Sie sind zwar kleiner, aber nicht zwingend sparsamer als ein großer Backofen. Allerdings warten gute Minibacköfen mit praktischen Zusatzfeatures auf. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Minibacköfen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

16 Tests 47.900 Meinungen

Die besten Minibacköfen

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Severin

Severin

Rommelsbacher

Rom­mels­ba­cher

Steba

Steba

Caso

Caso

1-20 von 142 Ergebnissen
  • Ninja Foodi 8-in-1-Multifunktionsofen SP101EU

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    705  Meinungen

    Backofen im Test: Foodi 8-in-1-Multifunktionsofen SP101EU von Ninja, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Ninja Foodi DT200EU

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    692  Meinungen

    Backofen im Test: Foodi DT200EU von Ninja, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Tefal Easy Fry Oven & Grill FW5018

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    0  Meinungen

    Backofen im Test: Easy Fry Oven & Grill FW5018 von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Rommelsbacher BGS 1400

    Gut

    1,7

    0  Tests

    85  Meinungen

    Backofen im Test: BGS 1400 von Rommelsbacher, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    4

  • Steba KB 41 Grillbackofen

    Gut

    1,9

    0  Tests

    52  Meinungen

    Backofen im Test: KB 41 Grillbackofen von Steba, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    5

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    Ab hier finden Sie weitere Minibacköfen nach Beliebtheit sortiert. 

  • Russell Hobbs Express Airfry Mini 26095-56

    Gut

    1,7

    0  Tests

    1098  Meinungen

    Backofen im Test: Express Airfry Mini 26095-56 von Russell Hobbs, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Rommelsbacher BG 1805/E

    Gut

    1,6

    1  Test

    2736  Meinungen

    Backofen im Test: BG 1805/E von Rommelsbacher, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Panasonic NN-CS89LB

    Sehr gut

    1,5

    3  Tests

    130  Meinungen

    Backofen im Test: NN-CS89LB von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Gastroback Design Ofen Air Fry & Pizza

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    2  Meinungen

    Backofen im Test: Design Ofen Air Fry & Pizza von Gastroback, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Gastroback Design Bistro Ofen Bake & Grill 42814

    Gut

    1,8

    1  Test

    97  Meinungen

    Backofen im Test: Design Bistro Ofen Bake & Grill 42814 von Gastroback, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Severin TO 2058

    Gut

    2,0

    1  Test

    3116  Meinungen

    Backofen im Test: TO 2058 von Severin, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Aldi / Ambiano OVN21_07943

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Backofen im Test: OVN21_07943 von Aldi / Ambiano, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Steba KB 30

    ohne Endnote

    0  Tests

    1  Meinung

    Backofen im Test: KB 30 von Steba, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Lidl / Silvercrest SGB 1200 B5

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Backofen im Test: SGB 1200 B5 von Lidl / Silvercrest, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Caso AirFry Chef 1700

    ohne Endnote

    0  Tests

    3  Meinungen

    Backofen im Test: AirFry Chef 1700 von Caso, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Rommelsbacher BGE1580/E

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    671  Meinungen

    Backofen im Test: BGE1580/E von Rommelsbacher, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Unold OvenFryer Diamant

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Backofen im Test: OvenFryer Diamant von Unold, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Severin TO 2071

    Gut

    1,6

    0  Tests

    647  Meinungen

    Backofen im Test: TO 2071 von Severin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Rommelsbacher Kleinküche KM 3300

    Gut

    1,8

    0  Tests

    35  Meinungen

    Backofen im Test: Kleinküche KM 3300 von Rommelsbacher, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Lidl / Silvercrest SGBR 1500 D4

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Backofen im Test: SGBR 1500 D4 von Lidl / Silvercrest, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Minibacköfen

Piz­zen und Brat­hähn­chen im Minio­fen schnell zube­rei­tet

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • kurze Aufheizzeiten - deutlich weniger als bei einem normalen Backofen
  • große Auswahl vom Kleinstofen für Snacks bis zur Alternative für einen Standardbackofen
  • besonders empfehlenswert, weil vielseitiger, sind Modelle mit Umluft
  • Kombinationen mit Kochplatte für Mini-Appartements reizvoll
  • keine Selbstreinigungs-Funktionen - Backofen muss von Hand sauber gehalten werden
  • eine Steckdose als Stromanschluss reicht aus

Mini-Backofen von Klarstein Braucht nicht viel Platz, kann trotzdem eine ganze Menge. (Bildquelle: klarstein.de)

Backöfen im Miniformat, manchmal auch unter der Bezeichnung Toastofen anzutreffen, galten lange als Nischenprodukt für clevere Stromsparer. Ihr Einsatzgebiet war klar umgrenzt. Brötchen zum Frühstück aufknuspern, einen kleinen Snack für zwischendurch überbacken oder eine Portion Tiefkühlkost zubereiten - für solche Aufgaben waren die Kleinöfen ideal. Sie waren schneller auf Temperatur als ein großer Backofen, außerdem musste ein Garraum mit einem geringeren Volumen beheizt werden. Aber die - auch in ihren Abmessungen - kompakten Öfen haben sich in letzter Zeit kräftig gemausert, heißt: technisch aufgerüstet, und weit mehr zu bieten, als die Bezeichnung Mini-Backofen vermuten lässt.

