Motorrad-Navigationsgeräte

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  • Mobiles Navigationsgerät im Test: zumo 595 LM von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Garmin zumo 595 LM

    Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Rider 410 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    TomTom Rider 410

    Freisprecheinrichtung; Ohne Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Go 510 (2015) von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    TomTom Go 510 (2015)

    Keine Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Vio von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    4
    TomTom Vio

    Freisprecheinrichtung; Ohne Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: zumo 395 LM von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    5
    Garmin zumo 395 LM

    Keine Freisprecheinrichtung; Ohne Spracherkennung; Kein WLAN; Keine Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: mamba.4 LMU plus von Becker, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    6
    Becker mamba.4 LMU plus

    Ohne Spracherkennung; Kein WLAN; Keine Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Rider 550 von TomTom, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    TomTom Rider 550

    Freisprecheinrichtung; WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Rider 400 von TomTom, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Mobiles Navigationsgerät im Test: active.7sl EU von Becker, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    9
    Becker active.7sl EU

    Keine Freisprecheinrichtung; Ohne Spracherkennung; WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Rider 400 Premium Pack von TomTom, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    10
    TomTom Rider 400 Premium Pack
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Go Essential von TomTom, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    11
    TomTom Go Essential

    Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Go Essential 5“ von TomTom, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    12
    TomTom Go Essential 5“

    Spracherkennung; WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Go 5200 von TomTom, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    TomTom Go 5200

    Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: MotoPilot 43 EU LMU von Blaupunkt, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Blaupunkt MotoPilot 43 EU LMU

    Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Rider 500 von TomTom, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    TomTom Rider 500

    Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: zumo 396 LMT-S von Garmin, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Garmin zumo 396 LMT-S

    Freisprecheinrichtung; WLAN

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: active.6 CE LMU von Becker, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Becker active.6 CE LMU

    Keine Freisprecheinrichtung; Ohne Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: active.6s CE von Becker, Testberichte.de-Note: 3.5 Befriedigend
    Becker active.6s CE

    Keine Freisprecheinrichtung; Ohne Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Rider 450 von TomTom, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    TomTom Rider 450

    Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Rider 40 von TomTom, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    TomTom Rider 40

    Freisprecheinrichtung; Ohne Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

Neuester Test: 01.11.2018
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Testsieger

Aktuelle Motorrad-Navigationsgeräte Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 05/2016
      Seiten: 2

      Becker Mamba 4 in der Praxis

      Testbericht über 1 Motorrad-Navigationsgerät

      Testumfeld: Im Check war ein Navigationsgerät, das keine Endnote erhielt.  weiterlesen

    • Ausgabe: 20
      Erschienen: 09/2018

      Rundling im Lotsenteam

      Testbericht über 1 mobiles Navigationsgerät

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    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2018

      Tomtom Rider 550

      Testbericht über 1

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Ratgeber zu Motorrad-Navigationsgeräte

Motorrad-Navigationssysteme

Ratgeber Motorrad-navigationIm Prinzip kann jedes mobile Navigationsgerät oder navigationsfähige Handy auch am Motorrad befestigt und zur Routennavigation eingesetzt werden. Durch Schutzhüllen müssen sie jedoch vor dem Einsatz sicher vor Wetter-Widrigkeiten geschützt werden. Hersteller wie Zulieferfirmen bieten eigens entwickelte Halterungssysteme zur Befestigung des Navis am Motorradlenker an. Es gibt jedoch auch spezielle Motorrad-Navigationssysteme, die weitaus weniger Aufwand erfordern und dazu noch besser auf die Bedürfnisse von Motorradfahrern zugeschnitten sind.

Wer schon einmal versucht hat, das Menü eines herkömmliches Navigationssystems mit dicken Handschuhen zu bedienen, wird - je nach Modell - früher oder später seine Versuche aufgeben. Die Menüsymbole sind häufig zu klein oder der Menüaufbau zu komplex. Spezifische Motorrad-Navigationssysteme dagegen zeigen auf dem Display vergleichsweise große Symbole übersichtlich an und sind daher besser geeignet für die in dicke Handschuhe eingepackten Finger von Motorradfahrern. Während der Fahrt unter freiem Himmel setzen dem Navigationssystem außerdem Wind, Regen und Schnee, Kälte und Sonnenschein kräftig zu. Ganz zu schweigen von den Schmutz-, Benzin- oder Ölspritzern, die je nach Fahrweise und Gelände auf Display und Gehäuse geschleudert werden.

Gehäuse und Display

Motorrad-NavigationssystemeMotorradnavigationssysteme sind deshalb um einiges robuster als ihre Kollegen, die in geschlossenen Auto-Innenräumen eingesetzt werden, außerdem treibstoffresistent und wasserfest (IPX7-Norm). Neben diesen rein äußerlichen Anforderungen an Gehäuse und Verarbeitung sollte auch das Display gut ablesbar sein und eine entsprechende Darstellungsqualität aufweisen (hoher Kontrast). Das entscheidende Kriterium ist dabei die Ablesbarkeit bei direkter Sonneneinstrahlung. Man sollte deswegen bereits vor dem Kauf ruhig einmal das Navigationssystem auf der Straße ausprobieren, sofern dies möglich ist. Spiegelt das Display? Wie reagiert es auf den harschen Wechsel von Licht und Schatten? Lässt sich die Hintergrundbeleuchtung optimal einstellen und flexibel verändern (wodurch nebenbei auch die Akkuleistung deutlich gesteigert werden kann)? Auch die Bedienung mit Motorradhandschuhen sollte ausprobiert werden. Erst wenn man das Gefühl hat, das Navigationsgerät auch während der Fahrt sicher und komfortabel bedienen zu können, sollte man sich zum Kauf entscheiden.

