Fritteusen

236

Top-Filter Frittieren mit Fett

  • Fritteuse im Test: Oleoclean Pro Inox & Design FR 8040 von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    1
    Tefal Oleoclean Pro Inox & Design FR 8040

    Keine Heißluft-Fritteuse; Fettfritteuse, Kaltzonen-Fritteuse; Fettfüllmenge: 3,5 l; Leistung: 2300 W

  • Fritteuse im Test: Heißluft-Fritteuse Digital 2,5l von Gourmet Maxx, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    2
    Gourmet Maxx Heißluft-Fritteuse Digital 2,5l

    Heißluft-Fritteuse; Fassungsvermögen Frittiergut: 0,7 kg; Leistung: 1500 W

  • Fritteuse im Test: Airfryer Avance Collection HD9640 TurboStar von Philips, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    3
    Philips Airfryer Avance Collection HD9640 TurboStar

    Heißluft-Fritteuse; Fassungsvermögen Frittiergut: 0,8 kg; Leistung: 1425 W

  • Fritteuse im Test: AirVital von Klarstein, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    4
    Klarstein AirVital

    Heißluft-Fritteuse; Fassungsvermögen Frittiergut: 0,7 kg; Leistung: 1300 W

  • Fritteuse im Test: HF 900 von Steba, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    5
    Steba HF 900

    Heißluft-Fritteuse; Fassungsvermögen Frittiergut: 0,6 kg; Leistung: 1500 W

  • Fritteuse im Test: Mega 2 kg von Moulinex, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    6
    Moulinex Mega 2 kg

    Keine Heißluft-Fritteuse; Fettfritteuse; Fettfüllmenge: 3 l; Leistung: 2100 W

  • Fritteuse im Test: ActiFry Genius FZ760 von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    7
    Tefal ActiFry Genius FZ760

    Heißluft-Fritteuse; Fassungsvermögen Frittiergut: 1,2 kg; Leistung: 1350 W

  • Fritteuse im Test: Airfryer XXL HD9650/90 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    8
    Philips Airfryer XXL HD9650/90

    Heißluft-Fritteuse; Fassungsvermögen Frittiergut: 1,4 kg; Leistung: 2225 W

  • Fritteuse im Test: Airfryer XXL HD9652/90 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    9
    Philips Airfryer XXL HD9652/90

    Heißluft-Fritteuse; Fassungsvermögen Frittiergut: 1,4 kg; Leistung: 2225 W

  • Fritteuse im Test: FF 1001 Maxi Fry von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    10
    Tefal FF 1001 Maxi Fry

    Keine Heißluft-Fritteuse; Fettfritteuse; Fettfüllmenge: 2,1 l; Leistung: 1900 W

  • Fritteuse im Test: Rotofritteuse F 38436 von De Longhi, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    11
    De Longhi Rotofritteuse F 38436

    Keine Heißluft-Fritteuse; Fettfritteuse, Spin-Fritteuse; Fettfüllmenge: 1,5 l; Leistung: 1800 W

  • Fritteuse im Test: FR 2430 von Severin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    12
    Severin FR 2430

    Heißluft-Fritteuse; Fassungsvermögen Frittiergut: 3,2 kg; Leistung: 1500 W

  • Fritteuse im Test: AF 400 von Caso, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    13
    Caso AF 400

    Heißluft-Fritteuse; Fassungsvermögen Frittiergut: 1 kg; Leistung: 2000 W

  • Fritteuse im Test: PC-FR 1038 von ProfiCook, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    14
    ProfiCook PC-FR 1038

    Keine Heißluft-Fritteuse; Fettfritteuse, Kaltzonen-Fritteuse; Fettfüllmenge: 5 l; Leistung: 3000 W

  • Fritteuse im Test: MultiFry Classic FH 1163 von De Longhi, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    15
    De Longhi MultiFry Classic FH 1163

    Heißluft-Fritteuse; Fassungsvermögen Frittiergut: 1,5 kg; Leistung: 1600 W

  • Fritteuse im Test: DF 200 von Steba, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    16
    Steba DF 200

    Keine Heißluft-Fritteuse; Fettfritteuse, Kaltzonen-Fritteuse; Fettfüllmenge: 4 l; Leistung: 2200 W

