Blutdruckmessgeräte

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  • Blutdruckmessgerät im Test: Track von iHealth, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    iHealth Track

    Art der Messung: Oberarmmessung; Ausstattung: Smartphone-kompatibel, Akku-/Batteriestandanzeige, Herz-Arrhythmie-Erkennung, Pulsmessung, Vollautomatische Messung, Display

  • Blutdruckmessgerät im Test: SBM 22 von Sanitas, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Sanitas SBM 22

    Art der Messung: Oberarmmessung; Ausstattung: WHO Indikator, Fehlererkennung, Mittelwertanzeige, Uhrzeit, Herz-Arrhythmie-Erkennung, Datumsanzeige, Pulsmessung, Vollautomatische Messung

  • Blutdruckmessgerät im Test: RS8 von Omron, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Omron RS8

    Art der Messung: Handgelenkmessung; Ausstattung: Fehlererkennung, Mittelwertanzeige, Datumsanzeige, Pulsmessung, Vollautomatische Messung, Display

  • Blutdruckmessgerät im Test: SBM 18 von Sanitas, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Sanitas SBM 18

    Art der Messung: Oberarmmessung; Ausstattung: Abschaltautomatik, WHO Indikator, Fehlererkennung, Uhrzeit, Herz-Arrhythmie-Erkennung, Datumsanzeige, Pulsmessung, Vollautomatische Messung, Display

  • Blutdruckmessgerät im Test: BC 58 von Beurer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Beurer BC 58

    Art der Messung: Handgelenkmessung; Ausstattung: WHO Indikator, Mittelwertanzeige, Uhrzeit, Herz-Arrhythmie-Erkennung, Datumsanzeige, Pulsmessung, Vollautomatische Messung, Display

  • Blutdruckmessgerät im Test: Evolv von Omron, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Omron Evolv

    Art der Messung: Oberarmmessung; Ausstattung: Smartphone-kompatibel, Akku-/Batteriestandanzeige, Bluetooth, Fehlererkennung, Herz-Arrhythmie-Erkennung, Pulsmessung, Vollautomatische Messung, Display

  • Blutdruckmessgerät im Test: SBM 21 von Sanitas, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Sanitas SBM 21

    Art der Messung: Oberarmmessung; Ausstattung: WHO Indikator, Mittelwertanzeige, Uhrzeit, Herz-Arrhythmie-Erkennung, Datumsanzeige, Pulsmessung, Vollautomatische Messung, Display

  • Blutdruckmessgerät im Test: medicus vital von Boso, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Boso medicus vital

    Art der Messung: Oberarmmessung; Ausstattung: WHO Indikator, Fehlererkennung, Herz-Arrhythmie-Erkennung, Pulsmessung, Vollautomatische Messung, Display

  • Blutdruckmessgerät im Test: Tensoval duo control II von Hartmann, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Hartmann Tensoval duo control II

    Art der Messung: Oberarmmessung; Ausstattung: Uhrzeit, Herz-Arrhythmie-Erkennung, Datumsanzeige, Pulsmessung, Vollautomatische Messung, Display

  • Blutdruckmessgerät im Test: Oberarm-Blutdruck-Messgerät MTP von Medisana, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Medisana Oberarm-Blutdruck-Messgerät MTP

    Art der Messung: Oberarmmessung; Ausstattung: Mittelwertanzeige, Uhrzeit, Signalton, Datumsanzeige, Pulsmessung, Vollautomatische Messung, Display

  • Blutdruckmessgerät im Test: Clear von iHealth, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    iHealth Clear

    Art der Messung: Oberarmmessung; Ausstattung: Smartphone-kompatibel, WHO Indikator, Mittelwertanzeige, Herz-Arrhythmie-Erkennung, Pulsmessung, Display, Pulsdruckanzeige

  • Blutdruckmessgerät im Test: QardioArm von Qardio, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Qardio QardioArm

    Art der Messung: Oberarmmessung; Ausstattung: Smartphone-kompatibel, Bluetooth, Mittelwertanzeige, Pulsmessung, Vollautomatische Messung

  • Blutdruckmessgerät im Test: BC 57 von Beurer, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Beurer BC 57

    Art der Messung: Handgelenkmessung; Ausstattung: Abschaltautomatik, Bluetooth, WHO Indikator, Fehlererkennung, Uhrzeit, Herz-Arrhythmie-Erkennung, Datumsanzeige, Pulsmessung, Vollautomatische Messung, Display