Die alles entscheidende Einstiegsfrage: Wie groß muss der Garraum eines Kleinofen sein?

Mini-Backofen Die wohl am häufigsten gestellte Kundenfrage: Passt die Pizza in den Ofen? (Bildquelle: caso.de)

Das Spektrum in Bezug auf den Garraum reicht bei den Mini-Backöfen von 10 bis zu 45 Liter oder sogar noch etwas mehr. Zum Vergleich: Ein herkömmlicher Einbau-Backofen bietet rund 60 Liter Volumen an. In den großzügiger dimensionierten Modellen steht Ihnen also Platz genug zur Verfügung, um nach Herzenslust zu backen oder zu kochen.
Als maßgebliches Kriterium gilt für viele Kunden die Tiefkühlpizza: Ab welcher Garraumgröße bin ich hier auf der sicheren Seite? Die Antwort: Ab etwa 20-23 Liter bekommen Sie eine Pizza im Normalmaß gut unter. Für das XL-Modell dagegen sollten Sie plus/minus 30 Liter einkalkulieren, damit auch die Ränder gut durchgebacken sind. Unter 20 Liter Garraumvolumen ist die Spielwiese des Kleinofens auf die eingangs erwähnten Brötchen und Snacks beschränkt - nicht ohne Grund benutzen einige Kunden ihren Miniofen als Tischofen. Ab über 30 Liter Garraum wiederum backen Sie ohne Platzprobleme Kuchen, können einen ganzen Braten oder ein Grillhähnchen in den Ofen schieben und sogar auf mehreren Ebenen kochen - zwei Backbleche sind locker drin.

Die aktuell besten Mini-Backöfen mit großzügigem Garraumvolumen

  1. Caso TO 32 SilverStyle
    32 l
    Caso TO 32 SilverStyle

    ohne Endnote


Umluft ja oder nein? Was für einen Minibackofen mit Umluft spricht

Ältere Modelle sind in der Regel nur mit Heizstäben ausgestattet, liefern also lediglich Ober- und Unterhitze. Für einfache Gerichte wie etwa einen Auflauf mag dies vollkommen ausreichen. Doch spätestens wenn der Garraum ein bestimmtes Volumen erreicht hat, also eigentlich bereit für anspruchsvollere Aufgaben ist, kommen Sie um Umluft nicht herum. Mit dieser Technik verteilt sich die Hitze gleichmäßiger im Garraum, was Ihnen spätestens beim Kuchenbacken zugutekommt.

Stromverbrauch im Vergleich: Schneiden Kleinbacköfen gegenüber normalen Backöfen wirklich so viel besser ab?

Klar, der Garraum eines Minibackofens fällt kleiner aus als bei einem Backofen, und auch das Aufheizen ist meist überflüssig. Doch die Einsparmöglichkeiten beim Stromverbrauch fallen unterm Schnitt nicht so drastisch aus wie vielleicht vermutet oder erhofft. Nur die sehr kleinen Modelle geben sich an der Steckdose mit etwa 1.000 Watt oder leicht darüber zufrieden. In diesem Fall stechen sie auch einen handelsüblichen Backofen mit seinen 2.000 bis 2.500 Watt natürlich klar aus.

Aber dieser Vorsprung verringert sich mit wachsendem Garraum relativ schnell. Die pizzatauglichen Modelle mit 20-30 Liter Garraum genehmigen sich bis zu 1.800 Watt. Das Sparpotenzial resultiert hier vor allem aus der zügigeren Arbeitsweise der Kleinöfen: Denn während man den 60 Liter großen Backraum eines Herdes erst mühsam auf Temperatur bringen muss, sind natürlich Geräte mit einem Drittel oder Viertel dieses Volumens ungleich zügiger bei der Sache. Die Backzeiten, die auf Brötchen- und Pizzaverpackungen angegeben werden, werden von den meisten Miniöfen deutlich unterschritten – wobei allerdings viel von der Isolation des Gerätes abhängt. In jedem Fall sollte es sich nicht um einen offenen Ofen, sondern einen mit Tür handeln.

Kleinbackofen von Severin Grillen wie die Großen: Hähnchen am Spieß in einem Kleinbackofen. (Bildquelle: severin.de)

Besonders lukrativ und beliebt: Miniöfen mit Zusatzfunktionen

Aufbacken, überbacken, ausbacken - das war einmal. Moderne Mini-Backöfen punkten mit weiteren Funktionen, was auch erklärt, warum sie in der Gunst der Kunden steigen - und zwar nicht nur bei der ursprünglichen Zielgruppe, also Klein-/Singlehaushalte, sondern auf immer breiterer Front.
An erster Stelle steht dabei die Grillfunktion, die bei großvolumigen Modellen sogar meist mit einem Grilldrehspieß perfektioniert wird. Dann sollte der Backraum aber tendenziell noch größer ausfallen, denn bei zu geringem Innenraum wird das Innere des Bratens nicht richtig durch, während die Kruste bereits verschmort. Für ganze Hähnchen, saftig gegrillt, müssen Sie dann nicht Ihren Backofen bemühen.

