Sie versprechen weniger im Öl verbrannte Speisereste und eine kürzere Aufheizzeit. Insbesondere Letzteres klappt in Tests sehr gut. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Kaltzonen-Fritteusen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

9 Tests 42.500 Meinungen

Die besten Kaltzonen-Fritteusen

1-20 von 70 Ergebnissen
  • Tefal Oleoclean Pro Inox & Design FR 8040

    Sehr gut

    1,3

    2  Tests

    5092  Meinungen

    Fritteuse im Test: Oleoclean Pro Inox & Design FR 8040 von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Tristar FR-6937

    Gut

    1,7

    0  Tests

    1904  Meinungen

    Fritteuse im Test: FR-6937 von Tristar, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • ProfiCook PC-FR 1038

    Gut

    1,6

    1  Test

    406  Meinungen

    Fritteuse im Test: PC-FR 1038 von ProfiCook, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Tefal Filtra Pro FR5101

    ohne Endnote

    0  Tests

    16  Meinungen

    Fritteuse im Test: Filtra Pro FR5101 von Tefal, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Steba DF 300

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    1194  Meinungen

    Fritteuse im Test: DF 300 von Steba, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Tefal Filtra Pro Inox and Design FR5111

    Gut

    1,6

    0  Tests

    999+  Meinungen

    Fritteuse im Test: Filtra Pro Inox and Design FR5111 von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Bestron AF351 Fritteuse Cool Zone

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Fritteuse im Test: AF351 Fritteuse Cool Zone von Bestron, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Emerio DF-120482

    Gut

    2,0

    0  Tests

    629  Meinungen

    Fritteuse im Test: DF-120482 von Emerio, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Princess Family Castle 182626

    Gut

    1,6

    0  Tests

    2042  Meinungen

    Fritteuse im Test: Family Castle 182626 von Princess, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Bomann FR 2264 CB

    Gut

    1,6

    0  Tests

    1121  Meinungen

    Fritteuse im Test: FR 2264 CB von Bomann, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Bestron DF402B Family

    Gut

    1,6

    0  Tests

    1082  Meinungen

    Fritteuse im Test: DF402B Family von Bestron, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Clatronic FR 3587

    Gut

    1,7

    1  Test

    920  Meinungen

    Fritteuse im Test: FR 3587 von Clatronic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Steba DF 180

    ohne Endnote

    0  Tests

    68  Meinungen

    Fritteuse im Test: DF 180 von Steba, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Tristar FR-6935

    Gut

    1,8

    1  Test

    1499  Meinungen

    Fritteuse im Test: FR-6935 von Tristar, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Severin FR2431

    Gut

    1,8

    1  Test

    1182  Meinungen

    Fritteuse im Test: FR2431 von Severin, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Rommelsbacher FRP 2135/E

    Gut

    1,8

    1  Test

    31  Meinungen

    Fritteuse im Test: FRP 2135/E von Rommelsbacher, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Saro Modell PROFRI 4

    ohne Endnote

    0  Tests

    21  Meinungen

    Fritteuse im Test: Modell PROFRI 4 von Saro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Clatronic FR-3195

    Gut

    1,6

    0  Tests

    2559  Meinungen

    Fritteuse im Test: FR-3195 von Clatronic, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Klarstein QuickPro XXL 3000

    ohne Endnote

    0  Tests

    99  Meinungen

    Fritteuse im Test: QuickPro XXL 3000 von Klarstein, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Domo DO458FR

    Gut

    1,8

    1  Test

    13  Meinungen

    Fritteuse im Test: DO458FR von Domo, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Kaltzonen-Friteusen

Hält Frit­tieröl/-​Fett län­ger frisch

ratgeber KaltzonenfritteuseEs ist unvermeidlich, dass sich vom Frittiertgut während des Frittierens kleine Teile wie etwa Panadestücke ablösen und durch die Maschen des Frittierkorbs fallen. Diese sinken unweigerlich zu Boden und verbrennen dort – was bei einer Kaltzonenfritteuse nicht so leicht passieren kann. Die Folge: Nicht nur entstehen während des Frittierens weniger unangenehme Gerüche und das Frittiergut bleibt vom Geschmack der verbrannten Speisereste unbehelligt. Auch das Fett/Öl bleibt länger frisch und kann öfter verwendet werden.

Heizelement direkt im Fett/Öl

Hinter einer Kaltzonenfritteuse steckt ein ganz einfaches Prinzip. Denn während bei einer kaufberatung Kaltzonenfritteusenherkömmlichen Fritteuse das Heizelement versteckt unter der Fettwanne angebracht ist, befindet es sich bei einem Kaltzonenmodell mitten im Fett/Öl, und zwar etwa ein bis zwei Zentimeter über dem Boden. Die Folge: Das heiße Fett/Öl zirkuliert, das heißt, es steigt zunächst nach oben und sinkt anschließend an der Außenseite auf den Boden ab, wobei es sich abkühlt. Unterhalb des Heizelement ist seine Temperatur daher bedeutend niedriger als oberhalb. Die eingangs erwähnten herabfallenden Speisereste verbrennen nicht (so) leicht. Außerdem wird den Fritteusen nachgesagt, dass sie das Fett/Öl schneller erhitzen und sich auch die Frittiertemperatur schneller regulieren lässt.

Soweit die Theorie, aber in der Praxis ...

Was sich jedoch in der Theorie einleuchtend anhört, klappt in der Praxis nicht immer gleich gut. Auf dem Prüfstand zeigt sich nämlich immer wieder, dass die realen Temperaturunterschiede ober- und unterhalb des Heizelements lange nicht so markant ausfallen wie erhofft. Doch selbst dann, wenn dies der Fall sein sollte, bleibt dieser Zustand auf Dauer nicht stabil. Stattdessen gleichen sich die Temperaturen mit der Zeit an. Werden mehrere Portionen nacheinander frittiert, herrschen auch in der Kaltzone bald dieselben Temperaturen wie im Rest der Fritteuse.

Nachteile

Der offensichtlichste Nachteil einer Kaltzonen-Fritteuse besteht natürlich darin, dass das Heizelelement nach dem Frittieren gereinigt werden muss. Bei einem Modell mit herkömmlichen Technik ist es dagegen verborgen und kommt daher nie in Kontakt mit dem Fett/Öl. Viele Kaltzonenfritteusen AufbauKaltzonen-Fritteusen lassen sich andererseits fast komplett auseinander bauen und die meisten Bauteile in der Spülmaschine reinigen. In diesem Fall kann es gut sein, dass der Nachteil eines verschmutzten Heizelements egalisiert wird. Darüber hinaus sollte vorsichtshalber in einem Kaltzonen-Modell kein kaltes Fett erhitzt werden, da die Gefahr besteht, dass das Heizelement überhitzt. Besser ist es, das Fett vorher zu verflüssigen oder Öl zu verwenden. Der dritte Kritikpunkt schließlich lautet, dass eine größere Menge Fett/Öl benötigt wird, da der Raum unterhalb des Heizelelements ebenfalls gefüllt sein muss. Je öfter jedoch das Fett/Öl verwendet werden kann, desto mehr gleicht sich dieser Nachteil auf lange Sicht wieder aus.

von Wolfgang Rapp

Fachredakteur im Ressort Haushalt, Haus und Garten – bei Testberichte.de seit 2008.

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