  • Fritteuse im Test: Heißluft-Fritteuse XL von Gourmet Maxx, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    17
    Gourmet Maxx Heißluft-Fritteuse XL

    Heißluft-Fritteuse; Fassungsvermögen Frittiergut: 0,7 kg; Leistung: 1500 W

  • Fritteuse im Test: ActiFry Smart XL von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    18
    Tefal ActiFry Smart XL

    Heißluft-Fritteuse; Fassungsvermögen Frittiergut: 1,5 kg; Leistung: 1550 W

  • Fritteuse im Test: Heißluft-Fritteuse 2,2l von Gourmet Maxx, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    19
    Gourmet Maxx Heißluft-Fritteuse 2,2l

    Heißluft-Fritteuse; Fassungsvermögen Frittiergut: 0,6 kg; Leistung: 1350 W

  • Fritteuse im Test: 16290043 von Melissa, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    20
    Melissa 16290043

    Heißluft-Fritteuse; Fassungsvermögen Frittiergut: 1,2 kg; Leistung: 1300 W

Neuester Test: 29.08.2018

Testsieger

Aktuelle Fritteusen Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 08/2014
    Seiten: 2

    Tefal ActiFry Express XL

    Jetzt kommen knusprige Pommes frites noch schneller auf den Tisch: Tefal hat die erfolgreiche Heißluftfritteusen-Serie ActiFry um ein Modell erweitert, das in puncto Zubereitungsgeschwindigkeit alle anderen Modelle übertrifft.  weiterlesen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 09/2013
    Seiten: 2

    Philips Avance Airfryer XL

    Das Heißluft-Multifunktionsgerät Airfryer XL von Philips mit großem Fassungsvermögen zaubert leckere frittierte Gerichte und ganze Menüs dank Rapid Air Technologie besonders schnell und fettarm.  weiterlesen

  • Wann das Fett wechseln - und wohin damit?

    Wer sich eine Fritteuse anschaffen möchte, denkt nicht selten lange darüber nach, für welches Gerät er sich entscheiden soll. Die Auswahl ist schließlich riesig, ebenso die Preisspanne. Doch mit   weiterlesen

Ratgeber zu Fritteusen

Mit oder ohne Fett frittieren – eine Frage des Geschmacks?

Stärken

  1. schnelle Zubereitung krosser Speisen
  2. fettarme Gerichte aus Heißluft- oder Spin-Fritteusen
  3. günstig in der Anschaffung
  4. leicht zu reinigen

Schwächen

  1. starker Geruch bei Fettfritteusen

Moulinex Mega 2kg Friteuse Herkömmliche Fettfritteuse mit geschlossener Bauform (Bildquelle: moulinex.de)

Was zeichnet die besten Fritteusen in Tests aus?

Bei den Testmagazinen steht das Resultat im Vordergrund: Wie leicht gelingen mit dem jeweiligen Gerät knusprig kross frittierte Speisen, egal ob per Heißluft oder über die herkömmliche Methode mit Fett. Neben den Frittierergebnissen ist auch eine komfortable Bedienung wichtig, was auch die Reinigung einschließt. Wenn zudem auch noch die Zubereitungszeit kurz ist, steht besten Bewertungen nichts im Weg.

Für wen eignet sich welche Fritteuse?

Fritteusen unterscheiden sich hauptsächlich in Ausstattung und Größe voneinander. Die gängigen Haushalts-Fritteusen fassen 2,5 bis 3,5 Liter Öl bzw. Fett, wobei sich anhand des Verhältnisses von 10:1 die entsprechende Menge an Frittiergut und damit vor einem Kauf die passende Größe errechnen lässt (Herstellerangaben können von dieser Faustregel abweichen). Die Leistung wiederum bewegt sich in der Regel zwischen 1.000 und 2.000 Watt. Stärkere Geräte, etwa bis 3.500 Watt, erhitzen zwar das Öl schneller, bringen aber kaum Vorteile beim Frittieren.

Anders steht es um die Heißluft-Fritteusen: Sie kommen ohne Zugabe von Fett aus und frittieren nicht im eigentlichen Sinne des Wortes. Sie funktionieren ähnlich wie Mini-Backöfen mit Heizspirale und gezielter Umlufthitze. Dadurch, dass sie komplett ohne Fett arbeiten, sind sie eine gesunde Alternative, Chicken Nuggets und Pommes Frites zuzubereiten. Wer frische Zutaten verwendet kann dennoch einen Löffel Öl auf die Speisen geben, das gibt den Gerichten bereits viel vom ursprünglichen Geschmack wieder.