  • Blutdruckmessgerät im Test: Ecomed Oberarm-Blutdruckmessgerät BU-90E von Medisana, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Medisana Ecomed Oberarm-Blutdruckmessgerät BU-90E

    Art der Messung: Oberarmmessung; Ausstattung: WHO Indikator, Mittelwertanzeige, Uhrzeit, Signalton, Herz-Arrhythmie-Erkennung, Datumsanzeige, Pulsmessung, Display

  • Blutdruckmessgerät im Test: SBC 53 von Sanitas, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Sanitas SBC 53

    Art der Messung: Handgelenkmessung; Ausstattung: Batteriewechselanzeige, Abschaltautomatik, WHO Indikator, Fehlererkennung, Mittelwertanzeige, Uhrzeit, Herz-Arrhythmie-Erkennung, Datumsanzeige, Pulsmessung, Vollautomatische Messung, Display

  • Blutdruckmessgerät im Test: BPM+ von Nokia, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Nokia BPM+

    Art der Messung: Oberarmmessung; Ausstattung: Smartphone-kompatibel, Akku-/Batteriestandanzeige, Pulsmessung

  • Blutdruckmessgerät im Test: BM 77 Bluetooth von Beurer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Beurer BM 77 Bluetooth

    Art der Messung: Oberarmmessung; Ausstattung: Batteriewechselanzeige, Abschaltautomatik, Bluetooth, WHO Indikator, Fehlererkennung, Mittelwertanzeige, Uhrzeit, Herz-Arrhythmie-Erkennung, Datumsanzeige, Pulsmessung, Vollautomatische Messung, Display

  • Blutdruckmessgerät im Test: M700 Intelli IT von Omron, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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    Omron M700 Intelli IT

    Art der Messung: Oberarmmessung; Ausstattung: Smartphone-kompatibel, Bluetooth, Fehlererkennung, Mittelwertanzeige, Uhrzeit, Herz-Arrhythmie-Erkennung, Datumsanzeige, Pulsmessung, Vollautomatische Messung, Display

  • Blutdruckmessgerät im Test: medistar+ von Boso, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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    Boso medistar+

    Art der Messung: Handgelenkmessung; Ausstattung: WHO Indikator, Herz-Arrhythmie-Erkennung, Pulsmessung, Vollautomatische Messung, Display

  • Blutdruckmessgerät im Test: M500 (2014) von Omron, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    Omron M500 (2014)

    Art der Messung: Oberarmmessung; Ausstattung: WHO Indikator, Fehlererkennung, Mittelwertanzeige, Herz-Arrhythmie-Erkennung, Pulsmessung, Vollautomatische Messung, Display

Neuester Test: 01.08.2018

Testsieger

Aktuelle Blutdruckmessgeräte Testsieger

Tests

    • Einzeltest
      Erschienen: 08/2018

      Zur einfachen Kontrolle zuhause

      Testbericht über 1 Oberarm-Blutdruckmessgerät

        weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 02/2018

      Kontrolle ist besser

      Testbericht über 9 Blutdruckmesser

        weiterlesen

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 04/2016
      Seiten: 6

      Wahre Werte

      Testbericht über 15 Blutdruckmessgeräte zur Selbstmessung

      Blutdruckmessgeräte: Wer seinen Blutdruck selbst kontrolliert, braucht zuverlässige Messgeräte. Doch nur drei im Test sind gut. Testumfeld: Im Fokus des Testberichts standen 15 Blutdruckmessgeräte zur Selbstmessung, davon 7 Modelle für die Messung am Handgelenk und 8 Geräte für die Messung am Oberarm. Die Produktbewertungen reichten von „gut“ bis „ausreichend“.  weiterlesen

Produktwissen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 09/2013
    Seiten: 2

    Beurer connect world

    Gesundheit aufs Smartphone: Diagnosewaage BF800 und Blutdruckmessgerät BM85 von Beurer übertragen ihre Messwerte via Bluetooth smart. Auf zwei Seiten stellt Technik zu Hause.de (9/2013) eine Personenwaage und ein Blutdruckmessgerät von Beurer vor, die die ermittelten Daten drahtlos auf eine kostenlose App übertragen und sie somit leicht ablesbar und von überall aus  weiterlesen

  • Ausgabe: 1/2013 (November/Dezember)
    Erschienen: 11/2012
    Seiten: 7

    Smarte Hilfe

    Smarte Technik hilft dabei, im Alter in den eigenen Wänden ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Assistenzsysteme übernehmen Routine-Jobs, helfen beim Einkaufen und alarmieren, wenn der Tagesablauf von allein wohnenden Senioren ungewöhnlich abweicht. Die Zeitschrift Connected Home (1/2013) stellt auf diesen 7 Seiten intelligente Lösungen vor, die den Alltag von  weiterlesen

