Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Aponorm Blutdruckmessgeräte am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

12 Tests 400 Meinungen

Die besten Aponorm Blutdruckmessgeräte

  • Gefiltert nach:
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1-11 von 11 Ergebnissen
  • Aponorm Basis Control Plus

    • Befriedigend 2,6
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Blutdruckmessgerät im Test: Basis Control Plus von Aponorm, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    1

  • Aponorm Professionell Touch

    • Befriedigend 2,9
    • 2 Tests
    • 20 Meinungen
    Blutdruckmessgerät im Test: Professionell Touch von Aponorm, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend

    2

  • Aponorm Mobil Slim

    • Ausreichend 3,9
    • 2 Tests
    • 8 Meinungen
    Blutdruckmessgerät im Test: Mobil Slim von Aponorm, Testberichte.de-Note: 3.9 Ausreichend

    3

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  • Aponorm Basis Control

    • Befriedigend 2,8
    • 3 Tests
    • 38 Meinungen
    Blutdruckmessgerät im Test: Basis Control von Aponorm, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
  • Aponorm Basis Plus

    • Gut 1,8
    • 3 Tests
    • 125 Meinungen
    Blutdruckmessgerät im Test: Basis Plus von Aponorm, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Aponorm Mobil Basis

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 12 Meinungen
    Blutdruckmessgerät im Test: Mobil Basis von Aponorm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Aponorm Mobil Soft Control

    • Ausreichend 3,7
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Blutdruckmessgerät im Test: Mobil Soft Control von Aponorm, Testberichte.de-Note: 3.7 Ausreichend
  • Aponorm Basis Plus Bluetooth

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 12 Meinungen
    Blutdruckmessgerät im Test: Basis Plus Bluetooth von Aponorm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Aponorm Professionell

    • Gut 1,9
    • 1 Test
    • 146 Meinungen
    Blutdruckmessgerät im Test: Professionell von Aponorm, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Aponorm Mobil Plus

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 4 Meinungen
    Blutdruckmessgerät im Test: Mobil Plus von Aponorm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Aponorm W01 Basis

    • Gut 2,5
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Blutdruckmessgerät im Test: W01 Basis von Aponorm, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
Neuester Test: 27.08.2020