Lassen sich Fritteusen auch in Haushalten mit Kindern gefahrlos nutzen?

Sichere Heißluftfritteuse mit Drehrädchen zur Einstellung Einfach und sicher zu bedienende Heißluftfritteuse von Gourmetmaxx. (Bildquelle: gourmetmaxx.de)

Aus Sicherheitsgründen ist eine gute Wärmeisolierung unverzichtbar, vor allem dann, wenn Kinder zum Haushalt zählen. Außerdem sollte sich die Temperatur entweder über einen Schiebe- oder Drehregler möglichst fein justieren lassen, am Besten stufenlos. Einen großen Unterschied gibt es bei den eingesetzten Filtern der Fettfritteusen. Nur Aktivkohlefilter bekämpfen den beim Frittieren entstehenden Geruch effektiv, müssen aber häufig gewechselt werden. Permanentfilter aus Metall hingegen filtern nur Fettanteile aus dem entstehenden Wasserdampf heraus. Trotzdem sind sie bei geschlossenen Fritteusen sinnvoll, damit der Wasserdampf überhaupt entweichen kann und sich kein Druck aufbaut.

Ein einfacher, loser Deckel birgt ein Verbrennungspotential in sich, weswegen Modelle mit Klappdeckel, die sich auf Knopfdruck öffnen, von vielen Verbrauchern vorgezogen werden. Praktisch wiederum ist es, wenn sich der Frittierkorb erst nach dem Schließen des Deckels in das heiße Öl senken lässt. Fettspritzer sind dadurch ausgeschlossen und nach dem Frittieren kann das Öl bei geschlossenem Deckel abtropfen.

Wie einfach gelingt die Reinigung der Geräte?

Wenn sich die Fritteuse auseinanderbauen lässt, kann man sich viel Mühe bei der Reinigung ersparen: Die Spülmaschine entfernt Fettreste von den abnehmbaren Teilen mühelos. Praktisch ist auch ein Fettablass(schlauch). Während das Öl in ein Gefäß fließt, kann es gleichzeitig nach Essensrückständen gefiltert und somit öfter verwendet werden.

Technisch raffiniert sind Fritteusen mit einem im Fett rotierenden Korb, wodurch das Frittiergut nur zeitweise mit dem Fett in Kontakt kommt und sich daher weniger stark vollsaugt. Weiterer Vorteil der Rotofritteuse: Die benötigte Ölmenge ist kleiner. Außerdem gibt es noch Fritteusen mit einer sogenannten Kaltzone, bei denen der untere Teil des Fetts deutlich kälter ist. Kleinere Essensreste, die durch den Korb fallen, verbrennen nicht und geben keinen unangenehmen Geschmack an das Öl weiter, das deshalb länger verwendet werden kann.

ActiFry von Tefal mit automatischem Rührarm. Die Heißluft-Fritteuse ActiFry von Tefal hat einen rotierenden Arm, der die Zutaten automatisch wendet. (Bildquelle: tefal.de)

Welche Vorteile haben Heißluftfritteusen die ohne Öl frittieren?

Fritteusen mit Heißluft haben keine negativen Auswirkungen auf die Raumluft und bereiten alle Speisen fettarm zu. Das Frittiergut wird zwar nicht genauso kross und knusprig wie im Fettbad, dafür kommt bei den Verbrauchern kein schlechtes Gewissen auf. Die Geräte zu reinigen ist ein Kinderspiel, da kaum Ölrückstände am Frittierkorb haften bleiben. Die bekanntesten Vertreter dieser Produktklasse sind die Airfryer von Philips und die Actifry-Modelle von Tefal.

Taugen auch Fritteusen vom Discounter?

Bei Lidl, Aldi und Co. gibt es immer wieder günstige Fritteusen im Angebot - getestet werden sie allerdings selten. Diese Geräte sind vor allem preislich sehr ansprechend und überzeugen mit ihren Frittierergebnissen. Im Gegenzug muss man auf zusätzliche Funktionen verzichten. Die Grundfunktionen reichen in der Regel jedoch aus. Vor allem bei den Heißluft-Fritteusen fallen die Unterschiede zwischen den Preisklassen kaum ins Gewicht: Das ist ideal, um für wenig Geld die Technik der Heißluft-Fritteusen und damit die großen Möglichkeiten der Zubereitungen kennenzulernen.