  • Doppelte Kontrolle

    Da die kleinen elektronischen Blutdruckmessgeräte schon ab 30 Euro (bei amazon) zu haben sind, sollte jeder, der mit Blutdruckproblemen leben muss, über die Anschaffung eines derartigen Geräts   weiterlesen

Ratgeber zu Blutdruckmesser

Welche Messmethode ist vorteilhafter?

panasonicdiagnostecew3106-61-61751Das Blutdruckmessen in Eigenregie wird immer beliebter, der Absatz von digitalen Blutdruckmessgeräten steigt stetig an. Doch beim Kauf eines solchen Gerätes ist nicht nur entscheidend, ob es sich um ein Handgelenk- oder ein Oberarmmodell handelt. Tatsächlich sind diese Entscheidungen sogar weniger wichtig als eine ganz andere: Entscheidend ist primär die Messmethode, mit der die Werte ermittelt werden. Denn sehr häufig wird mittlerweile die oszillometrische Methode verwendet, die jedoch als nicht so sicher gilt wie die traditionelle Korotkoff-Methode.

Oszillometrische Methode

Bei der oszillometrischen Methode wird der Manschettendruck auf einen Wert oberhalb des zu erwartenden systolischen Blutdrucks aufgepumpt. Anschließend wird der Manschettendruck kontinuierlich wieder abgelassen. Der sich dabei ändernde Druck in der Armarterie überträgt sich auf die Luftblase der Manschette und führt dort zu Druckschwankungen, den Oszillationen. Diese werden von der Elektronik analysiert, weshalb das Verfahren für Personen mit sehr leisen Pulstönen geeignet ist. Leider führen Bewegungen bei der Messung hierbei schnell zu Fehlbeurteilungen.

Korotkoff-Methode

Bei der herkömmlichen Korotkoff-Methode dagegen wird nicht auf den Druckverlust in der Armarterie geachtet, sondern auf bestimmte Klopfgeräusche, die nur im Moment des Druckablasses auftauchen. Ein Stethoskop über der Armarterie macht diese nach dem russischen Mediziner Korotkov bekannten und im Rhythmus des Herzens auftretenden Geräusche hörbar. Diese Methode gilt als deutlich präziser, wird in der technischen Umsetzung aber durch Geräusche in der Manschette behindert, die von den integrierten Mikrophonen aufgefangen werden.

Beide Messmethoden in einem Gerät?

Bei hochwertigen Geräten ist die Korotkoff-Methode jedoch weitgehend ausgereift und ist daher als überlegen anzusehen. Es gibt mittlerweile aber auch vereinzelt Blutdruckmessgeräte, die versuchen, beide Messmethoden zu vereinen, um so ein Optimum an Messgenauigkeit zu erzielen. Tatsächlich rangieren solche Geräte zwar bei Tests in den oberen Spitzenrängen, besser als ausgefeilte Korotkoff-Blutdruckmessgeräte sind sie allerdings auch wieder nicht. Ein klares Kaufargument stellt die Kombination beider Methoden für sich gesehen also bislang nicht dar.

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Produktwissen und weitere Tests zu Blutdruck-Messgeräte

  • SFT-Magazin 10/2016 Die Darstellung der Messergebnisse ist leider nicht sehr intuitiv. Wer seinen Blutdruck regelmäßig checken muss, kann dies auch smart via App erledigen. Das passende Messgerät kommt von iHealth und nimmt per Bluetooth Kontakt zum Smartphone auf. Beim Messen kann man nahezu nichts falsch machen, da die Oberarmmanschette durch große Markierungen beim richtigen Anlegen hilft. Das Gerät selbst zeigt sowohl den systolischen, als auch diastolischen Wert sowie den Puls auf einem großen Display an.
  • Konsument 6/2016 Bei Handgelenkgeräten muss unbedingt darauf geachtet werden, die Manschette aktiv in diese Position zu bringen, etwa durch Anwinkeln des Armes. Neben dem bereits angesprochenen Oberarmgerät BM 85 von Beurer bieten auch die Medisana-Modelle BW 300 Connect (Handgelenkgerät) und BU 550 Connect (Oberarmgerät) das kostenlose Extra, die Messwerte auf Rechner, Smartphone oder Tablet zu übertragen. Sonst speichern alle getesteten Geräte die gemessenen Werte.
  • test (Stiftung Warentest) 5/2016 Verzichten Sie aufs Rauchen. Versuchen Sie, Stress abzubauen. Speziell beim Messen sollten Sie körperlich und gedanklich zur Ruhe kommen - wie unsere Probanden im Prüfinstitut.
  • Technik zu Hause.de 7/2014 Das kann aber auch später erfolgen - bis zu 60 Datensätze pro Nutzerspeicher werden im BM 85 gespeichert - danach wird der jeweils älteste gelöscht. Um die Blutdruckmessung einschätzen zu können, verwendet Beurer die Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Einstufung wird auf dem Display sowie später auch in der App mittels Farbmarkierungen gezeigt. So weiß man sofort, ob man einen Arzt aufsuchen sollte.
  • SFT-Magazin 4/2014 Einzig das Handgelenkmodell für die Blutdruckmessung ist einen Tick ungenauer als das Manschettenmodell. Das liegt zum einen an der Messmethode am Handgelenk, zum anderen am Alter des Patienten. Personen über 40 werden ungenauere Ergebnisse erzielen als jüngere Probanden. Alle iHealth-Produkte setzen Bluetooth 4.0 voraus und funktionieren mit iOS und Android.
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Blutdruckgeräte

