Ein Medikament wurde geprüft, jedoch nicht benotet.

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  • Ausgabe: 3/2012
    Erschienen: 02/2012

    Calmaben

    Testbericht über 1 Nervensystem-Medikament

    Zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen. Testumfeld: Einzeltest.

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Ratgeber zu Schlafapnoe

Schnell einschlafen und ausgeruht aufwachen

Die Erwartungshaltung an den Schlaf ist recht einfach zu definieren: Schnell einschlafen, durchschlafen und wohl ausgeruht aufwachen. Eine Störung dieser drei Zustände wird sehr subjektiv bewertet und nicht jeder, der etwas länger zum Einschlafen benötigt, empfindet sich als beeinträchtigende Störung. Gleichermaßen kann es vorkommen, das jemand in der Nacht aufwacht, einige Seiten liest, weiterschläft und morgens trotzdem ausgeruht und leistungsfähig ist. Andererseits befinden sich viele Menschen, die über Schlafstörungen klagen in ärztlicher Behandlung, oder behelfen sich selbst mit pflanzlichen Präparaten.

Ursachen

Die Gründe für einen nicht erholsamen Schlaf können sehr unterschiedlich sein und hängen meist von Dauer und Ablauf ab. Es gibt jedoch keine Norm bezüglich der Schlafdauer, um einen erholten Eindruck zu empfinden. Es gilt jedoch die Leitlinie der AWMF: „Es gibt keine verbindliche zeitliche Norm für die Menge an Schlaf, die erforderlich ist, eine Erholsamkeit zu gewährleisten. Die meisten Menschen kennen aus eigener Erfahrung die Schlafmenge, …“. Ursächlich kann der Schlaf durch unterschiedliche Faktoren gestört werden, die durch äußere Reize, den Konsum von Alkohol, Tabak und Kaffe, organische Erkrankungen, Stress oder psychische Leiden hervorgerufen werden. Hier spricht man von einer sekundären Insomnie (Schlafstörung), während für die primäre Form keine konkrete Ursache festgemacht werden kann. Wenn die empfundene Schlafstörung eine Beeinträchtigung des Tagesgeschehens nach sich zieht, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen. Die Diagnostik kann sich als schwierig und langwierig erweisen, da sehr viele Faktoren eine störende Rolle spielen können.

Behandlung

Bei der Behandlung mit Schlafmitteln unterscheidet man generell zwischen kurzer und langer Wirkdauer der Präparate. Bei Einschlafstörungen können leichte pflanzliche Mittel wie Baldrian schlafanstoßend wirken und die Einschlafphase verkürzen. Die Wirkung wird allgemein als beruhigend empfunden und können rezeptfrei in der Apotheke ind Form von Tabletten, Dragees oder auch Tinkturen erworben werden. Bei Durchschlafstörungen nützen diese pflanzlichen Präparate jedoch nichts. Das gilt auch für die leichten Schlafmittel, die chemisch hergestellt werden. Starke Schlafmittel sind immer verschreibungspflichtig und unterstehen einer ärztlichen Kontrolle. Nimmt man diese Präparate über einen längeren Zeitraum, kann dies zu einer Abhängigkeit führen. Die Nebenwirkungen dieser starken Schlafmittel sind nicht zu unterschätzen. Da diese sich nur langsam im Körper abbauen, kommt es morgens zu einem „Kater“ wie nach zu starkem Alkoholkonsum und die Leistungsfähigkeit kann nicht abgerufen werden. Folglich macht eine ärztliche Aufsicht bei der Einnahme von starken Schlafmitteln Sinn.

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Weitere Ratgeber zu Müdigkeit

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  • Ausgabe: 2/2014
    Erschienen: 01/2014
    Seiten: 5

    Besser schlafen: „Weg mit dem Wecker“

    Schon das Beherzigen einfacher Regeln kann gegen Schlaflosigkeit helfen. Doch viele kennen sie nicht. Selbst Hausärzte fallen durch Unwissen auf. Welche Mittel und Wege gibt es, um Schlafstörungen entgegenzuwirken? In diesem 5-seitigen Artikel der Zeitschrift test (2/2014) erfährt man, was hilft, wenn man nicht einschlafen kann und ab wann ein Arzt zu Rate gezogen... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 8/2013
    Erschienen: 07/2013
    Seiten: 3

    Schnarchen: „Schlaflos in Blumberg“

    Laute Atemgeräusche sind lästig, aber ungefährlich. Lebensgefahr droht, wenn die Atmung aussetzt. Ob gefährlich oder ungefährlich: Beides lässt sich behandeln. Wie man Schlafapnoe erkennt und was man gegen Schnarchen tun kann, wird von der Zeitschrift test (8/2013) auf 3 Seiten erläutert. Es wird erklärt, wie das Schnarchen entsteht und welche Möglichkeiten es gibt,... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Traumlosigkeit

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