Fritteusen für große Haushalte nach Fettfüllmenge

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Tristar FR-6937
2 Klarstein QuickPro XXL 3000
3 Saro Modell PROFRI 4

Die besten Produkte mit großem Fassungsvermögen

Zur Fritteuse Bestenliste springen

Produktwissen und weitere Tests zu Friteusen

  • Tefal ActiFry Express XL
    Technik zu Hause.de 8/2014 Jetzt kommen knusprige Pommes frites noch schneller auf den Tisch: Tefal hat die erfolgreiche Heißluftfritteusen-Serie ActiFry um ein Modell erweitert, das in puncto Zubereitungsgeschwindigkeit alle anderen Modelle übertrifft.
  • Heiß & knusprig
    HAUS & GARTEN TEST 6/2017 Gourmetmaxx löst das klassische Problem des Austrocknungsrisikos bei der TXG-DS14C richtig gut, was einerseits am wirklich kraftvollen Heizelement liegt, aber auch an der sinnvoll abgestimmten Innenraumbelüftung. Am verbauten Lüfter am Heck der TXG-DS14C lässt sich leicht erfühlen, wie warm und sogar wie feucht (zumindest zu Beginn den Backvorgangs) die abstransportierte Luft ist.
  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Frittiergeräte.

Fritteusen

Schon Fritteusen ab 30 Euro können gute Ergebnisse liefern, werden allerdings meist offen verwendet. Geschlossene Fritteusen sind teurer, schützen aber vor lästigen Fettspritzern in der Umgebung. Sinnvoll ist eine Kaltzone, welche verbrannte Panadenreste und damit Geruchsbildung vermeidet. Familien-Fritteusen bieten mindestens 2,5 Liter Korbvolumen. Die geliebten Pommes Frites aus dem Ofen sind einfach gemacht und daher sehr beliebt. Leider entstehen beim trockenen Backen besonders leicht die krebserregenden und Erbgut schädigenden Acrylamide. Eine Alternative sind daher Fritteusen. Sie erhitzen ein Ölbad, in welchem die Speisen ausgebacken – frittiert – werden. Der Vorteil von Fritteusen gegenüber Backöfen ist im Allgemeinen der durch das Backen im Öl geringere Acrylamidanteil und die Möglichkeit zur sehr genauen Temperatureinstellung. Dadurch kann die Temperatur des siedenden Öls auf knapp unter 170 Grad Celsius eingestellt werden, was nach Ansicht vieler Experten nochmals die Acrylamidbildung deutlich reduziert. Schon Geräte ab 30 Euro können gute Ergebnisse liefern und sind keineswegs nur als Billigmodelle für den schmalen Geldbeutel zu betrachten. Allerdings wird hier in der Regel offen frittiert – der auf Bildern sichtbare Deckel dient meist nur als Staubschutz bei Nichtnutzung. Je nach Konstruktion sind daher mehr oder weniger Fettspritzer in der Umgebung die Folge. Wer das vermeiden will, muss zu einer geschlossenen Fritteuse greifen. Sinnvoll ist es aber in jedem Fall, auf ein Modell mit Tauchsieder zu achten. Denn bei Geräten mit Heizbodenplatte gibt es keine sogenannte Kaltzone, weshalb Panadenreste und aus dem Korb gefallenes Frittiergut verbrennen und damit das Öl für die mehrfache Verwendung untauglich machen. Außerdem fällt die Reinigung bei Kaltzonen-Fritteusen leichter, denn nichts kann an der Bodenplatte festbacken. In der Regel wird einfach der Tauchsieder entnommen und anschließend der Fettbehälter entleert. Achtung: Bei Fritteusen mit Tauchsieder macht die Verwendung von festen Fettblöcken wenig Sinn, da zur Entfernung immer erst wieder eine Aufheizung notwendig ist. Flüssiges Öl ist in diesem Fall erheblich leichter zu handhaben. Wichtig ist auch die Beachtung des Korbvolumens: Fritteusen mit 1 oder 1,5 Litern eignen sich nur für Single-Haushalte, Familien fahren mit 2,5 Litern bis 3 Litern besser.