Halterung und Akku-Leistung

ramb174ga34_bZwar bieten die Hersteller sowie Zulieferfirmen eigens angefertigte Halterungen für die Lenkstange an, so dass das Navi fest sitzt und auch stärkere Erschütterungen aushält. Da die Geräte jedoch im Gegensatz zu den gängigen Autonavis meistens klobiger ausfallen, erfordert dies in einigen Fällen aufgrund der engen Platzverhältnisse etwas Geduld. Anbieter für Halterungssysteme sind zum Beispiel Brodit, Touratech, RAM Mount System, HR Richter und Bikertech.

Potentielle Gefahren für jede Halterung sind die Vibrationen sowie die Anschlüsse zur Stromversorgung, die bei starkem Ruckeln abfallen oder sogar beschädigt werden können. Um dies zu vermeiden, sind bei den Halterungssystemen der Hersteller TomTom und Garmin die Navis nach dem Einschieben in die Dockingsgstation fest mit dem Bordsystem verbunden, ohne dass eine zusätzliche Verkabelung erforderlich ist. Unter den alternativen Halterungen gibt es Modelle, die am Tankrucksack aufgesteckt werden, über Kugellager zur flexiblen Positionierung des Navis verfügen oder als integrierte Lösung für den Tankrucksack angeboten werden.

Eine weitere Schwachstelle ist die Akku-Leistung. Bei einer maximalen Laufzeit von etwa fünf bis sechs Stunden sind den Ausfahrten von vorne herein leider viel zu früh Grenzen gesetzt. Bastler mit Elektronik-Kenntnissen schließen daher ihr Navigationsgerät an die Elektronik des Motorrads an - wobei es sich auch hier wieder um ein kniffliges Unterfangen handelt, das Geduld und Fingerspitzengefühl verlangt, wenn keine 12-Volt-Bordsteckdose vorhanden ist.

Sprachausgabe

Die Routennavigation erfolgt wie bei einem Autonavigationssystem über Pfeilangaben auf dem Display. Alternativ dazu können sie auch in Gestalt von Sprachansagen über ein Kabel oder, um einiges bequemer, über Bluetooth direkt an ein Headset übermittelt werden. Moderne Motorradhelme mit Bluetooth-Headset sind darauf eingerichtet und planen die Ansagen in die kabellose Kommunikation zwischen Fahrer und Beifahrer, Smartphone sowie gegebenenfalls MP3-Player mit ein.

Eine gutes Bluetooth-Headset oder ein entsprechender ausgestatteter Helm ist für Vielfahrer eine lohnende Zusatzinvestition. Und dies allein schon aus Gründen der Sicherheit, denn die Konzentration des Fahrers kann sich bei einer Sprachansage auf die Straße konzentrieren. Die von einigen Motorradfahrern beklagte störende Dauerberieselung durch Sprachansagen sollte man in Kauf nehmen.

Motorrad NaviÜber das Bluetooth-Headset können auch der MP3-Player oder ein Handy an das Navigationssystem angeschlossen werden. Dies ermöglicht zum einen, während der Fahrt Musik zu hören oder Telefonate zu empfangen. Durch die Vernetzung mit dem Navigationssystem lassen sich die Zusatzgeräte aber auch zweitens bequem über den Touchscreen steuern. Um Ärger zu vermeiden, ist ein Kompatibilität-Test vor dem Kauf jedoch dringend anzuraten. Darüber hinaus gibt es noch spezielle Kommunikationsanlagen, die dann zum Einsatz kommen sollten, wenn zum Navi, Handy und MP3-Player auch noch eine Sprechfunkverbindung zum Beifahrer aufgebaut werden soll. Die Anlagen managen das komplexe Geflecht der unterschiedlichen Kommunikationsstränge, wobei zwischen den Anschlüssen Prioritäten gesetzt werden können – etwa darüber, welcher Anschluss bevorzugt behandelt und welcher bei Überlappungen ausgeblendet wird, oder über die Regelung der Lautstärke der einzelnen Kanäle, wobei auch Umgebungsgeräusche ausgeblendet oder die Lautstärke der Geschwindigkeit angepasst wird. Diese Zentralsteuerungen gibt es entweder kabelgebunden oder kabellos mittels Bluetooth.

Verkehrsdienste, Stauumfahrung

Ebenfalls überlegenswert ist der Kauf eines optional erhältlichen TMC-Empfängers (Garmin) oder das entsprechende Verkehrsfunk-Abonnement „PLUS“ von TomTom. Das Navigationsystem berücksichtigt dann die Verkehrsinformationen bei der Routenberechnung oder bietet Alternativrouten an. Diese Service-Funktion ist insbesondere wieder für Vielfahrer und Tourenfahrer zur Vermeidung nerven- und zeitraubender Staus zu empfehlen. Gelegenheitsfahrer hingegen können sich die Zusatzkosten in der Regel sparen.

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