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Weitere Tests und Ratgeber

  • SFT-Magazin 10/2016 Die Darstellung der Messergebnisse ist leider nicht sehr intuitiv. Wer seinen Blutdruck regelmäßig checken muss, kann dies auch smart via App erledigen. Das passende Messgerät kommt von iHealth und nimmt per Bluetooth Kontakt zum Smartphone auf. Beim Messen kann man nahezu nichts falsch machen, da die Oberarmmanschette durch große Markierungen beim richtigen Anlegen hilft. Das Gerät selbst zeigt sowohl den systolischen, als auch diastolischen Wert sowie den Puls auf einem großen Display an.
  • Stiftung Warentest 5/2016 Eine Gesamtschau als Kurve bieten die Displays aber nicht, auch verschwinden die ältesten Werte bei vollem Speicher. Es lohnt also, sie in einen Blutdruckpass zu übertragen. Diese Dokumentation sollten Patienten mit dem Arzt besprechen, ebenso wie die angestrebten Werte. Bluthochdruck beginnt laut gängigen Definitionen bei 140/90. Senken lassen sich erhöhte Werte durch Arzneien. Ein gesunder Lebensstil unterstützt die Therapie, reicht teils sogar allein, da er Herz und Gefäße enorm entspannt.
  • Technik zu Hause.de 7/2014 Auch ohne Vernetzung mit Tablet/Smartphone leistet sie schon gute Dienste und zeigt das Gewicht sehr gut lesbar in großen Ziffern auf dem hinterleuchteten Display an. Richtig spannend wird es aber, wenn man sein mobiles Gerät mit ins Spiel bringt. Dann erfasst das schicke Gerät nicht nur das Gewicht, sondern darüber hinaus den Body-Mass-Index, Wasseranteil, Muskelmasse, Knochenmasse sowie den BMR und AMR.
  • MAC LIFE 10/2013 Die App öffnet sich automatisch und weist in die Benutzung ein. Wichtig ist, darauf zu achten, dass der Deckel des Batteriefachs am Blutdruckmessgerät vollständig verriegelt ist. Ansonsten signalisiert die App fälschlicherweise, der Ladestand der Batterien sei zu niedrig. Auf Wunsch nimmt die Manschette bis zu drei Messungen vor und speichert den Mittelwert von systolischem und diastolischem Blutdruck sowie den Puls.
  • Auf Herz und Nieren
    connect 5/2013 Oder wenn eine elektronische Waage dem Abnehmwilligen seinen Gewichtsverlauf über einige Monate aufschlüsselt. Vergleichbare Lösungen gibt es auch zur Erfassung von Puls und Blutdruck, Körpertemperatur und ähnlichen Werten. Manche ihrer Aufzeichnungen können sich im Rahmen eines Check-ups oder für die Konsultation beim Hausarzt als durchaus nützlich erweisen - vorausgesetzt, die in derartigen Medi- zin-Gadgets verwendeten Sensoren arbeiten exakt genug, und der Nutzer wendet sie korrekt an.
  • Smarte Hilfe
    CONNECTED HOME 1/2013 (November/Dezember) Vielleicht hat der Senior aber auch nur versäumt, seine Medikamente zu nehmen, oder infolge beginnender Demenz vergessen, dass er sie schon genommen hat und überdosiert. Die Vitalmessgeräte decken Unregelmäßigkeiten gnadenlos auf und warnen rechtzeitig. Die Kosten für solche Messgeräte sind gemessen am Nutzen sehr gering. Alle bekannten Privatkassen übernehmen die Kosten, wenn der Arzt dies befürwortet.
  • Das Maß der Belastung
    LAUFZEIT 7-8/2012 Es gibt sogar spezielle Hypertoniker-Sportgruppen, die von qualifizierten Sportlehrern und Sporttherapeuten geleitet werden. Dort werden Blutdruckwerte mehrmals während des Trainings kontrolliert. Ein systolischer RR von über 250 mm Hg spricht für eine unzureichende Einstellung. Während der systolische Blutdruck unter körperlicher Belastung ansteigt, sollte der diastolische Druck nicht über das Ruheniveau steigen. Wettkampfsport sollte nur gut eingestellten Hypertonikern vorbehalten sein.
  • Stiftung Warentest 10/2011 Medizinische Fachkräfte führten bei unseren Testpersonen alle Messungen durch. Der Vergleich zeigt: Beide Blutdruckmessgeräte sind ähnlich zuverlässig wie unser Goldstandard. Und der iGB Star misst den Blutzucker genauso wie das Kontrollgerät. In der Gunst der Testpersonen schneidet das Blutdruckmessgerät von 0 Medisana etwas besser ab als das von Withings, vor allem wegen seiner leichteren Manschette. Doch unabhängig von solchen Feinheiten: Zum Messen empfehlen sich alle drei Geräte.
  • Stiftung Warentest 6/2009 9,5 x 10 Zentimeter groß, 10 Zentimeter hoch. 2,8fache Vergrößerung. Angenehm helle Lupe. Einfache Bedienung, Batteriefach jedoch schwer zugänglich. Kleiner Lichtschalter. Erfordert ungewohnte Haltung: Lupe muss auf den Text gestellt, der Kopf darübergebeugt werden. Ähnliche Lupen: mit Netzanschluss, einstellbarem Schrägblick. Medisana Blutdruckmessgerät HGV 40 Euro Hilfreich. Handgelenkblutdruckmessgerät mit großer Anzeige und Ansage der Messwerte.
  • Stiftung Warentest 1/2008 ein „Gut“ wurde knapp verfehlt. Im Falltest brachen Halter des Batteriedeckels. Speichert Blutdruckmittelwert. 42 Messplätze, Mittelwertspeicher. Misst beim Aufpumpen der Manschette. Quelle/Sanoquell 341, Messgenauigkeit „befriedigend“, Gerät misst aber sehr zuverlässig. Blutdruckmessgerät mit langer Messdauer. Die akustischen Signale sind leise. Das Display ist relativ schlecht ablesbar. Dieses Blutdruckmessgerät wird als einziges im Test ohne eine Tasche geliefert.
  • Stiftung Warentest 1/2006 Wann messen? Am Morgen zwischen 6 und 9, am Abend zwischen 18 und 21 Uhr vor der Mahlzeit und vor der Einnahme von Medikamenten. Wie auswerten? R Entscheidend ist der Mittelwert aus mindestens sieben bis zehn Messungen – das Ergebnis etwa einer Messwoche. R Der kritische Schwellenwert für die Messung beim Hausarzt liegt bei Blutdruckwerten über 140/90 mm Hg, andauernd und im Ruhezustand.