Die Grenze zu einer anderen Produktkategorie verschieben Mini-Backöfen, die zusätzliche eine Mikrowellen-Funktion anbieten. Keine Wunder, verdanken doch beide Gerätetypen ihren Ursprung der „Schnellen Küche“ und rücken seit einiger Zeit in ihrem Funktionsumfang immer enger zusammen.

Tipp: Auch unter den Mikrowellen finden Sie Modelle, die sich auf Umluft bzw. Grillen verstehen. Stöbern Sie daher ruhig auch zum Vergleich in der aktuellen Bestenliste Mikrowellen.


Eher die klassische Zielgruppe hingegen sprechen Kompaktöfen an, die zusätzlich zum Garraum auch eine oder mehrere Kochplatten im Programm haben. Diese Kombigeräte stellen auf kleinstmöglichem Raum eine Basisausstattung zum Kochen und Backen parat, weswegen sie z. B. auch gerne von Langzeitcampern im Campingbus eingesetzt werden.

Dampfbackofen Gesund Kochen - geht auch mit einem Mini-Backofen. (Bildquelle: caso.de)

Im Trend und im Test für gut befunden: Garen mit Dampfzugabe

Die kleinen Standöfen verschließen sich auch nicht dem aktuellen Küchen- bzw. Kochtrend, nämlich dem Garen mit Dampfzugabe. Omas Trick, einfach eine Tasse mit Wasser in den Garraum zu stellen, ist damit nicht gemeint. Die Backöfen beziehen Wasser aus einem Reservoir und geben es als Dampf dosiert und über einen längeren Zeitraum kontinuierlich ab. Vorteil: Im Ofen landen auch Gerichte, die Sie normalerweise im Topf zubereiten, etwa Gemüse oder Reise. Braten trocknen weniger aus, Fisch dünsten ist keine Kunst mehr, und die Kuchen gelingen durch den Wasserdampf fluffiger. Sogar Brot backen, in Modellen ohne Dampf meist zum Scheitern verurteilt, ist mit einem Dampfbackofen ebenfalls möglich.
Diese zusätzliche technische Funktion steht Ihnen hauptsächlich in regulären Einbau-Backöfen zur Verfügung – mit den entsprechenden Kosten. Doch mittlerweile sind auch die ersten Mini-Backöfen mit Dampfgar-Funktion aufgetaucht. Nachteil: Die Hersteller lassen sich den Mehrwert ebenfalls noch ordentlich bezahlen. Liegt ein Mini-Backofen mit einem Garraum um die 30 Liter bei etwa 80 bis 150 Euro, legen Sie für einen Mini-Dampfbackofen locker das Doppelte oder Dreifache auf den Tisch.

Trotzdem: Denken Sie ruhig darüber nach, ob diese Geräte nicht doch für Sie infrage kämen – etwa durch einen Blick in den Praxistest des Magazins Haus & Garten Test, der Geräte von Caso (Steam Chef Design Backofen 3066) und Steba (Multifunktions-Dampfbackofen DG 40) ausführlich unter die Lupe genommen hat. Mit der Dampfgarfunktion rücken solche Geräte in den Rang einer fast vollwertigen Alternative zu einem Einbau-Backofen auf; für Küchen mit spärlichem Platzangebot eine lukrative Option.

Der Teufel steck im Detail - worauf Sie vor einem Kauf auch noch achten sollten

Sinnvoll ist es, auf ein Gerät mit separater Ober- und Unterhitze zu achten. Manchmal kann nämlich nur generell der Grill aktiviert werden. Modelle für wenig Geld - Mini-Backöfen sind schon ab etwa 20 Euro zu haben - sollten Sie genau unter die Lupe nehmen. Wie steht es um die Isolation der Seitenwände, d. h., strahlen diese etwa zu viel Hitze ab, so dass Sie Gefahr laufen, sich die Finger zu verbrennen? Wie solide sind Drehregler für Temperatur sowie - idealerweise - Timer? Klappert die Tür bzw. lässt sie sich ohne Ruckeln und Ziehen geschmeidig öffnen? Und apropos Temperatur: Offeriert Ihnen der Backofen lediglich grobe Stufen oder erlaubt er es, die gewünschte Temperatur punktgenau einzustellen?

Denken Sie außerdem daran: Mini-Backöfen besitzen kein Selbstreinigungsprogramm wie viele Einbau-Backöfen. Den Innenraum müssen Sie also von Hand in Ordnung halten. Eine große Hilfe ist dabei eine Beschichtung der Wände, in der Regel aus Emaille. Zum Lieferumfang sollte ferner ein Krümelblech gehören, das die Gefahr mindert, dass sich Speisereste in den Boden einbrennen.

von Janko Weßlowsky

Redaktionsleiter – bei Testberichte.de seit 2007.

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