Die kleinen, digitalen Handgelenk-Blutmessgeräte finden immer weitere Verbreitung. Sie erfordern keine Fachkenntnisse und sind leicht zu bedienen. Etwas umständlicher, aber genauer sind dagegen die digitalen Messgeräte für den Oberarm. Analoge Blutdruckmessgeräte sind immer seltener im Privatbereich anzutreffen, da nur wenige Personen diese korrekt anwenden können. Wer einen zu hohen Blutdruck hat und darauf angewiesen ist, diesen regelmäßig zu kontrollieren, der benötigt ein Blutdruckmessgerät. Diese gibt es in drei verschiedenen Varianten. Am beliebtesten sind derzeit die kleinen digitalen Blutdruckmesser, welche die Messung am Handgelenk durchführen. Bequemerweise funktionieren die kleinen Helfer vollautomatisch, so dass der Anwender lediglich die Manschette des Gerätes anlegen muss. Üblicherweise wird das Messgerät dabei so angebracht, dass es auf der Pulsader zum Ruhen kommt, während die Handfläche nach oben zeigt. Sie sollte sich für die korrekten Messwerte ungefähr in Herzhöhe befinden, da die Lage der Hand die Messwerte nicht wenig beeinflusst. Eine kleine Elektropumpe bläst die Manschette meist extrem hoch auf (250 mmHg und mehr) und lässt anschließend die Luft sehr langsam entweichen, um den systolischen und diastolischen Wert zu ermitteln. Leider kommt es dabei sehr häufig zu Fehlmessungen, die durch eine Bewegung des Handgelenks oder Umgebungsgeräusche ausgelöst werden und die ganze Prozedur muss nochmals durchgeführt werden. Die Ergebnisse können anschließend auf einem kleinen LCD abgelesen werden. Die Messwerte sind nicht immer exakt und weichen um bis zu 15 Prozent vom eigentlichen Wert ab. Erheblich genauer, aber etwas umständlicher zu bedienen sind die Varianten, welche am Oberarm zum Einsatz kommen. Sie sind jedoch auch preislich deutlich höher angesiedelt. Immer seltener und meist nur in professioneller Arbeitsumgebung kommen dahingegen die Blutmessgeräte mit einem analogen Anzeiger und einem Stethoskop zum Einsatz. Da meist nur medizinisches Fachpersonal die Korotkow-Verwirbelungsgeräusche richtig selbst interpretieren können, ist diese Methode ohnehin nur jenen Personen vorbehalten. Denn das Messen des Blutdrucks ist keine triviale Angelegenheit. Der Puls des Menschen erzeugt zwei verschiedene arterielle Blutdruckwerte, den oberen (systolischen) bei der Komprimierung des Herzmuskels und den unteren (diastolischen) bei der Erschlaffung des selbigen. Die Angabe erfolgt in der Regel in Millimeter Quecksilbersäule (mmHg). Da jedoch bis zu fünf verschiedene Korotkow-Geräusche wahrnehmbar sind, fällt vielen die Unterscheidung sehr schwer. Der Griff zum digitalen Blutdruckmessgerät ist also in jedem Fall empfehlenswert. Beim Kauf sollte auf ein CE-Prüfsiegel oder den Vermerk "klinisch validiert" geachtet werden, da diese medizinische Geräteklasse geeicht werden müssen, um exakt messen zu können.